Produktbild: Malinverno oder Die Bibliothek der verlorenen Geschichten
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Domenico Dara

1. Malinverno oder Die Bibliothek der verlorenen Geschichten

Malinverno oder Die Bibliothek der verlorenen Geschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

12 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Argon

Übersetzt von

Anja Mehrmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408740

Beschreibung

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Ja

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Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

12 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Argon

Übersetzt von

Anja Mehrmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408740

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berührend auf unterschiedliche Weisen

Bewertung am 11.02.2024

Bewertungsnummer: 2128837

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab mich quasi schon in den Titel des Buch verliebt, also war es eigentlich nicht verwunderlich, dass ich auch den Rest geliebt habe. Es ist eine wundersame, verträumte Geschichte, über einen besonderen Ort, die Liebe zu Büchern und die Nostalgie der Liebe. Wer sich auf dieses Buch einlässt, wird sein Leben bereichern, denn ich denke, dies ist eins dieser die hängen bleiben und an die man immer wie zurückdenkt. Zum Inhalt: Timpamara, ein kleines Dorf in Italien. Eine Papierfabrik und später eine Papierpresse waren der Grund, warum die Leute im Ort in Büchern nicht nur eine Lebensgrundlage gefunden haben, sondern ihnen auch ihre ungewöhnlichen Namen verdanken. Astolfo Malinverno war das Kind eines Fabrikanten und einer Frau die Bücher liebte. Und jetzt ist der Bibliothekar. Doch als er plötzlich auch zum Friedhofswärter wird, nimmt sein Leben eine ungeahnte Wendung und Aastolfo erfährt, was Liebe bedeutet. Ich mochte den ruhigen, völlig unaufgeregten Erzählstil. In Timpamara nehmen die Dinge einfach ihren Lauf und die Menschen ebenso. So skurril wie der Ort selbst, die Namen seiner Einwohner und das zentrale Freidhofs-Thema zuerst anmuten mögen, so schaffen sie doch schnell ein Bild der Vertrautheit. In Timpamara hat alles seinen Platz- vor allem der Tod. Das Ableben als Leitmotiv scheint erstmal ein merkwürdiger Ausgangspunkt für eine Liebesgeschichte zu sein, gibt ihr aber gleichzeitig auch etwas philosophisches, einen Hauch Nostalgie und eine Prise Was-wäre-wenn. Hat mir richtig gut gefallen, dass Astolfos Idealisierung der ihm unbekannten Emma überhaupt nichts Anstößiges hat, sondern stattdessen sanftmütig und ehrehrbietend wirkt. Die Melancholie des Todes ist an vielen Stellen im Buch präsent, wird von die Figuren aber angenommen, was dem Tod seinen Schrecken nimmt. Gleichzeitig hatte das Buch etwas schelmisches, da auf dem Friedhof nicht nur Tote beerdigt werden und die von Astolfo verfassten, literarischen Todesanzeigen waren mein kleines Highlight. Aber auch die rästselhafte Geschichte um die schöne Unbekannte konnte mit abholen und begeistern. Ein Buch, das nachklingt und mir wahnsinnig gut gefallen hat.

berührend auf unterschiedliche Weisen

Bewertung am 11.02.2024
Bewertungsnummer: 2128837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab mich quasi schon in den Titel des Buch verliebt, also war es eigentlich nicht verwunderlich, dass ich auch den Rest geliebt habe. Es ist eine wundersame, verträumte Geschichte, über einen besonderen Ort, die Liebe zu Büchern und die Nostalgie der Liebe. Wer sich auf dieses Buch einlässt, wird sein Leben bereichern, denn ich denke, dies ist eins dieser die hängen bleiben und an die man immer wie zurückdenkt. Zum Inhalt: Timpamara, ein kleines Dorf in Italien. Eine Papierfabrik und später eine Papierpresse waren der Grund, warum die Leute im Ort in Büchern nicht nur eine Lebensgrundlage gefunden haben, sondern ihnen auch ihre ungewöhnlichen Namen verdanken. Astolfo Malinverno war das Kind eines Fabrikanten und einer Frau die Bücher liebte. Und jetzt ist der Bibliothekar. Doch als er plötzlich auch zum Friedhofswärter wird, nimmt sein Leben eine ungeahnte Wendung und Aastolfo erfährt, was Liebe bedeutet. Ich mochte den ruhigen, völlig unaufgeregten Erzählstil. In Timpamara nehmen die Dinge einfach ihren Lauf und die Menschen ebenso. So skurril wie der Ort selbst, die Namen seiner Einwohner und das zentrale Freidhofs-Thema zuerst anmuten mögen, so schaffen sie doch schnell ein Bild der Vertrautheit. In Timpamara hat alles seinen Platz- vor allem der Tod. Das Ableben als Leitmotiv scheint erstmal ein merkwürdiger Ausgangspunkt für eine Liebesgeschichte zu sein, gibt ihr aber gleichzeitig auch etwas philosophisches, einen Hauch Nostalgie und eine Prise Was-wäre-wenn. Hat mir richtig gut gefallen, dass Astolfos Idealisierung der ihm unbekannten Emma überhaupt nichts Anstößiges hat, sondern stattdessen sanftmütig und ehrehrbietend wirkt. Die Melancholie des Todes ist an vielen Stellen im Buch präsent, wird von die Figuren aber angenommen, was dem Tod seinen Schrecken nimmt. Gleichzeitig hatte das Buch etwas schelmisches, da auf dem Friedhof nicht nur Tote beerdigt werden und die von Astolfo verfassten, literarischen Todesanzeigen waren mein kleines Highlight. Aber auch die rästselhafte Geschichte um die schöne Unbekannte konnte mit abholen und begeistern. Ein Buch, das nachklingt und mir wahnsinnig gut gefallen hat.

Ich hab mich quasi schon in…

Bewertung am 11.02.2024

Bewertungsnummer: 2839024

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab mich quasi schon in den Titel des Buch verliebt, also war es eigentlich nicht verwunderlich, dass ich auch den Rest geliebt habe. Es ist eine wundersame, verträumte Geschichte, über einen besonderen Ort, die Liebe zu Büchern und die Nostalgie der Liebe. Wer sich auf dieses Buch einlässt, wird sein Leben bereichern, denn ich denke, dies ist eins dieser die hängen bleiben und an die man immer wie zurückdenkt. Zum Inhalt: Timpamara, ein kleines Dorf in Italien. Eine Papierfabrik und später eine Papierpresse waren der Grund, warum die Leute im Ort in Büchern nicht nur eine Lebensgrundlage gefunden haben, sondern ihnen auch ihre ungewöhnlichen Namen verdanken. Astolfo Malinverno war das Kind eines Fabrikanten und einer Frau die Bücher liebte. Und jetzt ist der Bibliothekar. Doch als er plötzlich auch zum Friedhofswärter wird, nimmt sein Leben eine ungeahnte Wendung und Aastolfo erfährt, was Liebe bedeutet. Ich mochte den ruhigen, völlig unaufgeregten Erzählstil. In Timpamara nehmen die Dinge einfach ihren Lauf und die Menschen ebenso. So skurril wie der Ort selbst, die Namen seiner Einwohner und das zentrale Freidhofs-Thema zuerst anmuten mögen, so schaffen sie doch schnell ein Bild der Vertrautheit. In Timpamara hat alles seinen Platz- vor allem der Tod. Das Ableben als Leitmotiv scheint erstmal ein merkwürdiger Ausgangspunkt für eine Liebesgeschichte zu sein, gibt ihr aber gleichzeitig auch etwas philosophisches, einen Hauch Nostalgie und eine Prise Was-wäre-wenn. Hat mir richtig gut gefallen, dass Astolfos Idealisierung der ihm unbekannten Emma überhaupt nichts Anstößiges hat, sondern stattdessen sanftmütig und ehrehrbietend wirkt. Die Melancholie des Todes ist an vielen Stellen im Buch präsent, wird von die Figuren aber angenommen, was dem Tod seinen Schrecken nimmt. Gleichzeitig hatte das Buch etwas schelmisches, da auf dem Friedhof nicht nur Tote beerdigt werden und die von Astolfo verfassten, literarischen Todesanzeigen waren mein kleines Highlight. Aber auch die rästselhafte Geschichte um die schöne Unbekannte konnte mit abholen und begeistern. Ein Buch, das nachklingt und mir wahnsinnig gut gefallen hat.

Ich hab mich quasi schon in…

Bewertung am 11.02.2024
Bewertungsnummer: 2839024
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab mich quasi schon in den Titel des Buch verliebt, also war es eigentlich nicht verwunderlich, dass ich auch den Rest geliebt habe. Es ist eine wundersame, verträumte Geschichte, über einen besonderen Ort, die Liebe zu Büchern und die Nostalgie der Liebe. Wer sich auf dieses Buch einlässt, wird sein Leben bereichern, denn ich denke, dies ist eins dieser die hängen bleiben und an die man immer wie zurückdenkt. Zum Inhalt: Timpamara, ein kleines Dorf in Italien. Eine Papierfabrik und später eine Papierpresse waren der Grund, warum die Leute im Ort in Büchern nicht nur eine Lebensgrundlage gefunden haben, sondern ihnen auch ihre ungewöhnlichen Namen verdanken. Astolfo Malinverno war das Kind eines Fabrikanten und einer Frau die Bücher liebte. Und jetzt ist der Bibliothekar. Doch als er plötzlich auch zum Friedhofswärter wird, nimmt sein Leben eine ungeahnte Wendung und Aastolfo erfährt, was Liebe bedeutet. Ich mochte den ruhigen, völlig unaufgeregten Erzählstil. In Timpamara nehmen die Dinge einfach ihren Lauf und die Menschen ebenso. So skurril wie der Ort selbst, die Namen seiner Einwohner und das zentrale Freidhofs-Thema zuerst anmuten mögen, so schaffen sie doch schnell ein Bild der Vertrautheit. In Timpamara hat alles seinen Platz- vor allem der Tod. Das Ableben als Leitmotiv scheint erstmal ein merkwürdiger Ausgangspunkt für eine Liebesgeschichte zu sein, gibt ihr aber gleichzeitig auch etwas philosophisches, einen Hauch Nostalgie und eine Prise Was-wäre-wenn. Hat mir richtig gut gefallen, dass Astolfos Idealisierung der ihm unbekannten Emma überhaupt nichts Anstößiges hat, sondern stattdessen sanftmütig und ehrehrbietend wirkt. Die Melancholie des Todes ist an vielen Stellen im Buch präsent, wird von die Figuren aber angenommen, was dem Tod seinen Schrecken nimmt. Gleichzeitig hatte das Buch etwas schelmisches, da auf dem Friedhof nicht nur Tote beerdigt werden und die von Astolfo verfassten, literarischen Todesanzeigen waren mein kleines Highlight. Aber auch die rästselhafte Geschichte um die schöne Unbekannte konnte mit abholen und begeistern. Ein Buch, das nachklingt und mir wahnsinnig gut gefallen hat.

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Malinverno oder Die Bibliothek der verlorenen Geschichten

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Ariane Erhardt

Osiander Zentrale

Zum Portrait

5/5

Für Romantiker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Haben Sie auch auch eine heimliche Leidenschaft für traumhaft schöne und traurige Geschichten? Dann greifen Sie zu: Der Bibliothekar Astolfo Malinverno lebt in dem kleinen geistreichen Ort Timpamara und bekommt nun zusätzlich die Aufgabe des Friedhofwärters übertragen. Dass diese Aufgabe sehr viel mehr Verbindungen zu seinem ursprünglichen Job hat bemerkt Malinverno schnell: Er verliebt sich unsterblich in das Bildnis einer wunderschönen Frau auf einer Fotografie, die er an einem namenlosen Grabstein findet. Von diesem moment an eröffnet sich für den jungen Außenseiter neben der Welt der Literatur auch die des berauschenden Gefühls der realen wahren großen Liebe. Ob diese Leidenschaft erfült werden kann, lesen Sie selbst und bis dahin genießen Sie den träumerischen Klang der vielen italienschischen Namen und Buchtitel!
  • Ariane Erhardt
  • Buchhändler/-in

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5/5

Für Romantiker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Haben Sie auch auch eine heimliche Leidenschaft für traumhaft schöne und traurige Geschichten? Dann greifen Sie zu: Der Bibliothekar Astolfo Malinverno lebt in dem kleinen geistreichen Ort Timpamara und bekommt nun zusätzlich die Aufgabe des Friedhofwärters übertragen. Dass diese Aufgabe sehr viel mehr Verbindungen zu seinem ursprünglichen Job hat bemerkt Malinverno schnell: Er verliebt sich unsterblich in das Bildnis einer wunderschönen Frau auf einer Fotografie, die er an einem namenlosen Grabstein findet. Von diesem moment an eröffnet sich für den jungen Außenseiter neben der Welt der Literatur auch die des berauschenden Gefühls der realen wahren großen Liebe. Ob diese Leidenschaft erfült werden kann, lesen Sie selbst und bis dahin genießen Sie den träumerischen Klang der vielen italienschischen Namen und Buchtitel!

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Angela Ventzky

OSIANDER Göppingen

Zum Portrait

5/5

Eine bezaubernde Geschichte voller...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine bezaubernde Geschichte voller seltsamer märchenhafter Figuren auf die Malinverno, Bibliothekar, Friedhofswärter und Literaturliebhaber trifft. Ein tiefgründiges Buch über den Sinn des Lebens, die Liebe, den Tod und was uns wirklich ausmacht.
  • Angela Ventzky
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine bezaubernde Geschichte voller...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine bezaubernde Geschichte voller seltsamer märchenhafter Figuren auf die Malinverno, Bibliothekar, Friedhofswärter und Literaturliebhaber trifft. Ein tiefgründiges Buch über den Sinn des Lebens, die Liebe, den Tod und was uns wirklich ausmacht.

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