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Band 2

Tanz der Furien – Wiener Abgründe Historischer Kriminalroman | Ermittlerkrimi in Wiens düsterer Unterwelt zur Jahrhundertwende

Aus der Reihe Leopold Kern
5

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50716-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,4 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50716-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Spannend bis zur letzten…

Philiene aus Süsel am 29.09.2023

Bewertungsnummer: 2875674

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend bis zur letzten Seite. Tanz der Furien ist ein spannender Krimi der in der zweiten Hälfte des Neunzehnten Jahrhunderts in Wien spielt. Es geht mitten hinein in die Unterwelt der Stadt. Grausame Morde geschehen und irgendwer scheint es auf einen der Großen dieser Schicht abgesehen zu haben. Sonderermittler Kern ermittelt und dringt immer weiter in die dunklen Seiten der Stadt ab.... Das Buch ist sehr spannend und für mich auch sehr nah an der damaligen Zeit orientiert. Nicht der Kaiserhof steht im Vordergrund sondern die unteren Schichten der Bevölkerung. Der Autor nimmt uns mit an Orte die ich wohl im realen Leben niemals aufsuchen würde. Der Fall überrascht immer wieder mit neuen Details und überraschenden Wendungen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Für mich waren es echte Menschen, die alle so ihre Fehler hatten. Klar es spielt ja auch zum größten Teil im Untergrund., da wäre alles andere auch nicht richtig. Gut fand ich auch das der Autor die Menschen in ihrer wirklichen Sprache hat sprechen lassen. Für mich ein gelungener Krimi aus dem alten Wien.Spannend bis zur letzten Seite. Tanz der Furien ist ein spannender Krimi der in der zweiten Hälfte des Neunzehnten Jahrhunderts in Wien spielt. Es geht mitten hinein in die Unterwelt der Stadt. Grausame Morde geschehen und irgendwer scheint es auf einen der Großen dieser Schicht abgesehen zu haben. Sonderermittler Kern ermittelt und dringt immer weiter in die dunklen Seiten der Stadt ab.... Das Buch ist sehr spannend und für mich auch sehr nah an der damaligen Zeit orientiert. Nicht der Kaiserhof steht im Vordergrund sondern die unteren Schichten der Bevölkerung. Der Autor nimmt uns mit an Orte die ich wohl im realen Leben niemals aufsuchen würde. Der Fall überrascht immer wieder mit neuen Details und überraschenden Wendungen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Für mich waren es echte Menschen, die alle so ihre Fehler hatten. Klar es spielt ja auch zum größten Teil im Untergrund., da wäre alles andere auch nicht richtig. Gut fand ich auch das der Autor die Menschen in ihrer wirklichen Sprache hat sprechen lassen. Für mich ein gelungener Krimi aus dem alten Wien.

Spannend bis zur letzten…

Philiene aus Süsel am 29.09.2023
Bewertungsnummer: 2875674
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend bis zur letzten Seite. Tanz der Furien ist ein spannender Krimi der in der zweiten Hälfte des Neunzehnten Jahrhunderts in Wien spielt. Es geht mitten hinein in die Unterwelt der Stadt. Grausame Morde geschehen und irgendwer scheint es auf einen der Großen dieser Schicht abgesehen zu haben. Sonderermittler Kern ermittelt und dringt immer weiter in die dunklen Seiten der Stadt ab.... Das Buch ist sehr spannend und für mich auch sehr nah an der damaligen Zeit orientiert. Nicht der Kaiserhof steht im Vordergrund sondern die unteren Schichten der Bevölkerung. Der Autor nimmt uns mit an Orte die ich wohl im realen Leben niemals aufsuchen würde. Der Fall überrascht immer wieder mit neuen Details und überraschenden Wendungen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Für mich waren es echte Menschen, die alle so ihre Fehler hatten. Klar es spielt ja auch zum größten Teil im Untergrund., da wäre alles andere auch nicht richtig. Gut fand ich auch das der Autor die Menschen in ihrer wirklichen Sprache hat sprechen lassen. Für mich ein gelungener Krimi aus dem alten Wien.Spannend bis zur letzten Seite. Tanz der Furien ist ein spannender Krimi der in der zweiten Hälfte des Neunzehnten Jahrhunderts in Wien spielt. Es geht mitten hinein in die Unterwelt der Stadt. Grausame Morde geschehen und irgendwer scheint es auf einen der Großen dieser Schicht abgesehen zu haben. Sonderermittler Kern ermittelt und dringt immer weiter in die dunklen Seiten der Stadt ab.... Das Buch ist sehr spannend und für mich auch sehr nah an der damaligen Zeit orientiert. Nicht der Kaiserhof steht im Vordergrund sondern die unteren Schichten der Bevölkerung. Der Autor nimmt uns mit an Orte die ich wohl im realen Leben niemals aufsuchen würde. Der Fall überrascht immer wieder mit neuen Details und überraschenden Wendungen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Für mich waren es echte Menschen, die alle so ihre Fehler hatten. Klar es spielt ja auch zum größten Teil im Untergrund., da wäre alles andere auch nicht richtig. Gut fand ich auch das der Autor die Menschen in ihrer wirklichen Sprache hat sprechen lassen. Für mich ein gelungener Krimi aus dem alten Wien.

Wien ohne Kitsch und Romantik

clematis am 28.09.2023

Bewertungsnummer: 2032408

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien, 1880: Leopold Kern wird als Sonderermittler eingesetzt, besondere Kontakte zur Halbwelt haben ihm den Spitznamen Hurenpoidel eingebracht. Auch diesmal geht es um Prostitution, Schulden und Bandenkrieg. Während die Feierlichkeiten anlässlich Kaiser Franz Josefs 50. Geburtstag vorbereitet werden, will sich Kern für seine Versetzung auf ein Abstellgleis im Polizeidienst rächen und gerät bald selbst mitten in verbrecherische Vorgänge in der Wiener Leopoldstadt. Nicht zimperlich geht Peter Lorath mit seiner Wortwahl um, der blade Ferdl, päule gehen, Häf’n, Grispindel und Schwuf passen perfekt in die weniger noblen Grätzel, in denen auch diesmal wieder die Handlung spielt. Ein wenig Liebelei zwischen dem Steininger und einem Wäschermadl kann da kaum ablenken von brutalen Handgemengen und Messerstechereien, bösen Intrigen und verfeindeten Verbrechergruppen. Ausgezeichnet platziert der Autor das spannende Geschehen in eine aufregende Zeit des Umbruchs und zeigt dem Leser ein Wien ohne Kitsch und Romantik. Vielmehr lenkt er unser Augenmerk auf die staubigen Baustellen entlang der Ringstraße, ausgebeutete Arbeiter, die kaum genug zum Leben haben, Wohnungsnot, Prostitution, Geschlechtskrankheiten und Wundbrand. Ein anderes Wien, die dunkle Sicht auf die Gründerzeit ist es, das bei Peter Lorath Neugierde weckt, ebenso wie der Ermittler Kern, welcher seine ganz persönliche Geschichte mit sich trägt – keiner, der auf den ersten Blick sympathisch ist, keiner, der sich klaglos seinem Schicksal fügt, sondern aufmüpfig und impulsiv daherkommt und als begnadeter Kriminalist gilt. Die Verstrickungen, wer gegen wen agiert, wen man als Verbündeten und wen als Feind ansehen kann, sind kompliziert und ein wenig verwirrend, nichtsdestotrotz bleibt das Geschehen stets interessant und hält die eine oder andere Überraschung bereit. Lebendige Bilder, eine authentische Sprache und Szenen mit mafiaähnlichen Gruppen prägen den lesenswerten zweiten Teil der Krimireihe „Leopold Kern“. Ich empfehle auch diesen gerne weiter und bin gespannt, ob und wie es weitergeht.

Wien ohne Kitsch und Romantik

clematis am 28.09.2023
Bewertungsnummer: 2032408
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien, 1880: Leopold Kern wird als Sonderermittler eingesetzt, besondere Kontakte zur Halbwelt haben ihm den Spitznamen Hurenpoidel eingebracht. Auch diesmal geht es um Prostitution, Schulden und Bandenkrieg. Während die Feierlichkeiten anlässlich Kaiser Franz Josefs 50. Geburtstag vorbereitet werden, will sich Kern für seine Versetzung auf ein Abstellgleis im Polizeidienst rächen und gerät bald selbst mitten in verbrecherische Vorgänge in der Wiener Leopoldstadt. Nicht zimperlich geht Peter Lorath mit seiner Wortwahl um, der blade Ferdl, päule gehen, Häf’n, Grispindel und Schwuf passen perfekt in die weniger noblen Grätzel, in denen auch diesmal wieder die Handlung spielt. Ein wenig Liebelei zwischen dem Steininger und einem Wäschermadl kann da kaum ablenken von brutalen Handgemengen und Messerstechereien, bösen Intrigen und verfeindeten Verbrechergruppen. Ausgezeichnet platziert der Autor das spannende Geschehen in eine aufregende Zeit des Umbruchs und zeigt dem Leser ein Wien ohne Kitsch und Romantik. Vielmehr lenkt er unser Augenmerk auf die staubigen Baustellen entlang der Ringstraße, ausgebeutete Arbeiter, die kaum genug zum Leben haben, Wohnungsnot, Prostitution, Geschlechtskrankheiten und Wundbrand. Ein anderes Wien, die dunkle Sicht auf die Gründerzeit ist es, das bei Peter Lorath Neugierde weckt, ebenso wie der Ermittler Kern, welcher seine ganz persönliche Geschichte mit sich trägt – keiner, der auf den ersten Blick sympathisch ist, keiner, der sich klaglos seinem Schicksal fügt, sondern aufmüpfig und impulsiv daherkommt und als begnadeter Kriminalist gilt. Die Verstrickungen, wer gegen wen agiert, wen man als Verbündeten und wen als Feind ansehen kann, sind kompliziert und ein wenig verwirrend, nichtsdestotrotz bleibt das Geschehen stets interessant und hält die eine oder andere Überraschung bereit. Lebendige Bilder, eine authentische Sprache und Szenen mit mafiaähnlichen Gruppen prägen den lesenswerten zweiten Teil der Krimireihe „Leopold Kern“. Ich empfehle auch diesen gerne weiter und bin gespannt, ob und wie es weitergeht.

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Tanz der Furien – Wiener Abgründe

von Peter Lorath

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