Produktbild: Die Königin der Stäbe: Weg der Schwerter
Band 1

Die Königin der Stäbe: Weg der Schwerter Weg der Schwerter

Aus der Reihe Die Königin der Stäbe
6

14,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.07.2023

Herausgeber

Wreaders Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

37,8/27,6/0,2 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859584-4-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Strong FMC
  • High Stakes

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.07.2023

Herausgeber

Wreaders Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

37,8/27,6/0,2 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859584-4-3

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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Verzeihen oder Rache

Freya am 21.09.2023

Bewertungsnummer: 2027048

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist mit seinen 224 Seiten ein ehr kurzes Buch und somit wird die Geschichte relativ schnell erzählt. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass es zu schnell sei oder irgendwas überstürzt wird. Es ist sehr flüssig und schön geschrieben. Nina erlebt ihr Abenteuer, samt allen Höhen und Tiefen, Hoffnungen und Ängsten und trotz der schnelleren Erzählweise kann man eine Verbindung zu ihr aufbauen. Einer ihrer treuer Begleiter ist der Geko namens Salami und ich muss zugeben, dass ich beim ersten mal gedacht habe, ich hätte mich verlesen, aber nein: Salami ist richtig. Und irgendwie musste ich an die kleine Feuereidechse (oder was es auch immer genau war) aus "Die Eiskönigin 2" denken :). Ich habe ihn mir auf jeden Fall sehr knuffig vorgestellt und bin ein großer Fan von ihm gewesen. Nina muss auf ihrem Abenteuer mehrfach aus ihrer Komfortzone raus, denn eigentlich ist sie eine Einzelspielerin. Sie merkt aber, dass sie alleine nicht weiter kommt und muss lernen mit anderen zusammen zu arbeiten und ihnen Vertrauen zu schenken. Große Themen sind also: Persönlichkeitsentwicklung, Rache, Verzeihen und alles dazwischen. Wer bin ich? Wer will ich sein? Wer kann ich werden? Für mich auf jeden Fall ein großartiges Buch und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, denn das Ende (auf das ich nicht eingehe, um niemanden zu spoilern) hat großes Potential. Ich fand es klasse

Verzeihen oder Rache

Freya am 21.09.2023
Bewertungsnummer: 2027048
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist mit seinen 224 Seiten ein ehr kurzes Buch und somit wird die Geschichte relativ schnell erzählt. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass es zu schnell sei oder irgendwas überstürzt wird. Es ist sehr flüssig und schön geschrieben. Nina erlebt ihr Abenteuer, samt allen Höhen und Tiefen, Hoffnungen und Ängsten und trotz der schnelleren Erzählweise kann man eine Verbindung zu ihr aufbauen. Einer ihrer treuer Begleiter ist der Geko namens Salami und ich muss zugeben, dass ich beim ersten mal gedacht habe, ich hätte mich verlesen, aber nein: Salami ist richtig. Und irgendwie musste ich an die kleine Feuereidechse (oder was es auch immer genau war) aus "Die Eiskönigin 2" denken :). Ich habe ihn mir auf jeden Fall sehr knuffig vorgestellt und bin ein großer Fan von ihm gewesen. Nina muss auf ihrem Abenteuer mehrfach aus ihrer Komfortzone raus, denn eigentlich ist sie eine Einzelspielerin. Sie merkt aber, dass sie alleine nicht weiter kommt und muss lernen mit anderen zusammen zu arbeiten und ihnen Vertrauen zu schenken. Große Themen sind also: Persönlichkeitsentwicklung, Rache, Verzeihen und alles dazwischen. Wer bin ich? Wer will ich sein? Wer kann ich werden? Für mich auf jeden Fall ein großartiges Buch und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, denn das Ende (auf das ich nicht eingehe, um niemanden zu spoilern) hat großes Potential. Ich fand es klasse

Spannend!

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 19.08.2023

Bewertungsnummer: 2003389

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Widerwillig arbeitet Nina in dem Cafe. Immerhin sind Sommerferien und sie könnte sich einiges besseres vorstellen, als den ganzen Tag Kunden zu bedienen und ihnen hinterher zu räumen. Besseres wie zum Beispiel ... hexen! Denn Nina ist eine waschechte Hexe, die es liebt, mit Spuckflüchen Schabernak zu treiben. Doch der Spaß endet, als plötzlich der gegenüberliegende Blumenladen verschwindet und das As der Schwerter über ihrem Kopf erscheint. Nina muss sich der Herausforderung stellen, die die Königin der Schwerter ihr hat zukommen lassen ... Je nach Quelle ist das Tarot uralt oder irgendwann im 18. Jahrhundert entstanden. Wie auch immer, in den Karten soll die Zukunft liegen. Viele verlachen dies und stellen es als esoterischen Unsinn hin, andere glauben an die Karten, manche werden sogar abhängig von den Legungen, dass sie sich keine Entscheidung mehr selbst zutrauen, sondern besser die Karten befragen. Ohne Zweifel, die Autorin hat sich mit den Karten beschäftigt. Ihre Beschreibungen und die den Karten jeweils nachgesagten Eigenschaften hat sie wirklich sehr gut geschildert. Ich gebe zu, es war einer der Gründe, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Es ist selten, einen Roman zu finden, in dem Tarot eine Rolle spielt, noch seltener, dass dies auch noch auf respektvolle und informative Art geschieht wie im Roman geschildert. Nina mag rotzfrech sein, ihre Zweifel haben an den Karten, doch sie lernt auf die harte Tour den notwendigen Respekt. Wo wir schon bei den Charakteren sind ... Nina, die, wie oben bereits beschrieben, immer mal wieder coole Sprüche bringt und lieber im Familien "Buch der Schatten" lesen würde statt in einem Cafe zu arbeiten und sich von Schulkameradinnen ... na, das grenzte schon an Mobbing, was da ablief. Aber sie hat auch eine andere Seite, die sie anderen gegenüber nie zeigt: die sanfte Nina, die ihre Großmutter, die sie aufgezogen hat, und ihren Gekko Salami über alles liebt. Durch den Fluch der Schwerter wird sie gezwungen, nicht nur erwachsen zu werden, sondern sich zu öffnen und zu ändern. Ihr zur Seite steht auf der einen Seite ihre Großmutter, die selbst eine Hexe ist und ihre Enkeltochter zu einer solchen ausbildet, und ihr Kollege Miro, der in sie verliebt ist. Großmutter hütet ein Geheimnis, sozusagen ein finsteres Familiengeheimnis, über das sie ihre Enkelin im Verlauf des Romans aufklärt. Miro ist mehr als nur der verliebte Gockel, auch er kann zaubern, wenn auch nicht so machtvoll wie Nina. Der Roman ist gut lesbar, spannend bis zur letzten Seite, und hält einige Überraschungen bereit, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Es ist ein Jugendbuch, also sollte man keinen Goethe (sorry, der musste sein) erwarten, aber ich hatte eine kurzweilige Zeit mit diesem Buch und wünschte mir fast, Nina in der Zukunft noch einmal zu begegnen. Das Abenteuer, in das sie und die anderen hineinschlittern, ist gefährlich und hat bereits ihren Eltern ihre Leben gekostet. Und Nina zweifelt mehr als einmal an ihren Fähigkeiten. Das ist etwas, was mir vor allem sehr gut gefallen hat: Die Zweifel, die nicht nur Nina plagen, auch Miro scheint nicht ganz immun dagegen zu sein. Die beiden zusammen sind ein gutes Paar, und Dunkel stellt es geschickt an, was da zwischen den beiden passiert. Ich bin kein großer Fan von Liebesgeschichten, aber diese hier hat mich wirklich gerührt, vor allem Miros Reaktion. Das war Größe! Und da sind wir wieder bei der Action, und davon hat der Roman auch ein bisschen was zu zeigen. Durchweg sehr gut beschrieben, die "schnellen" Szenen. Ja, ich weiß, ich reite darauf herum, aber hier zeigt sich einmal mehr, was ein guter Spannungs- und Actionschreiber(in) ist, und das noch aus dem Ich-Erzähler heraus. Mein Respekt! Der Kampf am Ende hat mir tatsächlich etwas den Atem genommen. Alles in allem ein überraschendes Buch. Die Zielgruppe ist eindeutig Teen und junge Erwachsene, aber auch Omas wie ich haben ihre Freude an einem gut recherchierten und geschriebenen Buch. Toller Erstling!

Spannend!

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 19.08.2023
Bewertungsnummer: 2003389
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Widerwillig arbeitet Nina in dem Cafe. Immerhin sind Sommerferien und sie könnte sich einiges besseres vorstellen, als den ganzen Tag Kunden zu bedienen und ihnen hinterher zu räumen. Besseres wie zum Beispiel ... hexen! Denn Nina ist eine waschechte Hexe, die es liebt, mit Spuckflüchen Schabernak zu treiben. Doch der Spaß endet, als plötzlich der gegenüberliegende Blumenladen verschwindet und das As der Schwerter über ihrem Kopf erscheint. Nina muss sich der Herausforderung stellen, die die Königin der Schwerter ihr hat zukommen lassen ... Je nach Quelle ist das Tarot uralt oder irgendwann im 18. Jahrhundert entstanden. Wie auch immer, in den Karten soll die Zukunft liegen. Viele verlachen dies und stellen es als esoterischen Unsinn hin, andere glauben an die Karten, manche werden sogar abhängig von den Legungen, dass sie sich keine Entscheidung mehr selbst zutrauen, sondern besser die Karten befragen. Ohne Zweifel, die Autorin hat sich mit den Karten beschäftigt. Ihre Beschreibungen und die den Karten jeweils nachgesagten Eigenschaften hat sie wirklich sehr gut geschildert. Ich gebe zu, es war einer der Gründe, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Es ist selten, einen Roman zu finden, in dem Tarot eine Rolle spielt, noch seltener, dass dies auch noch auf respektvolle und informative Art geschieht wie im Roman geschildert. Nina mag rotzfrech sein, ihre Zweifel haben an den Karten, doch sie lernt auf die harte Tour den notwendigen Respekt. Wo wir schon bei den Charakteren sind ... Nina, die, wie oben bereits beschrieben, immer mal wieder coole Sprüche bringt und lieber im Familien "Buch der Schatten" lesen würde statt in einem Cafe zu arbeiten und sich von Schulkameradinnen ... na, das grenzte schon an Mobbing, was da ablief. Aber sie hat auch eine andere Seite, die sie anderen gegenüber nie zeigt: die sanfte Nina, die ihre Großmutter, die sie aufgezogen hat, und ihren Gekko Salami über alles liebt. Durch den Fluch der Schwerter wird sie gezwungen, nicht nur erwachsen zu werden, sondern sich zu öffnen und zu ändern. Ihr zur Seite steht auf der einen Seite ihre Großmutter, die selbst eine Hexe ist und ihre Enkeltochter zu einer solchen ausbildet, und ihr Kollege Miro, der in sie verliebt ist. Großmutter hütet ein Geheimnis, sozusagen ein finsteres Familiengeheimnis, über das sie ihre Enkelin im Verlauf des Romans aufklärt. Miro ist mehr als nur der verliebte Gockel, auch er kann zaubern, wenn auch nicht so machtvoll wie Nina. Der Roman ist gut lesbar, spannend bis zur letzten Seite, und hält einige Überraschungen bereit, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Es ist ein Jugendbuch, also sollte man keinen Goethe (sorry, der musste sein) erwarten, aber ich hatte eine kurzweilige Zeit mit diesem Buch und wünschte mir fast, Nina in der Zukunft noch einmal zu begegnen. Das Abenteuer, in das sie und die anderen hineinschlittern, ist gefährlich und hat bereits ihren Eltern ihre Leben gekostet. Und Nina zweifelt mehr als einmal an ihren Fähigkeiten. Das ist etwas, was mir vor allem sehr gut gefallen hat: Die Zweifel, die nicht nur Nina plagen, auch Miro scheint nicht ganz immun dagegen zu sein. Die beiden zusammen sind ein gutes Paar, und Dunkel stellt es geschickt an, was da zwischen den beiden passiert. Ich bin kein großer Fan von Liebesgeschichten, aber diese hier hat mich wirklich gerührt, vor allem Miros Reaktion. Das war Größe! Und da sind wir wieder bei der Action, und davon hat der Roman auch ein bisschen was zu zeigen. Durchweg sehr gut beschrieben, die "schnellen" Szenen. Ja, ich weiß, ich reite darauf herum, aber hier zeigt sich einmal mehr, was ein guter Spannungs- und Actionschreiber(in) ist, und das noch aus dem Ich-Erzähler heraus. Mein Respekt! Der Kampf am Ende hat mir tatsächlich etwas den Atem genommen. Alles in allem ein überraschendes Buch. Die Zielgruppe ist eindeutig Teen und junge Erwachsene, aber auch Omas wie ich haben ihre Freude an einem gut recherchierten und geschriebenen Buch. Toller Erstling!

Kundinnen und Kunden meinen

Die Königin der Stäbe: Weg der Schwerter

von Sabine Dunkel

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