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Michael Ebert

1. Nicht von dieser Welt

Nicht von dieser Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Robert Stadlober

Spieldauer

5 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

86

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742429551

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Robert Stadlober

Spieldauer

5 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2023

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

86

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

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9783742429551

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Ganz wundervoll

Bewertung aus Wolfsburg am 28.07.2024

Bewertungsnummer: 2254709

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein fantastisches Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Es ist lustig, traurig, weise, spannend - einfach wunderschön. Ein Buch, an das ich zwischendurch immer mal wieder denken werde. Das schaffen nicht viele Bücher. Welch ein Debüt. Ich freue mich auf mehr von diesem Autor.

Ganz wundervoll

Bewertung aus Wolfsburg am 28.07.2024
Bewertungsnummer: 2254709
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein fantastisches Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Es ist lustig, traurig, weise, spannend - einfach wunderschön. Ein Buch, an das ich zwischendurch immer mal wieder denken werde. Das schaffen nicht viele Bücher. Welch ein Debüt. Ich freue mich auf mehr von diesem Autor.

Gedenke den Vätern! Wenn der…

nil_liest aus Frankfurt am 16.05.2024

Bewertungsnummer: 2859265

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gedenke den Vätern! Wenn der eigene Vater stirb, reißt es einem ein Loch in die Brust und das Herz blutet vor Sehnsucht. Vor allem, wenn man wie Mischa erst 13 Jahre alt ist und der Vater überraschend stirbt, weil das Leben ihn nicht mehr trägt. Der Autor, Michael Ebert, schöpft aus den eigenen Erinnerungen, wenn er Mischa mit seiner Mutter in die Personalwohnung eines Krankenhauses einziehen lässt, denn auch dort ist der Autor selbst groß geworden. Hier vor dem Krankenhaus steht eine Telefonzelle bei der Mischa anrufe annimmt, die aus dem Jenseits zu kommen scheinen mit kleinen Aufträgen um den Toten Ruhe zu geben. Mischa hofft natürlich, dass sein Vater irgendwann dran ist und er ein letztes Mal mit ihm sprechen kann. Aber nicht nur dieser kuriose Strang wird erzählt, denn weil das Geld mehr als knapp ist durch die Spielsucht des verstorbenen Vaters und die geringen Einkünfte der Mutter heckt er mit Sola, einer neuen Bekannten einen Plan aus in der ehemaligen DDR einen Stollen zu finden der angeblich viel Geld gebunkert haben sollte von der Staatsbank. Telefonzelle, Staatsbank der DDR…hier sollte erwähnt werden, dass dieser Roman zu Beginn der 90er Jahre spielt und das damalige Flair herrlich transportiert. Michael Ebert hat ein tolles Debüt geschrieben. Voller Herz, ohne Kitsch, mit Abenteuer und Tiefe. Mir hat es gut gefallen und ich kann es euch nur wärmstens ans Herz legen.

Gedenke den Vätern! Wenn der…

nil_liest aus Frankfurt am 16.05.2024
Bewertungsnummer: 2859265
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gedenke den Vätern! Wenn der eigene Vater stirb, reißt es einem ein Loch in die Brust und das Herz blutet vor Sehnsucht. Vor allem, wenn man wie Mischa erst 13 Jahre alt ist und der Vater überraschend stirbt, weil das Leben ihn nicht mehr trägt. Der Autor, Michael Ebert, schöpft aus den eigenen Erinnerungen, wenn er Mischa mit seiner Mutter in die Personalwohnung eines Krankenhauses einziehen lässt, denn auch dort ist der Autor selbst groß geworden. Hier vor dem Krankenhaus steht eine Telefonzelle bei der Mischa anrufe annimmt, die aus dem Jenseits zu kommen scheinen mit kleinen Aufträgen um den Toten Ruhe zu geben. Mischa hofft natürlich, dass sein Vater irgendwann dran ist und er ein letztes Mal mit ihm sprechen kann. Aber nicht nur dieser kuriose Strang wird erzählt, denn weil das Geld mehr als knapp ist durch die Spielsucht des verstorbenen Vaters und die geringen Einkünfte der Mutter heckt er mit Sola, einer neuen Bekannten einen Plan aus in der ehemaligen DDR einen Stollen zu finden der angeblich viel Geld gebunkert haben sollte von der Staatsbank. Telefonzelle, Staatsbank der DDR…hier sollte erwähnt werden, dass dieser Roman zu Beginn der 90er Jahre spielt und das damalige Flair herrlich transportiert. Michael Ebert hat ein tolles Debüt geschrieben. Voller Herz, ohne Kitsch, mit Abenteuer und Tiefe. Mir hat es gut gefallen und ich kann es euch nur wärmstens ans Herz legen.

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