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Im Winter gibt es keine Stachelbeeren mehr DE

9

18,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99130-366-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99130-366-4

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Schicksalsschläge und unterschiedliche Handhabung

Sabrina D. am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167758

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem Roman "Im Winter gibt es keine Stachelbeeren mehr" ist Sabine Mayr etwas gelungen, dass einem selbst zum Nachdenken anregt und vielleicht auch sein Leben ein neues Licht bekommt. Sie stellt in diesem Buch zwei verschiedene Charaktere dar, die mit dem selben Schicksalsschlag anders umgehen. Zunächst wird das Leben von Sonja in kurzen Kapiteln dargestellt. Es erinnert sehr an ein Tagebuch und das gefällt mir sehr. Es werden die Gedanken und auch die Gefühle wundervoll beschreiben und man kann sich gut in sie hineinversetzten. In der zweiten Hälfte übernimmt den Hauptcharakter Ronja. Sie beschreitet ihr Leben anders und geht mit ihrer Diagnose anders um. Auch hier ist es in einer Art Tagebuch geschrieben. Am Ende begegnen sich auch die beiden Charaktere und lernen sich kurz kennen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen, auch wenn das Thema nicht gerade einfach ist und an vielen Stellen ich ganz schön geschluckt habe, war es einfach ein tolles Buch. Natürlich ist es ein fiktives Buch und man sollte nicht alles, was in diesem Buch steht, einfach in die Realität übernehmen. Dennoch finde ich es schön, dass man sein Leben selbst etwas hinterfragt und sich überlegt, wie man selbst in der Situation handeln würde. Ich kann es jedem empfehlen, der sich nicht vor bedrückten Themen schaut und verschiedene Blickwinkel einnehmen möchte.

Schicksalsschläge und unterschiedliche Handhabung

Sabrina D. am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167758
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem Roman "Im Winter gibt es keine Stachelbeeren mehr" ist Sabine Mayr etwas gelungen, dass einem selbst zum Nachdenken anregt und vielleicht auch sein Leben ein neues Licht bekommt. Sie stellt in diesem Buch zwei verschiedene Charaktere dar, die mit dem selben Schicksalsschlag anders umgehen. Zunächst wird das Leben von Sonja in kurzen Kapiteln dargestellt. Es erinnert sehr an ein Tagebuch und das gefällt mir sehr. Es werden die Gedanken und auch die Gefühle wundervoll beschreiben und man kann sich gut in sie hineinversetzten. In der zweiten Hälfte übernimmt den Hauptcharakter Ronja. Sie beschreitet ihr Leben anders und geht mit ihrer Diagnose anders um. Auch hier ist es in einer Art Tagebuch geschrieben. Am Ende begegnen sich auch die beiden Charaktere und lernen sich kurz kennen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen, auch wenn das Thema nicht gerade einfach ist und an vielen Stellen ich ganz schön geschluckt habe, war es einfach ein tolles Buch. Natürlich ist es ein fiktives Buch und man sollte nicht alles, was in diesem Buch steht, einfach in die Realität übernehmen. Dennoch finde ich es schön, dass man sein Leben selbst etwas hinterfragt und sich überlegt, wie man selbst in der Situation handeln würde. Ich kann es jedem empfehlen, der sich nicht vor bedrückten Themen schaut und verschiedene Blickwinkel einnehmen möchte.

1 Schicksal 2 Wege

Bewertung aus Claußnitz am 23.03.2024

Bewertungsnummer: 2161082

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was macht Krebs mit einem Menschen? Das Buch erzählt von Sonja/Ronja nach der Krebsdiagnose. Die Nachricht kommt viel zu früh im Leben und das Thema berührt sehr. Im Rückblick entscheidet sich Sonja für die Familie und Ronja für den Beruf. Die Rückblenden sind ähnlich und lassen die Gefühle, Gedanken und Entscheidungen der Frauen nachvollziehbar werden. Kleinigkeiten entscheiden über die verschieden Wege, die die Frauen nach der Diagnose einschlagen. Natürlich haben auch Mann und Tochter Einfluss. Zum Abschluss treffen sich beide Frauen im Wartezimmer und tauschen sich über ihre Lebensgeschichte aus. Werden Beide, wie geplant, Sterbehilfe in Anspruch nehmen? Das Buch ist sehr emotional und regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Was das alles mit Stachelbeeren zu tun hat? Einfach das Buch lesen.

1 Schicksal 2 Wege

Bewertung aus Claußnitz am 23.03.2024
Bewertungsnummer: 2161082
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was macht Krebs mit einem Menschen? Das Buch erzählt von Sonja/Ronja nach der Krebsdiagnose. Die Nachricht kommt viel zu früh im Leben und das Thema berührt sehr. Im Rückblick entscheidet sich Sonja für die Familie und Ronja für den Beruf. Die Rückblenden sind ähnlich und lassen die Gefühle, Gedanken und Entscheidungen der Frauen nachvollziehbar werden. Kleinigkeiten entscheiden über die verschieden Wege, die die Frauen nach der Diagnose einschlagen. Natürlich haben auch Mann und Tochter Einfluss. Zum Abschluss treffen sich beide Frauen im Wartezimmer und tauschen sich über ihre Lebensgeschichte aus. Werden Beide, wie geplant, Sterbehilfe in Anspruch nehmen? Das Buch ist sehr emotional und regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Was das alles mit Stachelbeeren zu tun hat? Einfach das Buch lesen.

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