Produktbild: Der Jahrhundertcoup

Der Jahrhundertcoup Ein Clan auf Beutezug und die Jagd nach den Juwelen aus dem Grünen Gewölbe

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6345 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297480

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6345 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297480

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sehr gut beschrieben.

Nico am 02.01.2024

Bewertungsnummer: 2100522

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch muss man gelesen haben, es ist so informativ und gut beschrieben. Ein Buch was man wirklich empfehlen kann. Ich habe es so schnell durch gelesen, und habe jede Zeile genossen. Auf solche Ideen zu kommen wie sie dort beschrieben werden ist schon unvorstellbar.

sehr gut beschrieben.

Nico am 02.01.2024
Bewertungsnummer: 2100522
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch muss man gelesen haben, es ist so informativ und gut beschrieben. Ein Buch was man wirklich empfehlen kann. Ich habe es so schnell durch gelesen, und habe jede Zeile genossen. Auf solche Ideen zu kommen wie sie dort beschrieben werden ist schon unvorstellbar.

Juwel im Genre True Crime

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 05.11.2023

Bewertungsnummer: 2061675

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt kein perfektes Verbrechen – der Versuch z.B. den perfekten Raub oder Diebstahl durchzuführen, scheitert meistens an Details. Die Kriminaltechnik, die moderne Methodik setzt diesen Plänen und dem Aktionismus Grenzen auf. Kleinste Faserspuren, oder DNA, die man aus Hautschuppen, oder Haaren gewinnen kann, können eine Spur zu den Tätern legen. Aber nicht nur die Wissenschaft macht es Berufsverbrechern unheimlich schwer, meist scheitern diese an ihrer eigenen Überheblichkeit, kleinen Fehlern, kleinen Versäumnissen oder einfach schlichtweg an der Dummheit. Das vorliegende Buch beschreibt den Einbruch und den Raub der Juwelen im Grünen Gewölbe. Kaltblütig, schnell, gut vorbereitet, wild durchgeführt, nachlässige Spuren hinterlassen – also weit weg davon als ein perfektes Verbrechen eingestuft zu werden. Die Täter sind der Staatsanwaltschaft und der Polizei seit Jahren wohlbekannt. Ein arabischer Clan, der Berlin seit langem im Griff hat. Polizeibekannt sind viele Familienangehörige, zum Teil sind sie stolz auf ihre Taten. In den Datenbanken des BKA sind viele dieser Berufsverbrecher registriert. Sie haben im Laufe der Jahre aus ihren Fehlern gelernt, sie fühlen sich manchmal unangreifbar. Auch Verbrecher sind durch Gesetze geschützt, sie kennen diese Grauzonen, diese kleinen Lücken, die bewusst ausgenutzt werden. Das Buch erzählt fast schon minutiös die Planung, die Durchführung des Raubes, die Ermittlungsarbeit und auch die Festnahme der Täter. Der Raub des sächsischen Staatsschatzes aus dem Grünen Gewölbe in Dresden hielt Deutschland jahrelang in Atem. In der Nacht zum 25. November 2019 verschafften sich sechs schwarz gekleidete Männer Zutritt zu den Räumen des Dresdner Schlosses, schlugen mit Äxten auf die Vitrinen ein und entwendeten Schmuck im Versicherungswert von über hundert Millionen Euro. Die beiden SPIEGEL-Bestseller-Autoren Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer sind wie gewohnt hautnah dran am Geschehen! Anhand exklusiver Einblicke in die Ermittlungsakten, zahlreicher Gespräche und Videoanalysen gelingt ihnen nicht nur die minutiöse Rekonstruktion eines Jahrhundertverbrechens. Sondern auch ein detailgenaues Portrait deutscher Polizeiarbeit, die am Ende (nur) zu einem Teilerfolg führt. Verurteilt werden fünf Mitglieder des Rammo-Clans, mit dem sich die Autoren schon seit Jahren beschäftigen. Dieser Fall steht exemplarisch für die um sich greifende Clankriminalität und zeigt eindrücklich, wo die Schwierigkeiten bei der Verfolgung der Verbrechen liegen. True Crime at its best, erzählt am spektakulärsten und dreistesten Einbruch in der Geschichte der Bundesrepublik.(Verlagsinfo) „Der Jahrhundertcoup“ ist ein Sachbuch, aber liest sich wie ein sehr, sehr guter Kriminalroman. Das Leben erzählt doch die besten Geschichten. „True Crime“ wird hier in einer erzählerischen Perfektion umgesetzt. Es ist auch ein spannendes, informatives Zeitzeugnis geworden. Es zeugt auch von viel Respekt für die SOKO, die brillante Arbeit geleistet hat, um Sachsens Kunstschätze wiederzubekommen, auch wenn ein Teil noch immer verschwunden ist, und womöglich gar nicht mehr im Grünen Gewölbe zurückkehrt. Die Täter wurden gefasst, durch eine Kettenreaktion von nachlässigen Fehlern. Sie wurden verurteilt, aber es wird den Verbrecherclan nicht aufhalten, weitere Straftaten zu begehen. Dieser kleine Erfolg hat aber auch einen nachhaltigen, üblen Beigeschmack. Die Clankriminalität unter Kontrolle zu bekommen ist wahrscheinlich unmögliche. Die Familie hält zusammen, die Geschäfte laufen weiter, trotz der juristischen Nadelstiche, die zwar schmerzen und dem Clan Geld kosten – aber nicht ihr Prestige kosten und inhaftierte Straftäter werden in diesem kriminellen Netzwerk schnell ersetzt. „Der Jahrhundertcoup“ ist so spannend und wirft so viele Fragen auf, dass man einerseits entsetzt ist, andererseits motiviert es den Leser sich mit dieser Clankriminalität zu beschäftigen. Weiterhin stellen die Autoren zwischen den Zeilen die richtigen Fragen: „Wie kann man die Clankriminalität zerschlagen?“ Muss man Gesetze und staatliche Befugnisse ändern und erweitern? Schon längst bewegen sich diese Clans innerhalb der Wirtschaft: Korruption und Erpressung sind Werkzeuge, die die Strukturen der Clan schon lange einsetzen. Wie einflussreich diese sind, darüber lässt sich spekulieren. Aber das wäre ein Thema für einen nächsten Titel. Fazit „True Crime“ in Perfektion. Ein Juwel in diesem Genre. Sehr gut recherchiert, gute informative Umsetzung und stellt nachhaltig aufrüttelnde Fragen zu unserem Rechtssystem. Sehr zu empfehlen. Michael Sterzik

Juwel im Genre True Crime

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 05.11.2023
Bewertungsnummer: 2061675
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt kein perfektes Verbrechen – der Versuch z.B. den perfekten Raub oder Diebstahl durchzuführen, scheitert meistens an Details. Die Kriminaltechnik, die moderne Methodik setzt diesen Plänen und dem Aktionismus Grenzen auf. Kleinste Faserspuren, oder DNA, die man aus Hautschuppen, oder Haaren gewinnen kann, können eine Spur zu den Tätern legen. Aber nicht nur die Wissenschaft macht es Berufsverbrechern unheimlich schwer, meist scheitern diese an ihrer eigenen Überheblichkeit, kleinen Fehlern, kleinen Versäumnissen oder einfach schlichtweg an der Dummheit. Das vorliegende Buch beschreibt den Einbruch und den Raub der Juwelen im Grünen Gewölbe. Kaltblütig, schnell, gut vorbereitet, wild durchgeführt, nachlässige Spuren hinterlassen – also weit weg davon als ein perfektes Verbrechen eingestuft zu werden. Die Täter sind der Staatsanwaltschaft und der Polizei seit Jahren wohlbekannt. Ein arabischer Clan, der Berlin seit langem im Griff hat. Polizeibekannt sind viele Familienangehörige, zum Teil sind sie stolz auf ihre Taten. In den Datenbanken des BKA sind viele dieser Berufsverbrecher registriert. Sie haben im Laufe der Jahre aus ihren Fehlern gelernt, sie fühlen sich manchmal unangreifbar. Auch Verbrecher sind durch Gesetze geschützt, sie kennen diese Grauzonen, diese kleinen Lücken, die bewusst ausgenutzt werden. Das Buch erzählt fast schon minutiös die Planung, die Durchführung des Raubes, die Ermittlungsarbeit und auch die Festnahme der Täter. Der Raub des sächsischen Staatsschatzes aus dem Grünen Gewölbe in Dresden hielt Deutschland jahrelang in Atem. In der Nacht zum 25. November 2019 verschafften sich sechs schwarz gekleidete Männer Zutritt zu den Räumen des Dresdner Schlosses, schlugen mit Äxten auf die Vitrinen ein und entwendeten Schmuck im Versicherungswert von über hundert Millionen Euro. Die beiden SPIEGEL-Bestseller-Autoren Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer sind wie gewohnt hautnah dran am Geschehen! Anhand exklusiver Einblicke in die Ermittlungsakten, zahlreicher Gespräche und Videoanalysen gelingt ihnen nicht nur die minutiöse Rekonstruktion eines Jahrhundertverbrechens. Sondern auch ein detailgenaues Portrait deutscher Polizeiarbeit, die am Ende (nur) zu einem Teilerfolg führt. Verurteilt werden fünf Mitglieder des Rammo-Clans, mit dem sich die Autoren schon seit Jahren beschäftigen. Dieser Fall steht exemplarisch für die um sich greifende Clankriminalität und zeigt eindrücklich, wo die Schwierigkeiten bei der Verfolgung der Verbrechen liegen. True Crime at its best, erzählt am spektakulärsten und dreistesten Einbruch in der Geschichte der Bundesrepublik.(Verlagsinfo) „Der Jahrhundertcoup“ ist ein Sachbuch, aber liest sich wie ein sehr, sehr guter Kriminalroman. Das Leben erzählt doch die besten Geschichten. „True Crime“ wird hier in einer erzählerischen Perfektion umgesetzt. Es ist auch ein spannendes, informatives Zeitzeugnis geworden. Es zeugt auch von viel Respekt für die SOKO, die brillante Arbeit geleistet hat, um Sachsens Kunstschätze wiederzubekommen, auch wenn ein Teil noch immer verschwunden ist, und womöglich gar nicht mehr im Grünen Gewölbe zurückkehrt. Die Täter wurden gefasst, durch eine Kettenreaktion von nachlässigen Fehlern. Sie wurden verurteilt, aber es wird den Verbrecherclan nicht aufhalten, weitere Straftaten zu begehen. Dieser kleine Erfolg hat aber auch einen nachhaltigen, üblen Beigeschmack. Die Clankriminalität unter Kontrolle zu bekommen ist wahrscheinlich unmögliche. Die Familie hält zusammen, die Geschäfte laufen weiter, trotz der juristischen Nadelstiche, die zwar schmerzen und dem Clan Geld kosten – aber nicht ihr Prestige kosten und inhaftierte Straftäter werden in diesem kriminellen Netzwerk schnell ersetzt. „Der Jahrhundertcoup“ ist so spannend und wirft so viele Fragen auf, dass man einerseits entsetzt ist, andererseits motiviert es den Leser sich mit dieser Clankriminalität zu beschäftigen. Weiterhin stellen die Autoren zwischen den Zeilen die richtigen Fragen: „Wie kann man die Clankriminalität zerschlagen?“ Muss man Gesetze und staatliche Befugnisse ändern und erweitern? Schon längst bewegen sich diese Clans innerhalb der Wirtschaft: Korruption und Erpressung sind Werkzeuge, die die Strukturen der Clan schon lange einsetzen. Wie einflussreich diese sind, darüber lässt sich spekulieren. Aber das wäre ein Thema für einen nächsten Titel. Fazit „True Crime“ in Perfektion. Ein Juwel in diesem Genre. Sehr gut recherchiert, gute informative Umsetzung und stellt nachhaltig aufrüttelnde Fragen zu unserem Rechtssystem. Sehr zu empfehlen. Michael Sterzik

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