Die Zuschauer tauchen mit Jason Statham und der weltbekannten Action-Ikone Wu Jing in unerforschte Gewässer ein: Als Leiter eines Forschungsteams unternehmen die beiden Helden einen waghalsigen Erkundungstauchgang in die tiefsten Tiefen des Ozeans. Doch ihre Reise endet im Chaos, als ein skrupelloser Minenkonzern ihre Mission durchkreuzt und sie sich in einem unerbittlichen Kampf ums Überleben wiederfinden.In einem furiosen Wettlauf gegen die Zeit sehen sich die Protagonisten mit gigantischen Megs und rücksichtslosen Umweltzerstörern konfrontiert. Wird es ihnen gelingen, ihre Gegner zu überlisten und - buchstäblich - Oberwasser zu bekommen?
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
18.11.2024
Film (DVD)
Fulminante Produktion und gute Mischung
Der Film ist ein Musterbeispiel für eine hervorragende Zusammenarbeit von Großbritannien, USA und China. Abgesehen von wenigen „Logik“-Fehlern eine insgesamt gute MISCHUNG, die mir eine Rezension wert ist: (1) Im Hintergrund schwelgt das bekannte Sujet der Gefährdung eines Ökosystems, welches wegen Profitgier geraubt wird. Ein weiterhin sehr aktuelles Thema und Symbol für eine allgemeine Diskrepanz, wie sie ja auch aus Avatar und Ähnlichem bekannt ist.
(2) Auf der guten Seite steht der vom Verantwortungsgefühl angetriebene „Grüne Bond“ Jason Statham, welcher in bekannter Action-Manier brilliert, aber auch durch spektakuläre Stunts im Umgang mit Urzeit-Kreaturen auffällt. Auf der Grundlage der Erkenntnisse zum Hypoxietraining (siehe Bücher Nestor: Breathe, Dan Brule: Just Breathe, Nobelpreis Medizin 2019 etc.), sind dessen außergewöhnliche Leistungen gar nicht unplausibel. (3) Seine Fähigkeiten setzt er konsequent auch nur für das Wohl seiner Mitmenschen ein und bewahrt dabei stets ein adäquates Risikobewusstsein, während andere Titelhelden eher durch Fahrlässigkeit und eine hohe Risikobereitschaft auffallen, was eine willkommene Abwechslung ist, mehr Vorbildcharakter hat, sowie m.E. ein Vorbild für andere Titelhelden sein sollte. Also erwähnenswert und klarer Pluspunkt. (4) Besonders faszinierend ist natürlich die Inszenierung jener Kreaturen, die vor uns diesen Planeten bewohnt haben, inklusive einem rießen Kraken. Die Plausibilität, dass diese weit unten im Meer überlebt haben könnten, gewinnt durch historisch überlieferte Sichtungen an Plausibilität, aber für eine FIlmstory jedenfalls plausibler als in Jurassic Park. (5) Die Kombination aus Tiefsee-Action und Land-Szenen-Action macht den Jurassic Park Filmen Konkurrenz. Wer also diese mag, wird Meg 2: Die Tiefe vermutlich auch mögen. Im Unterschied wird die „Paradiesinsel“ Fun Island jedoch gerettet. ;-)
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