Produktbild: Advaita Bodha Deepika

Advaita Bodha Deepika Leuchte non-dualer Weisheit

1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Advaitamedia

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/1,2 cm

Gewicht

186 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-936718-73-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Advaitamedia

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/1,2 cm

Gewicht

186 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-936718-73-7

Herstelleradresse

advaitaMedia GmbH
Am Gutspark 1
23996 Saunstorf
Deutschland
Email: info@advaitamedia.com
Url: www.advaitamedia.com
Telephone: +49 38424 227938
Fax: +49 38424 227939

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ein besonderer Weisheits-Text von Advaite Media

Bewertung am 01.04.2025

Bewertungsnummer: 2455166

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Advaita Bodha Deepika“ – „Leuchte non-dualer Weisheit“ von Sri Karapatra Swami Dieses „Büchlein“ ist mit seinen etwas mehr als 160 Seiten ein Kleinod der Weisheits-Literatur aus dem alten Indien. Das kleine Format birgt einen tiefgründigen Inhalt, den zu erfassen es die freudige und interessierte Hinwendung des Lesers braucht. Erschienen ist dieses Buch im Verlag „Advaita media“, in der Reihe der „klassischen Weisheitsliteratur“, die bereits drei große Werke der alten indischen Philosophie herausgebracht hat (ein viertes Werk ist kurz vor dem Erscheinen). Das Buch behandelt einen Text, der den Veden zugerechnet wird, jenen Texten der hinduistischen Philosophie, die bereits ab dem 1. Jahrtausend vor Christi entstanden sind. Diese spirituellen Lehren wurden anfangs mündlich tradiert und weitergegeben. Später (mit dem 6. Jahrhundert) wurden sie auch schriftlich zusammengefasst und kommentiert. Der Text ist dem Advaita Vedanta, der Lehre der Nicht- Zweiheit, zuzuordnen und - der Tradition entsprechend - in Dialogform zwischen Meister und Schüler verfasst. Ursprünglich in zwölf Kapiteln verfasst, gingen dem Originaltext vier Kapitel bei den zahlreichen Manuskripten und Übersetzungen verloren. So dass die englische Fassung schließlich aus acht Kapiteln bestand: Doch um was geht es genau? Es ist der Bericht über einen unwissenden Schüler, der zu einem Meister kommt und ihn bittet, ihn das Wissen und die Weisheit des Seins zu lehren. Die Unwissenheit des Schülers verdunkelt seine wahre Natur, er weiß nicht, dass sein Selbst (sein göttliches Sein) wirklich existiert und aus sich heraus leuchtet. Er kann auch nicht sehen, wie sein denkender Geist eine eigene Wirklichkeit schafft und nach außen seine eigene Welt durch Projektion entstehen lässt. In ihm entsteht – wie in allen Menschen – die Illusion der Wahrnehmung einer eigenen Welt, in der er getrennt ist von allem. Durch die Lehren des Meisters und die Selbsterforschung kann der Schüler das wahre Wissen über Gott und das Sein erlangen. Hierfür braucht es die Reflexion der Wahrheit, die Kontemplation und die Versenkung in Meditation. Schließlich geht es um die Frage aller Fragen des Seins: „Wer bin ich“? Und es mündet in die Erkenntnis, dass der Schüler bereits das ist, was er sucht und Teil der umfassenden Einheit ist. Was erst einmal kompliziert klingt, wird dem interessierten Leser auf eine leichte Weise zugänglich. Der Text besticht durch seine Einfachheit und seine Klarheit. Es gibt hier keine komplizierten Konzepte und es braucht auch keine Vorkenntnisse in der Philosophie des alten Indien. Der Leser kann sich leicht in die Weisheitslehre versenken und wird schon bald merken, dass hier nicht der Kopf angesprochen wird, sondern das Herz. Der Leser wohnt dem Dialog zwischen Meister und Schüler bei, es ist fast, als säße man daneben und würde den beiden direkt lauschen. Das lädt ein, dem Dialog zu folgen und sich berühren zu lassen. Zum einen von der Bereitschaft des Schülers, sich belehren zu lassen, immer neue Fragen zu stellen und es wirklich wissen zu wollen. Und zum anderen von dem Meister, der mit Geduld und Zugewandtheit bereit ist, sich dem Schüler zu widmen, ihn zu lehren und auch noch die letzte der vielen Fragen zu beantworten. Das ist es wohl auch, was mich persönlich so an diesem Buch berührte – ich fühlte mich mit einbezogen in die Unterweisung und spürte die Freude, daran teil haben zu können. Hier ein Beispiel: Meister: So wie das Höchste Selbst durch die „Ich“-Form von Maya als „Ich“ erscheint, so erscheint durch die „Dies“-Form das Universum in all seinen Formen. Schüler: Wie denn? Meister: … Im endlosen Raum des Bewusstseins ruft diese Form die Millionen latenter Formen als „dieses“ und „jenes“ auf. … Schüler: Wie macht er das? Meister: Als erstes erscheint der Geist im … Raum des Bewusstseins. Am Ende geht der Schüler seines Weges, geläutert und wissend um sein wahres Wesen … Und der Leser hat ein zeitloses Buch, dass wirklich zu Herzen geht und ihn dabei tiefgründig lehrt über das wahre Wesen des Seins. (zugunsten der Leserlichkeit des Textes wurde lediglich die maskuline Form verwendet) Sri Karapatra Swami – Advaita Bodha Deepika – Leuchte non-dualer Weisheit Verlag advaitaMedia erste Auflage 2023 – ISBN 978-3-936718-73-7

ein besonderer Weisheits-Text von Advaite Media

Bewertung am 01.04.2025
Bewertungsnummer: 2455166
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Advaita Bodha Deepika“ – „Leuchte non-dualer Weisheit“ von Sri Karapatra Swami Dieses „Büchlein“ ist mit seinen etwas mehr als 160 Seiten ein Kleinod der Weisheits-Literatur aus dem alten Indien. Das kleine Format birgt einen tiefgründigen Inhalt, den zu erfassen es die freudige und interessierte Hinwendung des Lesers braucht. Erschienen ist dieses Buch im Verlag „Advaita media“, in der Reihe der „klassischen Weisheitsliteratur“, die bereits drei große Werke der alten indischen Philosophie herausgebracht hat (ein viertes Werk ist kurz vor dem Erscheinen). Das Buch behandelt einen Text, der den Veden zugerechnet wird, jenen Texten der hinduistischen Philosophie, die bereits ab dem 1. Jahrtausend vor Christi entstanden sind. Diese spirituellen Lehren wurden anfangs mündlich tradiert und weitergegeben. Später (mit dem 6. Jahrhundert) wurden sie auch schriftlich zusammengefasst und kommentiert. Der Text ist dem Advaita Vedanta, der Lehre der Nicht- Zweiheit, zuzuordnen und - der Tradition entsprechend - in Dialogform zwischen Meister und Schüler verfasst. Ursprünglich in zwölf Kapiteln verfasst, gingen dem Originaltext vier Kapitel bei den zahlreichen Manuskripten und Übersetzungen verloren. So dass die englische Fassung schließlich aus acht Kapiteln bestand: Doch um was geht es genau? Es ist der Bericht über einen unwissenden Schüler, der zu einem Meister kommt und ihn bittet, ihn das Wissen und die Weisheit des Seins zu lehren. Die Unwissenheit des Schülers verdunkelt seine wahre Natur, er weiß nicht, dass sein Selbst (sein göttliches Sein) wirklich existiert und aus sich heraus leuchtet. Er kann auch nicht sehen, wie sein denkender Geist eine eigene Wirklichkeit schafft und nach außen seine eigene Welt durch Projektion entstehen lässt. In ihm entsteht – wie in allen Menschen – die Illusion der Wahrnehmung einer eigenen Welt, in der er getrennt ist von allem. Durch die Lehren des Meisters und die Selbsterforschung kann der Schüler das wahre Wissen über Gott und das Sein erlangen. Hierfür braucht es die Reflexion der Wahrheit, die Kontemplation und die Versenkung in Meditation. Schließlich geht es um die Frage aller Fragen des Seins: „Wer bin ich“? Und es mündet in die Erkenntnis, dass der Schüler bereits das ist, was er sucht und Teil der umfassenden Einheit ist. Was erst einmal kompliziert klingt, wird dem interessierten Leser auf eine leichte Weise zugänglich. Der Text besticht durch seine Einfachheit und seine Klarheit. Es gibt hier keine komplizierten Konzepte und es braucht auch keine Vorkenntnisse in der Philosophie des alten Indien. Der Leser kann sich leicht in die Weisheitslehre versenken und wird schon bald merken, dass hier nicht der Kopf angesprochen wird, sondern das Herz. Der Leser wohnt dem Dialog zwischen Meister und Schüler bei, es ist fast, als säße man daneben und würde den beiden direkt lauschen. Das lädt ein, dem Dialog zu folgen und sich berühren zu lassen. Zum einen von der Bereitschaft des Schülers, sich belehren zu lassen, immer neue Fragen zu stellen und es wirklich wissen zu wollen. Und zum anderen von dem Meister, der mit Geduld und Zugewandtheit bereit ist, sich dem Schüler zu widmen, ihn zu lehren und auch noch die letzte der vielen Fragen zu beantworten. Das ist es wohl auch, was mich persönlich so an diesem Buch berührte – ich fühlte mich mit einbezogen in die Unterweisung und spürte die Freude, daran teil haben zu können. Hier ein Beispiel: Meister: So wie das Höchste Selbst durch die „Ich“-Form von Maya als „Ich“ erscheint, so erscheint durch die „Dies“-Form das Universum in all seinen Formen. Schüler: Wie denn? Meister: … Im endlosen Raum des Bewusstseins ruft diese Form die Millionen latenter Formen als „dieses“ und „jenes“ auf. … Schüler: Wie macht er das? Meister: Als erstes erscheint der Geist im … Raum des Bewusstseins. Am Ende geht der Schüler seines Weges, geläutert und wissend um sein wahres Wesen … Und der Leser hat ein zeitloses Buch, dass wirklich zu Herzen geht und ihn dabei tiefgründig lehrt über das wahre Wesen des Seins. (zugunsten der Leserlichkeit des Textes wurde lediglich die maskuline Form verwendet) Sri Karapatra Swami – Advaita Bodha Deepika – Leuchte non-dualer Weisheit Verlag advaitaMedia erste Auflage 2023 – ISBN 978-3-936718-73-7

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