Produktbild: Das Ende des Spiels
Band 14
Artikelbild von Das Ende des Spiels
Leena Lehtolainen

1. Das Ende des Spiels

Das Ende des Spiels

Aus der Reihe Maria Kallio ermittelt
Gesprochen von
2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Rike Schmid

Spieldauer

12 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

198

Verlag

Finch&Zebra

Sprache

Deutsch

EAN

4066004496900

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Rike Schmid

Spieldauer

12 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

198

Verlag

Finch&Zebra

Sprache

Deutsch

EAN

4066004496900

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Wieder ein brisantes Thema

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 23.10.2018

Bewertungsnummer: 1141544

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leena Lehtolainens neuer Krimi “Das Ende des Spiels” mit ihrer Ermittlerin Maria Kallio beschäftigt sich auch dieses Mal wieder mit einem brisanten Thema. Im Mittelpunkt stehen die Ermittlungen um den Tod einer Sexualstraftäterin – Verbrechen also, die zu Recht fast immer Männern zugeschrieben werden, aber in seltenen Fällen auch von Frauen begangen werden. Die Ermittlungen dazu beleuchtet die Autorin von vielen Seiten und manchmal etwas sehr ausführlich. Dass sie dabei stets auch Persönliches ihrer Kommissarin mit einstreut und konsequent in der Position der Ich-Erzählerin bleibt, verleiht ihrem Fall eine durchaus emotionale, persönliche Note. So ist der 14. Maria Kallio-Krimi trotz vieler Details ein unterhaltsames Puzzle, das auch die private Seite der Ermittlerin nicht vergisst.

Wieder ein brisantes Thema

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 23.10.2018
Bewertungsnummer: 1141544
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leena Lehtolainens neuer Krimi “Das Ende des Spiels” mit ihrer Ermittlerin Maria Kallio beschäftigt sich auch dieses Mal wieder mit einem brisanten Thema. Im Mittelpunkt stehen die Ermittlungen um den Tod einer Sexualstraftäterin – Verbrechen also, die zu Recht fast immer Männern zugeschrieben werden, aber in seltenen Fällen auch von Frauen begangen werden. Die Ermittlungen dazu beleuchtet die Autorin von vielen Seiten und manchmal etwas sehr ausführlich. Dass sie dabei stets auch Persönliches ihrer Kommissarin mit einstreut und konsequent in der Position der Ich-Erzählerin bleibt, verleiht ihrem Fall eine durchaus emotionale, persönliche Note. So ist der 14. Maria Kallio-Krimi trotz vieler Details ein unterhaltsames Puzzle, das auch die private Seite der Ermittlerin nicht vergisst.

Maria Kallo, die finnische…

Harakiri aus Ostalb am 21.10.2018

Bewertungsnummer: 2990288

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maria Kallo, die finnische Kommissarin, hat es mit einem ungewöhnlichen Fall zu tun: eine soeben aus der Haft entlassene Kinderschänderin wird ermordet. Gefunden von einem ihrer Opfer. Ob der Junge – inzwischen ein junger Mann – mit dem Tod von Tuula zu tun hat? Oder eines der Elternteile? Als eine zweite Leiche aus dem Umfeld auftaucht, wird es brenzlig. Denn Maria und ihr Team kommen kaum weiter. Ich mag nordische Krimis sehr gerne. Aber bei den Finnischen ist das schon immer eine Herausforderung mit den Namen.  So habe ich mich auch hier recht schwer eingelesen. Aber bald hat mich der Fall gepackt und ich mochte das Buch nicht mehr weglegen. Mit dem Thema Kindesmisshandlung greift Lehtolainen ein heißes Eisen an, sie setzt die Thematik aber sehr gut um, ohne zu sehr ins Detail zu gehen, aber dennoch so, dass der Leser einen sehr guten Eindruck vom Grauen der Kinder bekommt. Die Autorin schafft es, den Leser zu fesseln und durch unerwartete Wendungen zu überraschen. Auch das Ende ist noch einmal überraschend und spannend und so gar nicht wie in anderen Krimis üblich. Das Buch ist Teil einer Serie, man kann es aber sehr gut unabhängig lesen, denn es kommen so gut wie kaum Rückblenden zu vorherigen Geschehnissen und auch kaum Privatleben der Ermittlerin. So kann das Buch wie ein eigenständiger Krimi gelesen und genossen werden.

Maria Kallo, die finnische…

Harakiri aus Ostalb am 21.10.2018
Bewertungsnummer: 2990288
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maria Kallo, die finnische Kommissarin, hat es mit einem ungewöhnlichen Fall zu tun: eine soeben aus der Haft entlassene Kinderschänderin wird ermordet. Gefunden von einem ihrer Opfer. Ob der Junge – inzwischen ein junger Mann – mit dem Tod von Tuula zu tun hat? Oder eines der Elternteile? Als eine zweite Leiche aus dem Umfeld auftaucht, wird es brenzlig. Denn Maria und ihr Team kommen kaum weiter. Ich mag nordische Krimis sehr gerne. Aber bei den Finnischen ist das schon immer eine Herausforderung mit den Namen.  So habe ich mich auch hier recht schwer eingelesen. Aber bald hat mich der Fall gepackt und ich mochte das Buch nicht mehr weglegen. Mit dem Thema Kindesmisshandlung greift Lehtolainen ein heißes Eisen an, sie setzt die Thematik aber sehr gut um, ohne zu sehr ins Detail zu gehen, aber dennoch so, dass der Leser einen sehr guten Eindruck vom Grauen der Kinder bekommt. Die Autorin schafft es, den Leser zu fesseln und durch unerwartete Wendungen zu überraschen. Auch das Ende ist noch einmal überraschend und spannend und so gar nicht wie in anderen Krimis üblich. Das Buch ist Teil einer Serie, man kann es aber sehr gut unabhängig lesen, denn es kommen so gut wie kaum Rückblenden zu vorherigen Geschehnissen und auch kaum Privatleben der Ermittlerin. So kann das Buch wie ein eigenständiger Krimi gelesen und genossen werden.

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von Leena Lehtolainen

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