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Hannah Pick-Goslar

1. Meine Freundin Anne Frank

Meine Freundin Anne Frank Die Geschichte unserer Freundschaft und mein Leben nach dem Holocaust

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8
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Frauke Poolman

Spieldauer

11 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844548365

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Frauke Poolman

Spieldauer

11 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844548365

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Sehr berührend

Bewertung am 15.02.2025

Bewertungsnummer: 2413183

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich berührendes und fesselndes Buch. Wieder einmal ist man zutiefst geschockt über das Schicksal der Familien und die Gnadenlosigkeit und Brutalität der Nazis. Auch 80 Jahre später kann man nur weinen und nach wie vor nicht fassen,wie das alles nur geschehen konnte. Danke für die Erinnerungen der Autorinnen, die hoffentlich verhindern, dass Vergleichbares sich wiederholen kann.

Sehr berührend

Bewertung am 15.02.2025
Bewertungsnummer: 2413183
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaublich berührendes und fesselndes Buch. Wieder einmal ist man zutiefst geschockt über das Schicksal der Familien und die Gnadenlosigkeit und Brutalität der Nazis. Auch 80 Jahre später kann man nur weinen und nach wie vor nicht fassen,wie das alles nur geschehen konnte. Danke für die Erinnerungen der Autorinnen, die hoffentlich verhindern, dass Vergleichbares sich wiederholen kann.

Eine wichtige Zeitzeugengeschichte!

Tine_1980 am 07.08.2024

Bewertungsnummer: 2262489

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hannah Pick-Goslar war einst die beste Freundin von Anne Frank. Sie überlebte den Holocaust und erzählt hier ihre Geschichte. Ihr Leben in Amsterdam, aber auch eine Geschichte von Flucht, Schmerz und letzten Augenblicken. Aber auch das Leben nach der Befreiung erfährt man. Ein Porträt einer besonderen Freundschaft und ein Beweis für die anhaltende Kraft von Liebe, Hoffnung und die Macht der Erinnerung. In der Schule war Geschichte für mich eines der Fächer, die ich überhaupt nicht leiden konnte. Inzwischen hat es sich in Teilen geändert und ich möchte verstehen, was passiert ist. Die Anne Frank Bücher kennt wohl fast jeder, denn sie waren in meiner Schulzeit eine Pflichtlektüre, nun erfährt man von einer ihrer besten Freundinnen eine andere Seite. Die beiden lernten sich in Amsterdam kennen und gingen zusammen zur Schule, verbrachten ihre Freizeit zusammen und auch ihre Familien waren befreundet. Doch dann kam die Besatzung durch die Deutschen und es gab immer mehr Verbote. Wo die Juden zu Beginn nicht in bestimmte Geschäfte durften, kam dann das Radio- oder Kinoverbot, um sie am Ende fast nur noch in ihren Wohnungen zu halten, da die Kinder nicht mehr in die Schule durften und es strenge Ausgangsverbote gab. Alles war zu ertragen, solange man sich hatte, die Familie zusammen war und die Freunde in nächster Nähe lebten, doch immer mehr Juden verschwanden, bis auch irgendwann Anne mit ihren Eltern in die Schweiz gegangen sein soll. Jeder der Anne Franks Geschichte gelesen hat, weiß, dass das nicht der Fall war. Mit den Deportationen geht es immer weiter, die Schlinge zieht sich auch für Hannahs Familie immer mehr zu und irgendwann müssen auch sie abreisen und der schlimme Teil ihrer Jugend beginnt. Wenn man dieses Buch liest, spürt man die Schwere, die Angst und die Fragen im Kopf, wo die Reise hingeht, ob man überlebt oder wann der Krieg zu Ende geht? Die Frage, die sich Hannah Pick-Goslar sich bestimmt am meisten gestellt hat, war, was die Juden gemacht haben, dass sie so verfolgt werden. Durch das Verbot Medien der damaligen Zeiten zu nutzen, war man auf das Hören sagen angewiesen und die Deportierten waren der Meinung, dass sie in Arbeitslager gehen müssen. Die Frage, warum dort kleine Kinder, Behinderte oder alte Menschen hingebracht wurden, hat man von sich geschoben. Die Nachrichten, dass in Auschwitz Menschen in Gaskammern zum Sterben geschickt wurden, hat Hannah erst in Bergen-Belsen erfahren und das war für mich sehr erschreckend. Man durchlebt die Ängste, die immer wieder im Kopf sind, wann man Pech hat und abgeholt wird. Auch die Deportationen von Hannah und ihrer Familie erlebt man hautnah mit und die Aufenthalte in den Lagern, die Trauer über den Tod ihrer Familienmitglieder und letztendlich die Befreiung und ihr Leben danach wurden detailliert beschrieben. Das Buch ist keine leichte Kost, man fühlt mit, wie es sein muss, wenn man solche Ängste ausstehen muss, immer weniger darf, immer mehr zusammengedrängt wird. Wenn dann noch gute Freunde verschwinden und man immer bangt, wen es als nächstes erwischt oder ob man es selbst ist, macht die Sache nicht einfacher. Auch die Zustände in den Lagern waren erbärmlich, schrecklich und kaum vorstellbar. Den Hunger und Durst, die Krankheiten und die Zustände, die dort herrschen möchte man nie erfahren und es ist schön zu lesen, wie sich trotz der schweren Zeit ein Leben aufgebaut hat. Sie ist kurz vor Beendigung des Buchs im Alter von 93 Jahren 2022 verstorben, doch war es ihr sehr wichtig ihre Geschichte aufzuschreiben. Für mich ein bewegendes, aber auch super interessantes Buch, das einen guten Einblick in die Ereignisse der damaligen Zeit gibt und einen demütig macht, was für ein schönes Leben man hat. Eine starke junge Frau, die alles für ihre Familie und besonders für ihre kleine Schwester gegeben hat und sich wie ein Phönix aus der Asche erhoben hat. Unbedingte Leseempfehlung!

Eine wichtige Zeitzeugengeschichte!

Tine_1980 am 07.08.2024
Bewertungsnummer: 2262489
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hannah Pick-Goslar war einst die beste Freundin von Anne Frank. Sie überlebte den Holocaust und erzählt hier ihre Geschichte. Ihr Leben in Amsterdam, aber auch eine Geschichte von Flucht, Schmerz und letzten Augenblicken. Aber auch das Leben nach der Befreiung erfährt man. Ein Porträt einer besonderen Freundschaft und ein Beweis für die anhaltende Kraft von Liebe, Hoffnung und die Macht der Erinnerung. In der Schule war Geschichte für mich eines der Fächer, die ich überhaupt nicht leiden konnte. Inzwischen hat es sich in Teilen geändert und ich möchte verstehen, was passiert ist. Die Anne Frank Bücher kennt wohl fast jeder, denn sie waren in meiner Schulzeit eine Pflichtlektüre, nun erfährt man von einer ihrer besten Freundinnen eine andere Seite. Die beiden lernten sich in Amsterdam kennen und gingen zusammen zur Schule, verbrachten ihre Freizeit zusammen und auch ihre Familien waren befreundet. Doch dann kam die Besatzung durch die Deutschen und es gab immer mehr Verbote. Wo die Juden zu Beginn nicht in bestimmte Geschäfte durften, kam dann das Radio- oder Kinoverbot, um sie am Ende fast nur noch in ihren Wohnungen zu halten, da die Kinder nicht mehr in die Schule durften und es strenge Ausgangsverbote gab. Alles war zu ertragen, solange man sich hatte, die Familie zusammen war und die Freunde in nächster Nähe lebten, doch immer mehr Juden verschwanden, bis auch irgendwann Anne mit ihren Eltern in die Schweiz gegangen sein soll. Jeder der Anne Franks Geschichte gelesen hat, weiß, dass das nicht der Fall war. Mit den Deportationen geht es immer weiter, die Schlinge zieht sich auch für Hannahs Familie immer mehr zu und irgendwann müssen auch sie abreisen und der schlimme Teil ihrer Jugend beginnt. Wenn man dieses Buch liest, spürt man die Schwere, die Angst und die Fragen im Kopf, wo die Reise hingeht, ob man überlebt oder wann der Krieg zu Ende geht? Die Frage, die sich Hannah Pick-Goslar sich bestimmt am meisten gestellt hat, war, was die Juden gemacht haben, dass sie so verfolgt werden. Durch das Verbot Medien der damaligen Zeiten zu nutzen, war man auf das Hören sagen angewiesen und die Deportierten waren der Meinung, dass sie in Arbeitslager gehen müssen. Die Frage, warum dort kleine Kinder, Behinderte oder alte Menschen hingebracht wurden, hat man von sich geschoben. Die Nachrichten, dass in Auschwitz Menschen in Gaskammern zum Sterben geschickt wurden, hat Hannah erst in Bergen-Belsen erfahren und das war für mich sehr erschreckend. Man durchlebt die Ängste, die immer wieder im Kopf sind, wann man Pech hat und abgeholt wird. Auch die Deportationen von Hannah und ihrer Familie erlebt man hautnah mit und die Aufenthalte in den Lagern, die Trauer über den Tod ihrer Familienmitglieder und letztendlich die Befreiung und ihr Leben danach wurden detailliert beschrieben. Das Buch ist keine leichte Kost, man fühlt mit, wie es sein muss, wenn man solche Ängste ausstehen muss, immer weniger darf, immer mehr zusammengedrängt wird. Wenn dann noch gute Freunde verschwinden und man immer bangt, wen es als nächstes erwischt oder ob man es selbst ist, macht die Sache nicht einfacher. Auch die Zustände in den Lagern waren erbärmlich, schrecklich und kaum vorstellbar. Den Hunger und Durst, die Krankheiten und die Zustände, die dort herrschen möchte man nie erfahren und es ist schön zu lesen, wie sich trotz der schweren Zeit ein Leben aufgebaut hat. Sie ist kurz vor Beendigung des Buchs im Alter von 93 Jahren 2022 verstorben, doch war es ihr sehr wichtig ihre Geschichte aufzuschreiben. Für mich ein bewegendes, aber auch super interessantes Buch, das einen guten Einblick in die Ereignisse der damaligen Zeit gibt und einen demütig macht, was für ein schönes Leben man hat. Eine starke junge Frau, die alles für ihre Familie und besonders für ihre kleine Schwester gegeben hat und sich wie ein Phönix aus der Asche erhoben hat. Unbedingte Leseempfehlung!

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