Produktbild: Der Mond macht keine halben Sachen

Der Mond macht keine halben Sachen Ein Buch über das, was zählt

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7,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

214 (Printausgabe)

Dateigröße

311 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757858988

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

214 (Printausgabe)

Dateigröße

311 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757858988

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Der Mond macht keine halben Sachen

Bewertung aus Wertingen am 10.10.2023

Bewertungsnummer: 2041100

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kann nur sagen, ein Buch, das mehr als unter die Haut geht, das sehr nachdenklich macht und uns zeigt, wie klein der Mensch eigentlich ist. Philipp ist ein sehr schüchterner junger Mann. Er kommt aus einem strengen Elternhaus, er hatte mehr unter seinem cholerischen Vater zu leiden als seine ältere Schwester. Beide Elternteile hatten angesehene Berufe, beide sind daran gescheitert, die Mutter versank in tiefe Depressionen, der Vater äußerte sich in Wutattacken gegenüber seinem Sohn. Einzig und allein Philipps Musiklehrer gab im das Konstante im Leben. Nach dem Abitur zog er von zuhause aus und lebte eine zeitlang auf der Straße bis ihn ein Ehepaar adoptierte. An der Uni lernte er Desiree kennen und lieben. Durch seinen Lehrer kam Philipp zum Klettersport, was er auch ausdauernd betrieb. Doch dann aus Unachtsamkeit stürzte er ab und wurde schwer verletzt geborgen. Sämtliche Knochen waren gebrochen, eine Niere mußte ihm entfernt werden und die andere arbeitete nur noch zu 20 %. Er hing an der Dialyse. Schwere seelische Traumata machten ihm zu schaffen, Desiree trennte sich von ihm, die Adoptionseltern spendeten keine NIere und so greift er auf seinen Vater und seine Schwester zurück und nimmt mit diesen wieder Kontakt auf. Hier möchte ich nicht verraten, ob dies zu einem Gelingen führt. Der Autor versteht es ungemein, das Seelenleben Philipps zu beschreiben, er geht tief in die Psyche des zutiefst unglücklichen Kindes und später jungen Erwachsenen. Wir spüren direkt beim Lesen, wie er unter seinem ausschreitenden Vater leidet, die Bestrafungen. Philipp findet etwas Ruhe in der Literatur, er verschlingt Bücher, liest Gedichte und verausgabt sich beim Klettern, aber die tiefe Traurigkeit, die Selbstzerwürfnis, die täglichen Zweifel, die Nutzlosigkeit seines Seins, alles wird hier dargelegt. Welch trauriges Leben, Und immer wieder versinkt er auch in Selbstmitleid. Er ist gefangen in seinem eigenen Leben und kann die Fesseln nicht lösen. Die dritte Strophe des Liedes von Matthias Claudius "der Mond ist aufgegangen", wird hier zur Metapher gemacht und ist teilweise ein tröstender Gedanke. Man merkt an seiner Schreibweise, dass Felix Leibrock Seelsorger ist, denn seine Wortwahl in dem Buch ist sehr tiefgründig und zugleich fesselnd und teilweise spannender als jeder Krimi. Die Kapitel sind kurz und die Schrift hat eine angenehme Größe. Das blaue Cover zeigt eine dunkle Wolke, in deren Hintergrund sich das Mondlicht bricht.

Der Mond macht keine halben Sachen

Bewertung aus Wertingen am 10.10.2023
Bewertungsnummer: 2041100
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kann nur sagen, ein Buch, das mehr als unter die Haut geht, das sehr nachdenklich macht und uns zeigt, wie klein der Mensch eigentlich ist. Philipp ist ein sehr schüchterner junger Mann. Er kommt aus einem strengen Elternhaus, er hatte mehr unter seinem cholerischen Vater zu leiden als seine ältere Schwester. Beide Elternteile hatten angesehene Berufe, beide sind daran gescheitert, die Mutter versank in tiefe Depressionen, der Vater äußerte sich in Wutattacken gegenüber seinem Sohn. Einzig und allein Philipps Musiklehrer gab im das Konstante im Leben. Nach dem Abitur zog er von zuhause aus und lebte eine zeitlang auf der Straße bis ihn ein Ehepaar adoptierte. An der Uni lernte er Desiree kennen und lieben. Durch seinen Lehrer kam Philipp zum Klettersport, was er auch ausdauernd betrieb. Doch dann aus Unachtsamkeit stürzte er ab und wurde schwer verletzt geborgen. Sämtliche Knochen waren gebrochen, eine Niere mußte ihm entfernt werden und die andere arbeitete nur noch zu 20 %. Er hing an der Dialyse. Schwere seelische Traumata machten ihm zu schaffen, Desiree trennte sich von ihm, die Adoptionseltern spendeten keine NIere und so greift er auf seinen Vater und seine Schwester zurück und nimmt mit diesen wieder Kontakt auf. Hier möchte ich nicht verraten, ob dies zu einem Gelingen führt. Der Autor versteht es ungemein, das Seelenleben Philipps zu beschreiben, er geht tief in die Psyche des zutiefst unglücklichen Kindes und später jungen Erwachsenen. Wir spüren direkt beim Lesen, wie er unter seinem ausschreitenden Vater leidet, die Bestrafungen. Philipp findet etwas Ruhe in der Literatur, er verschlingt Bücher, liest Gedichte und verausgabt sich beim Klettern, aber die tiefe Traurigkeit, die Selbstzerwürfnis, die täglichen Zweifel, die Nutzlosigkeit seines Seins, alles wird hier dargelegt. Welch trauriges Leben, Und immer wieder versinkt er auch in Selbstmitleid. Er ist gefangen in seinem eigenen Leben und kann die Fesseln nicht lösen. Die dritte Strophe des Liedes von Matthias Claudius "der Mond ist aufgegangen", wird hier zur Metapher gemacht und ist teilweise ein tröstender Gedanke. Man merkt an seiner Schreibweise, dass Felix Leibrock Seelsorger ist, denn seine Wortwahl in dem Buch ist sehr tiefgründig und zugleich fesselnd und teilweise spannender als jeder Krimi. Die Kapitel sind kurz und die Schrift hat eine angenehme Größe. Das blaue Cover zeigt eine dunkle Wolke, in deren Hintergrund sich das Mondlicht bricht.

Sehr bewegend und nachdenklich stimmend

Nirvia aus Osterholz-Scharmbeck am 08.03.2024

Bewertungsnummer: 2149320

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp hat es im Leben nicht leicht. Ein cholerischer Vater, eine Schwester mit der er nicht klarkommt, ein Außenseiter in der Schule. Als Erwachsener bricht er alles hinter sich ab und lässt sich von einem Ehepaar adoptieren. Doch dann schlägt das Schicksal nochmal zu. Durch einen schlimmen Unfall braucht Philipp eine Lebenstransplantation und ist auf seine Familie angewiesen. Aber können sie nochmal zueinander finden? Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und regt zum Nachdenken an. Viele Sätze gingen mir tief unter die Haut und haben mich lange Zeit nicht losgelassen. Auch wenn Philipp manchmal wirklich etwas jammert, gibt es nun mal Menschen die das genau so empfinden und das sollte man akzeptieren. In diesem Buch wird Nächstenliebe vermittelt, Achtsamkeit. Man überdenkt das Glück zu Leben und wie vergänglich alles ist. Eine wundervolle, wertvolle Geschichte.

Sehr bewegend und nachdenklich stimmend

Nirvia aus Osterholz-Scharmbeck am 08.03.2024
Bewertungsnummer: 2149320
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp hat es im Leben nicht leicht. Ein cholerischer Vater, eine Schwester mit der er nicht klarkommt, ein Außenseiter in der Schule. Als Erwachsener bricht er alles hinter sich ab und lässt sich von einem Ehepaar adoptieren. Doch dann schlägt das Schicksal nochmal zu. Durch einen schlimmen Unfall braucht Philipp eine Lebenstransplantation und ist auf seine Familie angewiesen. Aber können sie nochmal zueinander finden? Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und regt zum Nachdenken an. Viele Sätze gingen mir tief unter die Haut und haben mich lange Zeit nicht losgelassen. Auch wenn Philipp manchmal wirklich etwas jammert, gibt es nun mal Menschen die das genau so empfinden und das sollte man akzeptieren. In diesem Buch wird Nächstenliebe vermittelt, Achtsamkeit. Man überdenkt das Glück zu Leben und wie vergänglich alles ist. Eine wundervolle, wertvolle Geschichte.

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Der Mond macht keine halben Sachen

von Felix Leibrock

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