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Keiner liebt mich so wie du Justiz-Krimi | Nervenaufreibender Thriller um einen gefährlichen Stalker

4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/4,7 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Weiß / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00614-6

Beschreibung

Rezension

»"Keiner liebt mich so wie du" von Kim Selvig spielt gekonnt mit dem Leser.« Mirjam Bauer Radio Euroherz 20240925

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/4,7 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Weiß / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00614-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Spannung bis zu den letzten Seiten - so muss ein Krimi sein!

Philipp (@eingemerkt) am 03.10.2024

Bewertungsnummer: 2307320

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Autorenduo Silke Porath und Sören Prescher haben unter ihrem Pseudonym Kim Selvig einen rasanten neuen Fall rund um die Gerichtsreporterin Kiki Holland erschaffen, der kaum Zeit zum Luft holen lässt. Kiki erhält im Rahmen einer Gerichtsverhandlung mit dem Tatvorwurf Stalking angsteinflößende Nachrichten. Wer steckt dahinter? Kiki begibt sich in große Gefahr. Die Anzahl der Protagonisten in "Keiner liebt mich so wie du" ist angenehm überschaubar, was aber nicht heißen soll, dass es für Kiki (und den Leser) leicht wird den Stalker zu entlarven. Und selbst als klar war wer es ist, schafft es "Kim Selvig" die Spannung bis zu den letzten Seiten des Buches zu halten. Der Schreibstil ist flüssig, klar und es gibt keine Längen. Die Charaktere sind alle gut herausgearbeitet und insbesondere Kiki wirkt mit ihrer Liebe zur Musik von Muse, ihrem Auto "Enzo", ihren Gedanken und ihrem chaotischem Leben nah und menschlich. An manchen Stellen hat es ein wenig genervt, dass sie bei jedem Klingeln ihres Handys und bei jedem Gang zu ihrem Auto in Schockstarre verfallen ist. Da hätte ich sie mir etwas taffer gewünscht, nachdem sie sonst eine so starke Persönlichkeit ist. Obwohl es sich um den zweiten Band der Kiki Holland Reihe handelt, bin ich sofort in die Geschichte reingekommen. Dieser "Justiz-Krimi" hat mir außerordentlich gut gefallen. Die letzten 200 Seiten habe ich an einem Tag gelesen, weil ich tief in dieser Story gefangen war. Ich kann dieses Buch also sehr empfehlen - so muss ein Krimi sein!

Spannung bis zu den letzten Seiten - so muss ein Krimi sein!

Philipp (@eingemerkt) am 03.10.2024
Bewertungsnummer: 2307320
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Autorenduo Silke Porath und Sören Prescher haben unter ihrem Pseudonym Kim Selvig einen rasanten neuen Fall rund um die Gerichtsreporterin Kiki Holland erschaffen, der kaum Zeit zum Luft holen lässt. Kiki erhält im Rahmen einer Gerichtsverhandlung mit dem Tatvorwurf Stalking angsteinflößende Nachrichten. Wer steckt dahinter? Kiki begibt sich in große Gefahr. Die Anzahl der Protagonisten in "Keiner liebt mich so wie du" ist angenehm überschaubar, was aber nicht heißen soll, dass es für Kiki (und den Leser) leicht wird den Stalker zu entlarven. Und selbst als klar war wer es ist, schafft es "Kim Selvig" die Spannung bis zu den letzten Seiten des Buches zu halten. Der Schreibstil ist flüssig, klar und es gibt keine Längen. Die Charaktere sind alle gut herausgearbeitet und insbesondere Kiki wirkt mit ihrer Liebe zur Musik von Muse, ihrem Auto "Enzo", ihren Gedanken und ihrem chaotischem Leben nah und menschlich. An manchen Stellen hat es ein wenig genervt, dass sie bei jedem Klingeln ihres Handys und bei jedem Gang zu ihrem Auto in Schockstarre verfallen ist. Da hätte ich sie mir etwas taffer gewünscht, nachdem sie sonst eine so starke Persönlichkeit ist. Obwohl es sich um den zweiten Band der Kiki Holland Reihe handelt, bin ich sofort in die Geschichte reingekommen. Dieser "Justiz-Krimi" hat mir außerordentlich gut gefallen. Die letzten 200 Seiten habe ich an einem Tag gelesen, weil ich tief in dieser Story gefangen war. Ich kann dieses Buch also sehr empfehlen - so muss ein Krimi sein!

Sehr viel besser als Teil 1

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 23.09.2024

Bewertungsnummer: 2299021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die Journalisten Kiki Holland soll einen weiteren Fall vor Gericht verfolgen. Der Angeklagte soll eine junge Frau gestalkt und danach umgebracht haben. Jedoch ist die Beweislast in diesem Fall sehr dünn. Kurz nach dem Prozess findet Kiki an ihrem Auto eine seltsame Nachricht. Sie tut diese als Streich ab und schenkt der Nachricht nur wenig Aufmerksamkeit. Jedoch hängt nach dem nächsten Prozesstag wieder eine Nachricht an ihrem Auto. Kiki beginnt sich sorgen zu machen, weiht aber noch niemanden ein. Erst als Fotos in ihrer Wohnung von ihr aufgenommen und auf ihr Handy geschickt werden, ist Kiki sich sicher: Bei dem Angeklagten handelt es sich nicht um den Mörder. Als Kiki jedoch um Hilfe bittet, scheint es fast schon zu spät zu sein, denn der Stalker kommt ihr immer näher. Meinung: Das Cover passt sich auch hier wunderbar an den ersten Teil an und gefällt mir ganz gut. Nachdem ich vom ersten Teil nicht wirklich begeistert war, wollte ich diesem Krimi trotzdem noch eine Chance geben und ich habe es nicht bereut. Der Schreibstil war deutlich angenehmer zu lesen, jedoch hat das Buch teilweise seine Längen gehabt, auf die ich hätte verzichten können. An Spannung hat es hier nicht gefehlt und ich habe beim Lesen teilweise ein echt beklemmendes Gefühl gehabt. Mit dem Täter habe ich leider schon eine Weile gerechnet, aber das hat meinem Lesegenuss keinen Abbruch getan. Insgesamt bekommt der Leser hier einen guten Justiz-Krimi, den ich euch auch gerne weiterempfehlen möchte.

Sehr viel besser als Teil 1

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 23.09.2024
Bewertungsnummer: 2299021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die Journalisten Kiki Holland soll einen weiteren Fall vor Gericht verfolgen. Der Angeklagte soll eine junge Frau gestalkt und danach umgebracht haben. Jedoch ist die Beweislast in diesem Fall sehr dünn. Kurz nach dem Prozess findet Kiki an ihrem Auto eine seltsame Nachricht. Sie tut diese als Streich ab und schenkt der Nachricht nur wenig Aufmerksamkeit. Jedoch hängt nach dem nächsten Prozesstag wieder eine Nachricht an ihrem Auto. Kiki beginnt sich sorgen zu machen, weiht aber noch niemanden ein. Erst als Fotos in ihrer Wohnung von ihr aufgenommen und auf ihr Handy geschickt werden, ist Kiki sich sicher: Bei dem Angeklagten handelt es sich nicht um den Mörder. Als Kiki jedoch um Hilfe bittet, scheint es fast schon zu spät zu sein, denn der Stalker kommt ihr immer näher. Meinung: Das Cover passt sich auch hier wunderbar an den ersten Teil an und gefällt mir ganz gut. Nachdem ich vom ersten Teil nicht wirklich begeistert war, wollte ich diesem Krimi trotzdem noch eine Chance geben und ich habe es nicht bereut. Der Schreibstil war deutlich angenehmer zu lesen, jedoch hat das Buch teilweise seine Längen gehabt, auf die ich hätte verzichten können. An Spannung hat es hier nicht gefehlt und ich habe beim Lesen teilweise ein echt beklemmendes Gefühl gehabt. Mit dem Täter habe ich leider schon eine Weile gerechnet, aber das hat meinem Lesegenuss keinen Abbruch getan. Insgesamt bekommt der Leser hier einen guten Justiz-Krimi, den ich euch auch gerne weiterempfehlen möchte.

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Keiner liebt mich so wie du

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