• Produktbild: Mill Creek - Die Träume meiner Schwester
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Mill Creek - Die Träume meiner Schwester Roman | Der emotionale und optimistische neue Sommerroman der New York Times-Bestsellerautorin von »Man liebt nicht nur zur Weihnachtszeit«

4

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,9 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Sister Effect

Übersetzt von

Sophie Schweitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00595-8

Beschreibung

Rezension

[...] ein aufregender Sommerroman Matthias Glatthor Börsenblatt 20240418

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,9 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Sister Effect

Übersetzt von

Sophie Schweitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00595-8

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Ein emotionaler Roman über das Verzeihen

Bewertung am 26.07.2024

Bewertungsnummer: 2253741

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Mill Creek begleiten wir Jericho, dessen (Ex-)Frau und Bruder eine Affäre hatten, und Finley, deren Schwester Alkoholikerin ist und damit deren Leben völlig verändert hat. Die nachfolgende Rezension ENTHÄLT SPOILER, um meine Punkte besser begründen zu können. Der Schreibstil hat mir insofern gut gefallen, dass ich das Buch in 2 Tagen gelesen habe und es sich sehr gut las. Die Gespräche zwischen den Protagonisten sind direkt und kommunikativ. Der Fokus im Buch liegt auf dem Thema Verzeihen, was sowohl Finley als auch Jericho lernen müssen. Besonders in der ersten Hälfte ist mir da das Lesen missfallen. Beide Charaktere werden weiterhin verletzt, aber gleichzeitig von ihren Familien der Familie wegen zum Verzeihen aufgefordert. So wurde Finley wieder angelogen und Jericho erfährt weiteres über die Beziehung seines Bruders. Das war für mich nicht verständlich. Was mir dann aber in der 2. Hälfte gefallen hat, ist, dass die beiden sich wirklich weiterentwickeln, beginnen zu verstehen und letztendlich auch verzeihen können. Das konnte mich dann wieder abholen. Die Darstellung der Alkoholsucht von Sloane war vielfältig und emotional. Was ich sehr skeptisch sehe, ist deren Mutter, die nach Sloanes kürzlichen Rückfall darauf besteht, in ihrer Gegenwart Alkohol zu trinken, und deren ebenfalls Alkoholkranken Freund Ellis, ein Bier anbietet. Ein Gewinn für die Geschichte ist zum einen Finleys Nichte, die der Geschichte kindliche Positivität verleiht. Auch die Bezugspersonen, insbesondere Antonio und Ellis, beides Freunde der Protas, unterstützen sie in ihrem Prozess bedingungslos und deren Hilfe ist sichtbar. Bleibt noch die Beziehung zwischen Finley und Jericho. Für ein Angestelltenverhältnis war mir deren Beginn sehr plötzlich sehr persönlich. Die Entwicklung von Freundschaft zu Liebe gefiel mir hingegen besser, weil sie stetig wuchs und beide Charaktere einander bei ihren Problemen unterstützten.

Ein emotionaler Roman über das Verzeihen

Bewertung am 26.07.2024
Bewertungsnummer: 2253741
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Mill Creek begleiten wir Jericho, dessen (Ex-)Frau und Bruder eine Affäre hatten, und Finley, deren Schwester Alkoholikerin ist und damit deren Leben völlig verändert hat. Die nachfolgende Rezension ENTHÄLT SPOILER, um meine Punkte besser begründen zu können. Der Schreibstil hat mir insofern gut gefallen, dass ich das Buch in 2 Tagen gelesen habe und es sich sehr gut las. Die Gespräche zwischen den Protagonisten sind direkt und kommunikativ. Der Fokus im Buch liegt auf dem Thema Verzeihen, was sowohl Finley als auch Jericho lernen müssen. Besonders in der ersten Hälfte ist mir da das Lesen missfallen. Beide Charaktere werden weiterhin verletzt, aber gleichzeitig von ihren Familien der Familie wegen zum Verzeihen aufgefordert. So wurde Finley wieder angelogen und Jericho erfährt weiteres über die Beziehung seines Bruders. Das war für mich nicht verständlich. Was mir dann aber in der 2. Hälfte gefallen hat, ist, dass die beiden sich wirklich weiterentwickeln, beginnen zu verstehen und letztendlich auch verzeihen können. Das konnte mich dann wieder abholen. Die Darstellung der Alkoholsucht von Sloane war vielfältig und emotional. Was ich sehr skeptisch sehe, ist deren Mutter, die nach Sloanes kürzlichen Rückfall darauf besteht, in ihrer Gegenwart Alkohol zu trinken, und deren ebenfalls Alkoholkranken Freund Ellis, ein Bier anbietet. Ein Gewinn für die Geschichte ist zum einen Finleys Nichte, die der Geschichte kindliche Positivität verleiht. Auch die Bezugspersonen, insbesondere Antonio und Ellis, beides Freunde der Protas, unterstützen sie in ihrem Prozess bedingungslos und deren Hilfe ist sichtbar. Bleibt noch die Beziehung zwischen Finley und Jericho. Für ein Angestelltenverhältnis war mir deren Beginn sehr plötzlich sehr persönlich. Die Entwicklung von Freundschaft zu Liebe gefiel mir hingegen besser, weil sie stetig wuchs und beide Charaktere einander bei ihren Problemen unterstützten.

Nicht gerade ein Glanzstück

Bewertung aus Wittmund am 25.08.2024

Bewertungsnummer: 2275195

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also ein Buch wo ich denke, was soll das? Was hat sie nur dazu bewogen, so viel Haß und Wut in einem Buch, da muss man seine Toleranzgrenze sehr weit nach unten setzen. Schade, dem Thema Alkoholismus so viel Raum einzuräumen und so viel schlimme Gefühle auf das eigene Leben, jeden Tag nur Wut und Jammer. Da ist man schon sehr herausgefordert, die oft dümmlichen Szenen überhaupt weiter zu lesen. Ich habe mich durchgekämpft bis zum Schluß, nicht schön. Das kann sie viel besser und bei dem Vertrauten und von ihr geschätzten Schreibstil sollte sie auch bleiben. Das ist ziemlicher Mist, sehr schade

Nicht gerade ein Glanzstück

Bewertung aus Wittmund am 25.08.2024
Bewertungsnummer: 2275195
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also ein Buch wo ich denke, was soll das? Was hat sie nur dazu bewogen, so viel Haß und Wut in einem Buch, da muss man seine Toleranzgrenze sehr weit nach unten setzen. Schade, dem Thema Alkoholismus so viel Raum einzuräumen und so viel schlimme Gefühle auf das eigene Leben, jeden Tag nur Wut und Jammer. Da ist man schon sehr herausgefordert, die oft dümmlichen Szenen überhaupt weiter zu lesen. Ich habe mich durchgekämpft bis zum Schluß, nicht schön. Das kann sie viel besser und bei dem Vertrauten und von ihr geschätzten Schreibstil sollte sie auch bleiben. Das ist ziemlicher Mist, sehr schade

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Mill Creek - Die Träume meiner Schwester

von Susan Mallery

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