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Band 2

Der Pfad des Zorns Thriller | Düsterer Scottish Crime vom Feinsten

Aus der Reihe DS Max Craigie
3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Blood Tide

Übersetzt von

Christian Trautmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00612-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Blood Tide

Übersetzt von

Christian Trautmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00612-2

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Fesselnd, spannende Geschichte

Jürg K. am 13.06.2024

Bewertungsnummer: 2221991

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Detective Sergeant Max Craigie und das Policing Standards Reassurance Team sind in die Suche von Drogendealern involviert. Es scheint, dass diese Informationen von einer schottischen Strafverfolgungsbehörden erhalten. Es kommt zu zwei Todesfällen. Bei den Untersuchungen kommen alle Personen in Gefahr die Max nahe stehen. Es wird ersichtlich, dass es eine Verbindung zu dem Inhaftierten, Tam Hardie, gibt. Wie ist es möglich, dass er aus der Zelle die Fäden ziehen kann. Dieser Thriller ist von Beginn weg spannend und die Schilderungen der Vorkommnisse sind alle sehr gut. Man wird als Leser von Neil Lancaster, in die dunklen Ecken des schottischen Highlands mitgenommen. Man merkt als Leser, dass der Autor einen sehr guten Einblick in die Polizeiarbeit hat. Der Roman ist ein spannender Krimi, der ein tiefgründiges Porträt über Loyalität, Verrat und die Schatten, die die Vergangenheit wirft. Mich hat der Thriller fasziniert und das Buch konnte ich fast nicht weglegen. Sehr empfehlenswert.

Fesselnd, spannende Geschichte

Jürg K. am 13.06.2024
Bewertungsnummer: 2221991
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Detective Sergeant Max Craigie und das Policing Standards Reassurance Team sind in die Suche von Drogendealern involviert. Es scheint, dass diese Informationen von einer schottischen Strafverfolgungsbehörden erhalten. Es kommt zu zwei Todesfällen. Bei den Untersuchungen kommen alle Personen in Gefahr die Max nahe stehen. Es wird ersichtlich, dass es eine Verbindung zu dem Inhaftierten, Tam Hardie, gibt. Wie ist es möglich, dass er aus der Zelle die Fäden ziehen kann. Dieser Thriller ist von Beginn weg spannend und die Schilderungen der Vorkommnisse sind alle sehr gut. Man wird als Leser von Neil Lancaster, in die dunklen Ecken des schottischen Highlands mitgenommen. Man merkt als Leser, dass der Autor einen sehr guten Einblick in die Polizeiarbeit hat. Der Roman ist ein spannender Krimi, der ein tiefgründiges Porträt über Loyalität, Verrat und die Schatten, die die Vergangenheit wirft. Mich hat der Thriller fasziniert und das Buch konnte ich fast nicht weglegen. Sehr empfehlenswert.

Konnte mich leider überhaupt…

antjemue am 24.06.2024

Bewertungsnummer: 2867001

Bewertet: eBook (ePUB)

Konnte mich leider überhaupt nicht packen Detective Sergeant Max Craigie vom Policing Standards Reassurance Team wird von einem befreundeten Streifenpolizisten, der gerade einen Selbstmord beobachten musste, ohne eingreifen zu können und dem die letzten Worte des kurz darauf toten Mannes beunruhigten, der Angelegenheit nachzugehen. Was Craigie herausfindet, findet er alarmierend und als er dann auch noch den Steifenpolizisten tot in seinem Haus auffindet, ist ihm klar, dass alles zusammenhängen muss. Sein Team entdeckt außerdem eine Verbindung zum skrupellosen Drogenboss Tam Hardie, der zwar im Gefängnis sitzt, dem es aber gelungen ist, auch von da aus zu operieren. Schnell wird klar, dass dies nur mithilfe von korrupten Gesetzeshütern möglich ist. Doch wer sind die und wie können er und sein Team sie stoppen? Leider hielt das Buch für mich überhaupt nicht das, was mir die Leseprobe versprochen hatte. Der Einstieg in diesen Thriller fiel mir noch ziemlich leicht, denn in den ersten Kapiteln verspürte ich durchaus eine beginnende Grundspannung. Allerdings wurde diese bereits dort mit von mir nicht wirklich als passend empfundenen bildhaften Vergleichen gemindert und diese zogen sich leider dann auch weiter durch die gesamte Handlung. Weiterhin fand ich leider auch überhaupt keinen Zugang zu den Ermittlern. Ich mag es, wenn ich mit diesen sympathisieren kann und das war hier leider überhaupt nicht der Fall. Die privaten Dialoge zwischen ihnen empfand ich, durch sich wiederholendes gegenseitiges Belöffeln, meistens ziemlich platt. Dass zwischen Menschen, die sich relativ gut kennen, auch mal die Schwächen aufs Korn genommen werden, empfinde ich nicht ungewöhnlich und es kann durchaus lustig wirken. Wenn das allerdings, wie hier, permanent passiert, wird es langweilig und hilft mir nicht, die Charaktere besser kennenzulernen oder sogar zu mögen. Doch auch, wenn es um die Ermittlungen ging, überzeugte mich das Team nicht mit Kompetenz und vieles kam mir sehr wirr und unrealistisch vor. Je weiter ich beim Lesen voranschritt, desto häufiger schüttelte ich ungläubig den Kopf. Der Autor schaffte es immer wieder, kurzzeitig aufgebaute Spannungsmomente mit danach eingefügten, von mir als unpassend empfundenen oder teils auch gegensätzlichen Bemerkungen zu zerstören. Letztendlich habe ich mich eher durch dieses Buch gequält, als dass es mich gut unterhalten hätte. Ich weiß jetzt nicht, ob ich, wenn ich das Vorgängerbuch gelesen hätte, einen besseren Zugang zu den Ermittlern gehabt hätte, fürchte jedoch, dass ich dann gar nicht mehr den Wunsch verspürt hätte, dieses Buch hier überhaupt zu lesen. Für mich persönlich steht fest, dass ich diese Reihe definitiv nicht weiterverfolgen werde und ich kann leider auch keine Leseempfehlung aussprechen.

Konnte mich leider überhaupt…

antjemue am 24.06.2024
Bewertungsnummer: 2867001
Bewertet: eBook (ePUB)

Konnte mich leider überhaupt nicht packen Detective Sergeant Max Craigie vom Policing Standards Reassurance Team wird von einem befreundeten Streifenpolizisten, der gerade einen Selbstmord beobachten musste, ohne eingreifen zu können und dem die letzten Worte des kurz darauf toten Mannes beunruhigten, der Angelegenheit nachzugehen. Was Craigie herausfindet, findet er alarmierend und als er dann auch noch den Steifenpolizisten tot in seinem Haus auffindet, ist ihm klar, dass alles zusammenhängen muss. Sein Team entdeckt außerdem eine Verbindung zum skrupellosen Drogenboss Tam Hardie, der zwar im Gefängnis sitzt, dem es aber gelungen ist, auch von da aus zu operieren. Schnell wird klar, dass dies nur mithilfe von korrupten Gesetzeshütern möglich ist. Doch wer sind die und wie können er und sein Team sie stoppen? Leider hielt das Buch für mich überhaupt nicht das, was mir die Leseprobe versprochen hatte. Der Einstieg in diesen Thriller fiel mir noch ziemlich leicht, denn in den ersten Kapiteln verspürte ich durchaus eine beginnende Grundspannung. Allerdings wurde diese bereits dort mit von mir nicht wirklich als passend empfundenen bildhaften Vergleichen gemindert und diese zogen sich leider dann auch weiter durch die gesamte Handlung. Weiterhin fand ich leider auch überhaupt keinen Zugang zu den Ermittlern. Ich mag es, wenn ich mit diesen sympathisieren kann und das war hier leider überhaupt nicht der Fall. Die privaten Dialoge zwischen ihnen empfand ich, durch sich wiederholendes gegenseitiges Belöffeln, meistens ziemlich platt. Dass zwischen Menschen, die sich relativ gut kennen, auch mal die Schwächen aufs Korn genommen werden, empfinde ich nicht ungewöhnlich und es kann durchaus lustig wirken. Wenn das allerdings, wie hier, permanent passiert, wird es langweilig und hilft mir nicht, die Charaktere besser kennenzulernen oder sogar zu mögen. Doch auch, wenn es um die Ermittlungen ging, überzeugte mich das Team nicht mit Kompetenz und vieles kam mir sehr wirr und unrealistisch vor. Je weiter ich beim Lesen voranschritt, desto häufiger schüttelte ich ungläubig den Kopf. Der Autor schaffte es immer wieder, kurzzeitig aufgebaute Spannungsmomente mit danach eingefügten, von mir als unpassend empfundenen oder teils auch gegensätzlichen Bemerkungen zu zerstören. Letztendlich habe ich mich eher durch dieses Buch gequält, als dass es mich gut unterhalten hätte. Ich weiß jetzt nicht, ob ich, wenn ich das Vorgängerbuch gelesen hätte, einen besseren Zugang zu den Ermittlern gehabt hätte, fürchte jedoch, dass ich dann gar nicht mehr den Wunsch verspürt hätte, dieses Buch hier überhaupt zu lesen. Für mich persönlich steht fest, dass ich diese Reihe definitiv nicht weiterverfolgen werde und ich kann leider auch keine Leseempfehlung aussprechen.

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Der Pfad des Zorns

von Neil Lancaster

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