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Die Vermesserin der Worte Roman | Ein gefühlvoller und warmherziger Roman über die Bedeutung von Worten, Geschichten und das Vergessen

96

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/2,7 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00568-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/2,7 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00568-2

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Ein Buch für die Seele. Ausnahmeliteratur!

ancla_books4life aus Schwerte am 24.11.2024

Bewertungsnummer: 2349343

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Ida befindet sich mitten in einer Schreibblockade und benötigt einen Tapetenwechsel. Sie nimmt einen Haushaltsjob bei der älteren Dame Ottilie mit Demenz an. Im Herrenhaus begegnet Ida so einigen Schätzen auf Papier. Schätze, die Ida die Worte geben, um Ottilie ihr Gedächtnis wiederzubringen. Ein Buch, rund um die Bedeutung von Worten. **** Mein Eindruck **** Eine Geschichte die sich still und heimlich, Stück für Stück, sanft und unwiderruflich ins Herz stiehlt. Eine Erzählung mitten aus dem Leben gegriffen, gezeichnet von den Nöten im jungen und auch hohen Alter, voller Herzlichkeit und Sanftmut, Vorurteilen, Enttäuschungen und Wendungen. Ein Buch voller Nächstenliebe und einer einmaligen Erzählerstimme. Die Protagonistin ist einzigartig und ihre Momente mit der Hausdame sind unfassbar bedeutsam in ihrer Alltäglichkeit. Schreibstil, Tonität, Ausstaffierung der Charaktere, eine sanfte Art, die nachklingt und nachklingt. Eine Erzählung in einer Erzählung, die grade für Fans von Büchern und Geschichten als Nahrung für die Seele gemacht worden ist. Ich bin hin und weg und auch ein wenig traurig, aber auf die schöne Art, die ein Buch nur selten, aber hier dafür umso eindringlicher erzeugte. **** Empfehlung? **** Berührend, traurig, lebhaft und schlichtweg wunderschön. Eine absolute Empfehlung für Fans von zeitgenössischen Erzählungen.

Ein Buch für die Seele. Ausnahmeliteratur!

ancla_books4life aus Schwerte am 24.11.2024
Bewertungsnummer: 2349343
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Ida befindet sich mitten in einer Schreibblockade und benötigt einen Tapetenwechsel. Sie nimmt einen Haushaltsjob bei der älteren Dame Ottilie mit Demenz an. Im Herrenhaus begegnet Ida so einigen Schätzen auf Papier. Schätze, die Ida die Worte geben, um Ottilie ihr Gedächtnis wiederzubringen. Ein Buch, rund um die Bedeutung von Worten. **** Mein Eindruck **** Eine Geschichte die sich still und heimlich, Stück für Stück, sanft und unwiderruflich ins Herz stiehlt. Eine Erzählung mitten aus dem Leben gegriffen, gezeichnet von den Nöten im jungen und auch hohen Alter, voller Herzlichkeit und Sanftmut, Vorurteilen, Enttäuschungen und Wendungen. Ein Buch voller Nächstenliebe und einer einmaligen Erzählerstimme. Die Protagonistin ist einzigartig und ihre Momente mit der Hausdame sind unfassbar bedeutsam in ihrer Alltäglichkeit. Schreibstil, Tonität, Ausstaffierung der Charaktere, eine sanfte Art, die nachklingt und nachklingt. Eine Erzählung in einer Erzählung, die grade für Fans von Büchern und Geschichten als Nahrung für die Seele gemacht worden ist. Ich bin hin und weg und auch ein wenig traurig, aber auf die schöne Art, die ein Buch nur selten, aber hier dafür umso eindringlicher erzeugte. **** Empfehlung? **** Berührend, traurig, lebhaft und schlichtweg wunderschön. Eine absolute Empfehlung für Fans von zeitgenössischen Erzählungen.

Ein Buch über das Vergessen, Erinnern und die Liebe zu Büchern

Lesefruechte am 07.10.2024

Bewertungsnummer: 2310808

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die unter die Haut kriechen und sich tief im Herzen und der Erinnerung einnisten. „Die Vermesserin der Worte“ von Katharina Eck war eines davon. Ich bin eigentlich kein großer Fan davon, Autor*innen miteinander zu vergleichen, aber bei diesem Buch kann ich nicht anders: Die Art und Weise wie die Autorin über Worte, Bücher und Geschichten schreibt, erinnert an Cornelia Funkes Tintenwelt-Reihe. Feinfühlig, greifbar und berührend. Nachdem ich die ersten 10 Seiten gelesen habe, musste ich das Buch zur Seite legen und konnte erst weiterlesen, als ich einen Stift zur Hand hatte, mir all diese wunderbaren Sätze zu unterstreichen. Es geht um Ida, Autorin ohne Worte im Kopf, die einen Haushaltsjob bei der älteren Dame Ottilie annimmt. In dem Haus der Dame stößt sie nicht nur auf Erinnerungen und Konflikte aus der Vergangenheit, sondern steht auch vor der Herausforderung, ihre eigenen Worte wieder zu finden. Denn Ottilie verliert immer mehr den Halt in der Gegenwart und Idas Worte scheinen das Einzige zu sein, was sie vom davon driften abhält. Eine gewisse Schwere liegt über der Geschichte und wird aufgrund der Thematik auch nie vollständig verschwinden. Doch die Trostlosigkeit, die das Leben der Protagonistin gerade am Anfang begleitet, wird ersetzt durch Wärme und Zuneigung. Neben den Büchern geht es auch um das Vergessen. Die Angst vergessen zu werden. Die Suche und das Finden von Heimat. Weggehen. Bleiben und zurückkehren. Die Geschichte hat mich in vielerlei Hinsicht tief berührt. Nicht nur, weil es mein Bücherherz hat höherschlagen lassen, sondern auch weil Ottilies Geschichte nah an der Realität vieler Menschen ist. Dieses Buch verkörpert die Liebe zu Büchern. Es IST die Liebe zu Büchern. Und wenn ihr Bücher liebt, solltet ihr euch das Buch nicht entgehen lassen.

Ein Buch über das Vergessen, Erinnern und die Liebe zu Büchern

Lesefruechte am 07.10.2024
Bewertungsnummer: 2310808
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die unter die Haut kriechen und sich tief im Herzen und der Erinnerung einnisten. „Die Vermesserin der Worte“ von Katharina Eck war eines davon. Ich bin eigentlich kein großer Fan davon, Autor*innen miteinander zu vergleichen, aber bei diesem Buch kann ich nicht anders: Die Art und Weise wie die Autorin über Worte, Bücher und Geschichten schreibt, erinnert an Cornelia Funkes Tintenwelt-Reihe. Feinfühlig, greifbar und berührend. Nachdem ich die ersten 10 Seiten gelesen habe, musste ich das Buch zur Seite legen und konnte erst weiterlesen, als ich einen Stift zur Hand hatte, mir all diese wunderbaren Sätze zu unterstreichen. Es geht um Ida, Autorin ohne Worte im Kopf, die einen Haushaltsjob bei der älteren Dame Ottilie annimmt. In dem Haus der Dame stößt sie nicht nur auf Erinnerungen und Konflikte aus der Vergangenheit, sondern steht auch vor der Herausforderung, ihre eigenen Worte wieder zu finden. Denn Ottilie verliert immer mehr den Halt in der Gegenwart und Idas Worte scheinen das Einzige zu sein, was sie vom davon driften abhält. Eine gewisse Schwere liegt über der Geschichte und wird aufgrund der Thematik auch nie vollständig verschwinden. Doch die Trostlosigkeit, die das Leben der Protagonistin gerade am Anfang begleitet, wird ersetzt durch Wärme und Zuneigung. Neben den Büchern geht es auch um das Vergessen. Die Angst vergessen zu werden. Die Suche und das Finden von Heimat. Weggehen. Bleiben und zurückkehren. Die Geschichte hat mich in vielerlei Hinsicht tief berührt. Nicht nur, weil es mein Bücherherz hat höherschlagen lassen, sondern auch weil Ottilies Geschichte nah an der Realität vieler Menschen ist. Dieses Buch verkörpert die Liebe zu Büchern. Es IST die Liebe zu Büchern. Und wenn ihr Bücher liebt, solltet ihr euch das Buch nicht entgehen lassen.

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Die Vermesserin der Worte

von Katharina Seck

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