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Band 2

Bloodsong 2. Oonas Traum

Aus der Reihe Bloodsong
4

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.08.2024

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/3,7 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage, Paperback-Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0459-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Forced Proximity
  • Strong FMC

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.08.2024

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/3,7 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage, Paperback-Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0459-0

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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Grandiose Romantasy

Bewertung am 18.08.2024

Bewertungsnummer: 2269995

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 2 dieser tollen Buchreihe hat mich von Anfang an gefesselt und wieder eintauchen lassen in die komplexe Gefühlswelt der Charaktere, die ich bereits im ersten Teil so sehr ins Herz geschlossen habe. YA und dennoch für erwachsene Romantasy Leser gut geeignet - eine klare Empfehlung!

Grandiose Romantasy

Bewertung am 18.08.2024
Bewertungsnummer: 2269995
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 2 dieser tollen Buchreihe hat mich von Anfang an gefesselt und wieder eintauchen lassen in die komplexe Gefühlswelt der Charaktere, die ich bereits im ersten Teil so sehr ins Herz geschlossen habe. YA und dennoch für erwachsene Romantasy Leser gut geeignet - eine klare Empfehlung!

Starke Fortsetzung

Jenny Wons aus Bergheim am 15.07.2025

Bewertungsnummer: 2540540

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem vielversprechenden Auftakt in Bloodsong – Odines Prophezeiung gelingt es Isabell May, ihre Fantasy-Dilogie in einem emotionalen und spannungsreichen Finale würdig abzuschließen. „Oonas Traum“ knüpft nahtlos an den Vorgänger an und schafft es, die bereits bekannte düstere Atmosphäre weiter auszubauen, die Charaktere stärker zu differenzieren und die Handlung auf ein neues emotionales Level zu heben. Inhalt & Ausgangslage Die einst kindlichen Rivalen Oona und Xaron stehen sich als Feinde gegenüber. Als Blutjägerin ist Oona ihrer Pflicht verschrieben – doch ein Traum, eine Vision und das Wissen um die wahren Absichten ihres Ziehvaters Marus lassen sie zweifeln. Die junge Prinzessin Odine wird zur zentralen Figur in einem Netz aus Intrigen, Machtspielen und verborgenen Gefühlen. Xaron, der bislang blind seinem Orden und seinem „Vater“ gefolgt ist, muss sich nicht nur seiner Vergangenheit stellen, sondern auch der Möglichkeit, dass alles, woran er je geglaubt hat, eine Lüge sein könnte. Während sich die politischen und persönlichen Spannungen zuspitzen, nähern sich Oona und Xaron an – inmitten einer Welt, in der Vertrauen tödlich sein kann. Charaktere & Dynamiken Oona ist ohne Frage die stärkste Figur dieses Bandes. Ihre Entwicklung ist nachvollziehbar und vielschichtig – zerrissen zwischen Loyalität, Gewissen und Gefühl. Besonders hervorzuheben ist ihre emotionale Verletzlichkeit, die unter der harten Fassade durchscheint und sie sehr greifbar macht. Sie trägt diesen Band mit einer authentischen Mischung aus innerem Konflikt und Entschlossenheit. Xaron steht ihr dabei in nichts nach. Während er im ersten Band eher als kalter Gegenspieler erschien, entfaltet sich hier seine ganze Tiefe. Seine Entwicklung – vom fanatischen Anhänger zum Zweifler, der nicht nur die Welt, sondern auch sein Herz hinterfragt – ist glaubhaft und berührend. Die Chemie zwischen ihm und Oona ist komplex, manchmal aufreibend, aber durchweg intensiv. Ihre Dynamik bildet das emotionale Zentrum des Romans. Odine, die dritte zentrale Figur, fällt dagegen leider etwas ab. Ihre Perspektive bleibt über weite Strecken blass. Sie wirkt passiver als im ersten Band, was schade ist, da ihr Schicksal eigentlich großes emotionales Potenzial bietet. Erst im letzten Drittel bekommt sie wieder mehr Raum, aber bis dahin bleibt sie eher eine Randfigur in ihrer eigenen Geschichte. Auch Nebenfiguren und neu eingeführte Perspektiven ergänzen das Geschehen sinnvoll, allerdings wirken manche Beziehungen etwas unterentwickelt. Hier hätte es gutgetan, einzelnen Dynamiken – wie Freundschaften, Loyalitätskonflikten oder auch Nebenbeziehungen – mehr Tiefe und Zeit zu widmen. Zudem wirkte es so, als würden teilweise die Lösungen zu unüberwindbaren Problemen den Protagonisten entgegen fliegen – besonders bei Dariel. ✨ Stärken des Romans Atmosphäre & Stil: Wie schon im ersten Band überzeugt Isabell May mit einem atmosphärisch dichten Stil. Ihre Sprache ist bildhaft, emotional und einfühlsam, ohne sich in Klischees zu verlieren. Besonders in den inneren Monologen und Dialogen zwischen Oona und Xaron entfaltet sich die ganze Stärke ihres Erzählens. Spannung & Tempo: Der Roman startet direkt mit hoher Spannung und bleibt durchgehend fesselnd. Der Konflikt zwischen Oona und Xaron treibt die Handlung spürbar voran. Die Wendungen sind gut gesetzt, einige Entwicklungen überraschend, andere emotional nachvollziehbar aufgebaut. Das Finale ist dramatisch, vielleicht etwas zu rasant, aber inhaltlich stimmig. Emotionale Tiefe: Der größte Pluspunkt liegt in der emotionalen Ebene. Die Beziehung zwischen Oona und Xaron ist das Herzstück des Buches. Sie ist weder kitschig noch überstürzt, sondern lebt von innerer Zerrissenheit, Spannung und Nähe. Die Entwicklung ihrer Gefühle füreinander ist glaubwürdig und eindrucksvoll geschrieben. Steigerung gegenüber Band 1: Schreibstil, Figurenzeichnung und die Dichte der Handlung haben sich sichtbar weiterentwickelt. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt alles etwas strukturierter, klarer und reifer – ohne dabei die emotionale Tiefe einzubüßen. ⚖️ Kritikpunkte Schwäche in der Charaktertiefe einzelner Figuren: Obwohl Oona und Xaron stark gezeichnet sind, bleiben einige Nebencharaktere oder Beziehungen zu blass. Es fehlte gelegentlich an greifbarer Dynamik oder emotionalem Konflikt, besonders bei Nebenfiguren, die eigentlich viel Potenzial gehabt hätten. Odines Perspektive: Sie wirkt in diesem Band eher wie eine Beobachterin statt wie eine handelnde Figur. Ihre Entwicklung bleibt schwächer als bei den anderen beiden Protagonisten, was besonders in der Mitte des Romans auffällt. Zu hohes Tempo im Finale: Das Ende ist zwar packend, aber etwas überhastet. Gerade emotionale Höhepunkte und der letzte Showdown hätten mehr Raum vertragen. Eine etwas ruhigere Ausarbeitung oder ein Epilog hätte der Geschichte gutgetan und der emotionalen Tragweite mehr Nachklang gegeben. Weniger greifbare Welt: Gelegentlich hätte sich der Roman mehr Zeit nehmen dürfen, um die Welt und ihre Schauplätze detaillierter zu beschreiben. Die Umgebung bleibt manchmal zu vage, was das Eintauchen in die Fantasywelt etwas erschwert. Fazit: Mit „Oonas Traum“ liefert Isabell May einen gelungenen Abschluss ihrer Bloodsong-Dilogie, der vor allem durch starke Hauptfiguren, eine mitreißende Liebesgeschichte und eine fesselnde Handlung überzeugt. Die emotionale Entwicklung von Oona und Xaron ist das Herzstück des Romans und gelingt überzeugend. Trotz kleiner Schwächen – insbesondere bei Odines Perspektive, dem rasanten Ende und vereinzelten blass bleibenden Nebenfiguren – bleibt das Leseerlebnis durchweg positiv. Die Geschichte bietet eine spannende Mischung aus innerer Zerrissenheit, düsteren Entscheidungen und leisen Hoffnungen. Für Fantasy-Einsteigerinnen wie auch für geübte Leserinnen, die emotionale Tiefe und düstere Konflikte mögen, ist diese Reihe definitiv eine Empfehlung wert. 4 von 5 Sternen!

Starke Fortsetzung

Jenny Wons aus Bergheim am 15.07.2025
Bewertungsnummer: 2540540
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem vielversprechenden Auftakt in Bloodsong – Odines Prophezeiung gelingt es Isabell May, ihre Fantasy-Dilogie in einem emotionalen und spannungsreichen Finale würdig abzuschließen. „Oonas Traum“ knüpft nahtlos an den Vorgänger an und schafft es, die bereits bekannte düstere Atmosphäre weiter auszubauen, die Charaktere stärker zu differenzieren und die Handlung auf ein neues emotionales Level zu heben. Inhalt & Ausgangslage Die einst kindlichen Rivalen Oona und Xaron stehen sich als Feinde gegenüber. Als Blutjägerin ist Oona ihrer Pflicht verschrieben – doch ein Traum, eine Vision und das Wissen um die wahren Absichten ihres Ziehvaters Marus lassen sie zweifeln. Die junge Prinzessin Odine wird zur zentralen Figur in einem Netz aus Intrigen, Machtspielen und verborgenen Gefühlen. Xaron, der bislang blind seinem Orden und seinem „Vater“ gefolgt ist, muss sich nicht nur seiner Vergangenheit stellen, sondern auch der Möglichkeit, dass alles, woran er je geglaubt hat, eine Lüge sein könnte. Während sich die politischen und persönlichen Spannungen zuspitzen, nähern sich Oona und Xaron an – inmitten einer Welt, in der Vertrauen tödlich sein kann. Charaktere & Dynamiken Oona ist ohne Frage die stärkste Figur dieses Bandes. Ihre Entwicklung ist nachvollziehbar und vielschichtig – zerrissen zwischen Loyalität, Gewissen und Gefühl. Besonders hervorzuheben ist ihre emotionale Verletzlichkeit, die unter der harten Fassade durchscheint und sie sehr greifbar macht. Sie trägt diesen Band mit einer authentischen Mischung aus innerem Konflikt und Entschlossenheit. Xaron steht ihr dabei in nichts nach. Während er im ersten Band eher als kalter Gegenspieler erschien, entfaltet sich hier seine ganze Tiefe. Seine Entwicklung – vom fanatischen Anhänger zum Zweifler, der nicht nur die Welt, sondern auch sein Herz hinterfragt – ist glaubhaft und berührend. Die Chemie zwischen ihm und Oona ist komplex, manchmal aufreibend, aber durchweg intensiv. Ihre Dynamik bildet das emotionale Zentrum des Romans. Odine, die dritte zentrale Figur, fällt dagegen leider etwas ab. Ihre Perspektive bleibt über weite Strecken blass. Sie wirkt passiver als im ersten Band, was schade ist, da ihr Schicksal eigentlich großes emotionales Potenzial bietet. Erst im letzten Drittel bekommt sie wieder mehr Raum, aber bis dahin bleibt sie eher eine Randfigur in ihrer eigenen Geschichte. Auch Nebenfiguren und neu eingeführte Perspektiven ergänzen das Geschehen sinnvoll, allerdings wirken manche Beziehungen etwas unterentwickelt. Hier hätte es gutgetan, einzelnen Dynamiken – wie Freundschaften, Loyalitätskonflikten oder auch Nebenbeziehungen – mehr Tiefe und Zeit zu widmen. Zudem wirkte es so, als würden teilweise die Lösungen zu unüberwindbaren Problemen den Protagonisten entgegen fliegen – besonders bei Dariel. ✨ Stärken des Romans Atmosphäre & Stil: Wie schon im ersten Band überzeugt Isabell May mit einem atmosphärisch dichten Stil. Ihre Sprache ist bildhaft, emotional und einfühlsam, ohne sich in Klischees zu verlieren. Besonders in den inneren Monologen und Dialogen zwischen Oona und Xaron entfaltet sich die ganze Stärke ihres Erzählens. Spannung & Tempo: Der Roman startet direkt mit hoher Spannung und bleibt durchgehend fesselnd. Der Konflikt zwischen Oona und Xaron treibt die Handlung spürbar voran. Die Wendungen sind gut gesetzt, einige Entwicklungen überraschend, andere emotional nachvollziehbar aufgebaut. Das Finale ist dramatisch, vielleicht etwas zu rasant, aber inhaltlich stimmig. Emotionale Tiefe: Der größte Pluspunkt liegt in der emotionalen Ebene. Die Beziehung zwischen Oona und Xaron ist das Herzstück des Buches. Sie ist weder kitschig noch überstürzt, sondern lebt von innerer Zerrissenheit, Spannung und Nähe. Die Entwicklung ihrer Gefühle füreinander ist glaubwürdig und eindrucksvoll geschrieben. Steigerung gegenüber Band 1: Schreibstil, Figurenzeichnung und die Dichte der Handlung haben sich sichtbar weiterentwickelt. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt alles etwas strukturierter, klarer und reifer – ohne dabei die emotionale Tiefe einzubüßen. ⚖️ Kritikpunkte Schwäche in der Charaktertiefe einzelner Figuren: Obwohl Oona und Xaron stark gezeichnet sind, bleiben einige Nebencharaktere oder Beziehungen zu blass. Es fehlte gelegentlich an greifbarer Dynamik oder emotionalem Konflikt, besonders bei Nebenfiguren, die eigentlich viel Potenzial gehabt hätten. Odines Perspektive: Sie wirkt in diesem Band eher wie eine Beobachterin statt wie eine handelnde Figur. Ihre Entwicklung bleibt schwächer als bei den anderen beiden Protagonisten, was besonders in der Mitte des Romans auffällt. Zu hohes Tempo im Finale: Das Ende ist zwar packend, aber etwas überhastet. Gerade emotionale Höhepunkte und der letzte Showdown hätten mehr Raum vertragen. Eine etwas ruhigere Ausarbeitung oder ein Epilog hätte der Geschichte gutgetan und der emotionalen Tragweite mehr Nachklang gegeben. Weniger greifbare Welt: Gelegentlich hätte sich der Roman mehr Zeit nehmen dürfen, um die Welt und ihre Schauplätze detaillierter zu beschreiben. Die Umgebung bleibt manchmal zu vage, was das Eintauchen in die Fantasywelt etwas erschwert. Fazit: Mit „Oonas Traum“ liefert Isabell May einen gelungenen Abschluss ihrer Bloodsong-Dilogie, der vor allem durch starke Hauptfiguren, eine mitreißende Liebesgeschichte und eine fesselnde Handlung überzeugt. Die emotionale Entwicklung von Oona und Xaron ist das Herzstück des Romans und gelingt überzeugend. Trotz kleiner Schwächen – insbesondere bei Odines Perspektive, dem rasanten Ende und vereinzelten blass bleibenden Nebenfiguren – bleibt das Leseerlebnis durchweg positiv. Die Geschichte bietet eine spannende Mischung aus innerer Zerrissenheit, düsteren Entscheidungen und leisen Hoffnungen. Für Fantasy-Einsteigerinnen wie auch für geübte Leserinnen, die emotionale Tiefe und düstere Konflikte mögen, ist diese Reihe definitiv eine Empfehlung wert. 4 von 5 Sternen!

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Bloodsong 2. Oonas Traum

von Isabell May

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