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Nennen wir sie Eugenie

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3,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1015 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783755451969

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1015 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783755451969

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Zwischen die Mühlsteine geraten

Bewertung am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2055682

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eugenie liebt eine Frau doch das darf es im Senegal nicht geben. Sie soll mit einem Mann zwangsverheiratet werden , daher entschließt sie sich zu fliehen. Nach vielen Strapazen kommt Sie in Deutschland an. Doch das was sie sich vorgestellt hat, stimmt so nicht. Sie gerät in ein überfülltes Aufnahmelager und wird mit sämtlichen Facetten des Asylverfahrens konfrontiert. Sie hoffte auf Freiheit und erfährt Ausgrenzung! Ein beeindruckendes Buch über Menschlichkeit und Fremdenfeindlichkeit. Sehr zu empfehlen!

Zwischen die Mühlsteine geraten

Bewertung am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2055682
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eugenie liebt eine Frau doch das darf es im Senegal nicht geben. Sie soll mit einem Mann zwangsverheiratet werden , daher entschließt sie sich zu fliehen. Nach vielen Strapazen kommt Sie in Deutschland an. Doch das was sie sich vorgestellt hat, stimmt so nicht. Sie gerät in ein überfülltes Aufnahmelager und wird mit sämtlichen Facetten des Asylverfahrens konfrontiert. Sie hoffte auf Freiheit und erfährt Ausgrenzung! Ein beeindruckendes Buch über Menschlichkeit und Fremdenfeindlichkeit. Sehr zu empfehlen!

Flucht in eine ungewisse Zukunft

Bewertung aus Hamburg am 10.01.2018

Bewertungsnummer: 1074682

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich liebe Bücher aus denen man etwas lernen kann während man eigentlich einfach nur eine Geschichte verfolgt. Es ist die Geschichte von Eugenie, die der Hörer hier erzählt bekommt, übrigens von einer unglaublich tollen Sprechstimme. So fällt es leicht zuzuhören und sich ganz auf die Geschichte zu konzentrieren. Eugenie kommt aus dem Senegal und damit fängt es an, dass man vieles in diesem Buch lernen kann. Zum Beispiel habe ich gelernt, dass in anderen Ländern junge Frauen, die auf eigenen finanziellen Füßen stehen und sich etwas Geld verdienen, um ein eigenes Studium zu finanzieren, durchaus von ihren Füßen gerissen und zum Wohle der Familie zwangsverheiratet werden können. In Eugenies Fall besteht die Familie aus ihrem Vater, der mit immer schlechter werdenden Geschäften immer häufiger zur Flasche greift und zwei Brüdern, die ihr Studium von den Eltern bezahlt bekommen und die man auf jeden Fall weiter studieren lassen möchte. Doch damit fängt die Geschichte von Eugenie erst an. Sie ist nämlich eigentlich schon vergeben, sehr lange lebt sie Ihre Liebe im Verborgenen aus, trifft sich heimlich mit ihrer Geliebten, denn Homosexualität ist in ihrem Heimatland unter Strafe gestellt. Am meisten hat mich allerdings erschüttert, dass Ihre eigene Familie, sobald sie dies erfährt, ihr Geheimnis preis und ihre Tochter damit den Hasstiraden von ehemaligen Freunden preisgibt. Eugenie gelingt die Flucht nach Deutschland, verbunden mit der Hoffnung hier Fuß fassen zu können, endlich offen leben zu können, doch auch hier werden ihr jede Menge Steine in den Weg gelegt. Wer sich, so wie ich, noch nie detailliert mit dem Asylrecht und dem Antragsverfahren beschäftigt hat, ist schockiert über die menschenverachtenden Methoden, die dieses System ausmachen. Einige Details, die im Buch genannt werden, mögen inzwischen überholt sein, dennoch wird das System auch heute noch nicht besonders einfach und menschenfreundlich sein. Es gibt auch Randgeschichten neben der Hauptgeschichte, wie von einer Familie, die jahrelang im Duldungsstatus im Land lebt und nie weiß wie lange sie noch bleiben dürfen oder ob sie in ein Land zurückgeschickt werden, das die Kinder gar nicht kennen und dessen Sprache sie gar nicht beherrschen. Damit wird die vielschichtige und schwierige Situation von Asyl-AntragstellerInnen aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt und einige der Fallstricke oder „Sonder-Bleiberechtsmöglichkeiten“ werden vorgestellt. Zum Glück lernt Eugenie auch Menschen kennen, die Ihr helfen in diesem Paragraphen- und Antrags-Chaos nicht unterzugehen. So lernt sie ein wenig Deutsch und bekommt auch einen Eindruck von der Stadt, außerhalb der sie in einer alten Kaserne untergebracht ist. Die Geschichte ist wachrüttelnd und sehr wichtig in einer Welt in der über „Aufnahmequoten“ und „Obergrenzen“ diskutiert wird. Die Autorin, Maria Braig, hat es geschafft eine spannende Geschichte zu schreiben, man fiebert mit der Protagonistin und hofft auf das Beste für sie, und nebenbei über ein so wichtiges Thema aufzuklären.

Flucht in eine ungewisse Zukunft

Bewertung aus Hamburg am 10.01.2018
Bewertungsnummer: 1074682
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich liebe Bücher aus denen man etwas lernen kann während man eigentlich einfach nur eine Geschichte verfolgt. Es ist die Geschichte von Eugenie, die der Hörer hier erzählt bekommt, übrigens von einer unglaublich tollen Sprechstimme. So fällt es leicht zuzuhören und sich ganz auf die Geschichte zu konzentrieren. Eugenie kommt aus dem Senegal und damit fängt es an, dass man vieles in diesem Buch lernen kann. Zum Beispiel habe ich gelernt, dass in anderen Ländern junge Frauen, die auf eigenen finanziellen Füßen stehen und sich etwas Geld verdienen, um ein eigenes Studium zu finanzieren, durchaus von ihren Füßen gerissen und zum Wohle der Familie zwangsverheiratet werden können. In Eugenies Fall besteht die Familie aus ihrem Vater, der mit immer schlechter werdenden Geschäften immer häufiger zur Flasche greift und zwei Brüdern, die ihr Studium von den Eltern bezahlt bekommen und die man auf jeden Fall weiter studieren lassen möchte. Doch damit fängt die Geschichte von Eugenie erst an. Sie ist nämlich eigentlich schon vergeben, sehr lange lebt sie Ihre Liebe im Verborgenen aus, trifft sich heimlich mit ihrer Geliebten, denn Homosexualität ist in ihrem Heimatland unter Strafe gestellt. Am meisten hat mich allerdings erschüttert, dass Ihre eigene Familie, sobald sie dies erfährt, ihr Geheimnis preis und ihre Tochter damit den Hasstiraden von ehemaligen Freunden preisgibt. Eugenie gelingt die Flucht nach Deutschland, verbunden mit der Hoffnung hier Fuß fassen zu können, endlich offen leben zu können, doch auch hier werden ihr jede Menge Steine in den Weg gelegt. Wer sich, so wie ich, noch nie detailliert mit dem Asylrecht und dem Antragsverfahren beschäftigt hat, ist schockiert über die menschenverachtenden Methoden, die dieses System ausmachen. Einige Details, die im Buch genannt werden, mögen inzwischen überholt sein, dennoch wird das System auch heute noch nicht besonders einfach und menschenfreundlich sein. Es gibt auch Randgeschichten neben der Hauptgeschichte, wie von einer Familie, die jahrelang im Duldungsstatus im Land lebt und nie weiß wie lange sie noch bleiben dürfen oder ob sie in ein Land zurückgeschickt werden, das die Kinder gar nicht kennen und dessen Sprache sie gar nicht beherrschen. Damit wird die vielschichtige und schwierige Situation von Asyl-AntragstellerInnen aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt und einige der Fallstricke oder „Sonder-Bleiberechtsmöglichkeiten“ werden vorgestellt. Zum Glück lernt Eugenie auch Menschen kennen, die Ihr helfen in diesem Paragraphen- und Antrags-Chaos nicht unterzugehen. So lernt sie ein wenig Deutsch und bekommt auch einen Eindruck von der Stadt, außerhalb der sie in einer alten Kaserne untergebracht ist. Die Geschichte ist wachrüttelnd und sehr wichtig in einer Welt in der über „Aufnahmequoten“ und „Obergrenzen“ diskutiert wird. Die Autorin, Maria Braig, hat es geschafft eine spannende Geschichte zu schreiben, man fiebert mit der Protagonistin und hofft auf das Beste für sie, und nebenbei über ein so wichtiges Thema aufzuklären.

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Nennen wir sie Eugenie

von Maria Braig

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