Produktbild: Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission für Don Cavelli
Band 3
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David Conti

1. Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission für Don Cavelli

Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission für Don Cavelli

Aus der Reihe Don Cavelli
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Waldemer

Spieldauer

6 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728580837

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Sebastian Waldemer

Spieldauer

6 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728580837

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eine sehr spannende Folge

Bewertung aus Düsseldorf am 02.06.2021

Bewertungsnummer: 1497276

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Meinung: Es ist manchmal erstaunlich, wie nahe ein Autor mit seiner Fantasie an die Wirklichkeit heran kommt. David Conti hat mit seinem Buch 2019 begonnen und im Jahr darauf beendet. Nie hätte er gedacht, dass einiges tatsächlich passieren könnte. Anfangs war ich etwas unsicher, ob ich das Buch gerade jetzt lesen wollte. Nun bin ich froh, dass ich gemacht habe, denn es war ausgesprochen spannend. Zumal es sich wirklich nicht um ein Corona-Buch handelte, sondern es eine ganz andere Richtung nahm. Die Bewohner eines Bergdorfes und die Urlauber auf einem Kreuzfahrtschiff wurden mit einem tödlichen Virus infiziert. Dahinter steckte ein religiöser Fanatiker und Cavelli soll mit ihm Kontakt aufnehmen. Ein weiteres Mal hat der Autor uns Lesern Einblicke in das Alltagsleben im Vatikan gewährt. Alles war sehr interessant und eindrucksvoll geschildert. Außerdem war ich wirklich mal wieder vor Ort und auch an Stellen, zu denen ich als Besucherin bei meinem Aufenthalt vor einigen Jahren keinen Zugang hatte. Aber im Vordergrund stand für mich die Frage, wie kann Cavelli das Problem lösen. Schafft er es? Denn eigentlich sollte es keine weiteren Opfer mehr geben. Nach Möglichkeit sollte von dieser Angelegenheit auch nicht viel an die Öffentlichkeit dringen. Natürlich will ich hier nicht zu viel verraten, aber ich gehe mal davon aus, dass wir noch weitere Folgen lesen können. Dies ist bereits die dritte Mission für Don Cavelli, der aus einem ganz bestimmten Grund im Vatikan wohnen darf. Er ist mir sehr sympathisch und ich fieberte tatsächlich immer mit und hoffte auf ein gutes Ende. Über Don Cavelli, dessen Vorname eigentlich Donatus lautet, habe ich in diesem Buch einiges mehr erfahren. Er ist eigentlich Geschichtsprofessor und kennt sich natürlich bestens aus, nicht nur im Vatikan, auch im religiösen Bereich. Das ist erforderlich, denn er muss Gespräche führen, die in diesem Fall sehr wichtig sind. Opus Dei ist nur ein Stichwort und ich konnte darüber einiges erfahren. Alles drei Cover gefallen mir ausgesprochen gut, sie vermitteln die Zusammengehörigkeit und zeigen eindrucksvolle Bilder von Rom. Fazit: Eine sehr realistische Folge, die mich gefesselt hat. Denn es gibt einen gefährlichen Virus und religiöse Fanatiker tauchen ebenfalls immer wieder auf. Jedes Buch ist abgeschlossen und kann ohne Kenntnisse der anderen gelesen werden, allerdings macht es viel mehr Spaß, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Gerne gebe ich für alle drei eine Leseempfehlung.

eine sehr spannende Folge

Bewertung aus Düsseldorf am 02.06.2021
Bewertungsnummer: 1497276
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Meinung: Es ist manchmal erstaunlich, wie nahe ein Autor mit seiner Fantasie an die Wirklichkeit heran kommt. David Conti hat mit seinem Buch 2019 begonnen und im Jahr darauf beendet. Nie hätte er gedacht, dass einiges tatsächlich passieren könnte. Anfangs war ich etwas unsicher, ob ich das Buch gerade jetzt lesen wollte. Nun bin ich froh, dass ich gemacht habe, denn es war ausgesprochen spannend. Zumal es sich wirklich nicht um ein Corona-Buch handelte, sondern es eine ganz andere Richtung nahm. Die Bewohner eines Bergdorfes und die Urlauber auf einem Kreuzfahrtschiff wurden mit einem tödlichen Virus infiziert. Dahinter steckte ein religiöser Fanatiker und Cavelli soll mit ihm Kontakt aufnehmen. Ein weiteres Mal hat der Autor uns Lesern Einblicke in das Alltagsleben im Vatikan gewährt. Alles war sehr interessant und eindrucksvoll geschildert. Außerdem war ich wirklich mal wieder vor Ort und auch an Stellen, zu denen ich als Besucherin bei meinem Aufenthalt vor einigen Jahren keinen Zugang hatte. Aber im Vordergrund stand für mich die Frage, wie kann Cavelli das Problem lösen. Schafft er es? Denn eigentlich sollte es keine weiteren Opfer mehr geben. Nach Möglichkeit sollte von dieser Angelegenheit auch nicht viel an die Öffentlichkeit dringen. Natürlich will ich hier nicht zu viel verraten, aber ich gehe mal davon aus, dass wir noch weitere Folgen lesen können. Dies ist bereits die dritte Mission für Don Cavelli, der aus einem ganz bestimmten Grund im Vatikan wohnen darf. Er ist mir sehr sympathisch und ich fieberte tatsächlich immer mit und hoffte auf ein gutes Ende. Über Don Cavelli, dessen Vorname eigentlich Donatus lautet, habe ich in diesem Buch einiges mehr erfahren. Er ist eigentlich Geschichtsprofessor und kennt sich natürlich bestens aus, nicht nur im Vatikan, auch im religiösen Bereich. Das ist erforderlich, denn er muss Gespräche führen, die in diesem Fall sehr wichtig sind. Opus Dei ist nur ein Stichwort und ich konnte darüber einiges erfahren. Alles drei Cover gefallen mir ausgesprochen gut, sie vermitteln die Zusammengehörigkeit und zeigen eindrucksvolle Bilder von Rom. Fazit: Eine sehr realistische Folge, die mich gefesselt hat. Denn es gibt einen gefährlichen Virus und religiöse Fanatiker tauchen ebenfalls immer wieder auf. Jedes Buch ist abgeschlossen und kann ohne Kenntnisse der anderen gelesen werden, allerdings macht es viel mehr Spaß, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Gerne gebe ich für alle drei eine Leseempfehlung.

Spannend, niveauvoll, im Stil von Dan Brown

Bewertung aus Wien am 01.05.2021

Bewertungsnummer: 1488615

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich liebe diese Reihe und ganz besonders Don Cavelli, er ist ein höchst sympathischer Protagonist. Ein wenig erinnert er mich an Robert Langdon (Geschichtsprofessor, gebildet, unaufdringlich), auch die Fälle selbst können ihre Nähe zu Dan Brown nicht leugnen. Doch ich finde sie in der Umsetzung plausibler, die Enden glaubwürdiger, und sprachlich ist David Conti sowieso um Längen voraus. Auch dieser Fall wartet wiederum mit einer gehörigen Portion Spannung auf. Vom Klappentext her könnte man stutzen und an einen Corona-Roman denken, doch es geht in eine komplett andere Richtung. Der Autor hat die Geschichte auch vor der Pandemie begonnen, man muss hier also wirklich keine Überschneidung mit unserer aktuellen Situation befürchten. Ganz im Gegenteil, es ist ein leiser Big-Menace-Thriller, der vor allem in der zweiten Hälfte noch einmal ordentlich an Tempo zulegt. Die Verknüpfung mit historischen Fakten ist stets informativ und hemmt nie den Lesefluss, genauso mag ich es. Dazu die Insiderinformationen und die kleinen Geheimnisse im Vatikan. Vor allem in diesem Band gefällt mir auch ausgesprochen gut, wie die Mentalität im Vatikan vermittelt wird. Die hohe Diskretion, die Kunst, zwischen den Zeilen zu sprechen und zu hören. Ein gut erzählter Thriller, der ohne Effekthascherei, Liebesgeschichten, kaputte Helden und Blutorgien auskommt. Ich kann es kaum erwarten, dass der vierte Don Cavelli herauskommt. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung!

Spannend, niveauvoll, im Stil von Dan Brown

Bewertung aus Wien am 01.05.2021
Bewertungsnummer: 1488615
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich liebe diese Reihe und ganz besonders Don Cavelli, er ist ein höchst sympathischer Protagonist. Ein wenig erinnert er mich an Robert Langdon (Geschichtsprofessor, gebildet, unaufdringlich), auch die Fälle selbst können ihre Nähe zu Dan Brown nicht leugnen. Doch ich finde sie in der Umsetzung plausibler, die Enden glaubwürdiger, und sprachlich ist David Conti sowieso um Längen voraus. Auch dieser Fall wartet wiederum mit einer gehörigen Portion Spannung auf. Vom Klappentext her könnte man stutzen und an einen Corona-Roman denken, doch es geht in eine komplett andere Richtung. Der Autor hat die Geschichte auch vor der Pandemie begonnen, man muss hier also wirklich keine Überschneidung mit unserer aktuellen Situation befürchten. Ganz im Gegenteil, es ist ein leiser Big-Menace-Thriller, der vor allem in der zweiten Hälfte noch einmal ordentlich an Tempo zulegt. Die Verknüpfung mit historischen Fakten ist stets informativ und hemmt nie den Lesefluss, genauso mag ich es. Dazu die Insiderinformationen und die kleinen Geheimnisse im Vatikan. Vor allem in diesem Band gefällt mir auch ausgesprochen gut, wie die Mentalität im Vatikan vermittelt wird. Die hohe Diskretion, die Kunst, zwischen den Zeilen zu sprechen und zu hören. Ein gut erzählter Thriller, der ohne Effekthascherei, Liebesgeschichten, kaputte Helden und Blutorgien auskommt. Ich kann es kaum erwarten, dass der vierte Don Cavelli herauskommt. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung!

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Don Cavelli und die Hand Gottes: Die dritte Mission

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