Produktbild: Die Giftmörderin Grete Beier
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Kathrin Hanke

1. Die Giftmörderin Grete Beier

Die Giftmörderin Grete Beier

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Hinz

Spieldauer

6 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

19

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728544730

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Matthias Hinz

Spieldauer

6 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

19

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728544730

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True Crime im Kaiserreich

Bewertung am 06.12.2023

Bewertungsnummer: 2083095

Bewertet: Hörbuch-Download

Gleich zu Anfang werden wir Zeuge eines kaltblütigen Verbrechens: Die 22-jährige Grete Beier schmuggelt ihrem Verlobten, dem Ingenieur Curt Preßler, Zyankali in den Likör und schießt ihm anschließend mit einem Revolver in den Mund, um einen Suizid vorzutäuschen. Gretes Lebensweg bis zu diesem dramatischen Ereignis, ihre familiäre Frustration, ihre Verwicklungen in weitere Delikte, ihre Träume und ihr ruheloses Streben nach Glück und Selbstbestimmung – all das findet sich in dieser spannenden und souverän gelesenen Romanbiographie aus einer vermeintlich fernen Zeit.

True Crime im Kaiserreich

Bewertung am 06.12.2023
Bewertungsnummer: 2083095
Bewertet: Hörbuch-Download

Gleich zu Anfang werden wir Zeuge eines kaltblütigen Verbrechens: Die 22-jährige Grete Beier schmuggelt ihrem Verlobten, dem Ingenieur Curt Preßler, Zyankali in den Likör und schießt ihm anschließend mit einem Revolver in den Mund, um einen Suizid vorzutäuschen. Gretes Lebensweg bis zu diesem dramatischen Ereignis, ihre familiäre Frustration, ihre Verwicklungen in weitere Delikte, ihre Träume und ihr ruheloses Streben nach Glück und Selbstbestimmung – all das findet sich in dieser spannenden und souverän gelesenen Romanbiographie aus einer vermeintlich fernen Zeit.

Gut aufgebauter Roman

Kyra Cade am 05.01.2020

Bewertungsnummer: 1281229

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grete Beier gab es wirklich. Sie starb im Juli 1908 unter dem Fallbeil -  das letzte Todesurteil, das im damaligen Königreich Sachsen noch vollzogen wurde. Kathrin Hanke hat den Fall Grete Beier anhand der wenigen Informationen über ihr Leben und Sterben zu einem spannenden Krimi ausgearbeitet. Dabei beschreibt sie mit einfachen Worten, wie sich Grete, die Tochter aus gutem Hause, nach Liebe und Zuneigung sehnt, die ihr von der strengen und kalten Mutter immer verwehrt worden waren. Die junge Frau pfeift auf Konventionen und möchte frei sein, das Leben genießen und sich nicht weiter den strengen Erwartungen von Elternhaus und Gesellschaft unterwerfen. Ihre Liaison zu Fritz führt zu außerehelichem Geschlechtsverkehr, Ende des 19. Jahrhunderts verpönt. Fritz ist allerdings von ihren Eltern nicht als Schwiegersohn erwünscht, da das Geschäft schlecht läuft und Gretes Vater als Bürgermeister Angst um seinen Ruf hat. Kurz darauf verfällt Grete Hans, einem Handlungsgehilfen, der weit unter Gretes Stand ist und sie streng genommen um ihre Ehre bringt. Der Fall - im doppelten Sinne - der Grete Beier scheint aus heutiger Sicht unvorstellbar, lebt es sich offener und freier, fernab von Standesdünkeln in den meisten Familien. Der Sprung in die Zeit um 1900 durch Kathrin Hanke ist ein gelungenes Bild des damaligen Deutschland und zeigt den Wandel der letzten 120 Jahre sehr gut auf. Eine klare Leseempfehlung für Geschichtsinteressierte und alle, die an spannenden realen Kriminalfällen interessiert sind.

Gut aufgebauter Roman

Kyra Cade am 05.01.2020
Bewertungsnummer: 1281229
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grete Beier gab es wirklich. Sie starb im Juli 1908 unter dem Fallbeil -  das letzte Todesurteil, das im damaligen Königreich Sachsen noch vollzogen wurde. Kathrin Hanke hat den Fall Grete Beier anhand der wenigen Informationen über ihr Leben und Sterben zu einem spannenden Krimi ausgearbeitet. Dabei beschreibt sie mit einfachen Worten, wie sich Grete, die Tochter aus gutem Hause, nach Liebe und Zuneigung sehnt, die ihr von der strengen und kalten Mutter immer verwehrt worden waren. Die junge Frau pfeift auf Konventionen und möchte frei sein, das Leben genießen und sich nicht weiter den strengen Erwartungen von Elternhaus und Gesellschaft unterwerfen. Ihre Liaison zu Fritz führt zu außerehelichem Geschlechtsverkehr, Ende des 19. Jahrhunderts verpönt. Fritz ist allerdings von ihren Eltern nicht als Schwiegersohn erwünscht, da das Geschäft schlecht läuft und Gretes Vater als Bürgermeister Angst um seinen Ruf hat. Kurz darauf verfällt Grete Hans, einem Handlungsgehilfen, der weit unter Gretes Stand ist und sie streng genommen um ihre Ehre bringt. Der Fall - im doppelten Sinne - der Grete Beier scheint aus heutiger Sicht unvorstellbar, lebt es sich offener und freier, fernab von Standesdünkeln in den meisten Familien. Der Sprung in die Zeit um 1900 durch Kathrin Hanke ist ein gelungenes Bild des damaligen Deutschland und zeigt den Wandel der letzten 120 Jahre sehr gut auf. Eine klare Leseempfehlung für Geschichtsinteressierte und alle, die an spannenden realen Kriminalfällen interessiert sind.

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