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Wer Angst sät Vom Bestsellerautor der Winter-Parkov-Thriller

5

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,9 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01245-7

Beschreibung

Rezension

Mitreißende Handlung, starke Charaktere (...) Der Mix aus Thriller und Mystik macht das Buch zu einem packenden Leseerlebnis. Fans von düsteren, psychologischen Krimis werden begeistert sein. ("bibliomaniacs.de")
Der packende Auftakt einer Serie mit zwei starken Ermittlerinnen. ("Kompakt! Hinterland")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,9 cm

Gewicht

317 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01245-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Meist sind es die Menschen, die schlecht sind...

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 15.06.2025

Bewertungsnummer: 2516256

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Ein kleiner Ort nahe Berlin im Hochsommer, der Roggen steht metergroß auf dem Feld, eine irre Hitze geht über das Land. Und dann verschwindet der jugendliche Max plötzlich auf dem Weg nach Hause. Die Ermittler aus dem Nachbarort Ella Berger und ihr Chef Nils Martenitz fangen gerade mit ihren Nachforschungen an, da taucht Max wieder auf. Völlig verstört und teerverschmiert kann er sich an nichts erinnern. Nur, dass da etwas war im Roggenfeld, etwas Unheimliches und Mächtiges… Meine Meinung: Besonders gut hat mir hier im Buch die ganze Atmosphäre in dem kleinen Dorf gefallen. Man kann sich die Situation sehr gut bildlich vorstellen. Die flimmernde Hitze über den wogenden Roggenfeldern, die Dorfbewohner, die an alte Märchen glauben und sich gegenseitig aufstacheln. Ella kommt aus dem kleinen Ort Custrow, ist wegen ihres Vaters wieder aus Berlin zurückgekommen, um in der Polizeistation in Makow, dem Nachbarort, zu arbeiten. Als noch ein Mädchen verschwindet und ermordet aufgefunden wird, bekommen sie Hilfe vom LKA. Die Profilerin Aya Nakamura schließt man eigentlich gleich ins Herz. Zusammen mit Ella sind sie ein wirklich tolles Team! Die alte Sage um die Roggenmuhme, die sich Kinder holt, scheint, so unglaublich das klingt, irgendetwas mit dem aktuellen Geschehen zu tun zu haben. Langsam kommen sie der Wahrheit immer näher und das ist wirklich unglaublich, was da zutage gefördert wird! Der Schreibstil liest sich flüssig weg und die Spannung ist auch durchweg da! Eine wirklich gute Geschichte hat sich Martin Krüger hier ausgedacht! Mein Fazit: Mir hat das Rätseln auf dem platten Land richtig Spaß gemacht! Ich vergebe für die Stimmung, die Spannung und die tollen Charaktere die volle Punktzahl!

Meist sind es die Menschen, die schlecht sind...

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 15.06.2025
Bewertungsnummer: 2516256
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Ein kleiner Ort nahe Berlin im Hochsommer, der Roggen steht metergroß auf dem Feld, eine irre Hitze geht über das Land. Und dann verschwindet der jugendliche Max plötzlich auf dem Weg nach Hause. Die Ermittler aus dem Nachbarort Ella Berger und ihr Chef Nils Martenitz fangen gerade mit ihren Nachforschungen an, da taucht Max wieder auf. Völlig verstört und teerverschmiert kann er sich an nichts erinnern. Nur, dass da etwas war im Roggenfeld, etwas Unheimliches und Mächtiges… Meine Meinung: Besonders gut hat mir hier im Buch die ganze Atmosphäre in dem kleinen Dorf gefallen. Man kann sich die Situation sehr gut bildlich vorstellen. Die flimmernde Hitze über den wogenden Roggenfeldern, die Dorfbewohner, die an alte Märchen glauben und sich gegenseitig aufstacheln. Ella kommt aus dem kleinen Ort Custrow, ist wegen ihres Vaters wieder aus Berlin zurückgekommen, um in der Polizeistation in Makow, dem Nachbarort, zu arbeiten. Als noch ein Mädchen verschwindet und ermordet aufgefunden wird, bekommen sie Hilfe vom LKA. Die Profilerin Aya Nakamura schließt man eigentlich gleich ins Herz. Zusammen mit Ella sind sie ein wirklich tolles Team! Die alte Sage um die Roggenmuhme, die sich Kinder holt, scheint, so unglaublich das klingt, irgendetwas mit dem aktuellen Geschehen zu tun zu haben. Langsam kommen sie der Wahrheit immer näher und das ist wirklich unglaublich, was da zutage gefördert wird! Der Schreibstil liest sich flüssig weg und die Spannung ist auch durchweg da! Eine wirklich gute Geschichte hat sich Martin Krüger hier ausgedacht! Mein Fazit: Mir hat das Rätseln auf dem platten Land richtig Spaß gemacht! Ich vergebe für die Stimmung, die Spannung und die tollen Charaktere die volle Punktzahl!

Spannung, Mystik, Gänsehautmomente

Recensio aus Datteln am 24.09.2024

Bewertungsnummer: 2300212

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der dreizehnjährige Max nach zehn Tagen Verschwindens mit Teer an den Füßen wieder auftaucht, ist nichts mehr wie vorher. Der Junge ist verstört und kann sich an nichts erinnern. Dabei wäre dies so wichtig, denn kurz darauf wird ein Mädchen entführt und ihre Mutter bei der Suche nach ihr ermordet. Ella Berger steht vor einem Rätsel und muss tief in die Geschichte des Ortes eintauchen, dem eine grausame Sage um die alte Roggenmuhme zugrunde liegt. Kann Ella das Mädchen retten und den Mythos der Roggenmuhme damit aufklären? Martin Krüger hat hier einen Reihenauftakt geschaffen, der mich vollumfänglich in Atem gehalten hat. Gerade die Sage der alten Roggenmuhme hat der Story einen mystischen Touch verliehen, der mich hin und wieder tatsächlich ein wenig gegruselt hat. Seine bildhafte Beschreibung der Roggenfelder kam direkt bei mir an und ich konnte die Ähren hören, die sich im Wind wiegen. Allein die Vorstellung, das Roggenfeld zu betreten, bereitete mir eine Gänsehaut, die mich einfach nicht mehr loslassen wollte. Die Charaktere hat Krüger sehr authentisch geschaffen und mich damit direkt überzeugt. Ella Berger ist sympathisch, ehrgeizig und sehr einfühlsam. Ich mochte ihre liebevolle Art und war beeindruckt von ihrem Enthusiasmus. Aufgeben ist für Ella keine Option, denn obwohl sie sichtlich geschwächt war von den Ermittlungen, war dies kein Grund, eine Pause einzulegen. Im Gegenteil: Ella fährt unter Druck zu Hochtouren auf. Der Schreibstil von Krüger ist düster und mitreißend. Er greift die Atmosphäre auf und lässt sie eins zu eins und auf dramatische Art und Weise auf den Leser überschwappen. So habe ich mich ein paar Mal dabei ertappt, dass ich einfach unbewusst die Luft angehalten habe. Das ist definitiv seinen bedrückenden Schilderungen der Geschehnisse zuzuschreiben, die mich oft in Schockstarre versetzten. Gerade im Schlussteil, als sich die Ereignisse überschlagen und Ella Berger der finale Coup gelingt, gab es für mich kein Halten mehr. Krüger lässt die Story realistisch und völlig unerwartet enden und hat mich damit sehr glücklich gemacht! Fazit: Ein sehr gut gelungener Reihenauftakt, der durch Spannung, Mystik und jeder Menge Gänsehautmomente voll bei mir punkten konnte. Krüger gräbt alte Sagen aus und kreiert darum eine furchteinflößende Story. Alles richtig gemacht - und daher gibt es eine 100%ige Leseempfehlung meinerseits!

Spannung, Mystik, Gänsehautmomente

Recensio aus Datteln am 24.09.2024
Bewertungsnummer: 2300212
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der dreizehnjährige Max nach zehn Tagen Verschwindens mit Teer an den Füßen wieder auftaucht, ist nichts mehr wie vorher. Der Junge ist verstört und kann sich an nichts erinnern. Dabei wäre dies so wichtig, denn kurz darauf wird ein Mädchen entführt und ihre Mutter bei der Suche nach ihr ermordet. Ella Berger steht vor einem Rätsel und muss tief in die Geschichte des Ortes eintauchen, dem eine grausame Sage um die alte Roggenmuhme zugrunde liegt. Kann Ella das Mädchen retten und den Mythos der Roggenmuhme damit aufklären? Martin Krüger hat hier einen Reihenauftakt geschaffen, der mich vollumfänglich in Atem gehalten hat. Gerade die Sage der alten Roggenmuhme hat der Story einen mystischen Touch verliehen, der mich hin und wieder tatsächlich ein wenig gegruselt hat. Seine bildhafte Beschreibung der Roggenfelder kam direkt bei mir an und ich konnte die Ähren hören, die sich im Wind wiegen. Allein die Vorstellung, das Roggenfeld zu betreten, bereitete mir eine Gänsehaut, die mich einfach nicht mehr loslassen wollte. Die Charaktere hat Krüger sehr authentisch geschaffen und mich damit direkt überzeugt. Ella Berger ist sympathisch, ehrgeizig und sehr einfühlsam. Ich mochte ihre liebevolle Art und war beeindruckt von ihrem Enthusiasmus. Aufgeben ist für Ella keine Option, denn obwohl sie sichtlich geschwächt war von den Ermittlungen, war dies kein Grund, eine Pause einzulegen. Im Gegenteil: Ella fährt unter Druck zu Hochtouren auf. Der Schreibstil von Krüger ist düster und mitreißend. Er greift die Atmosphäre auf und lässt sie eins zu eins und auf dramatische Art und Weise auf den Leser überschwappen. So habe ich mich ein paar Mal dabei ertappt, dass ich einfach unbewusst die Luft angehalten habe. Das ist definitiv seinen bedrückenden Schilderungen der Geschehnisse zuzuschreiben, die mich oft in Schockstarre versetzten. Gerade im Schlussteil, als sich die Ereignisse überschlagen und Ella Berger der finale Coup gelingt, gab es für mich kein Halten mehr. Krüger lässt die Story realistisch und völlig unerwartet enden und hat mich damit sehr glücklich gemacht! Fazit: Ein sehr gut gelungener Reihenauftakt, der durch Spannung, Mystik und jeder Menge Gänsehautmomente voll bei mir punkten konnte. Krüger gräbt alte Sagen aus und kreiert darum eine furchteinflößende Story. Alles richtig gemacht - und daher gibt es eine 100%ige Leseempfehlung meinerseits!

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Wer Angst sät

von Martin Krüger

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