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Band 2

Eighteen Sterben ist keine Option

Aus der Reihe Die Seventeen-Reihe
3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Assassin Eighteen

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00932-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Assassin Eighteen

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00932-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Spannungsgeladene Action

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 31.07.2024

Bewertungsnummer: 2257095

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den dramatischen Ereignissen mit Sixteen genießt Seventeen, der berüchtigtste Auftragskiller der Welt, seinen Ruhestand. Dabei behält er immer im Hinterkopf, dass ein möglicher Nachfolger keine andere Wahl hat, als ihn auszuschalten, wenn er Eighteen werden will. Eines Tages ist es soweit, ein Scharfschütze taucht auf, die Kugel aber verfehlt knapp ihr Ziel. Seventeen macht sich auf die Jagd nach dem Killer und ist verblüfft, als er ein kleines Mädchen findet, das mit einem Scharfschützengewehr im Wald ausgesetzt wurde, um ihn zu töten. Zusammen mit seiner Ex-Geliebten Kat will er überprüfen, wer das Kind geschickt hat. Was er herausfindet, erschüttert ihn mehr, als er für möglich gehalten hätte. „Ich bin sicher, dass das Kind auf mich geschossen hat. Als ich sie aus dem Wagen zur Haustür geschleppt habe, ist mir der Korditgeruch aufgefallen. Aber eine Neunjährige schleppt kein Zehn-Kilo-Gewehr samt Zielfernrohr und Munition von der Straße den Hügel hinauf und sucht sich dort die geeignete Position für einen perfekten Schuss auf mein Fenster.“ (Seite 27) Nachdem mich das erste Buch der Seventeen-Reihe letztes Jahr großartig unterhalten hat, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es mit Seventeen weitergeht. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben, um diesen zu verstehen, da die wichtigsten Dinge erneut erzählt und erklärt werden. Für ein besseres Verständnis der Beziehungen der Personen zueinander wäre dies zwar von Vorteil, aber die regelmäßigen Wiederholungen sind meines Erachtens vollkommen ausreichend, um alles zu verstehen. Die folgende Rezension verrät nichts, was für die vergangenen Geschehnisse von Belang wäre. Wie bereits im vorherigen Teil der Reihe springt John Brownlow auch hier zwischen den Zeiten, lässt seinen Protagonisten in der Vergangenheit schwelgen und erklärt so die gegenwärtigen Entwicklungen. Dies trägt erheblich zur Spannung bei, zusätzlich gestattet es, Seventeen ein wenig in einem anderen Licht erscheinen zu lassen. Aber nur ein bisschen, denn natürlich ist ein Auftragskiller kein sympathischer Mensch. Eigentlich. Durch den eingebauten Humor wird die Geschichte aufgelockert und erneut habe ich das Gefühl, das Drehbuch zu einem Actionfilm zu lesen, das mit einem aktuellen Thema punktet. Ist es übertrieben? Ja! Ist es teilweise an den Haaren herbeigezogen? Absolut! Ist es so unrealistisch, dass manch einer die Augen verdrehen könnte? Das ist es! Und deswegen liebe ich es! Großartige Unterhaltung für Liebhaber dieses Genre und damit mehr als lesenswert.

Spannungsgeladene Action

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 31.07.2024
Bewertungsnummer: 2257095
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den dramatischen Ereignissen mit Sixteen genießt Seventeen, der berüchtigtste Auftragskiller der Welt, seinen Ruhestand. Dabei behält er immer im Hinterkopf, dass ein möglicher Nachfolger keine andere Wahl hat, als ihn auszuschalten, wenn er Eighteen werden will. Eines Tages ist es soweit, ein Scharfschütze taucht auf, die Kugel aber verfehlt knapp ihr Ziel. Seventeen macht sich auf die Jagd nach dem Killer und ist verblüfft, als er ein kleines Mädchen findet, das mit einem Scharfschützengewehr im Wald ausgesetzt wurde, um ihn zu töten. Zusammen mit seiner Ex-Geliebten Kat will er überprüfen, wer das Kind geschickt hat. Was er herausfindet, erschüttert ihn mehr, als er für möglich gehalten hätte. „Ich bin sicher, dass das Kind auf mich geschossen hat. Als ich sie aus dem Wagen zur Haustür geschleppt habe, ist mir der Korditgeruch aufgefallen. Aber eine Neunjährige schleppt kein Zehn-Kilo-Gewehr samt Zielfernrohr und Munition von der Straße den Hügel hinauf und sucht sich dort die geeignete Position für einen perfekten Schuss auf mein Fenster.“ (Seite 27) Nachdem mich das erste Buch der Seventeen-Reihe letztes Jahr großartig unterhalten hat, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es mit Seventeen weitergeht. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben, um diesen zu verstehen, da die wichtigsten Dinge erneut erzählt und erklärt werden. Für ein besseres Verständnis der Beziehungen der Personen zueinander wäre dies zwar von Vorteil, aber die regelmäßigen Wiederholungen sind meines Erachtens vollkommen ausreichend, um alles zu verstehen. Die folgende Rezension verrät nichts, was für die vergangenen Geschehnisse von Belang wäre. Wie bereits im vorherigen Teil der Reihe springt John Brownlow auch hier zwischen den Zeiten, lässt seinen Protagonisten in der Vergangenheit schwelgen und erklärt so die gegenwärtigen Entwicklungen. Dies trägt erheblich zur Spannung bei, zusätzlich gestattet es, Seventeen ein wenig in einem anderen Licht erscheinen zu lassen. Aber nur ein bisschen, denn natürlich ist ein Auftragskiller kein sympathischer Mensch. Eigentlich. Durch den eingebauten Humor wird die Geschichte aufgelockert und erneut habe ich das Gefühl, das Drehbuch zu einem Actionfilm zu lesen, das mit einem aktuellen Thema punktet. Ist es übertrieben? Ja! Ist es teilweise an den Haaren herbeigezogen? Absolut! Ist es so unrealistisch, dass manch einer die Augen verdrehen könnte? Das ist es! Und deswegen liebe ich es! Großartige Unterhaltung für Liebhaber dieses Genre und damit mehr als lesenswert.

Leider zu viel des Guten

Bewertung am 25.07.2024

Bewertungsnummer: 2252499

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext von 18 klang ganz unterhaltsam und natürlich erwartet man in diesem Genre auch keine literarischen Meisterleistungen. Doch Herr Brownlow übertreibt es leider ein wenig mit den typischen Hollywood-Klischees. Wenn Sie die Fortsetzungen der John-Wick Filme (nicht Teil 1) ansehen konnten ohne die Augen zu verdrehen, ist dieses Buch vielleicht etwas für Sie. Wenn Ihnen Jack-Reacher-Romane dagegen schon zu abgedroschen und irgendwie zu übertrieben sind, sollten Sie vielleicht auch die Finger von diesem Buch lassen. Liebe Grüße R.

Leider zu viel des Guten

Bewertung am 25.07.2024
Bewertungsnummer: 2252499
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext von 18 klang ganz unterhaltsam und natürlich erwartet man in diesem Genre auch keine literarischen Meisterleistungen. Doch Herr Brownlow übertreibt es leider ein wenig mit den typischen Hollywood-Klischees. Wenn Sie die Fortsetzungen der John-Wick Filme (nicht Teil 1) ansehen konnten ohne die Augen zu verdrehen, ist dieses Buch vielleicht etwas für Sie. Wenn Ihnen Jack-Reacher-Romane dagegen schon zu abgedroschen und irgendwie zu übertrieben sind, sollten Sie vielleicht auch die Finger von diesem Buch lassen. Liebe Grüße R.

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Eighteen

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