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Issa

Roman | "Ein bewegendes und zutiefst berührendes Porträt einer Familie voller starker Frauen." Daniela Dröscher

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Issa

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2193

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

Es ist ein unterhaltsames Buch geworden, aber auch ein sehr lehrreiches. ("taz")
Eine eindrucksvolle Familiensaga. Ein lebensbejahendes Buch, das die Stärke von Frauen feiert. ("Freundin")
Ein sehr positives Buch mit einer leichtfüßigen und schnörkellosen Sprache. ("ORF Radio FM4")
"Ganz konkret und doch auch im übertragenen Sinn erzählt Mirrianne Mahn von Heilung." ("WDR 3 "Gutenbergs Welt"")
Ein gelungenes Debüt. ("wodisoft.ch")
Mirrianne Mahn ist eine sehr gute Geschichtenerzählerin! ("FRIZZ")
Die in Kamerun geborene Autorin zeichnet kunstvoll fünf Frauenschicksale nach. ("Der Standard")

Details

Verkaufsrang

2193

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,9 cm

Gewicht

406 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00390-6

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Horizonterweiterung

Gabi aus Salzburg am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2204601

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie fühlt sich eigentlich im 21.Jhd. eine junge afrodeutsche Frau in ihrer Heimat Deutschland und wie fühlt sie sich zu Besuch bei ihren afrikanischen Verwandten in Kamerun? Der jungen Afrodeutschen Issa wird von ihrer schwarzen Mutter dazu geraten, ihre Schwangerschaft in der ursprünglichen Heimat Kamerun mittels verschiedener traditioneller Geistrituale "segnen" zu lassen. Die Kraft der Weisheit ihrer Ahninnen soll das mit ihrem weißen Freund gezeugte ungeborene Kind und sie selbst schützen. Als sie in Kamerun ankommt, stellt sie fest, dass sie im Gegensatz zu ihrem Leben in ihrer deutschen Heimat in Afrika als Deutsche eingestuft wird. Sie spricht nur deutsch und englìsch, kann aber weder Pidgin English und ist auch nicht so mit den in Kamerun üblichen Verhaltensweisen vertraut. Mit Issas Flug nach Kamerun tauche auch ich beim Lesen in dieses afrikanische Land ein, lerne dortige Familienstrukturen, Essen und andere Gepflogenheiten kennen. Im 2.Kapitel lande ich plötzlich mit einem Zeitsprung von über 100 Jahren zurück in der Kolonialzeit Kameruns. Issas Familiengeschichte mit den Herausforderungen, die ihre starken Vorfahrinnen als Mütter und Töchter zu meistern hatten, wird von dort aus in jedem 2.Kapitel über 5 Generationen weiter aufgerollt. Die Rückkehr zu Issas Wurzeln hilft ihr, gegen Ende ihrer Reise zu einem neuen Selbstverständnis als selbstbewusste afrodeutsche Tochter und junge afrodeutsche Mutter im 21.Jahrhundert zu finden. Der spannend und bewegend erzählte Roman von der in Kamerun geborenen und im Hunsrück aufgewachsenen Autorin Mirrianne Mahn hat meinen Horizont deutlich erweitert. Videos über Kamerun und "Cameroonian Pidgin English", verschiedene Rezepte zu Essen, Bilder zu vielfältigen Frisuren, sowie ein Sachbuch über die "Dekolonisierung des Denkens" von Ngūgī wa Thiong'o folgten. Die Schriftstellerin Mirianne Mahn lebt in Frankfurt und wurde als Referentin für Diversitätsentwicklung und Antidiskriminierung und seit 2021 Stadtverordnete in Frankfurt am Main für ihr politisches Engagement vom FOKUS-Magazin zu einer der 100 Frauen des Jahres 2021 gewählt.
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Horizonterweiterung

Gabi aus Salzburg am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2204601
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie fühlt sich eigentlich im 21.Jhd. eine junge afrodeutsche Frau in ihrer Heimat Deutschland und wie fühlt sie sich zu Besuch bei ihren afrikanischen Verwandten in Kamerun? Der jungen Afrodeutschen Issa wird von ihrer schwarzen Mutter dazu geraten, ihre Schwangerschaft in der ursprünglichen Heimat Kamerun mittels verschiedener traditioneller Geistrituale "segnen" zu lassen. Die Kraft der Weisheit ihrer Ahninnen soll das mit ihrem weißen Freund gezeugte ungeborene Kind und sie selbst schützen. Als sie in Kamerun ankommt, stellt sie fest, dass sie im Gegensatz zu ihrem Leben in ihrer deutschen Heimat in Afrika als Deutsche eingestuft wird. Sie spricht nur deutsch und englìsch, kann aber weder Pidgin English und ist auch nicht so mit den in Kamerun üblichen Verhaltensweisen vertraut. Mit Issas Flug nach Kamerun tauche auch ich beim Lesen in dieses afrikanische Land ein, lerne dortige Familienstrukturen, Essen und andere Gepflogenheiten kennen. Im 2.Kapitel lande ich plötzlich mit einem Zeitsprung von über 100 Jahren zurück in der Kolonialzeit Kameruns. Issas Familiengeschichte mit den Herausforderungen, die ihre starken Vorfahrinnen als Mütter und Töchter zu meistern hatten, wird von dort aus in jedem 2.Kapitel über 5 Generationen weiter aufgerollt. Die Rückkehr zu Issas Wurzeln hilft ihr, gegen Ende ihrer Reise zu einem neuen Selbstverständnis als selbstbewusste afrodeutsche Tochter und junge afrodeutsche Mutter im 21.Jahrhundert zu finden. Der spannend und bewegend erzählte Roman von der in Kamerun geborenen und im Hunsrück aufgewachsenen Autorin Mirrianne Mahn hat meinen Horizont deutlich erweitert. Videos über Kamerun und "Cameroonian Pidgin English", verschiedene Rezepte zu Essen, Bilder zu vielfältigen Frisuren, sowie ein Sachbuch über die "Dekolonisierung des Denkens" von Ngūgī wa Thiong'o folgten. Die Schriftstellerin Mirianne Mahn lebt in Frankfurt und wurde als Referentin für Diversitätsentwicklung und Antidiskriminierung und seit 2021 Stadtverordnete in Frankfurt am Main für ihr politisches Engagement vom FOKUS-Magazin zu einer der 100 Frauen des Jahres 2021 gewählt.

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Reise zurück zu den eigenen Wurzeln

Bewertung aus Bad Honnef am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2204590

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mirrianne Mahn hat mit ihrem Erstlingsroman „Issa“ ein Werk geschaffen, das berührt und durch seine beeindruckende Erzählweise überzeugt. Es verbindet die Geschichte von fünf Frauen einer Familie, die zu verschiedenen Zeitpunkten angesiedelt sind und geht dabei durchaus schwierige Themen wie Kolonialherrschaft, Missbrauch, oder die Diskriminierung von Frauen an, ohne dabei ins Schwermütige abzudriften. Nein, es ist die durchgehende leichte und teilweise sogar sehr humorvolle Darstellung der Geschehnisse, die dem Roman seinen einzigartigen Charakter verleihen. Im Mittelpunkt des Werkes steht Issa, die ungeplant von ihrem Freund schwanger geworden ist. Sie ist, bedingt durch ihre Abstammung, von je her hin und her gerissen zwischen dem Leben der Familie ihrer Mutter in Kamerun und ihrem Leben in Deutschland. Ihr Partner behandelt sie schlecht, mit ihrer Mutter streitet sie häufig. So ist es eine Art Flucht für sie, als sie überstürzt zur Vorbereitung der Geburt ihres Kindes nach Kamerun reist. Die Rituale ihrer noch traditionell lebenden afrikanischen Familie muten Issa zunächst fremd und teilweise sogar skurril an, aber mehr und mehr kommt sie durch das entschleunigte Leben zu sich selbst und kann eine Entscheidung treffen, wie sie in Zukunft leben will. Durch Rückblenden zu einzelnen Lebensphasen von Issas Großmüttern und ihrer Mutter lernt man bei der Lektüre sehr viel über das Leben unter der Kolonialherrschaft in Kamerun. Erschreckend waren die brutale Ausbeutung und die Misshandlungen, die die Menschen damals erleiden mussten. Auch heute noch ist das Leben der Bevölkerung davon geprägt und die Autorin erinnert an das damals herrschende Leid, das nicht vergessen werden darf. Mich hat das Buch angeregt, noch einmal genau nachzuforschen, wie die historischen Zusammenhänge waren. Das Buch „Issa“ wird bei mir sicher noch länger nachwirken und gehört für mich jetzt schon zu den Lesehighlights des Jahres 2024.
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Reise zurück zu den eigenen Wurzeln

Bewertung aus Bad Honnef am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2204590
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mirrianne Mahn hat mit ihrem Erstlingsroman „Issa“ ein Werk geschaffen, das berührt und durch seine beeindruckende Erzählweise überzeugt. Es verbindet die Geschichte von fünf Frauen einer Familie, die zu verschiedenen Zeitpunkten angesiedelt sind und geht dabei durchaus schwierige Themen wie Kolonialherrschaft, Missbrauch, oder die Diskriminierung von Frauen an, ohne dabei ins Schwermütige abzudriften. Nein, es ist die durchgehende leichte und teilweise sogar sehr humorvolle Darstellung der Geschehnisse, die dem Roman seinen einzigartigen Charakter verleihen. Im Mittelpunkt des Werkes steht Issa, die ungeplant von ihrem Freund schwanger geworden ist. Sie ist, bedingt durch ihre Abstammung, von je her hin und her gerissen zwischen dem Leben der Familie ihrer Mutter in Kamerun und ihrem Leben in Deutschland. Ihr Partner behandelt sie schlecht, mit ihrer Mutter streitet sie häufig. So ist es eine Art Flucht für sie, als sie überstürzt zur Vorbereitung der Geburt ihres Kindes nach Kamerun reist. Die Rituale ihrer noch traditionell lebenden afrikanischen Familie muten Issa zunächst fremd und teilweise sogar skurril an, aber mehr und mehr kommt sie durch das entschleunigte Leben zu sich selbst und kann eine Entscheidung treffen, wie sie in Zukunft leben will. Durch Rückblenden zu einzelnen Lebensphasen von Issas Großmüttern und ihrer Mutter lernt man bei der Lektüre sehr viel über das Leben unter der Kolonialherrschaft in Kamerun. Erschreckend waren die brutale Ausbeutung und die Misshandlungen, die die Menschen damals erleiden mussten. Auch heute noch ist das Leben der Bevölkerung davon geprägt und die Autorin erinnert an das damals herrschende Leid, das nicht vergessen werden darf. Mich hat das Buch angeregt, noch einmal genau nachzuforschen, wie die historischen Zusammenhänge waren. Das Buch „Issa“ wird bei mir sicher noch länger nachwirken und gehört für mich jetzt schon zu den Lesehighlights des Jahres 2024.

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Mara Ahlburg

OSIANDER Bietigheim

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5/5

Wie tief reichen die eigenen Wurzeln?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1903 wird in Kamerun das Mädchen Marijoh geboren. Ihre Mutter Enanga ist erst 11. Ihr Vater ist ein Weißer. Marijoh wächst in einem Land auf, dass den weißen Männern gehört. Die Deutschen sind die bösen. Bis der Krieg ausbricht und die Einwohner Kameruns gegen die Briten kämpfen müssen. Marijoh flieht mit ihrem Mann vor dem Krieg und bekommt ihre Tochter Namondo. Doch ausgerechnet Namondo heiratet einen Briten und zeugt mit ihm ihre Tochter Ayudele. Ayudele kennt den Krieg nicht. Ihr Leben in Kamerun unterscheidet sich sehr von dem wirtschaftlichen Wohlstand Europas. Und so wandert sie mit deutschen Mann aus. Ihre gemeinsame Tocher Issa hat nur wenig Erinnerungen an Kamerun. Und sie teilt auch nicht die gleiche Hautfarbe. Trotzdem fließt das Blut ihrer Vorfahren in ihr. Als auch sie schwanger wird, reist Issa zurück nach Kamerun und beginnt dort, ihre Wurzeln zu entdecken. "Issa" ist ein tolles Buch über Familienbande, die über 100 Jahre zurückreichen. Es ist eine Geschichte über die eigenen Wurzeln und über die Gespaltenheit, ein Leben in zwei Welten zu führen.
5/5

Wie tief reichen die eigenen Wurzeln?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1903 wird in Kamerun das Mädchen Marijoh geboren. Ihre Mutter Enanga ist erst 11. Ihr Vater ist ein Weißer. Marijoh wächst in einem Land auf, dass den weißen Männern gehört. Die Deutschen sind die bösen. Bis der Krieg ausbricht und die Einwohner Kameruns gegen die Briten kämpfen müssen. Marijoh flieht mit ihrem Mann vor dem Krieg und bekommt ihre Tochter Namondo. Doch ausgerechnet Namondo heiratet einen Briten und zeugt mit ihm ihre Tochter Ayudele. Ayudele kennt den Krieg nicht. Ihr Leben in Kamerun unterscheidet sich sehr von dem wirtschaftlichen Wohlstand Europas. Und so wandert sie mit deutschen Mann aus. Ihre gemeinsame Tocher Issa hat nur wenig Erinnerungen an Kamerun. Und sie teilt auch nicht die gleiche Hautfarbe. Trotzdem fließt das Blut ihrer Vorfahren in ihr. Als auch sie schwanger wird, reist Issa zurück nach Kamerun und beginnt dort, ihre Wurzeln zu entdecken. "Issa" ist ein tolles Buch über Familienbande, die über 100 Jahre zurückreichen. Es ist eine Geschichte über die eigenen Wurzeln und über die Gespaltenheit, ein Leben in zwei Welten zu führen.

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Sabine Meinert

OSIANDER Speyer

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4/5

Wunderbarer Kulturclash!!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Issa, eine junge Frau in Kamerun geboren und im Hunsrück aufgewachsen wird ungewollt schwanger. Freund, Mutter und Vater bedrängen sie so sehr, daß sie zu ihrer Familie, vor allem zu ihren Großmüttern, nach Kamerun reist. Dort wird sie sich, zur Klärung ihrer Situation, verschiedenen Ritualen unterziehen. Das ist die eine Handlungsebene. Die zweite ist die Familiengeschichte der letzten weiblichen Generationen seid Beginn des 20.Jh. Die Erzählsprünge wechseln sich ab, um sich am Ende in der Gegenwart zu begegnen. Nun reist sie von einer Welt in die andere, von einem Kontinent auf den anderen, von einer Kultur zur anderen. Die Familie ist riesig, das Willkommen groß aber gehört sie wirklich dazu? Voller Warmherzigkeit, viel Humor, oft lässig jung und auch sehr ironisch schreibt die Autorin über ihr Land und den "Mutterkontinent". Diese so andere Form der Kultur, die starke Verbindung zu den Ahnen, der Kreislauf des Lebens und vor allem die Stärke der Frauen, obwohl unterdrückt und geknechtet, hat mich sehr bewegt und begeistert. Natürlich geht es auch um die Kolonisation aber es steht nicht im Vordergrund. Ein Buch, das sich abhebt von der "schweren" Literatur über Afrika. Unterhaltsam steht das normale Leben der Menschen im Mittelpunkt, die Schönheit und Geschichte des Landes, Familie und eine junge Frau, die durch ihre Wurzeln wieder zu sich selber findet. Sehr lesenswert!!
4/5

Wunderbarer Kulturclash!!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Issa, eine junge Frau in Kamerun geboren und im Hunsrück aufgewachsen wird ungewollt schwanger. Freund, Mutter und Vater bedrängen sie so sehr, daß sie zu ihrer Familie, vor allem zu ihren Großmüttern, nach Kamerun reist. Dort wird sie sich, zur Klärung ihrer Situation, verschiedenen Ritualen unterziehen. Das ist die eine Handlungsebene. Die zweite ist die Familiengeschichte der letzten weiblichen Generationen seid Beginn des 20.Jh. Die Erzählsprünge wechseln sich ab, um sich am Ende in der Gegenwart zu begegnen. Nun reist sie von einer Welt in die andere, von einem Kontinent auf den anderen, von einer Kultur zur anderen. Die Familie ist riesig, das Willkommen groß aber gehört sie wirklich dazu? Voller Warmherzigkeit, viel Humor, oft lässig jung und auch sehr ironisch schreibt die Autorin über ihr Land und den "Mutterkontinent". Diese so andere Form der Kultur, die starke Verbindung zu den Ahnen, der Kreislauf des Lebens und vor allem die Stärke der Frauen, obwohl unterdrückt und geknechtet, hat mich sehr bewegt und begeistert. Natürlich geht es auch um die Kolonisation aber es steht nicht im Vordergrund. Ein Buch, das sich abhebt von der "schweren" Literatur über Afrika. Unterhaltsam steht das normale Leben der Menschen im Mittelpunkt, die Schönheit und Geschichte des Landes, Familie und eine junge Frau, die durch ihre Wurzeln wieder zu sich selber findet. Sehr lesenswert!!

Sabine Meinert
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