Produktbild: Vigilante - My Hero Academia Illegals 1
Band 1

Vigilante - My Hero Academia Illegals 1 Helden am Rande der Legalität - cooler Spin-off des Bestsellers My Hero Academia

2

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Illustriert von

Betten Court

Verlag

Carlsen Manga

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

164764 KB

Übersetzt von

Antje Bockel

Sprache

Deutsch

EAN

9783646714593

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Illustriert von

Betten Court

Verlag

Carlsen Manga

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

164764 KB

Übersetzt von

Antje Bockel

Sprache

Deutsch

EAN

9783646714593

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"Ein Midoriya der nicht das Glück hatte auf All Might zu treffen"

Bewertung am 27.07.2018

Bewertungsnummer: 299957

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anders als in "My Hero Academia" haben wir hier die Geschichte von illigalen Helden, durch die wir die Welt von Kohei Horikoshis "My Hero Academia" auch außerhalb der Schule kennen lernen können. Mit klasse Cameos der "bekannten" Helden. Doch auch ohne "My Hero Academia" zu kennen ist dieser Manga nur zu empfehlen. Er hat genau die richtige Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit.

"Ein Midoriya der nicht das Glück hatte auf All Might zu treffen"

Bewertung am 27.07.2018
Bewertungsnummer: 299957
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anders als in "My Hero Academia" haben wir hier die Geschichte von illigalen Helden, durch die wir die Welt von Kohei Horikoshis "My Hero Academia" auch außerhalb der Schule kennen lernen können. Mit klasse Cameos der "bekannten" Helden. Doch auch ohne "My Hero Academia" zu kennen ist dieser Manga nur zu empfehlen. Er hat genau die richtige Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit.

Uninspiriertes Spin Off

Bewertung am 05.05.2025

Bewertungsnummer: 2483996

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was verbindet einen Typen mit mikrigem Quirk, einem Muskelprotz und einem Mädchen, dass sich selbst Popidol nennt weil sie ihre nackten Pobacken in die Kamera hält miteinander? Richtig: Nichts. Jedenfalls so war auch mein Eindruck als ich den Band "Vigilante", einem Prequel zur Hauptstory von My Hero Acadamia, beendete. Also im Grunde ist der Aufhänger der Serie die ein paar Jahre vor der Mainstory spielt ziemlich reizvoll: Menschen mit Quirks (oder Macken) die nicht zum Superheldendasein reichen (weil sie nicht krass genug sind) wollen es trotzdem versuchen und begeben sich nachts auf die Straßen der Stadt um eben gutes zu tun. Da hätte man echt viel draus machen können! Aber leider fing es schon mit den wirklich oberflächlichen Charakteren die leider gar nicht mit denen aus der Hauptgeschichte mithalten können, an. Koichi wirkt wie ein etwas uninspirierter Deku mit den selben Ambitionen, aber eben nicht dem Glück irgendwann mal All Might über den Weg gelaufen zu sein. Der Muskelprotz der ihn begleitet wird mehr oder weniger zu seinem Lehrer weil er denkt er könnte den Jungen von seinen heroischen Ambitionen überreden. Die Chemie ist komisch und wirkt etwas unstimmig. Dritte im Bunde und eher zum Typ "ach wir brauchen ja auch noch eine Frau"-gehörend ist dann Kazuho, die es leider nicht mal aufs Cover des ersten Bandes geschafft hat. Allerdings hat sie im Gegensatz zu den anderen beiden nicht das Interesse jemandem außer sich selbst zu helfen - sie ist nämlich Popstar (obwohl sie schlecht singen kann) - berühmt ist sie eher durch ihre freiliegenden Pobacken und ihren Quirk "Springen", mit dem sie dann freizügig umhertanzt und gefilmt wird. Das ist fragwürdig, gar nicht in Ordnung fand ich dagegen, dass in einem Superheldenmanga wie diesem die einzige weibliche "Heldin" zweimal als Damsel in Distress darzustellen die sich nicht alleine helfen kann - einmal mit angedrohter Vergewaltigung. Leider wird sie trotzdem nicht sympathisch, da sie ständig herum zickt und ihre schlechte Laune an den anderen auslässt. (Kleiner Spoiler für den 2. Band) Später findet man auch heraus, dass sie natürlich der Love Interest für Koichi ist - und ihre Unsicherheit durch solche Zickereien ausdrückt. Das ist wirklich arm (und später gibt es noch mehr Gefetze, da sie natürlich Konkurrenz bekommt.. es braucht ein Beziehungsdreieck! Dabei ist Koichi so interessant wie ein nasser Waschlappen). Insgesamt fehlt einfach die Chemie zwischen den Charakteren, spannende Persönlichkeiten oder auch ein interessanter Plot: Die Geschichte stolpert von einem Überfall in den nächsten ohne dass auch nur ansatzweise eine "Bürgerwehr" gebildet wird, wie im Klappentext versprochen. Vielmehr bemerkte ich, dass die Geschichte eher wirkte wie eine Möglichkeit bekannte Helden aus der Hauptreihe vorkommen zu lassen - so hat Eraserhead zB einen Moment und das ist zwar ganz cool, aber irgendwie hilft es dem Fokus der Vigilante Geschichte echt nicht weiter. Von den starken weiblichen Heldinnen die es in der Hauptstory gab (wenn auch selten/nie in wichtigen Rollen) ist hier leider gar nichts zu sehen, die Protagonisten wirken uninspiriert und haben keine interessante Verbindung zueinander. Ich habe mir sehr viel mehr versprochen und wurde enttäuscht - keine Empfehlung von mir.

Uninspiriertes Spin Off

Bewertung am 05.05.2025
Bewertungsnummer: 2483996
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was verbindet einen Typen mit mikrigem Quirk, einem Muskelprotz und einem Mädchen, dass sich selbst Popidol nennt weil sie ihre nackten Pobacken in die Kamera hält miteinander? Richtig: Nichts. Jedenfalls so war auch mein Eindruck als ich den Band "Vigilante", einem Prequel zur Hauptstory von My Hero Acadamia, beendete. Also im Grunde ist der Aufhänger der Serie die ein paar Jahre vor der Mainstory spielt ziemlich reizvoll: Menschen mit Quirks (oder Macken) die nicht zum Superheldendasein reichen (weil sie nicht krass genug sind) wollen es trotzdem versuchen und begeben sich nachts auf die Straßen der Stadt um eben gutes zu tun. Da hätte man echt viel draus machen können! Aber leider fing es schon mit den wirklich oberflächlichen Charakteren die leider gar nicht mit denen aus der Hauptgeschichte mithalten können, an. Koichi wirkt wie ein etwas uninspirierter Deku mit den selben Ambitionen, aber eben nicht dem Glück irgendwann mal All Might über den Weg gelaufen zu sein. Der Muskelprotz der ihn begleitet wird mehr oder weniger zu seinem Lehrer weil er denkt er könnte den Jungen von seinen heroischen Ambitionen überreden. Die Chemie ist komisch und wirkt etwas unstimmig. Dritte im Bunde und eher zum Typ "ach wir brauchen ja auch noch eine Frau"-gehörend ist dann Kazuho, die es leider nicht mal aufs Cover des ersten Bandes geschafft hat. Allerdings hat sie im Gegensatz zu den anderen beiden nicht das Interesse jemandem außer sich selbst zu helfen - sie ist nämlich Popstar (obwohl sie schlecht singen kann) - berühmt ist sie eher durch ihre freiliegenden Pobacken und ihren Quirk "Springen", mit dem sie dann freizügig umhertanzt und gefilmt wird. Das ist fragwürdig, gar nicht in Ordnung fand ich dagegen, dass in einem Superheldenmanga wie diesem die einzige weibliche "Heldin" zweimal als Damsel in Distress darzustellen die sich nicht alleine helfen kann - einmal mit angedrohter Vergewaltigung. Leider wird sie trotzdem nicht sympathisch, da sie ständig herum zickt und ihre schlechte Laune an den anderen auslässt. (Kleiner Spoiler für den 2. Band) Später findet man auch heraus, dass sie natürlich der Love Interest für Koichi ist - und ihre Unsicherheit durch solche Zickereien ausdrückt. Das ist wirklich arm (und später gibt es noch mehr Gefetze, da sie natürlich Konkurrenz bekommt.. es braucht ein Beziehungsdreieck! Dabei ist Koichi so interessant wie ein nasser Waschlappen). Insgesamt fehlt einfach die Chemie zwischen den Charakteren, spannende Persönlichkeiten oder auch ein interessanter Plot: Die Geschichte stolpert von einem Überfall in den nächsten ohne dass auch nur ansatzweise eine "Bürgerwehr" gebildet wird, wie im Klappentext versprochen. Vielmehr bemerkte ich, dass die Geschichte eher wirkte wie eine Möglichkeit bekannte Helden aus der Hauptreihe vorkommen zu lassen - so hat Eraserhead zB einen Moment und das ist zwar ganz cool, aber irgendwie hilft es dem Fokus der Vigilante Geschichte echt nicht weiter. Von den starken weiblichen Heldinnen die es in der Hauptstory gab (wenn auch selten/nie in wichtigen Rollen) ist hier leider gar nichts zu sehen, die Protagonisten wirken uninspiriert und haben keine interessante Verbindung zueinander. Ich habe mir sehr viel mehr versprochen und wurde enttäuscht - keine Empfehlung von mir.

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Vigilante - My Hero Academia Illegals 1

von Kohei Horikoshi, Hideyuki Furuhashi

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