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Die Blumenfrau

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Anne-Christin Plate

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,2/22,3/1 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Weiß / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10675-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Abbildungen

Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Anne-Christin Plate

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,2/22,3/1 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Weiß / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10675-0

EU-Ansprechpartner

NordSüd Verlag GmbH
Triebstrasse 3
80993 München
DE
gpsr@nord-sued.com

Herstelleradresse

NordSüd Verlag AG
Franklinstrasse 23
8050 Zürich
CH
info@nord-sued.com

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Eine berührende Geschichte mit vielen Facetten

LeLiPä am 30.06.2024

Bewertungsnummer: 2234055

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin und Illustratorin lebt und arbeitet in Berlin. Sie wählt als einzige Handlungsszene einen Bahnhofsvorplatz aus. Die Menschen dort sind stets in Eile, sie wollen ihre Züge erreichen. Plate skizziert eine hektische Stadt mit wenig Zeit zum Durchatmen. Mittendrin in dieser Szenerie sitzt die Blumenfrau auf dem Boden der Wege, über die die Menschen laufen. Unentdeckt, ungeachtet. „Sie legt die Blumen aus den Taschen vor sich und beginnt, Sträuße zu binden.“ Vom Frühjahr bis in den Winter hinein sitzt sie dort und hofft durch den Blumenverkauf auf den einen oder anderen Euro der Städter. „Das gesamte Jahr hindurch sitzt die Blumenfrau an ihrem Platz.“ Mal wird sie beachtet, ein anders Mal nicht. Mal erhält sie Geld, ein anderes Mal nicht. Einzig der kleine Junge Wanja, der täglich auf dem Weg zur Kita an der Blumenfrau vorbeiläuft, bleibt immer stehen, und gegenseitig schenken sie sich ein kleines Lächeln. Ab und zu kaufen er und seine Mutter auch ein paar Blumen bei der alten Frau. Zwischen der Alten und dem Jungen wächst eine besondere Beziehung heran. So zart, wie die Blumen der Frau, die sie täglich vor sich auslegt. Doch eines Tages sitzt die Blumenfrau nicht mehr an ihrem angestammten Platz, und sie taucht auch nie mehr auf. Das Buch endet und lässt die Leserinnen und Leser mit vielen Fragen zurück. Diese Lücke soll den Blick schärfen. Was passiert eigentlich um mich herum? Welche Geschichten stecken hinter den Menschen, die mir begegnen? Das Buch spielt mit Gegensätzen, wie naiv und real, jung und alt, arm und reich. Es wirft Fragen auf und gibt nur ansatzweise Antworten. Perfekt geeignet für anschließende Gespräche. Eine sanfte Geschichte, die berührt, die wach macht und sofort wirkt.

Eine berührende Geschichte mit vielen Facetten

LeLiPä am 30.06.2024
Bewertungsnummer: 2234055
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin und Illustratorin lebt und arbeitet in Berlin. Sie wählt als einzige Handlungsszene einen Bahnhofsvorplatz aus. Die Menschen dort sind stets in Eile, sie wollen ihre Züge erreichen. Plate skizziert eine hektische Stadt mit wenig Zeit zum Durchatmen. Mittendrin in dieser Szenerie sitzt die Blumenfrau auf dem Boden der Wege, über die die Menschen laufen. Unentdeckt, ungeachtet. „Sie legt die Blumen aus den Taschen vor sich und beginnt, Sträuße zu binden.“ Vom Frühjahr bis in den Winter hinein sitzt sie dort und hofft durch den Blumenverkauf auf den einen oder anderen Euro der Städter. „Das gesamte Jahr hindurch sitzt die Blumenfrau an ihrem Platz.“ Mal wird sie beachtet, ein anders Mal nicht. Mal erhält sie Geld, ein anderes Mal nicht. Einzig der kleine Junge Wanja, der täglich auf dem Weg zur Kita an der Blumenfrau vorbeiläuft, bleibt immer stehen, und gegenseitig schenken sie sich ein kleines Lächeln. Ab und zu kaufen er und seine Mutter auch ein paar Blumen bei der alten Frau. Zwischen der Alten und dem Jungen wächst eine besondere Beziehung heran. So zart, wie die Blumen der Frau, die sie täglich vor sich auslegt. Doch eines Tages sitzt die Blumenfrau nicht mehr an ihrem angestammten Platz, und sie taucht auch nie mehr auf. Das Buch endet und lässt die Leserinnen und Leser mit vielen Fragen zurück. Diese Lücke soll den Blick schärfen. Was passiert eigentlich um mich herum? Welche Geschichten stecken hinter den Menschen, die mir begegnen? Das Buch spielt mit Gegensätzen, wie naiv und real, jung und alt, arm und reich. Es wirft Fragen auf und gibt nur ansatzweise Antworten. Perfekt geeignet für anschließende Gespräche. Eine sanfte Geschichte, die berührt, die wach macht und sofort wirkt.

Beeindruckende Illustrationen, die uns die Blumenfrau näher bringen

Daggy am 10.05.2024

Bewertungsnummer: 2198041

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon auf dem Cover sehen wir die alte Frau, die wohl aus einem osteuropäischen Land stammt auf einer Decke sitzend Blumen anbieten. Auf der ersten Seite ist sie mehrfach abgebildet, so sehen wir sie mühevoll den Einkaufswagen ziehen, eine Tüte mit Gräsern im Arm. Während im Hintergrund die Bahn zu sehen ist, sitzt die alte Frau an einem Zaun, um sie herum viele eilige Menschen. Die Buntstiftzeichnung spiegeln realistisch die Situation am Bahnhof wider. Im Laufe des Jahres wechselt das Blumenangebot, dass wir auf der nächsten Seite bewundern können. Im Winter, wenn es keine Blumen gibt, sitzt die Frau da und hat einen Becher aufgestellt. Mit nur wenigen Strichen sehen wir das verhärmte Gesicht der Frau, sie schaut auf die Beine der Menschen. Dann taucht Wanja auf, auf ihn freut sich die Blumenfrau, manchmal kauft er Blumen bei ihr und dann strahlen die Gesichter der beiden. „Und so schauen sie immer nach einander, die Blumenfrau und Wanja.“ Doch dann ist die Frau nicht mehr an ihrem gewohnten Platz. Im Nachwort berichtet die Autorin uns von ihrer Blumenfrau und lässt uns überlegen, wie wir diesen Menschen begegnen, die am Rand er Gesellschaft leben und doch mitten zwischen uns. Ein Buch zum Nachdenken und um Kindern die Scheu, die wir alle haben etwas zu nehmen und vielleicht mal die Blumenfrau am Bahnhof nach ihrem Namen fragen oder sie zumindest anzulächeln. Wanja kann uns da als Vorbild dienen. Ein ungewöhnliches Thema für eine Bilderbuch mit wunderschönen Buntstiftzeichnungen, die sehr eindringlich die Situation aufzeigen.

Beeindruckende Illustrationen, die uns die Blumenfrau näher bringen

Daggy am 10.05.2024
Bewertungsnummer: 2198041
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon auf dem Cover sehen wir die alte Frau, die wohl aus einem osteuropäischen Land stammt auf einer Decke sitzend Blumen anbieten. Auf der ersten Seite ist sie mehrfach abgebildet, so sehen wir sie mühevoll den Einkaufswagen ziehen, eine Tüte mit Gräsern im Arm. Während im Hintergrund die Bahn zu sehen ist, sitzt die alte Frau an einem Zaun, um sie herum viele eilige Menschen. Die Buntstiftzeichnung spiegeln realistisch die Situation am Bahnhof wider. Im Laufe des Jahres wechselt das Blumenangebot, dass wir auf der nächsten Seite bewundern können. Im Winter, wenn es keine Blumen gibt, sitzt die Frau da und hat einen Becher aufgestellt. Mit nur wenigen Strichen sehen wir das verhärmte Gesicht der Frau, sie schaut auf die Beine der Menschen. Dann taucht Wanja auf, auf ihn freut sich die Blumenfrau, manchmal kauft er Blumen bei ihr und dann strahlen die Gesichter der beiden. „Und so schauen sie immer nach einander, die Blumenfrau und Wanja.“ Doch dann ist die Frau nicht mehr an ihrem gewohnten Platz. Im Nachwort berichtet die Autorin uns von ihrer Blumenfrau und lässt uns überlegen, wie wir diesen Menschen begegnen, die am Rand er Gesellschaft leben und doch mitten zwischen uns. Ein Buch zum Nachdenken und um Kindern die Scheu, die wir alle haben etwas zu nehmen und vielleicht mal die Blumenfrau am Bahnhof nach ihrem Namen fragen oder sie zumindest anzulächeln. Wanja kann uns da als Vorbild dienen. Ein ungewöhnliches Thema für eine Bilderbuch mit wunderschönen Buntstiftzeichnungen, die sehr eindringlich die Situation aufzeigen.

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Die Blumenfrau

von Anne-Christin Plate

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