Produktbild: Schicksal Hollywood

Schicksal Hollywood Das Leben der amerikanischen Schauspielerin Doris Day abseits der Filmindustrie

5

23,20 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2024

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

22,1/14/2 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99130-437-1

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2024

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

22,1/14/2 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99130-437-1

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Lesenswert

Bewertung am 18.08.2024

Bewertungsnummer: 2270074

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bisher kannte ich Doris Day nur aus dem ein oder anderen Film, hatte mich noch nicht mit ihrer Biographie beschäftigt und finde das Buch richtig gut. Das Buch in Romanform ist leicht zu lesen und man kann sich deshalb die Stationen ihres Lebens gut merken.

Lesenswert

Bewertung am 18.08.2024
Bewertungsnummer: 2270074
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bisher kannte ich Doris Day nur aus dem ein oder anderen Film, hatte mich noch nicht mit ihrer Biographie beschäftigt und finde das Buch richtig gut. Das Buch in Romanform ist leicht zu lesen und man kann sich deshalb die Stationen ihres Lebens gut merken.

Auch ohne Doris Day zu kennen, ein Genuß

Bewertung aus Nürnberg am 17.06.2024

Bewertungsnummer: 2225112

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da saß sie. Mindestens 25, wenn nicht 30 Jahre jünger als ich. Guckte harmlos und sagte "Ich habe eine Romanbiographie über Doris Day geschrieben." Meine Banknachbarin in einem VHS Kurs. In meinem Kopf schlugen gefühlt 1.000 Kapriolen Saltos. Wie kann sich eine so vergleichsweise junge Frau für Doris Day interessieren? Natürlich kannte ich Doris Day. Ihr Lied Qué será, será, whatever will be, will be ... aus dem Hitchcock Film "Der Mann, der zuviel wusste". Ich könnte das Lied im Schlaf singen. Und meine Mutter fand DD widerwärtig. Sie gab ihr immer die Schuld daran, dass ihr angehimmelter Rock Hudson schwul war. O-Ton: "Den hat man ja mit Doris Day ins Bett gelegt, kein Wunder." Also war ich natürlich sofort interessiert an der Biographie. Alles, was meine Mutter ablehnte, zieht mich schon seit jeher an. Es hat sich gelohnt, dieses Juwel an Buch zu verschlingen. Auch ohne Trotzreaktion. Ich lag dafür einen ganzen Tag lesend und umblätternd im Bett und mein Mann musste mich seufzend bedienen. Aber als ich ihm ein paar Passagen vorlas hatte er vollstes Verständnis für meinen abwesenden Zustand. Es geht in dieser Biographie nicht nur um ihre vier gescheiterten Ehen, sondern auch um Ausbeutung und Missbrauch in der Filmwelt. Und um ihre Hoffnungen und Frustrationen rund um ihre Engagements. Ein zeitloses Buch. Alles so geschrieben, dass Emotionen nicht nur geweckt, sondern auch nachvollziehbar sind. Sehr schöne Sätze und Szenen, die bis ins Herz - oder wer keines hat - bis ins Mark vordringen. Kleines Beispiel von Seite 98: "Bob .. sah auf die Uhr ... Er ließ Marty sitzen, dem die Verachtung, die er bei Bob ausgelöst hatte, entging. Ganz im Gegenteil, als Marty seinen Kaffee austrank und die anderen Gäste beobachtete, fühlte er sich mächtig." Was für eine Wucht hat allein dieser Satz!!! Ich war und bin schwer begeistert und spreche eine 100-prozentige Leseempfehlung aus.

Auch ohne Doris Day zu kennen, ein Genuß

Bewertung aus Nürnberg am 17.06.2024
Bewertungsnummer: 2225112
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da saß sie. Mindestens 25, wenn nicht 30 Jahre jünger als ich. Guckte harmlos und sagte "Ich habe eine Romanbiographie über Doris Day geschrieben." Meine Banknachbarin in einem VHS Kurs. In meinem Kopf schlugen gefühlt 1.000 Kapriolen Saltos. Wie kann sich eine so vergleichsweise junge Frau für Doris Day interessieren? Natürlich kannte ich Doris Day. Ihr Lied Qué será, será, whatever will be, will be ... aus dem Hitchcock Film "Der Mann, der zuviel wusste". Ich könnte das Lied im Schlaf singen. Und meine Mutter fand DD widerwärtig. Sie gab ihr immer die Schuld daran, dass ihr angehimmelter Rock Hudson schwul war. O-Ton: "Den hat man ja mit Doris Day ins Bett gelegt, kein Wunder." Also war ich natürlich sofort interessiert an der Biographie. Alles, was meine Mutter ablehnte, zieht mich schon seit jeher an. Es hat sich gelohnt, dieses Juwel an Buch zu verschlingen. Auch ohne Trotzreaktion. Ich lag dafür einen ganzen Tag lesend und umblätternd im Bett und mein Mann musste mich seufzend bedienen. Aber als ich ihm ein paar Passagen vorlas hatte er vollstes Verständnis für meinen abwesenden Zustand. Es geht in dieser Biographie nicht nur um ihre vier gescheiterten Ehen, sondern auch um Ausbeutung und Missbrauch in der Filmwelt. Und um ihre Hoffnungen und Frustrationen rund um ihre Engagements. Ein zeitloses Buch. Alles so geschrieben, dass Emotionen nicht nur geweckt, sondern auch nachvollziehbar sind. Sehr schöne Sätze und Szenen, die bis ins Herz - oder wer keines hat - bis ins Mark vordringen. Kleines Beispiel von Seite 98: "Bob .. sah auf die Uhr ... Er ließ Marty sitzen, dem die Verachtung, die er bei Bob ausgelöst hatte, entging. Ganz im Gegenteil, als Marty seinen Kaffee austrank und die anderen Gäste beobachtete, fühlte er sich mächtig." Was für eine Wucht hat allein dieser Satz!!! Ich war und bin schwer begeistert und spreche eine 100-prozentige Leseempfehlung aus.

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Schicksal Hollywood

von Rebecca Binchy

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