Produktbild: Potenziell furchtbare Tage

Potenziell furchtbare Tage über Anti-Work, Menstrual Health und das gute Leben

6

22,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8229-7

Beschreibung

Rezension

"Wichtige Denkanstöße, die sich durch die Lektüre ergeben: Wie stark Gesundheit, körperliche und geistige, mit der (zu) vielen Arbeit zusammenhängen und wie wir ein gutes Leben für uns schaffen können." ÖSTERREICH, Judith Leopold "interessanter Beitrag zum Diskurs über die geforderte Neugestaltung der Lohnarbeit." ekz-Informationsdienst, Beatrice Fischer "Das Buch ist ein Plädoyer dafür, sich von den Arbeitszwängen der Leistungsgesellschaft zu lösen und damit aufzuhören, sich schlecht zu fühlen, wenn man einmal nicht arbeiten kann." FOGS Magazin, Jennifer Koutni "Ein Plädoyer für eine zyklusgerechte Arbeitswelt" Tagebuch, Nadja Riahi

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8229-7

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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7/5 Sterne

Bewertung am 05.08.2024

Bewertungsnummer: 2260836

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier gibt es zu wenige Sterne verfügbar für „Potenziell furchtbare Tage“. Es ist ein 7/5 Sterne Werk. Es macht so viel auf und liest sich trotz der komplexen Themenwelt so leicht. Manchmal darf man Bücher auch komplett unkritisch in den Himmel loben - klare Leseempfehlung!!!

7/5 Sterne

Bewertung am 05.08.2024
Bewertungsnummer: 2260836
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier gibt es zu wenige Sterne verfügbar für „Potenziell furchtbare Tage“. Es ist ein 7/5 Sterne Werk. Es macht so viel auf und liest sich trotz der komplexen Themenwelt so leicht. Manchmal darf man Bücher auch komplett unkritisch in den Himmel loben - klare Leseempfehlung!!!

Eine Essaysammlung mit radikalen Gedankengängen, vielen Anekdoten und wichtiger Systemkritik

nessabo am 22.07.2024

Bewertungsnummer: 2250320

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Sachbuch ist sicherlich nicht jedermenschs Geschmack, dafür ist die direkte Art Jankovskas wohl einfach zu unkonventionell. Wer in der Lage ist, die persönlichen Erfahrungen und Gedanken der Autorin von sich selbst zu trennen, kann hier aber gute Anstöße bekommen. Ich mochte die etwas rotzige Schreibweise der Autorin, ebenso wie ihre fundamentale Systemkritik - auch, wenn ihre Lösungsvorschläge und -ideen sicherlich diskutiert werden können (nichts anderes sagt sie allerdings auch). In essayistischer Art schreibt Jankovska über Leistungsdruck im Kapitalismus, die Benachteiligung von Menstruierenden und über mögliche Gegenmaßnahmen. Die vielen radikalen Ansätze zu Anti-Work fand ich sehr interessant und wohltuend. Mit ihrer grundlegend antikapitalistischen Einstellung trifft sie bei mir auch einen Nerv und ich denke, eine derartige sollte auch gegeben sein, damit das Buch ein angenehmes Leseerlebnis wird. Rückblickend finde ich den Titel, der ein Werk über den Zusammenhang von Menstrual Health, Anti-Work und das gute Leben suggeriert, nicht so gut gewählt. Alle Themen werden zwar behandelt, aber oft unabhängig voneinander. Lesende sollten kein Problem mit Essays haben, die sich lose aufeinander beziehen. Denn einen roten Faden habe ich oft vergeblich gesucht. Auch das Thema Mutterschaft/Abtreibung wird emotional recht intensiv behandelt. Mich persönlich hat das positiv angesprochen, ich kann mir aber vorstellen, dass Mütter bzw. Eltern gewisse Dinge persönlich nehmen. Das kann bei diesem Buch aufgrund der direkten Schreibart immer mal wieder passieren. Wer das nicht trennen kann, wird hier eher nicht glücklich werden. Ich verstehe das Buch als ein persönliches mit vielen radikalen Ideen, die Aushandlungsprozesse anstoßen sollen und nicht den Anspruch haben, eine Lösung für alle Probleme darzustellen. Als ich mich von meiner Erwartung einer klaren Struktur getrennt hatte, habe ich die essayistischen Texte sehr gern gelesen. Aufgrund der anekdotischen Art lässt sich das Buch schnell lesen und ist dadurch auch kein klassisches Sachbuch. Ich konnte einige Impulse mitnehmen und habe mich phasenweise sehr verstanden gefühlt. Viele Sachen waren mir allerdings auch nicht neu, weshalb ich es in großen Teilen einfach als Unterhaltung gelesen habe. 3,5 Sterne

Eine Essaysammlung mit radikalen Gedankengängen, vielen Anekdoten und wichtiger Systemkritik

nessabo am 22.07.2024
Bewertungsnummer: 2250320
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Sachbuch ist sicherlich nicht jedermenschs Geschmack, dafür ist die direkte Art Jankovskas wohl einfach zu unkonventionell. Wer in der Lage ist, die persönlichen Erfahrungen und Gedanken der Autorin von sich selbst zu trennen, kann hier aber gute Anstöße bekommen. Ich mochte die etwas rotzige Schreibweise der Autorin, ebenso wie ihre fundamentale Systemkritik - auch, wenn ihre Lösungsvorschläge und -ideen sicherlich diskutiert werden können (nichts anderes sagt sie allerdings auch). In essayistischer Art schreibt Jankovska über Leistungsdruck im Kapitalismus, die Benachteiligung von Menstruierenden und über mögliche Gegenmaßnahmen. Die vielen radikalen Ansätze zu Anti-Work fand ich sehr interessant und wohltuend. Mit ihrer grundlegend antikapitalistischen Einstellung trifft sie bei mir auch einen Nerv und ich denke, eine derartige sollte auch gegeben sein, damit das Buch ein angenehmes Leseerlebnis wird. Rückblickend finde ich den Titel, der ein Werk über den Zusammenhang von Menstrual Health, Anti-Work und das gute Leben suggeriert, nicht so gut gewählt. Alle Themen werden zwar behandelt, aber oft unabhängig voneinander. Lesende sollten kein Problem mit Essays haben, die sich lose aufeinander beziehen. Denn einen roten Faden habe ich oft vergeblich gesucht. Auch das Thema Mutterschaft/Abtreibung wird emotional recht intensiv behandelt. Mich persönlich hat das positiv angesprochen, ich kann mir aber vorstellen, dass Mütter bzw. Eltern gewisse Dinge persönlich nehmen. Das kann bei diesem Buch aufgrund der direkten Schreibart immer mal wieder passieren. Wer das nicht trennen kann, wird hier eher nicht glücklich werden. Ich verstehe das Buch als ein persönliches mit vielen radikalen Ideen, die Aushandlungsprozesse anstoßen sollen und nicht den Anspruch haben, eine Lösung für alle Probleme darzustellen. Als ich mich von meiner Erwartung einer klaren Struktur getrennt hatte, habe ich die essayistischen Texte sehr gern gelesen. Aufgrund der anekdotischen Art lässt sich das Buch schnell lesen und ist dadurch auch kein klassisches Sachbuch. Ich konnte einige Impulse mitnehmen und habe mich phasenweise sehr verstanden gefühlt. Viele Sachen waren mir allerdings auch nicht neu, weshalb ich es in großen Teilen einfach als Unterhaltung gelesen habe. 3,5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

Potenziell furchtbare Tage

von Bianca Jankovska

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