Weil ich an dich glaube – Great and Precious Things

Weil ich an dich glaube – Great and Precious Things

Roman | Gefühlvolle Second Chance Romance der Bestsellerautorin von »Fourth Wing« – mit exklusivem Farbschnitt in limitierter Auflage

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2161

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/4,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2161

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/4,3 cm

Gewicht

604 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Great and Precious Things

Übersetzt von

Ilse Rothfuss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28411-0

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4.1

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vorhersehbare Liebesgeschichte

Bewertung am 22.05.2024

Bewertungsnummer: 2206806

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet. Leider konnte ich irgendwie keinen so richtigen Bezug zur Geschichte finden. Camden hatte es in seinem Leben bisher nicht leicht und auch bei der Rückkehr in seine Heimatstadt wird er nicht mit offenen Armen empfangen. Die Liebesgeschichte mit Willow hat sich ziemlich schnell entwickelt. Auch wird schnell klar, dass in dieser Geschichte nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern alle anderen Dinge runterum. Das habe ich allerdings anders erwartet. Die Probleme und Wendungen waren in meinen Augen leider zu vorhersehbar und sehr klischeebehaftet. Man hätte aus der Story wahrlich mehr machen können. Der Schreibstil war gut und einfach. Doch insgesamt leider sehr ernüchternd. In meinen Augen ist es nur eine Geschichte für zwischendurch, ohne Tiefgang und Überraschungen.
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vorhersehbare Liebesgeschichte

Bewertung am 22.05.2024
Bewertungsnummer: 2206806
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet. Leider konnte ich irgendwie keinen so richtigen Bezug zur Geschichte finden. Camden hatte es in seinem Leben bisher nicht leicht und auch bei der Rückkehr in seine Heimatstadt wird er nicht mit offenen Armen empfangen. Die Liebesgeschichte mit Willow hat sich ziemlich schnell entwickelt. Auch wird schnell klar, dass in dieser Geschichte nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern alle anderen Dinge runterum. Das habe ich allerdings anders erwartet. Die Probleme und Wendungen waren in meinen Augen leider zu vorhersehbar und sehr klischeebehaftet. Man hätte aus der Story wahrlich mehr machen können. Der Schreibstil war gut und einfach. Doch insgesamt leider sehr ernüchternd. In meinen Augen ist es nur eine Geschichte für zwischendurch, ohne Tiefgang und Überraschungen.

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Der letzte Teil war richtig gut, davor hatte ich meine Probleme

Dark Rose aus Troisdorf am 22.05.2024

Bewertungsnummer: 2206805

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Jahren bei den Special Forces kehrt Camden in seinen Heimatort zurück, obwohl er nie wieder auch nur einen Fuß in den Ort setzen wollte. Doch sein Vater hat ihn um Hilfe gebeten, also ist er gekommen, hat sein komplettes Leben hinter sich gelassen und muss sich nun etwas Neues aufbauen, in einem Ort, der ihn für den Antichrist hält, für einen Vater, der ihn zutiefst hasst und verabscheut, weil er ihm die Schuld am Tod seines jüngeren Bruders gibt – wie es alle im Ort tun. Oder jedenfalls fast alle. Vor allem wollte er aber auch Willow aus dem Weg gehen, der Freundin seines verstorbenen Bruders und der Frau, der schon immer sein Herz gehörte, die er aber nie haben darf. Camden ist ein Märtyrer, ein Gutmensch auf Crack. Andauernd opfert er sich auf, bringt sich selbst in Gefahr, um andere – vor allem Willow – zu retten und anstatt, dass ihm jemand dankt, schlägt ihm nur Hass entgegen. Ich meine, nehmen wir direkt den Anfang – er wirft sich vor Willow und wird angeschossen! Und was passiert? Der Sheriff und ein paar andere danken seinem Bruder (!) dafür, dass er dem Schützen das Gewehr abgenommen hat, aber dankt auch irgendwer Camden dafür, Willow gerettet zu haben, außer sie selbst? Nope. Erst mit deutlicher Verzögerung und dann auch „nur“ ihre Mutter. Das zeigt ziemlich deutlich, wie der Ort drauf ist. Eigentlich könnte dieses Buch ein super gemütlicher Kleinstadt-Roman sein mit einem knuffigen Örtchen mit schrulligen und sympathischen Charakteren. Ja, vereinzelt gibt es solche auch, aber in der Mehrheit regen einen die Einwohner einfach bloß auf. Ja, Camden hat als Jugendlicher Streiche gespielt, aber er ist deswegen noch lange nicht der Antichrist! Doch genau so wird er behandelt. Alles ist immer – immer! – zu 100% seine Schuld. Nur Willow ist auf seiner Seite. Sie sieht den echten Camden und begegnet ihm immer freundlich und unterstützt ihn. Er sieht in ihr nur die Freundin seines verstorbenen Bruders, Willow dagegen bewundert Camden für den Mann, der er ist. Im Buch werden ein paar wichtige Themen angesprochen und meiner Meinung nach auch gut in die Geschichte integriert, allerdings fand ich es schade, dass eine Sache offen geblieben ist, die ich in dem Zusammenhang gern gewusst hätte. Fazit: Mir gingen das Buch und die Ungerechtigkeit in dem Buch lange Zeit schrecklich auf die Nerven. Camden ist ein Märtyrer, ein Gutmensch auf Crack. Und alles, was ihm entgegenschlägt ist nicht nachvollziehbarer, extremer Hass. Man könnte meinen, er sei ein Drogenbaron, der Welpen und Kinder zum Spaß verprügelt, so gehen 97% der Bewohner des Ortes mit ihm um. Und weil das so ungerecht ist, hat mich das genervt, zumal Cam allen immer mit noch mehr Aufopferung begegnet ist. Auch das mit Willow ist so eine Sache - wenn er sich da nicht so in sein Dasein als Märtyrer verbissen hätte, wäre alles ganz anders abgelaufen. Ich fand das einfach total nervig und frustrierend. Aber im letzten Teil des Buches ändert sich das zum Glück. Da gibt es dann einige Enthüllungen, mit denen ich zwar schon gerechnet hatte, die aber dennoch echt krass waren, vor allem wenn man daran denkt, was vorher alles war. Das Ende selbst war super. Der letzte Teil hat die Sternebewertung des Buches noch nach oben korrigiert, aber konnte nicht dafür sorgen, dass ich den Frust vom Rest des Buches vergessen habe. Von mir bekommt das Buch ganz, ganz knappe 3,5 Sterne.
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Der letzte Teil war richtig gut, davor hatte ich meine Probleme

Dark Rose aus Troisdorf am 22.05.2024
Bewertungsnummer: 2206805
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Jahren bei den Special Forces kehrt Camden in seinen Heimatort zurück, obwohl er nie wieder auch nur einen Fuß in den Ort setzen wollte. Doch sein Vater hat ihn um Hilfe gebeten, also ist er gekommen, hat sein komplettes Leben hinter sich gelassen und muss sich nun etwas Neues aufbauen, in einem Ort, der ihn für den Antichrist hält, für einen Vater, der ihn zutiefst hasst und verabscheut, weil er ihm die Schuld am Tod seines jüngeren Bruders gibt – wie es alle im Ort tun. Oder jedenfalls fast alle. Vor allem wollte er aber auch Willow aus dem Weg gehen, der Freundin seines verstorbenen Bruders und der Frau, der schon immer sein Herz gehörte, die er aber nie haben darf. Camden ist ein Märtyrer, ein Gutmensch auf Crack. Andauernd opfert er sich auf, bringt sich selbst in Gefahr, um andere – vor allem Willow – zu retten und anstatt, dass ihm jemand dankt, schlägt ihm nur Hass entgegen. Ich meine, nehmen wir direkt den Anfang – er wirft sich vor Willow und wird angeschossen! Und was passiert? Der Sheriff und ein paar andere danken seinem Bruder (!) dafür, dass er dem Schützen das Gewehr abgenommen hat, aber dankt auch irgendwer Camden dafür, Willow gerettet zu haben, außer sie selbst? Nope. Erst mit deutlicher Verzögerung und dann auch „nur“ ihre Mutter. Das zeigt ziemlich deutlich, wie der Ort drauf ist. Eigentlich könnte dieses Buch ein super gemütlicher Kleinstadt-Roman sein mit einem knuffigen Örtchen mit schrulligen und sympathischen Charakteren. Ja, vereinzelt gibt es solche auch, aber in der Mehrheit regen einen die Einwohner einfach bloß auf. Ja, Camden hat als Jugendlicher Streiche gespielt, aber er ist deswegen noch lange nicht der Antichrist! Doch genau so wird er behandelt. Alles ist immer – immer! – zu 100% seine Schuld. Nur Willow ist auf seiner Seite. Sie sieht den echten Camden und begegnet ihm immer freundlich und unterstützt ihn. Er sieht in ihr nur die Freundin seines verstorbenen Bruders, Willow dagegen bewundert Camden für den Mann, der er ist. Im Buch werden ein paar wichtige Themen angesprochen und meiner Meinung nach auch gut in die Geschichte integriert, allerdings fand ich es schade, dass eine Sache offen geblieben ist, die ich in dem Zusammenhang gern gewusst hätte. Fazit: Mir gingen das Buch und die Ungerechtigkeit in dem Buch lange Zeit schrecklich auf die Nerven. Camden ist ein Märtyrer, ein Gutmensch auf Crack. Und alles, was ihm entgegenschlägt ist nicht nachvollziehbarer, extremer Hass. Man könnte meinen, er sei ein Drogenbaron, der Welpen und Kinder zum Spaß verprügelt, so gehen 97% der Bewohner des Ortes mit ihm um. Und weil das so ungerecht ist, hat mich das genervt, zumal Cam allen immer mit noch mehr Aufopferung begegnet ist. Auch das mit Willow ist so eine Sache - wenn er sich da nicht so in sein Dasein als Märtyrer verbissen hätte, wäre alles ganz anders abgelaufen. Ich fand das einfach total nervig und frustrierend. Aber im letzten Teil des Buches ändert sich das zum Glück. Da gibt es dann einige Enthüllungen, mit denen ich zwar schon gerechnet hatte, die aber dennoch echt krass waren, vor allem wenn man daran denkt, was vorher alles war. Das Ende selbst war super. Der letzte Teil hat die Sternebewertung des Buches noch nach oben korrigiert, aber konnte nicht dafür sorgen, dass ich den Frust vom Rest des Buches vergessen habe. Von mir bekommt das Buch ganz, ganz knappe 3,5 Sterne.

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Weil ich an dich glaube – Great and Precious Things

von Rebecca Yarros

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