Die Eroberung Roms durch die Westgoten 410 und die Lehre von den vier Weltreichen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.10.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346949479
Im Gegensatz zu früheren Darstellungen der Ereignisse um 410 klassifiziert die moderne Geschichtswissenschaft den Fall Roms 410 nicht als jähes oder plötzliches Ereignis, das unweigerlich zum Untergang des Weströmischen Reiches führte. Der "Katastrophentheorie" entgegen steht die Ansicht, "barbarische" - in ihrer Mehrheit germanische - Völker seien langsam und beinahe ausschließlich friedlich in das Römische Reich immigriert. Doch um 250 n. Chr. begannen Goten erstmals eine Reihe gewalttätiger Einfälle im Osten des Limes, als sie - unter Druck von den aus Osten stammenden Völkern - den fortschreitenden Zerfall der Macht Roms und seine folgliche Schwächung dank der zahlreichen Mitglieder ihres Volkes, die sich friedlich im Römischen Reich etabliert hatten, erkannten. Von 251 bis 270 verwüsteten Gotenkrieger Mösien, Thrakien, plünderten Athen und schlugen Kaiser Decius, ehe Kaiser Aurelianus ein Ansiedelungs- und Friedens-Abkommen mit ihnen schloss, das mehr als ein Jahrhundert (bis 375) währte.
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