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Trophäe "Ein Roman, den man nicht vergisst!" Denis Scheck, WDR2 Lesen — Roman

Aus der Reihe Kleine Reihe Hanser
149

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19650

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Senf / Dunkelbraun

Auflage

16. Auflage

Originaltitel

Trofee

Übersetzt von

Lisa Mensing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07388-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19650

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Senf / Dunkelbraun

Auflage

16. Auflage

Originaltitel

Trofee

Übersetzt von

Lisa Mensing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07388-3

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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149 Bewertungen

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1 Sterne

Ein Muss für alle Afrika-Fans

Bewertung am 31.08.2025

Bewertungsnummer: 2582698

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich detailtreu und bis in die tiefsten Tiefen der menschlichen Seele reichend. Die Beschreibung der Natur, der Landschaften, der Tiere und der Jagd - unerreicht in ihrer Schönheit. Das Jagdfieber auslotend mit allen Folgen, welche dieses mit sich bringt. Ein schönes Stück Literatur!

Ein Muss für alle Afrika-Fans

Bewertung am 31.08.2025
Bewertungsnummer: 2582698
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich detailtreu und bis in die tiefsten Tiefen der menschlichen Seele reichend. Die Beschreibung der Natur, der Landschaften, der Tiere und der Jagd - unerreicht in ihrer Schönheit. Das Jagdfieber auslotend mit allen Folgen, welche dieses mit sich bringt. Ein schönes Stück Literatur!

Schwer in Worte zu fassen

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 28.08.2025

Bewertungsnummer: 2580204

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das kleine Buch mit dem eindrucksvollen Cover lässt mich quasi sprachlos zurück. Hunter White, Grosswildjäger mit entsprechendem Budget, reist Tier für Tier nach Afrika, um die Big Five zu töten. Sein Partner und Organisator dieser geplanten Safaris bietet diese exklusive Art der Jagd gegen entsprechendes Entgeld, unter dem Deckmantel des nachhaltigen Arterhalts und Unterstützung lokaler Dorfgemeinschaften an. Und schon befindet man sich in diesem Wirrwarr der Doppelmoral, der Knoten ist unlösbar. Die Jagden werden als Geldeinnahmequelle betrachtet, aus der Artenschutzprogramme finanziert werden und gegen Wilderer vorgegangen wird. Wie viel ist ein Leben denn wert? Und wieder steht darüber der weiße Mann, der diktiert. Hunter interessiert das nicht, er sieht sich als Jäger mit Ehrgefühl, mit voller Daseinsberechtigung, stellt sich moralisch über die Wilderer. Als bei der letzten Jagd etwas schief geht und ihm eine Alternativbeute angeboten wird, gerät die Handlung immer weiter in diesen Strudel des Abstrusen und der menschlichen Abgründe, der nur schwer auszuhalten ist. Gleichzeitig ist die Erzählung ein Mahnmal, führt uns beim Lesen an eigene moralische Grenzen und gibt sehr viel zum Nachdenken.

Schwer in Worte zu fassen

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 28.08.2025
Bewertungsnummer: 2580204
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das kleine Buch mit dem eindrucksvollen Cover lässt mich quasi sprachlos zurück. Hunter White, Grosswildjäger mit entsprechendem Budget, reist Tier für Tier nach Afrika, um die Big Five zu töten. Sein Partner und Organisator dieser geplanten Safaris bietet diese exklusive Art der Jagd gegen entsprechendes Entgeld, unter dem Deckmantel des nachhaltigen Arterhalts und Unterstützung lokaler Dorfgemeinschaften an. Und schon befindet man sich in diesem Wirrwarr der Doppelmoral, der Knoten ist unlösbar. Die Jagden werden als Geldeinnahmequelle betrachtet, aus der Artenschutzprogramme finanziert werden und gegen Wilderer vorgegangen wird. Wie viel ist ein Leben denn wert? Und wieder steht darüber der weiße Mann, der diktiert. Hunter interessiert das nicht, er sieht sich als Jäger mit Ehrgefühl, mit voller Daseinsberechtigung, stellt sich moralisch über die Wilderer. Als bei der letzten Jagd etwas schief geht und ihm eine Alternativbeute angeboten wird, gerät die Handlung immer weiter in diesen Strudel des Abstrusen und der menschlichen Abgründe, der nur schwer auszuhalten ist. Gleichzeitig ist die Erzählung ein Mahnmal, führt uns beim Lesen an eigene moralische Grenzen und gibt sehr viel zum Nachdenken.

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Trophäe

von Gaea Schoeters

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Meinung aus der Buchhandlung

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Michelle Schubert

OSIANDER Backnang

Zum Portrait

5/5

Zwischen Geld und Einfluss - Die Regeln der Macht

Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Trophäe" hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Besonders beeindruckend fand ich, wie der Roman die politischen Machtverhältnisse in Afrika aufzeigt, und wie Geld dabei eine große Rolle spielt. Hunter ist fest entschlossen, endlich den letzten seiner Big Five zu schießen, doch ahnt nicht, was ihn dieses mal bei der Jagd erwartet. Ein genial geschriebenes Buch, das sowohl unterhält, als auch zum nachdenken anregt. Absolut empfehlenswert!
  • Michelle Schubert
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zwischen Geld und Einfluss - Die Regeln der Macht

Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Trophäe" hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Besonders beeindruckend fand ich, wie der Roman die politischen Machtverhältnisse in Afrika aufzeigt, und wie Geld dabei eine große Rolle spielt. Hunter ist fest entschlossen, endlich den letzten seiner Big Five zu schießen, doch ahnt nicht, was ihn dieses mal bei der Jagd erwartet. Ein genial geschriebenes Buch, das sowohl unterhält, als auch zum nachdenken anregt. Absolut empfehlenswert!

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Marlene Haas

OSIANDER Memmingen

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5/5

Kraftvoll und bezeichnend

Bewertet: eBook (ePUB)

Kraftvoll und bezeichnend stellt Gaea Schoeters hier jede Moral infrage und nimmt den Leser mit auf eine abstoßende Reise in die Welt derer, die alles an sich reißen - sogar Menschenleben. Von einer fast schon fiebrigen Spiritualität begleitet kann man hier eintauchen in die unangenehmen Teile unserer Realität, in der Ausbeutung durch die westliche Welt als völlige Normalität betrachtet wird. Besonders schockiert hat mich, wie nachvollziehbar Hunter in der Geschichte teils wirkt - entgegen meinen Erwartungen scheint er ein großes moralisches Bewusstsein zu haben, lebt aber trotzdem seine Wünsche aus. Doch vor allem die Hintergründe der Organisation und ihr "Vertrag" mit den Einheimischen zeigt deutlich die Absurdität, mit der ursprünglich freie Menschen bis heute beraubt werden.
  • Marlene Haas
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kraftvoll und bezeichnend

Bewertet: eBook (ePUB)

Kraftvoll und bezeichnend stellt Gaea Schoeters hier jede Moral infrage und nimmt den Leser mit auf eine abstoßende Reise in die Welt derer, die alles an sich reißen - sogar Menschenleben. Von einer fast schon fiebrigen Spiritualität begleitet kann man hier eintauchen in die unangenehmen Teile unserer Realität, in der Ausbeutung durch die westliche Welt als völlige Normalität betrachtet wird. Besonders schockiert hat mich, wie nachvollziehbar Hunter in der Geschichte teils wirkt - entgegen meinen Erwartungen scheint er ein großes moralisches Bewusstsein zu haben, lebt aber trotzdem seine Wünsche aus. Doch vor allem die Hintergründe der Organisation und ihr "Vertrag" mit den Einheimischen zeigt deutlich die Absurdität, mit der ursprünglich freie Menschen bis heute beraubt werden.

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