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Black Cake Alles, was uns verbindet - Roman

4

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/4 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397621-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein gelungener Roman mit Tiefgang und ein spannendes Porträt einer amerikanischen Einwandererfamilie [...] ("Ebersberger Zeitung")
Fesselnd! ("Flow")
Meisterlich wie Charmaine Wilkerson die generationen-übergreifende Lebens- und Familiengeschichte der jungen Eleanor erzählt. ("emotion")
Die Figuren sind Sympathieträger. ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/4 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397621-2

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Ergreifende Familiengeschichte

Im_Lesehimmel aus Berlin am 28.07.2024

Bewertungsnummer: 2254933

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte der Mutter hat wirklich Sprengkraft und eine positive Auswirkung auf die Annäherung und Versöhnung der Geschwister. Ich habe sehr bedauert, dass erst der Tod der Mutter kommen musste, damit zumindest die Geschwister wieder zueinander finden. Die Mutter durfte das leider nicht mehr erleben und das fand ich sehr traurig, da ich die starke Bindung zu ihren Kindern gespürt habe. Beginnend in der Karibik spinnt sich die Geschichte über mehrere Kontinente und Jahrzehnte . Der Roman vereint verschiedene Zeitebenen und Orte und springt manchmal nach recht kurzen Kapiteln zum nächsten Abschnitt. Man erhascht dann nur einen kurzen Blick oder erhält einen Denkanstoß. Dabei werden alle Protagonisten eindringlich beleuchtet, so dass man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Die Figurenentwicklung fand ich durchweg sehr gelungen, da sie aus verschiedenen Perspektiven beschrieben werden. Mit Benny und Byron bin ich anfangs nicht warm geworden, aber das hat sich im Verlauf gegeben. Dafür hat mich die auf Tonband festgehaltene Erzählung ihrer Mutter um so mehr fasziniert. Diese hatte auf mich eine regelrechte Sogwirkung und daher haben mich die Unterbrechungen zum Jetzt gestört. Ich wollte viel lieber erfahren, wie es mit ihrer Mutter und ihren Freund*innen weitergeht. Je mehr man in der Erzählung voranschreitet, um so mehr nähern sich die Zeitebenen an und der Übergang wird fliesender. Der Erzählstil ist bildhaft und besonders warmherzig, wenn es um Familie und Freunde geht. Es ist eine ergreifende Familiengeschichte über Herkunft, Lebenslügen, Grenzen der Kulturen und Identitäten von Menschen. Ich empfehle es allen, die gerne an einer geheimnisvollen, fesselnden und auch kritische Lebensreise von der Karibik über Europa bis in die USA teilnehmen möchten. Eine Leseempfehlung

Ergreifende Familiengeschichte

Im_Lesehimmel aus Berlin am 28.07.2024
Bewertungsnummer: 2254933
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte der Mutter hat wirklich Sprengkraft und eine positive Auswirkung auf die Annäherung und Versöhnung der Geschwister. Ich habe sehr bedauert, dass erst der Tod der Mutter kommen musste, damit zumindest die Geschwister wieder zueinander finden. Die Mutter durfte das leider nicht mehr erleben und das fand ich sehr traurig, da ich die starke Bindung zu ihren Kindern gespürt habe. Beginnend in der Karibik spinnt sich die Geschichte über mehrere Kontinente und Jahrzehnte . Der Roman vereint verschiedene Zeitebenen und Orte und springt manchmal nach recht kurzen Kapiteln zum nächsten Abschnitt. Man erhascht dann nur einen kurzen Blick oder erhält einen Denkanstoß. Dabei werden alle Protagonisten eindringlich beleuchtet, so dass man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Die Figurenentwicklung fand ich durchweg sehr gelungen, da sie aus verschiedenen Perspektiven beschrieben werden. Mit Benny und Byron bin ich anfangs nicht warm geworden, aber das hat sich im Verlauf gegeben. Dafür hat mich die auf Tonband festgehaltene Erzählung ihrer Mutter um so mehr fasziniert. Diese hatte auf mich eine regelrechte Sogwirkung und daher haben mich die Unterbrechungen zum Jetzt gestört. Ich wollte viel lieber erfahren, wie es mit ihrer Mutter und ihren Freund*innen weitergeht. Je mehr man in der Erzählung voranschreitet, um so mehr nähern sich die Zeitebenen an und der Übergang wird fliesender. Der Erzählstil ist bildhaft und besonders warmherzig, wenn es um Familie und Freunde geht. Es ist eine ergreifende Familiengeschichte über Herkunft, Lebenslügen, Grenzen der Kulturen und Identitäten von Menschen. Ich empfehle es allen, die gerne an einer geheimnisvollen, fesselnden und auch kritische Lebensreise von der Karibik über Europa bis in die USA teilnehmen möchten. Eine Leseempfehlung

Ein erfolgreicher Debütroman

Bewertung am 08.07.2024

Bewertungsnummer: 2240002

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charmaine Wilkerson, Black Cake: Alles, was uns verbindet S. Fischer Verlag, gebunden, 24,- Euro Es ist schon tragisch genug, seine Mutter zu verlieren. Hinzu kommt, dass die Geschwister, Tochter und Sohn, keinen Zugang mehr zueinander haben. Und die Tochter hat zudem keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern. So beginnt der Debütroman von Charmaine Wilkerson. Eleanor Bennett hinterlässt ihren beiden Kindern, Byron und Benny, nicht nur einen letzten eingefrorenen Kuchen, den namensgebenden Black Cake, sondern auch eine mehrstündige Nachricht, die sie in Gegenwart ihres Anwalts Charles Mitch aufgenommen hat. Hier erfahren die Kinder die Lebensgeschichte ihrer Mutter und dass sie eigentlich Covey heißt. Aufgewachsen auf einer Insel in der Karibik, mit einem alkoholkranken Vater und einer Mutter, die die Familie verlassen hat, erzählt sie auch von ihrer großen Liebe Gibbs. Als ihr Vater sie mit "Little Man" – einem fast so alten Mann wie er selbst und wegen krummer Geschäfte bekannt – verkuppeln will, kommt es zum Bruch. Bei der Hochzeit stirbt "Little Man" und Covey flieht unter Mordverdacht. Dann nimmt die Geschichte viele dramatische Wendungen. Sie erzählt von ihrer Tochter, die sie kurz nach der Geburt unter Zwang abgeben musste und von der nicht einmal ihr späterer Ehemann erfuhr. Das letztendlich doch Zusammenkommen ihrer drei Kinder führt zuletzt dazu, dass die Kinder den letzten von ihrer Mutter gebackenen Black Cake zusammen essen. Der Roman hat mich von Anfang an fasziniert und nicht losgelassen. Eine Geschichte, die mich in die Welt der Karibik mitgenommen hat, in ein Drama gespickt mit Lügen, Verdrängungen, großen Lieben und starken Frauen. Mit all ihren Umbrüchen. Die Kapitel sind oft sehr kurz, manchmal nur eine Seite lang. Dadurch erhält die Geschichte Schnelligkeit. Ich empfand dies beim Lesen nicht unbedingt als negativ. Ich kann diesen Debütroman jedem empfehlen, der sich gerne von einer Geschichte über Umbrüche, Familiengeheimnisse und starke Frauen fesseln lassen möchte.

Ein erfolgreicher Debütroman

Bewertung am 08.07.2024
Bewertungsnummer: 2240002
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charmaine Wilkerson, Black Cake: Alles, was uns verbindet S. Fischer Verlag, gebunden, 24,- Euro Es ist schon tragisch genug, seine Mutter zu verlieren. Hinzu kommt, dass die Geschwister, Tochter und Sohn, keinen Zugang mehr zueinander haben. Und die Tochter hat zudem keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern. So beginnt der Debütroman von Charmaine Wilkerson. Eleanor Bennett hinterlässt ihren beiden Kindern, Byron und Benny, nicht nur einen letzten eingefrorenen Kuchen, den namensgebenden Black Cake, sondern auch eine mehrstündige Nachricht, die sie in Gegenwart ihres Anwalts Charles Mitch aufgenommen hat. Hier erfahren die Kinder die Lebensgeschichte ihrer Mutter und dass sie eigentlich Covey heißt. Aufgewachsen auf einer Insel in der Karibik, mit einem alkoholkranken Vater und einer Mutter, die die Familie verlassen hat, erzählt sie auch von ihrer großen Liebe Gibbs. Als ihr Vater sie mit "Little Man" – einem fast so alten Mann wie er selbst und wegen krummer Geschäfte bekannt – verkuppeln will, kommt es zum Bruch. Bei der Hochzeit stirbt "Little Man" und Covey flieht unter Mordverdacht. Dann nimmt die Geschichte viele dramatische Wendungen. Sie erzählt von ihrer Tochter, die sie kurz nach der Geburt unter Zwang abgeben musste und von der nicht einmal ihr späterer Ehemann erfuhr. Das letztendlich doch Zusammenkommen ihrer drei Kinder führt zuletzt dazu, dass die Kinder den letzten von ihrer Mutter gebackenen Black Cake zusammen essen. Der Roman hat mich von Anfang an fasziniert und nicht losgelassen. Eine Geschichte, die mich in die Welt der Karibik mitgenommen hat, in ein Drama gespickt mit Lügen, Verdrängungen, großen Lieben und starken Frauen. Mit all ihren Umbrüchen. Die Kapitel sind oft sehr kurz, manchmal nur eine Seite lang. Dadurch erhält die Geschichte Schnelligkeit. Ich empfand dies beim Lesen nicht unbedingt als negativ. Ich kann diesen Debütroman jedem empfehlen, der sich gerne von einer Geschichte über Umbrüche, Familiengeheimnisse und starke Frauen fesseln lassen möchte.

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Black Cake

von Charmaine Wilkerson

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