Produktbild: Das Glück im Sternbild Zebra

Das Glück im Sternbild Zebra Ein charmanter und bezaubernder Roman über die Liebe. — Roman

12

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,3 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katrin Segerer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01756-4

Beschreibung

Rezension

»Einfach liebenswert.« ("France Bleu")
»Ein funkelnder Romanstern.« ("Madame Figaro")
»Wenn das Wort charmant auf ein Buch zutrifft, dann sicher auf dieses.« ("WDR 5 Bücher")
»Antoine Laurain zaubert ein lektürelanges Lächeln auf unsere Gesichter. Funkelnd und trostreich.« ("NDR")
»Eine wunderschöne Liebesgeschichte.« ("stern")
»Eine Geschichte, die einen leicht beseelt zurücklässt.« ("stern")
»Fabelhafter Page-Turner.« ("Freundin")
»Liebenswert sind auch in diesem Roman die Figuren, die Laurain wie durch ein Teleskop heranzoomt.« ("Ruhr Nachrichten")
»Dieser Roman, der so wohltuend hervorsticht, wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.« ("Instagram @renas_wortwelt")
»Antoine Laurain ist einfach ein Garant für Wohlfühlbücher mit französischem Flair.« ("Instagram @woerteraufpapier.blog")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,3 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Katrin Segerer
  • Maja Ueberle-Pfaff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01756-4

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    05.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Witz, Esprit und Augenzwinkern ...

    Xavier Lemercier ist Pariser Makler und fühlt sich gerade sehr einsam. Durch Zufall muss er einen Wandschrank in einer verkauften Wohnung ausräumen und so fällt ihm das Teleskop des königlichen Astronomen Guillaume Le Gentil de La Galaisiére in die Hände. Geputzt und gewienert steht es nun auf seinen Balkon und ist für den Nachthimmel mit seinen Sohn bereit. Aber Xavier muss ja auch probieren, ob das jahrhundertalte Teleskop noch funktioniert und tatsächlich er kann seinen Blick über Paris und seine Dächer schweifen lassen. Und wie es so will, bleibt er an einem Balkon hängen, dort steht eine Frau, zerreißt einen Brief und lässt somit Xavier und seine Gedankenwelt nicht los. Immer wieder schaut er zu ihr rüber, als er ein Zebra in ihren Wohnzimmer stehen sieht, zweifelt er an sein Bewusstsein und fängt doch an zu träumen. Bis sie eines Tages in seiner Agentur steht und als Makler beauftragt. Kann Xavier ihr näher kommen? Wie soll er das mit dem Teleskop erklären? Und ist er bereit für eine neue Liebe? Antoine Laurain ist ein Garant für herrliche französische Literatur und wird immer in meinem Bücherregal zu finden sein. Und wie jedes Jahr halte ich Ausschau nach einem neuen Werk von ihm und bin dann immer ganz entzückt, wenn da wirklich etwas in der Verlagsvorschau steht. Direkt beim Buchhändler angefragt und nun gelesen. Wie es mir gefallen hat, erzähle ich euch nun. Eigentlich beinhaltet dieser Roman zwei Geschichten, zwei Zeitebenen und eine große Suche, nämlich nach der Liebe. Hier wird sogar Geschichte in nette Unterhaltung verpackt, denn den Astronom Guillaume Le Gentil de La Galaisiére gab es wirklich. Er machte sich 1761 auf, um die Venuspassage zu beobachten und astronomische Werte festzuhalten. Aber der Weg nach Indien ist weit und das Glück von Guillaume nicht auf seiner Seite. Seine Reise ist, wie die von Odysseus, eine Irrfahrt durchs Meer und im entscheidenden Moment verlässt ihn das Glück. Seine Geschichte und seine Erlebnisse werden hier abwechselnd mit Xaviers Geschichte erzählt und haben einen abenteuerlichen Flair. Fremde Strände, fremde Umgebung, Guillaume wird von Astronom zum Wissenschaftler und kartografiert Inseln und entdeckt vielerlei mehr. Seine Erlebnisse sind das komplette Gegenteil von denn die Xavier jetzt beschreitet. Xavier ist einsam, sucht nach jemanden in seinem Leben und wird durch seinen Fund des Teleskops mit neuer Triebigkeit belohnt. So lernt er Alice Capitaine kennen, Tierpräparatorin, Mutter und sie möchte ihre Wohnung verkaufen. Es beginnt ganz unbeschwert, sanft und vorsichtig, ein kleiner Funke, doch bevor er zum Feuer werden kann, passiert ein Ungeschick und bringt alles zum Vereiteln. Ist Xavier etwa auch von der Venuspassage verflucht? Oder treibt unser Autor da ein verzückendes Spiel mit uns. Antoine Laurain ist einfach ein gekonnter Erzähler. Diesmal verwendet er sogar eine historische Figur, dessen Lebensweg von vielen Unglücks Umständen geprägt ist und doch am Ende sein Platz findet. Manchmal muss man im Leben einige Umwege machen, um ans Ziel zu kommen. Parallel dazu lässt er Xavier nach seinem Glück suchen und das sogar mit der Hilfe und Anleitung von Guillaume, der seine Erlebnisse zu Papier gebracht hatte. So taucht der Astronom immer wieder auf und nimmt an vielen Passagen teil. Ob nun sein Teleskop, seine erfolglose königliche Aufgabe, sein Werk überall spielt es auch in Xaviers Leben eine Rolle. Geschickt, eingefädelt, reizend erzählt und mit dem typischen Antoine Laurain Flair. Den Löwenanteil des Buches hat unser historischer Weltenbummler und irgendwie ist Xavier nur ein kleines Häppchen, aber gekonnt verwoben und mit viel Zuneigung zueinander erzählt. Ich mochte, die Geschichte, hätte mir noch ein bisschen mehr Xavier gewünscht, aber mehr hätte vielleicht auch nicht gutgetan. Wieder wunderbar entzückend dieser Roman, obwohl ich mir hier vom deutschen Verlag einen anderen Titel gewünscht hätte. Warum nicht das Original „Die Launen eines Sterns“ oder wie die Engländer „Ein verliebter Astronom“, es geht zwar auch um Sterne, aber doch eher um Planeten und das Zebra hat nun auch nicht so den hohen Stellenwert. Das Glück im Sternbild Zebra ist wieder ein gelungener Antoine Laurain Roman mit Witz, Esprit und Augenzwinkern. Ich werde seiner Bücher einfach nicht müde.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    19.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Liebesgeschichte

    Ich lese immer wieder gerne Liebesromane, doch sie müssen auch das gewisse Etwas haben und mich packen können, um mich bei der Stange zu halten. Ich war deshalb richtig gespannt auf dieses Buch und was soll ich sagen...es hat mich richtig gut unterhalten und berühren können, ich hatte einige tolle Lesestunden! Bereits nach den ersten paar Seiten war ich richtig in der Geschichte drin! Der Schreibstil war sehr flüssig, leicht zu lesen und konnte mich gleich von Anfang an berühren und in seinen Bann ziehen! Die Orte wurden sehr bildhaft beschrieben und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen. Auch die handelnden Protagonisten waren mir sofort sympathisch und muss man einfach von Beginn an ins Herz schließen! Ich habe dieses Buch in nur wenigen Tagen durchgelesen und bin geradezu durch die Seiten geflogen. Einmal angefangen wollte ich einfach immer wissen wie es weiter geht. Das Buch war in keiner Minute langweilig und ich habe mich immer bestens unterhalten gefühlt! Die Story war sehr berührend und es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Fazit: Eine ganz besonders schöne Liebesgeschichte, die ich nur weiterempfehlen kann. Von mir erhält das Buch natürlich die vollen 5 Sterne.

  • Renas Wortwelt

    5/5

    07.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roman auf zwei Zeitebenen um die Liebe, um Träume und den Glauben an sich selbst

    Der französische Autor bleibt sich auch im neuen Roman treu. Die warmherzige und berührende Geschichte, die so fernab vom Mainstream ist, lädt zum Träumen ein, weckt den Glauben an Märchen und an Glück. Der Immobilienmakler Xavier, der sich noch nicht so recht an sein Leben als geschiedener Mann gewöhnt hat, kommt eines Tages zu einem alten Teleskop. Er behält es, auch um damit seinen Sohn, der ihn regelmäßig besucht, zu unterhalten. Es stellt sich recht schnell heraus, wem dieses Teleskop einmal gehörte. Es stammt von dem Astronom Guillaume Le Gentil, der im 18. Jahrhundert den Durchgang der Venus vor der Sonne studieren und vermessen wollte. Dazu reiste er auf gefährlichen und langen Wegen bis in die Südsee. Dieser Durchgang findet im Abstand vieler Jahre statt. Der Roman erzählt nun auf diesen beiden Zeitebenen: Einmal die Geschichte der langen Reise von Guillaume, dem glücklosen Astronom, der ein wahrhaft guter Mensch, ein Optimist und sehr mutig war – und der wirklich gelebt hat. Zum anderen von Xavier, der durch das Teleskop eine Frau beobachtet, in deren Wohnzimmer ein Zebra steht. Der Zufall will es, dass sie sich begegnen. Und sich nach und nach zwischen ihnen die Liebe einstellt. Antoine Laurain erzählt wie stets mit zarten Worten, malt in zarten Aquarelltönen die Bilder der vorsichtigen Annährung Xaviers an Alice, die Frau mit dem Zebra. Das ist, obgleich erahnbar, so wunderbar berührend geschildert, so einfühlsam, dass man geradezu meint, die Gefühle der beiden Menschen greifen zu können. Daneben gibt es die Kinder, Xaviers Sohn und Alices Tochter, die ein wenig Amor spielen bei ihren Eltern. Dazwischen die Erlebnisse des Astronomen, der auf seiner Reise vielen interessanten und ungewöhnlichen Menschen begegnet, der keine Unterschiede macht in seinem Benehmen gegenüber den Adligen oder den Dienern, gegenüber Franzosen oder Eingeborenen. Besonders tragisch dabei ist seine Einsamkeit, er erträumt sich eine liebende Frau, seine Familie ist gefühllos und distanziert und so bleiben ihm nur die Menschen, die er auf seinen Abenteuern kennenlernt. Und die Dinge, die er findet oder die ihm zu“fliegen“ und die er wohlbehütet mit nach Hause nehmen möchte. Dieser Roman, der so wohltuend hervorsticht aus dem sonstigen Einerlei aus Krimis und Liebesschmonzetten, wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Antoine Laurain - Das Glück im Sternbild Zebra aus dem Französischen von Katrin Segerer und Maja Ueberle-Pfaff Atlantik, Juli 2023 Gebundene Ausgabe, 284 Seiten, 24,00 €

  • Anna

    5/5

    25.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlicher Liebesroman

    Der französischen Schriftsteller Antoine Laurain hat einen der berührendsten Romane geschrieben, die ich seit langem gelesen habe. Seinen Figuren begegnet die Liebe, auf solch originelle und unausweichliche Art, dass nur die Sterne dafür verantwortlich sein können. So begibt sich der Astronom Guillaume Le Gentil im 18. Jahrhundert im Auftrag des Königs auf eine abenteuerliche Indienreise, um mit seinem Teleskop festzuhalten, wie sich die Venus vor die Sonne schiebt. Es gelingt ihm nicht. Jahrelang bleibt er seiner Heimat fern, vermisst die See und Inseln und startet acht Jahre später einen erneuten Versuch... Im Jahr 2011 findet der Makler Xavier in einer Wohnung in Paris eben jenes Teleskop und beschließt seinerseits damit seinem 11-jährigen Sohn die Sterne zu zeigen. Doch zunächst entdeckt er damit ein Zebra und eine schöne Frau einige Häuser weiter. Der Roman springt zwischen den Jahrhunderten hin und her und erzählt abwechselnd von den beiden Männern, von ihren Geschicken und Misserfolgen, von ihren Wünschen, Plänen und Sehnsüchten. Zielsicher führt Laurain sie durch Höhen und Tiefen und schließlich zur Liebe. Leichte und hochwertige Unterhaltung zugleich, ein wundervolles, sensibel geschriebenes Buch, das mit einem Augenzwinkern zeigt, dass die Sterne unser Schicksal bestimmen.

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    10.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Guillaume hat mich begeistert

    Antoine Laurains neueste Geschichte wird in zwei Teilen gegliedert: die Gegenwart erzählt Xaviers Geschichte, die Vergangenheit die des Astronomens Guillaume Le Gentil. Jedes Kapitel wechselt ab, so dass auch bald klar ist, wem das alte Teleskop, das Xavier in einer von ihm verkauften Wohnung findet, ursprünglich gehörte. Nämlich dem königlichen Astronom Le Gentil, der sich 1761 auf die Reise macht, um den Venus-Transit so nah wie möglich von Pondichéry in Südindien aus zu verfolgen. Doch nichts verläuft so wie geplant und Guillaume bleibt mehrere Jahre in der Gegend und erlebt so einiges in dieser Zeit. Während wir nun also Guillaumes Abenteuer verfolgen, begleiten wir in der Gegenwart Xavier, der durch das Teleskop erst ein Zebra, dann eine Frau, die ihm den Kopf verdreht, erspäht. Er staunt nicht schlecht, als besagte Frau, die sich in seine Träume schlich, plötzlich in seinem Maklerbüro steht und eine neue Wohnung sucht. Es ist mal wieder eine bezaubernde Geschichte, die sich Laurain ausgedacht hat. Mir hat vor allem Guillaume beeindruckt mit seiner Höflichkeit, seinem Optimismus und seinen Gedanken über den Himmel, Gott und das Leben. Xaviers Geschichte fand ich auch schön, vor allem sehr passend und sehr typisch für Laurain, für mich hätte aber dieser Roman auch nur mit Guillaume funktioniert. Ein toller Charakter dieser Astronom! Fazit: Laurain nimmt uns mit auf eine grosse Reise, die zwar aus den gewohnten Laurain-Bausteinen (leise melancholisch, leise humorvoll, laut charmant) besteht, mich hier vor allem mit der Vergangenheitsgeschichte total begeistert. 5 Punkte.

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    Simone Schmid

    OSIANDER Stuttgart

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    5/5

    20.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wohltuende und interessante Geschichte

    Laurain verknüpft die spannende Südsee-Reise des Astronomen LeGentil im 18.Jahrhundert, der mit seinem Teleskop die Passage der Venus vor der Sonne studieren wollte, mit dem Immobilienmakler Xavier 2012 in Paris, der zufällig dieses Teleskop in einem zurückgelassenen Schrank findet... Diese wohltuende Art zu erzählen hat mich gleich eintauchen lassen, in Spannung versetzt und begeistert !

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