Produktbild: Frühling 1940

Frühling 1940 Ein einzigartiges Kaleidoskop einer Welt im Krieg — Wie die Menschen in Europa den Westfeldzug erlebten

3

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.05.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/4,1 cm

Gewicht

544 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01734-2

Beschreibung

Rezension

»Anschaulich erzählt.« ("Welt.de")
»Ein Appell gegen den Krieg.« ("Preußische Allgemeine Zeitung")
»Überaus erhellend.« ("sueddeutsche.de")
»Höchst eindringlich.« ("Das Parlament online")
»Der Historiker Raffael Scheck macht individuelle Erfahrungen auf beiden Seiten mithilfe teils unveröffentlichter Berichte, Briefe und Tagebucheinträge lebendig.« ("Militär & Geschichte")
»Ein gut lesbares Panorama, wohl noch nie wurde der Westfeldzug aus so vielen internationalen und sozialen Perspektiven dargestellt.« ("DAMALS")
»Mehr als eine historische Abhandlung; eine lebendige Erzählung, die tiefe Einblicke in die menschliche Seite des Krieges gewährt.« ("Bücherherbst")
»Ein differenziertes Bild des Lebens inmitten des Krieges.« ("scharf-links")
»Der interessierte Leser wird viele Stellen entdecken, die das Gesamtbild des Westfeldzugs in ein neues oder zumindest differenziertes Licht rücken.« ("literaturmarkt.info")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.05.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/4,1 cm

Gewicht

544 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01734-2

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Es war die sogenannte…

bolie aus Langscheid am 31.07.2024

Bewertungsnummer: 2874702

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war die sogenannte „Saarabstimmung“ im Jahr 1935, welche die Teilnehmer des 1. Weltkriegs voller Hoffnung in die Zukunft schauen ließ. Sie waren der Ansicht, und das durchaus berechtigt, dass es keine Grund geben könnte, jemals wieder Krieg zu führen. Die Streitfragen zwischen Frankreich und Deutschland schienen geklärt. Wie falsch sie damit lagen zeigte sich leider schon bald. Am 01. September 1939 begann mit dem Überfall auf Polen der 2. Weltkrieg. Wieder waren es die einfachen Soldaten, die ihr Leben für Volk und Vaterland lassen mussten. Wenn ich mir vor Augen führe, dass der 2. Weltkrieg im Jahr 1945 beendet wurde, fühle ich nur noch Dankbarkeit. Nein, es ist keineswegs selbstverständlich, dass wir in Deutschland seit 80 Jahren im Frieden leben dürfen. „Frühling 1940“ bestätigt mich noch einmal eindringlich in meiner Meinung. Der Historiker Raffael Scheck gibt Zeitzeugen eine Stimme. Im Frühling 1940 blickten sie zurück auf das Kampfgeschehen. Soldaten erinnerten sich an ihre verwundeten oder gefallen Kameraden und die Zivilbevölkerung fürchtete sich vor den Plünderungen der Deutschen. Es war 20 Jahre ein „glücklicher Traum“, dass das Leben ohne Blutvergießen weiter geht. Dem war nicht so und Herr Scheck recherchierte und fand teil unveröffentlichte Tagebücher, Briefe und Berichte. Diese waren Grundlage für dieses zuweilen erschütternde Buch, das sich mühelos lesen lässt. Für mich ein Highlight im Jahr 2024 und eine ausdrückliche Leseempfehlung gebe ich ebenfalls.

Es war die sogenannte…

bolie aus Langscheid am 31.07.2024
Bewertungsnummer: 2874702
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war die sogenannte „Saarabstimmung“ im Jahr 1935, welche die Teilnehmer des 1. Weltkriegs voller Hoffnung in die Zukunft schauen ließ. Sie waren der Ansicht, und das durchaus berechtigt, dass es keine Grund geben könnte, jemals wieder Krieg zu führen. Die Streitfragen zwischen Frankreich und Deutschland schienen geklärt. Wie falsch sie damit lagen zeigte sich leider schon bald. Am 01. September 1939 begann mit dem Überfall auf Polen der 2. Weltkrieg. Wieder waren es die einfachen Soldaten, die ihr Leben für Volk und Vaterland lassen mussten. Wenn ich mir vor Augen führe, dass der 2. Weltkrieg im Jahr 1945 beendet wurde, fühle ich nur noch Dankbarkeit. Nein, es ist keineswegs selbstverständlich, dass wir in Deutschland seit 80 Jahren im Frieden leben dürfen. „Frühling 1940“ bestätigt mich noch einmal eindringlich in meiner Meinung. Der Historiker Raffael Scheck gibt Zeitzeugen eine Stimme. Im Frühling 1940 blickten sie zurück auf das Kampfgeschehen. Soldaten erinnerten sich an ihre verwundeten oder gefallen Kameraden und die Zivilbevölkerung fürchtete sich vor den Plünderungen der Deutschen. Es war 20 Jahre ein „glücklicher Traum“, dass das Leben ohne Blutvergießen weiter geht. Dem war nicht so und Herr Scheck recherchierte und fand teil unveröffentlichte Tagebücher, Briefe und Berichte. Diese waren Grundlage für dieses zuweilen erschütternde Buch, das sich mühelos lesen lässt. Für mich ein Highlight im Jahr 2024 und eine ausdrückliche Leseempfehlung gebe ich ebenfalls.

Individuelle Eindrücke

Andrea aus Karlsruhe am 13.04.2025

Bewertungsnummer: 2464930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Sachbuch beschreibt die Sichtweisen verschiedener Europäer auf das Jahr 1940. Dabei geht es nicht um eine Sammlung von Informationen zu den einzelnen Schritten des Westfeldzugs, sondern um individuelle Eindrücke und Emotionen der Menschen, die über ihre Aussagen oder Notizen gesammelt wurden. Die Art des Sachbuchs macht es zu einem eindringlichen Werk, welches zusätzlich aber eine Fülle von Informationen bietet, die einen dazu bringen, das Buch nur in ruhigen Momenten zu lesen. Nebenher geht das nicht, man sollte immer mit voller Konzentration dabei sein.

Individuelle Eindrücke

Andrea aus Karlsruhe am 13.04.2025
Bewertungsnummer: 2464930
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Sachbuch beschreibt die Sichtweisen verschiedener Europäer auf das Jahr 1940. Dabei geht es nicht um eine Sammlung von Informationen zu den einzelnen Schritten des Westfeldzugs, sondern um individuelle Eindrücke und Emotionen der Menschen, die über ihre Aussagen oder Notizen gesammelt wurden. Die Art des Sachbuchs macht es zu einem eindringlichen Werk, welches zusätzlich aber eine Fülle von Informationen bietet, die einen dazu bringen, das Buch nur in ruhigen Momenten zu lesen. Nebenher geht das nicht, man sollte immer mit voller Konzentration dabei sein.

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Frühling 1940

von Raffael Scheck

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Karte
    Prolog
    Einleitung: Der unnötige Krieg?
    Kriegsausbruch und Sitzkrieg
    »Jetzt hat der Krieg wohl wirklich angefangen«: Der Angriff und die Reaktionen
    Die große Schlacht in Flandern
    Le Désastre
    Nach dem Waffenstillstand
    Dank
    Zeitzeugen
    Quellen
    Literatur
    Abbildungen
    Endnoten
    Über Raffael Scheck
    Impressum