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Die Entdeckung allen Lebens Carl von Linné, Georges-Louis de Buffon und der abenteuerliche Wettstreit zur Erforschung der Natur im 18. Jahrhundert. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Preis 2025

1

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2024

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,7/15,7/4,5 cm

Gewicht

744 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Originaltitel

Every Living Thing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21857-4

Beschreibung

Rezension

»Ein fesselndes Buch, das zum Nachdenken anregt!« ("The New York Times")
»Sein Buch verfliegt viel zu schnell und lässt immer wieder schmunzeln.« ("BÜCHER Magazin")
»Eine gleichermaßen bedeutsame, unfassbare, erhellende, unterhaltsame und zeitlose Geschichte.« ("Dava Sobel, Autorin des Weltbestsellers »Längengrad«")
»Die Charaktere werden unglaublich anschaulich beschrieben. Es hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen.« ("Michael Lange. Lesart, Deutschlandfunk Kultur")
»Ein epischer Bericht über ein unmögliches wissenschaftliches Unterfangen und eine seltene Mischung aus gründlicher Forschung, fesselnder Erzählung und der Schönheit der Welt. . . Jason Roberts erweckt Geschichte zum Leben und erzeugt dadurch ein allgegenwärtiges Gefühl des Staunens.« ("Charles Duhigg, Autor von »Supercommunicators« und »Die Macht der Gewohnheit«")
»Eine gekonnt erzählte, ehrgeizige Geschichte über Hochmut, Neugier, Rivalität und tiefe Besessenheit... Der unmögliche Wettlauf zwischen diesen beiden Männern, die gesamte natürliche Welt zu katalogisieren, wirft ein Licht auf einige der besten und schlimmsten Dinge des Menschseins.« ("Jon Mooallem, Autor von »This Is Chance!«")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2024

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,7/15,7/4,5 cm

Gewicht

744 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Originaltitel

Every Living Thing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21857-4

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Das Ziel, das sich die zwei…

YukBook aus München am 08.01.2025

Bewertungsnummer: 2909524

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Ziel, das sich die zwei Naturforscher Carl von Linné und Georges-Louis de Buffon im 18. Jahrhundert gesetzt haben, ist nicht gerade bescheiden: die Fülle der Natur zu erfassen, zu beschreiben und zu benennen. Während den meisten sicher von Linnés Ordnungssystem der Pflanzen- und Tierwelt bekannt ist, scheint de Buffon in Vergessenheit geraten zu sein. Zu Unrecht findet Jason Roberts und stellt in seinem Buch dessen Verdienste heraus. Die Doppelbiografie liest sich deshalb so spannend, weil die beiden ein völlig unterschiedliches Verständnis von der Natur hatten und verschiedene Ansätze verfolgten: Von Linné, ein schwedischer Arzt, war besessen davon, alles systematisch und hierarchisch zu gliedern und festen Kategorien zuzuordnen; Georges-Louis de Buffon, aristokratischer Universalgelehrte und königlicher Hofgärtner, betrachtete dagegen das Leben als ein dynamisches System und legte Wert auf eine literarische und philosophische Annäherung. Jason Roberts steigt tief in die Materie ein, beschreibt aber die Lebensläufe und gegensätzlichen Charaktere der beiden Botaniker mit ihren Eigenheiten und ihr Vorgehen so anschaulich, dass ich ihren Wettstreit mit großer Neugier verfolgte. Wie Linné sich selbst mit Lobpreisungen überhäufte oder dass Naturkundler damals an die Existenz von Fabelwesen glaubten, brachte mich zum Schmunzeln und inwiefern de Buffon Wegbereiter der Evolutionstheorie war zum Staunen. Der Autor entführt uns lehrreich und unterhaltsam in wissenschaftliche Debatten, zu gefährlichen Expeditionen und zeigt, welche wichtigen Grundlagen beide Gelehrte für die Entstehung der Biologie und Genetik geschaffen haben.

Das Ziel, das sich die zwei…

YukBook aus München am 08.01.2025
Bewertungsnummer: 2909524
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Ziel, das sich die zwei Naturforscher Carl von Linné und Georges-Louis de Buffon im 18. Jahrhundert gesetzt haben, ist nicht gerade bescheiden: die Fülle der Natur zu erfassen, zu beschreiben und zu benennen. Während den meisten sicher von Linnés Ordnungssystem der Pflanzen- und Tierwelt bekannt ist, scheint de Buffon in Vergessenheit geraten zu sein. Zu Unrecht findet Jason Roberts und stellt in seinem Buch dessen Verdienste heraus. Die Doppelbiografie liest sich deshalb so spannend, weil die beiden ein völlig unterschiedliches Verständnis von der Natur hatten und verschiedene Ansätze verfolgten: Von Linné, ein schwedischer Arzt, war besessen davon, alles systematisch und hierarchisch zu gliedern und festen Kategorien zuzuordnen; Georges-Louis de Buffon, aristokratischer Universalgelehrte und königlicher Hofgärtner, betrachtete dagegen das Leben als ein dynamisches System und legte Wert auf eine literarische und philosophische Annäherung. Jason Roberts steigt tief in die Materie ein, beschreibt aber die Lebensläufe und gegensätzlichen Charaktere der beiden Botaniker mit ihren Eigenheiten und ihr Vorgehen so anschaulich, dass ich ihren Wettstreit mit großer Neugier verfolgte. Wie Linné sich selbst mit Lobpreisungen überhäufte oder dass Naturkundler damals an die Existenz von Fabelwesen glaubten, brachte mich zum Schmunzeln und inwiefern de Buffon Wegbereiter der Evolutionstheorie war zum Staunen. Der Autor entführt uns lehrreich und unterhaltsam in wissenschaftliche Debatten, zu gefährlichen Expeditionen und zeigt, welche wichtigen Grundlagen beide Gelehrte für die Entstehung der Biologie und Genetik geschaffen haben.

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Die Entdeckung allen Lebens

von Jason Roberts

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