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Der lange Schatten Maria Montessoris

Der Traum vom perfekten Kind. Mit E-Book inside

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Der lange Schatten Maria Montessoris

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22295

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

195

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22295

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

195

Maße (L/B/H)

24,6/17,2/1,7 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-25937-0

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Wie ist das möglich?

Bewertung am 26.03.2024

Bewertungsnummer: 2163125

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Hätte ich als Pädagogik-Student der ich einmal war, persönliche Meinungen in polemischer Sprache mit mangelhaften Darstellungen von Quellen (da häufig zu kurz oder ohne Kontext) in einer Hausarbeit verfasst, ich hätte keinen "Schein" bekommen. Dass tatsächlich eine Universitätsprofessorin genau dies tut: in pseudointellektuellem Stil eine völlig einseitige Anfeindung gegen Maria Montessori raushaut, ist in meinen Augen eigentlich unfassbar und wirft einen langen Schatten auf das universitäre Niveau der Pädagogik in Salzburg. Ein simples Beispiel, Seichter betont und versucht Montessori damit zu diskreditieren, dass diese eigentlich keine Pädagogin, sondern Ärztin und Biologin gewesen sei. Sie lässt unerwähnt, dass auch große, vielleicht sogar die besten Reformpädagogen wie Janusz Korczak, Johann Pestalozzi, Remo Largo, aber auch aktuell Herbert Renz-Polster allesamt Kinderärzte und eigentlich keine Pädagogen waren... Und gerade deren Gedankengut ist zutiefst empathisch gegenüber Kindern. Vielleicht sollte Frau Seichter mal analysieren, warum sich die Pädagogik so schwer mit dem Thema Anlage-Umwelt tut und den Menschen gerne als durch seine Umwelt beliebig formbares Wesen sieht...
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Wie ist das möglich?

Bewertung am 26.03.2024
Bewertungsnummer: 2163125
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Hätte ich als Pädagogik-Student der ich einmal war, persönliche Meinungen in polemischer Sprache mit mangelhaften Darstellungen von Quellen (da häufig zu kurz oder ohne Kontext) in einer Hausarbeit verfasst, ich hätte keinen "Schein" bekommen. Dass tatsächlich eine Universitätsprofessorin genau dies tut: in pseudointellektuellem Stil eine völlig einseitige Anfeindung gegen Maria Montessori raushaut, ist in meinen Augen eigentlich unfassbar und wirft einen langen Schatten auf das universitäre Niveau der Pädagogik in Salzburg. Ein simples Beispiel, Seichter betont und versucht Montessori damit zu diskreditieren, dass diese eigentlich keine Pädagogin, sondern Ärztin und Biologin gewesen sei. Sie lässt unerwähnt, dass auch große, vielleicht sogar die besten Reformpädagogen wie Janusz Korczak, Johann Pestalozzi, Remo Largo, aber auch aktuell Herbert Renz-Polster allesamt Kinderärzte und eigentlich keine Pädagogen waren... Und gerade deren Gedankengut ist zutiefst empathisch gegenüber Kindern. Vielleicht sollte Frau Seichter mal analysieren, warum sich die Pädagogik so schwer mit dem Thema Anlage-Umwelt tut und den Menschen gerne als durch seine Umwelt beliebig formbares Wesen sieht...

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eigentlich keinen Stern!

Bewertung am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2119614

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ich bin entsetzt wie eine Professorin der Pädagogik so etwas schreiben kann. Sie hat keinen Hauch von einem Schimmer, was Maria Montessoris Entdeckung und Anliegen war und ist auch nicht in der Lage ihr Werk angemessenen in einen zeitlichen Kontext zusetzten. Ich würde ihren Schreibstil als diffamierend und unkorrekt bezeichnen. Sich als Pädagogik-Professorin auf angebliche Montessori-Kenner zu berufen macht es ehr schlimmer.
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eigentlich keinen Stern!

Bewertung am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2119614
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ich bin entsetzt wie eine Professorin der Pädagogik so etwas schreiben kann. Sie hat keinen Hauch von einem Schimmer, was Maria Montessoris Entdeckung und Anliegen war und ist auch nicht in der Lage ihr Werk angemessenen in einen zeitlichen Kontext zusetzten. Ich würde ihren Schreibstil als diffamierend und unkorrekt bezeichnen. Sich als Pädagogik-Professorin auf angebliche Montessori-Kenner zu berufen macht es ehr schlimmer.

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von Sabine Seichter

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