• Produktbild: Die Hand des Todes
  • Produktbild: Die Hand des Todes
Band 22

Die Hand des Todes Thriller – Ein neuer Fall für Tempe Brennan

Aus der Reihe Die Tempe-Brennan-Romane
9

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,7 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Weiß / Rost

Originaltitel

The Bone Hacker

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27476-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,7 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Weiß / Rost

Originaltitel

The Bone Hacker

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27476-1

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Claudias Bücherregal

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    18.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    typischer Tempe Brennan Roman, der mir wieder sehr gefallen hat

    Eigentlich hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan in Montreal genug zu tun, doch eine Ermittlerin überzeugt sie bei einem potentiellen Serienmord auf den karibischen Turks- und Caicos-Inseln die frisch aufgefundenen Leichen zu untersuchen. Während Tempe dort versucht zu helfen, gibt es einen weiteren mysteriösen Mord an mehreren Menschen und auch ihr Leben scheint in Gefahr, als sie nachts von einem Einbrecher in ihrem Apartment überwältigt wird. Hängt das tatsächlich alles zusammen? Ich mag die Reihe um die Anthropologin sehr gerne und bis auf drei Bände (2-4) habe ich alle der mittlerweile 22-teiligen-Reihe gelesen. Ich fand es im aktuellen Roman sehr gelungen, dass er in einer anderen Location spielt und ich habe gespannt die Ereignisse rund um sie, die polizeilichen Ermittlungen und die spannenden Vorfälle verfolgt. Am Anfang wirken die Romane immer etwas nüchtern, weil Kathy Reichs viel mit Abkürzungen von Institutionen und Fachbegriffen aus dem Bereich der Polizei oder der Rechtsmedizin um sich wirft, aber so sind ihre Romane nun mal aufgebaut und es stört mich nicht wirklich. Ich mag die Protagonistin immer noch sehr gerne und auch wenn die Auflösung schon sehr konstruiert war und ich kein großer Freund von Verschwörungen bin, mag ich nicht abstreiten, dass es genau solche Geschehnisse tatsächlich gibt. Fazit: Wieder ein toller Roman, der langsam beginnt und etwas konstruiert wirkt, mich aber spannend unterhalten hat und mich mit den forensischen Einblicken fesseln konnte. PS: Im Mai 2025 geht es bereits mit Band 23 - „Die Sprache der Flammen“ – weiter und ich freue mich drauf!

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannender 22. Fall

    Ich bin Kathy Reichs `Fan der ersten Stunde und so fiebere ich jedem weiteren Band dieser Autorin entgegen. Ihr neuester Fall führt sie in die Karibik auf die Inseln Turks und Caicos. Bei der Untersuchung einer männlichen Leiche, die angeblich durch einen Blitzschlag ums Leben kam, tun sich bei Tempe Brennan Zweifel auf. Besteht ein Zusammenhang zu anderen Leichen die gefunden wurden ?Handelt es sich vielleicht sogar um Bandenkriminalität?Für Tempe Brennan ein sehr schwieriger Fall, das sie sich zudem zurück zu ihrer Familie sehnt. Ein Motiv ist bei diesem Fall schwer zu erkennen, was den Fall noch komplizierter macht. Was mich bei den Büchern von Kathy Reichs besonders fasziniert, sind immer wieder die medizinischen und forensischen Aspekte der Fälle. Kleine Details, die zur Auflösung eines komplizierten Falles beitragen können und dem Leser ist es vergönnt Tempe Brennan dabei über die Schulter zu sehen und damit mitten im Fall zu sein. Auch dieser Fall ist wieder sehr spannend und interessant, die Figuren gut beschrieben und die Arbeit am Fall, zusammen mit der Kriminalpolizei, gut nachvollziehbar. Keine nicht nachvollziebaren Konstrukte , sondern nah an der Realität. Der flüssige Schreibstil gepaart mit einer großen Portion Humor macht das Buch zu einem tollen Leseerlebnis.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mysteriöse Mordfälle in einem Inselparadies in der Karibik

    Gerade noch hat die forensische Anthropologin Temperance „Tempe“ Brennan in Quebec die menschlichen Teile aus einer Schiffsschraube auf dem Tisch, da stürzt ein junger Mann von einer Brücke. Seine Spuren führen auf die karibischen Turks and Caicos Islands. Hier sind in den letzten Jahren immer wieder junge männliche, sehr gut aussehende Touristen verschwunden. Geht es hier um Bandenkriminalität? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Tempe Brennan soll auf den Inseln diese Fragen klären. Und noch ein weiterer Fall kommt dazu. In einem Boot werden 5 Männer auf See gefunden. Auch hier ist Brennans Hilfe gefragt. Sie arbeitet mit der Inselpolizei zusammen, scheint aber dabei jemandem gewaltig auf die Füße zu treten. Als ein weiterer Mord geschieht, scheint auch Tempe im Visier eines fanatischen Mörders zu stehen. „Die Hand des Todes“ ist schon der 22. Fall für die sympathische forensische Anthropologin Tempe Brennan aus Kanada. Für mich war es der erste Fall, bei dem ich ihr über die Schulter geschaut habe. Aber es wird definitiv nicht der letzte gewesen sein. Mir gefällt der bildhafte, ruhige Erzählstil von Kathy Reichs sehr gut und ich möchte mehr über Tempes Arbeit, die ich äußerst interessant und spannend finde, erfahren. Und natürlich möchte ich auch ihren Lebensgefährten Lieutnant-détective Andrew Ryan wiederlesen. Nach den bildhaften Beschreibungen fühle ich mich in der Inselstadt Montreal inmitten des St. Lawrence Stroms schon fast zuhause. Die immer wieder eingestreuten französischen Worte oder kurzen Sätze verstärken diese Annahme noch. Genau so gut kann ich mir nun auch die traumhaften karibischen Turks and Caicos Islands vorstellen, wo ich mit Tempe unterwegs bin. Der Fall selbst gestaltet sich von Anfang an so vielschichtig und für mich sehr lange undurchschaubar. Ich kann gut mit rätseln, gehe neben den Ermittlungen, die sehr interessant verlaufen, eigenen Spuren nach, die alle ins Leere laufen und bin am Ende total baff von der Auflösung. Mir gefällt die erzeugte Spannung und die ganze Atmosphäre, die das Buch durchzieht, richtig gut. Mein Kopfkino hatte allerhand zu tun und mich dauernd mit farbigen Bildern bespielt. Zum Schluss setzen sich alle Puzzleteilchen zu einem großen Ganzen zusammen und alle meine Fragen werden vollständig geklärt. Und ich bin mal wieder fasziniert von dem Motiv, was hier einen Menschen zu seinen Taten antreibt. Ein absolut mitreißender, spannungsgeladener und sehr interessanter Fall – es sind ja eigentlich mehrere Fälle, die hier gelöst werden – den ich gespannt verfolgt habe und der meine absolute Leseempfehlung bekommt.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mysteriöse Mordfälle in einem…

    Mysteriöse Mordfälle in einem Inselparadies in der Karibik Gerade noch hat die forensische Anthropologin Temperance „Tempe“ Brennan in Quebec die menschlichen Teile aus einer Schiffsschraube auf dem Tisch, da stürzt ein junger Mann von einer Brücke. Seine Spuren führen auf die karibischen Turks and Caicos Islands. Hier sind in den letzten Jahren immer wieder junge männliche, sehr gut aussehende Touristen verschwunden. Geht es hier um Bandenkriminalität? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Tempe Brennan soll auf den Inseln diese Fragen klären. Und noch ein weiterer Fall kommt dazu. In einem Boot werden 5 Männer auf See gefunden. Auch hier ist Brennans Hilfe gefragt. Sie arbeitet mit der Inselpolizei zusammen, scheint aber dabei jemandem gewaltig auf die Füße zu treten. Als ein weiterer Mord geschieht, scheint auch Tempe im Visier eines fanatischen Mörders zu stehen. „Die Hand des Todes“ ist schon der 22. Fall für die sympathische forensische Anthropologin Tempe Brennan aus Kanada. Für mich war es der erste Fall, bei dem ich ihr über die Schulter geschaut habe. Aber es wird definitiv nicht der letzte gewesen sein. Mir gefällt ihr bildhafter, ruhiger Erzählstil sehr gut und ich möchte mehr über Tempes Arbeit, die ich äußerst interessant und spannend finde, erfahren. Und natürlich möchte ich auch ihren Lebensgefährten Lieutnant-détective Andrew Ryan wiederlesen. Nach den bildhaften Beschreibungen fühle ich mich in der Inselstadt Montreal inmitten des St. Lawrence Stroms schon fast zuhause. Die immer wieder eingestreuten französischen Worte oder kurzen Sätze verstärken diese Annahme noch. Genau so gut kann ich mir nun auch die traumhaften karibischen Turks and Caicos Islands vorstellen, wo ich mit Tempe unterwegs bin. Der Fall selbst gestaltet sich von Anfang an so vielschichtig und für mich sehr lange undurchschaubar. Ich kann gut mit rätseln, gehe neben den Ermittlungen, die sehr interessant verlaufen, eigenen Spuren nach, die alle ins Leere laufen und bin am Ende total baff von der Auflösung. Mir gefällt die erzeugte Spannung und die ganze Atmosphäre, die das Buch durchzieht, richtig gut. Mein Kopfkino hatte allerhand zu tun und mich dauernd mit farbigen Bildern bespielt. Zum Schluss setzen sich alle Puzzleteilchen zu einem großen Ganzen zusammen und alle meine Fragen werden vollständig geklärt. Und ich bin mal wieder fasziniert von dem Motiv, was hier einen Menschen zu seinen Taten antreibt. Ein absolut mitreißender, spannungsgeladener und sehr interessanter Fall – es sind ja eigentlich mehrere Fälle, die hier gelöst werden – den ich gespannt verfolgt habe und der meine absolute Leseempfehlung bekommt.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    4/5

    30.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der 22. Fall für Tempe Brennan: verstümmelte Touristen in der Karibik

    Ihr 22. Fall führt Tempe Brennan auf die wunderschönen Turks-and-Caicos-Inseln in der Karibik. Dort soll sie helfen, verstümmelte, junge, männliche Touristen zu identifizieren. Es sieht so aus, als ob diese Todesfälle in Zusammenhang mit den aktuellen Bandenkriegen in Quebec stehen würden. Der Schreibstil ist wie gewohnt trocken-humorig, ich mag diese nüchterne Erzählweise in ich-Form von Tempe in kurzen, oft nur Ein-Wort-Sätzen. Man kann so noch besser mit ihr mitfühlen bzw. sich in sie hineinversetzen. Und die meisten Kapitel enden mit einem neugierig machenden Cliffhanger. Man trifft wieder auf alte Bekannte, u.a. ihren Freund Andrew Ryan, mit dem sie nun zusammenlebt, und selbstverständlich der eigenwillige Kater Birdie. Der Fall ist in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Und wie immer bringt sich Tempe durch ihre Recherchen in Gefahr. Ich fand ehrlich gesagt etwas unglaubwürdig (allerdings kenne ich mich rechtlich überhaupt nicht aus), dass eine forensische Anthropologin, die in den USA und Kanada tätig ist (schon das allein finde ich außergewöhnlich; die USA kam diesmal aber überhaupt nicht vor), von den karibischen Turks-and-Caicos-Inseln (die zu Großbritannien gehören und wohl ansonsten immer Pathologen aus den USA/Florida kommen lassen) um Hilfe geben wird. Und dann ist aus meiner Sicht nicht einmal Tempes "richtiges" forensisch-anthropologisches Wissen gefordert, denn sie hat es nicht wie sonst mit verwesten Leichen oder Knochen zu tun. Deshalb hat mich die aktuelle Geschichte trotz des spannenden und komplexen Falls nicht ganz so mitreißen können. Fazit: Der 22. Fall ist außergewöhnlich und komplex, doch mir fehlt diesmal das besondere Wissen von Tempe um Knochen und verweste Leichten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

5

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (9)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Hand des Todes
  • Produktbild: Die Hand des Todes