Produktbild: Die allerletzte Kaiserin

Die allerletzte Kaiserin Roman

7

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/3,2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10469-9

Beschreibung

Rezension

»[Irene Diwiaks] mittlerweile vierter Roman steckt voller schräger Figuren, gut recherchierter Fakten und fantasievoller Fiktion.« ("Kleine Zeitung, Karin Waldner-Petutschnig")
»Ein amüsantes, g‘scheides, leichtes und lustiges Buch.« ("ORF")
»Irene Diwiak hat eine gute Mischung aus historisch Verbürgtem und kleinen fiktionalen Freiheiten, solider Recherche und emotional bewegenden Passagen gefunden.« ("Literaturhaus Wien, Sebastian Fasthuber über »Sag Alex, er soll nicht auf mich warten«")
»Irene Diwiak [gelingt es], einen neuen berührenden Blick auf die berühmte Widerstandsgruppe zu werfen.« ("Kronenzeitung, Franziska Trost, über »Sag Alex, er soll nicht auf mich warten«")
»Irene Diwiak gelingt es, die jugendliche Aufbruchstimmung einzufangen, die Ängste, Zweifel und Beziehungsprobleme der Akteure zu zeichnen und ihre Hoffnung, etwas bewirken zu können. Man weiß, es war vergebens.« ("Kleine Zeitung, Karin Waldner-Petutschnig über »Sag Alex, er soll nicht auf mich warten«")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/3,2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10469-9

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Unterhaltung pur

Bewertung aus Hornstein am 18.08.2024

Bewertungsnummer: 2270170

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Roman! Humorvoll und spannend wird österreichische Geschichte in diesem Roman neu geschrieben. Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite. Absolut empfehlenswert! Ein Roman, der auch in öffentlichen Bibliotheken seinen Platz haben sollte!

Unterhaltung pur

Bewertung aus Hornstein am 18.08.2024
Bewertungsnummer: 2270170
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Roman! Humorvoll und spannend wird österreichische Geschichte in diesem Roman neu geschrieben. Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite. Absolut empfehlenswert! Ein Roman, der auch in öffentlichen Bibliotheken seinen Platz haben sollte!

Ein raffinierter Mix aus historischen Fakten und Fiktion, mit viel Charme verpackt.

MarcoL aus Füssen am 13.06.2024

Bewertungsnummer: 2222237

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein toller Ritt durch die letzten einhundert Jahre doch dieses Buch ist. Amüsant, skurril, voller Charme. Und auf das Genaueste recherchiert! Claudia Hendl strotzt nicht gerade vor Selbstbewusstsein. Ihr Äußeres findet sie unattraktiv, ihrem Intellekt traut sie auch nicht viel zu, was sie ihrer Deutschlehrerin von damals zuschreibt. Denn immer diese Aufsätze nach dem Ferienende … Sie jobt im Wirtshaus ihrer Eltern, das seit dem siebzehnten Jahrhundert von Mutter zu Mutter weitergegeben wurde, also wird wahrscheinlich auch Claudia in diesen Genuss kommen, denkt sie sich. Ihr ganzes Leben ändert sich, als plötzlich eine alte Dame in der Wirtschaft auftaucht. Johanna Fialla. Sie trinkt und isst jeden Tag das selbe, und vom ersten Tag an lässt sie sich immer an den gleichen Tisch „geleiten“. Mantel und Hut müssen ihr abgenommen werden, denn die Dame, die sich ziemlich herrschaftlich gibt, ist niemand anderes als die Enkelin von Kornprinz Rudolf - der sei nämlich damals in Mayerling gar nicht gestorben, alles nur fingiert. Sie ist somit die Urenkelin der Kaiserin Elisabeth und des Kaisers Franz Joseph. Johanna erzählt nun Claudia ihre komplette Lebensgeschichte. Die Worte werden am Smartphone aufgezeichnet, Claudia tippt sie ab, die Chance, diese Geschichte als Buch zu veröffentlichen, ist riesengroß. Auch ihre ehemalige Schulfreundin, die in einem Verlag arbeitet, wittert eine Sensation. Also wird erzählt und getippt und gesprochen. Vom Hofe, über viele historische Personen, aber vor allem von Frau Fiallas Leben, das sich 90 Jahre lang über die Zeitgeschichte spannt und tiefe Einblicke in die Gesellschaft dieser Zeit gibt. Auch berichtet sie viel Privates. Vor allem mit der Wahl ihrer Männer hatte sich nicht immer so ein gutes Händchen. Diese waren allesamt … naja … Männer eben, wie sie halt so sein können und nicht wie sie sein soll(t)en. Claudia zweifelt natürlich an den Ausführungen, doch es bedarf nur einiger Clicks im Internet, um all die erzählten Details bestätigt zu bekommen. Also was steckt wirklich dahinter? Ist Frau Fialla einfach nur eine alte, resolute Dame, die das Leben gezeichnet, teilweise verbittert hat, und nur ein wenig Fantasie das triste Leben lebenswerter macht? Was machen Hoffnungen und Wünsche mit Menschen? Können die gebauten Luftschlösser einmal der langersehnte Palast werden? Mit viel Charme, österreichisch geprägten Ausdrücken und Wortspielen überzeugt Diwiak mit diesem herrlich konstruierten Roman voller historischer Begebenheiten und fiktionalen Freiheiten. So wie Frau Fialla alles erzählt hätte es durchaus sein können. Warum auch nicht, und wer weiß? Obwohl die Autorin am Ende schon zugibt, die künstlerische Freiheit ziemlich ausgelebt zu haben. Der Roman beinhaltet eine spannende Adaption der Tragödie von Mayerling. Verschwörungstheorien gibt es derer viele. Diese hier klingt, wenn es denn eine wäre, plausibel. Sehr gerne gebe ich eine ganz große Leseempfehlung für diesen raffinierten Mix aus historischen Fakten und Fiktion.

Ein raffinierter Mix aus historischen Fakten und Fiktion, mit viel Charme verpackt.

MarcoL aus Füssen am 13.06.2024
Bewertungsnummer: 2222237
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein toller Ritt durch die letzten einhundert Jahre doch dieses Buch ist. Amüsant, skurril, voller Charme. Und auf das Genaueste recherchiert! Claudia Hendl strotzt nicht gerade vor Selbstbewusstsein. Ihr Äußeres findet sie unattraktiv, ihrem Intellekt traut sie auch nicht viel zu, was sie ihrer Deutschlehrerin von damals zuschreibt. Denn immer diese Aufsätze nach dem Ferienende … Sie jobt im Wirtshaus ihrer Eltern, das seit dem siebzehnten Jahrhundert von Mutter zu Mutter weitergegeben wurde, also wird wahrscheinlich auch Claudia in diesen Genuss kommen, denkt sie sich. Ihr ganzes Leben ändert sich, als plötzlich eine alte Dame in der Wirtschaft auftaucht. Johanna Fialla. Sie trinkt und isst jeden Tag das selbe, und vom ersten Tag an lässt sie sich immer an den gleichen Tisch „geleiten“. Mantel und Hut müssen ihr abgenommen werden, denn die Dame, die sich ziemlich herrschaftlich gibt, ist niemand anderes als die Enkelin von Kornprinz Rudolf - der sei nämlich damals in Mayerling gar nicht gestorben, alles nur fingiert. Sie ist somit die Urenkelin der Kaiserin Elisabeth und des Kaisers Franz Joseph. Johanna erzählt nun Claudia ihre komplette Lebensgeschichte. Die Worte werden am Smartphone aufgezeichnet, Claudia tippt sie ab, die Chance, diese Geschichte als Buch zu veröffentlichen, ist riesengroß. Auch ihre ehemalige Schulfreundin, die in einem Verlag arbeitet, wittert eine Sensation. Also wird erzählt und getippt und gesprochen. Vom Hofe, über viele historische Personen, aber vor allem von Frau Fiallas Leben, das sich 90 Jahre lang über die Zeitgeschichte spannt und tiefe Einblicke in die Gesellschaft dieser Zeit gibt. Auch berichtet sie viel Privates. Vor allem mit der Wahl ihrer Männer hatte sich nicht immer so ein gutes Händchen. Diese waren allesamt … naja … Männer eben, wie sie halt so sein können und nicht wie sie sein soll(t)en. Claudia zweifelt natürlich an den Ausführungen, doch es bedarf nur einiger Clicks im Internet, um all die erzählten Details bestätigt zu bekommen. Also was steckt wirklich dahinter? Ist Frau Fialla einfach nur eine alte, resolute Dame, die das Leben gezeichnet, teilweise verbittert hat, und nur ein wenig Fantasie das triste Leben lebenswerter macht? Was machen Hoffnungen und Wünsche mit Menschen? Können die gebauten Luftschlösser einmal der langersehnte Palast werden? Mit viel Charme, österreichisch geprägten Ausdrücken und Wortspielen überzeugt Diwiak mit diesem herrlich konstruierten Roman voller historischer Begebenheiten und fiktionalen Freiheiten. So wie Frau Fialla alles erzählt hätte es durchaus sein können. Warum auch nicht, und wer weiß? Obwohl die Autorin am Ende schon zugibt, die künstlerische Freiheit ziemlich ausgelebt zu haben. Der Roman beinhaltet eine spannende Adaption der Tragödie von Mayerling. Verschwörungstheorien gibt es derer viele. Diese hier klingt, wenn es denn eine wäre, plausibel. Sehr gerne gebe ich eine ganz große Leseempfehlung für diesen raffinierten Mix aus historischen Fakten und Fiktion.

Kundinnen und Kunden meinen

Die allerletzte Kaiserin

von Irene Diwiak

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die allerletzte Kaiserin