Produktbild: Da wo sonst das Gehirn ist

Da wo sonst das Gehirn ist Roman

10

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Anthrazit / Limone

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77432-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Anthrazit / Limone

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77432-6

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • wal.li

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Clownmama

    Alina ist siebzehn. Weil sie an ihrer alten Schule gemobbt wurde, ist sie auf eine neue Schule gewechselt. Die Klasse ist mit elf Schülern und Schülerinnen klein. Beim Kennenlernabend von Eltern, Lehrern und Schülern ist Alinas Mutter gleich wieder peinlich. Sie bietet sich an eine Feier zu organisieren und Corvins Vater steigt mit ein. Nach dem Abend steigen sie zusammen ins Bett. Wie gesagt, peinlich. Dass Alinas Mutter hauptsächlich als Clown arbeitet, hängt sie lieber nicht an die große Glocke. Wenigstens läuft es in der Klasse besser als vorher. Alina ist gut im Programmieren und für den Thementag programmiert sie eine Klassen-App. Als ob Alina mit dem Erwachsenwerden nicht genug am Hals hätte. Ihre Mutter benimmt sich manchmal kindisch. Dass sie dann auch noch die Miete nicht zahlt, macht es auch nicht besser. Alinas Ziehvater könnte sich auch etwas besser kümmern. Aber als seine Ex-Familie aus der Wohnung fliegt, nimmt er noch nicht mal seine Tochter für länger auf. Und so landen Alina und Ulli bei eben jenem Vater, dem Ulli eh schon das Bett gewärmt hat. Manchmal könnte Alina echt schreien. Und die App macht ihr auch mehr Arbeit als gedacht. Irgendwas läuft nicht wie gedacht.  An der Schwelle zum Erwachsenenleben herrscht hin und wieder ein ziemliches Chaos. Das kann sowohl im Umfeld sein, aber häufig auch mehr noch im Inneren der jungen Menschen. Bei Alina kommt beides zusammen. Ihre Familie ist schon interessant zusammengesetzt, aber das Chaos im Kopf ist auch nicht leicht im Zaum zu halten. Und der Stress mit ihrer Mutter und auch der neuen Unterkunft tut ein Übriges. Irgendwann scheint die Situation kurz vor der Explosion zu stehen. In einige der Eskapaden kann man sich als älterer Leser nicht mehr so gut hineinversetzen und je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr kommt einem das Ganze etwas drüber vor. Zum Glück kommt die Story zu einem versöhnlichen Ende. Und da sich die Lektüre als spannend erweist, kann der Roman einen guten Zeitvertreib bieten. 3,5 Sterne

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    21.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkel, aber mit hellen Flecken

    Das Buch spiegelt das echte Leben, wenn man so manches Mal nicht weiß ob man lachen oder weinen soll oder beides in kürzester Zeit hintereinander erlebt! Sebastian Stuertz hat einen richtig guten Roman geschrieben, denn alle lesen können. Jugendliche, wie Eltern und sowieso alle anderen. Es startet in gut getroffenem Jugendslang aus der Sicht eines Teenagermädchen, Alina. Die hat so ihre Probleme mit der Mutter, die beruflich eine Clownin ist und einfach nur pures Chaos kreiert. Mit ihr lebt Alina alleine und muss sich selbst auf einer neuen Privatschule zurechtfinden. Ihr bisheriger, aber nicht leiblicher Vater, ist mit einer neuen Frau liiert, sprich hat auch keine Zeit mehr. Und dann fängt ihre Mutter an einen Vater zu daten…. Wirklich gut geschrieben und scheinbar lange recherchiert, denn Sebastian Stuertz ist Jahrgang 1974 kann den Jugendslang aus seinem eigenen Alltag nicht eingebracht haben. Sehr sehr gut! Dann kommt eine Kehrwende und es kommt eine andere Perspektive. Eine andere Stimme, ein weiterer Blickwinkel auf die Geschichte. Hier bekommt die Geschichte, ach was, es ist fast eine weitere Geschichte einen anderen Sound, eine andere Lage. Auch das sehr sehr spannend und gelungen. Mir hat der Roman Spaß gemacht und mich zugleich auch etwas aufgewühlt. Fazit: Warum nicht mal wieder gemeinsames Lesen mit den Teenager-Kindern?

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    21.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkel, aber mit hellen…

    Dunkel, aber mit hellen Flecken Das Buch spiegelt das echte Leben, wenn man so manches Mal nicht weiß ob man lachen oder weinen soll oder beides in kürzester Zeit hintereinander erlebt! Sebastian Stuertz hat einen richtig guten Roman geschrieben, denn alle lesen können. Jugendliche, wie Eltern und sowieso alle anderen. Es startet in gut getroffenem Jugendslang aus der Sicht eines Teenagermädchen, Alina. Die hat so ihre Probleme mit der Mutter, die beruflich eine Clownin ist und einfach nur pures Chaos kreiert. Mit ihr lebt Alina alleine und muss sich selbst auf einer neuen Privatschule zurechtfinden. Ihr bisheriger, aber nicht leiblicher Vater, ist mit einer neuen Frau liiert, sprich hat auch keine Zeit mehr. Und dann fängt ihre Mutter an einen Vater zu daten…. Wirklich gut geschrieben und scheinbar lange recherchiert, denn Sebastian Stuertz ist Jahrgang 1974 kann den Jugendslang aus seinem eigenen Alltag nicht eingebracht haben. Sehr sehr gut! Dann kommt eine Kehrwende und es kommt eine andere Perspektive. Eine andere Stimme, ein weiterer Blickwinkel auf die Geschichte. Hier bekommt die Geschichte, ach was, es ist fast eine weitere Geschichte einen anderen Sound, eine andere Lage. Auch das sehr sehr spannend und gelungen. Mir hat der Roman Spaß gemacht und mich zugleich auch etwas aufgewühlt. Fazit: Warum nicht mal wieder gemeinsames Lesen mit den Teenager-Kindern?

  • Bewertung

    aus Sindelfingen

    5/5

    05.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurill, witzig, tragisch, jugendlich - alles in einem

    Die Zusammenfassung klingt schrill, jugendlich, witzig und wild? Genauso war auch das Buch - eine wunderbar verrückte Leseerfahrung, die mich regelmäßig zum Lachen gebracht hat. Autor Sebastian Stuertz, den ich seit seinem sehr gelungenen und ebenso verrücktem Debüt fangirle, hat auch in diesem Coming of Age-Roman eine mitreißende und warmherzige Geschichte gezaubert. Man fühlt direkt mit Protagonistin Alina mit, die irgendwie eigen aber auch sehr empathisch und sympathisch ist. Wir erleben das meiste des Buches aus ihrer Perspektive und durchleben ihren Alltag: Mit ihrer durchgeknallten, kindischen Mutter, einem zurückhaltenden Vater, Mobbing in der Schule und dem ersten Liebeskummer. In diese Geschichte schafft der Autor es noch, eine kleine Drama-Crime-Geschichte einzubauen (sogar mit Epilog, was aus den Figuren geworden ist - ich liebe sowas). Besonders ist auch, dass es im Buch Chats inklusive Smileys gibt, was das Buch zusätzlich auflockert. Nebenbei gelingt es dem Autor übrigens wie keinem Zweiten, die Jugendsprache und das Leben einer Jugendlichen so authentisch rüberzubringen, ohne dass es zu viel wird. Der Grad zwischen Absurd-Überzogenem hin zu Tragisch-Traurigem gelingt unglaublich gut. Ich hoffe, ich habe bald noch das Glück, eine szenische Lesung davon mitzuerleben. Zum Schluss noch ein lobendes Wort zu dem wunderschönen orangenen Farbschnitt und dem kreativen Cover! Fazit: Eine Perle der deutschen Literatur. Ich empfehle jedem, Sebastians beide Bücher zu lesen, hier haben wir etwas ganz Neues und eine sehr gelungene Mischung aus mehreren Genres mit einer großen Prise Stuertz-Verrücktheit.

  • Max

    aus Steyr

    5/5

    20.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lass dich mitreißen dahin, wo sonst das Gehirn ist.

    Richtig gut! Ungefähr nach den ersten 60 Seiten dachte ich noch "nicht gerade mein Fall" aber da ich schon zu lesen begonnen habe, wollte ich es auch zu Ende lesen. Natürlich wurde ich immer mehr in den Bann von Alinas Geschichte gezogen, bis es mir dann unmöglich war aufzuhören zu lesen. Absolut genial geschrieben.

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Bewertungen (10)

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