Jahrelang hat Gwendolyn Hobbs es zugelassen, dass ihr Mann Tom sie von ihrer Familie und ihren Freunden isoliert hat. Als sie es endlich schafft, sich von ihm zu trennen, flüchtet Gwen von Montreal nach Wildberry Bay, wo ihre Eltern und ihre Freunde von früher sie mit offenen Armen empfangen. Das Rauschen des Meeres und die herzlichen Bewohner des kleinen Ortes haben ihr gefehlt – ganz besonders ihre erste Liebe Neil. Bekommt ihre Beziehung eine zweite Chance? Dann macht Gwen eine Entdeckung, die alles verändert. Und als Tom plötzlich in Wildberry Bay auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse …
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
leseHuhn
5/5
30.04.2025
Buch (Taschenbuch)
~ mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von Wildberry Bay
Wiedersehen in Wildberry Bay Bd.3, von Miriam Covi, erschienen im Heyne Verlag am 11. September 2024
Taschenbuch 512 Seiten
Klappentext
-siehe Buchbeschreibung
Meine Meinung
Schnell finde ich mich wieder zurecht in Wildberry Bay. Gwen hatte einen kleinen Auftritt im ersten Teil und ist somit keine Unbekannte für mich. Die Flucht von ihrem Mann war sehr aufregend und ihr Kater Elmo ist auch etwas verstimmt. Schnell findet sie Unterschlupf bei Neil, der im Zelt vor ihrer Hütte übernachtet, um sie zu beschützen. Gwen findet auch direkt wieder Anschluss an ihre Freundin und auch an die alte Clique, die mittlerweile etwas größer geworden ist. Ich mag Gwen sehr und habe auch sehr mit ihr gelitten, wie ihr Mann Tom sie behandelt hat, wie er sie klein geredet hat. Gut, dass sie den mutigen Schritt gewagt hat. Ihre Freundin Flo ist immer an ihrer Seite und auch Neil weicht nur selten von selbiger.
Miriam Covi bringt die Leserinnen zurück nach Kanada und ich habe mich direkt wieder zurechtgefunden, die Karte in der Klappbroschur ist dabei ein tolles Gimmick. Und für Quereinsteiger findet sich auf der ersten Seite ein Personenregister, sehr hilfreich. Für Musikfans findet sich im Anhang eine Playlist.
Es gibt natürlich ein paar Wiederholungen in der Story, wie den Flugzeugabsturz oder die geplatze Hochzeit von Flo. Das hat mich jetzt nicht gestört, ich empfinde es als schöne Erinnerung. Viele Figuren kennt man schon und freut sich, auch von ihnen Neues zu erfahren. Das Leben in Wildberry Bay steht nicht still und somit gab es nicht nur Gwen Story, auch Eliza Baker durfte ihr Glück wiedersehen.
Fazit
Miriam Covi liefert mit der Story rund um Gwen authentische Figuren. Wir dürfen mit ihnen lachen und weinen und zwischendurch auch ängstigen. Die Lovestory zwischen Gwen und Neil hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es zwischendurch ein paar Missverständnisse gab. Das Ende war bezaubernd und jeder hat das bekommen, was er oder sie verdient hat. Ich trockne nun die Tränen und freue mich, vielleicht bald wieder etwas von Miriam Covi zu lesen. Gerne wieder aus Kanada. Ich vergebe 5 Hühnchen und eine Leseempfehlung.
leseHuhn
5/5
30.04.2025
Buch (Taschenbuch)
~ mit einem lachenden und…
~ mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von Wildberry Bay Meine Meinung Schnell finde ich mich wieder zurecht in Wildberry Bay. Gwen hatte einen kleinen Auftritt im ersten Teil und ist somit keine Unbekannte für mich. Die Flucht von ihrem Mann war sehr aufregend und ihr Kater Elmo ist auch etwas verstimmt. Schnell findet sie Unterschlupf bei Neil, der im Zelt vor ihrer Hütte übernachtet, um sie zu beschützen. Gwen findet auch direkt wieder Anschluss an ihre Freundin und auch an die alte Clique, die mittlerweile etwas größer geworden ist. Ich mag Gwen sehr und habe auch sehr mit ihr gelitten, wie ihr Mann Tom sie behandelt hat, wie er sie klein geredet hat. Gut, dass sie den mutigen Schritt gewagt hat. Ihre Freundin Flo ist immer an ihrer Seite und auch Neil weicht nur selten von selbiger. Miriam Covi bringt die Leserinnen zurück nach Kanada und ich habe mich direkt wieder zurechtgefunden, die Karte in der Klappbroschur ist dabei ein tolles Gimmick. Und für Quereinsteiger findet sich auf der ersten Seite ein Personenregister, sehr hilfreich. Für Musikfans findet sich im Anhang eine Playlist. Es gibt natürlich ein paar Wiederholungen in der Story, wie den Flugzeugabsturz oder die geplatze Hochzeit von Flo. Das hat mich jetzt nicht gestört, ich empfinde es als schöne Erinnerung. Viele Figuren kennt man schon und freut sich, auch von ihnen Neues zu erfahren. Das Leben in Wildberry Bay steht nicht still und somit gab es nicht nur Gwen Story, auch Eliza Baker durfte ihr Glück wiedersehen. Fazit Miriam Covi liefert mit der Story rund um Gwen authentische Figuren. Wir dürfen mit ihnen lachen und weinen und zwischendurch auch ängstigen. Die Lovestory zwischen Gwen und Neil hat mir richtig gut gefallen, auch wenn es zwischendurch ein paar Missverständnisse gab. Das Ende war bezaubernd und jeder hat das bekommen, was er oder sie verdient hat. Ich trockne nun die Tränen und freue mich, vielleicht bald wieder etwas von Miriam Covi zu lesen. Gerne wieder aus Kanada. Ich vergebe 5 und eine Leseempfehlung.
becki_liebt_lesen
5/5
14.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Nervenkitzel, Drama & ganz viel Liebe, ein perfekter Trilogie-Abschluss
Nach dem Ende von Teil 2 war ich so neugierig & auch ein wenig angespannt, was hier in Teil 3 passieren wird. Dass die Bedrohung dann aber von einer ganz anderen Seite kam, als ich erwartete, war zwar nicht überraschend, aber in ihrer Heftigkeit schockierend. Denn es war für mich nervenaufreibend & an mancher Stelle… puh… da hat sich mir fast der Magen umgedreht, so angewidert war ich von einem Charakter. Aber trotzdem habe ich diesen Nervenkitzel, diese Anspannung auch genossen. Weil ich ja wusste, es ist ein Buch von Miriam & das geht am Ende gut aus.
Gwen & Neil, hach die zwei. Wer Teil 1&2 kennt, der weiß schon ein wenig über ihre gemeinsame Vergangenheit & was vor 20 Jahren passiert ist. Es war unglaublich, wie die Luft nach wie vor zwischen ihnen vibrierte. Ich habe selbst mit vibriert, darauf gewartet, dass die Leidenschaft sie übermannt. Aber es wurde auch deutlich, dass die damaligen Geschehnisse aufgearbeitet werden müssen. Und dann ist da ja noch die Bedrohung, der Gwen ausgesetzt ist.
Miriams Schreibstil hat mich wieder komplett eintauchen lassen in das wunderbare Wildberry Bay Setting. Neils Blockhütte am Wildberry Lake ist ein Traum. Alle liebgewonnenen Bewohner sind dabei & die WhatsApp-Gruppe sorgt für einige lustige Momente. Ich habe mich so wohl gefühlt, wollte unbedingt selbst Teil der Gemeinschaft sein. Kaffee & Blaubeerpfannkuchen im Bayview Diner genießen!
Wie schon nach ein paar Seiten vermutet, brauchte ich einige Taschentücher. Es wird ergreifend emotional, auf so viele verschiedene Weisen. Aber auch echt dramatisch.
Miriam hat einen fantastischen Abschluss der Trilogie geschrieben, der für mich keine Fragen offenlässt. Sie macht mich richtig glücklich damit, dass es nun tatsächlich mehr als drei sich innig liebende Paare gibt. Und dennoch bin ich betrübt, dieses wunderbare Fleckchen Erde nun verlassen zu müssen.
Eine absolute Leseempfehlung für alle drei Teile. Und überhaupt für alle Bücher von Miriam!
Vielen Dank liebe Miriam, dass Du mich auf diese turbulenten & von Liebe erfüllten drei Monate im Sommer 2018 mitgenommen hast. Ich freue mich schon sehr auf das, was als Nächstes von Dir kommen wird!
Bewertung
5/5
07.02.2025
Buch (Taschenbuch)
Der dritte Band ist der Beste!
Gwen weiss: Sie muss weg. Weg von ihrem Ehemann. Als sie nach 5 Jahren Ehe diesen Entscheid fällt, weiss sie genau, wo sie hin will – nach Wildberry Bay. Dort hat sie ihre Familie und Freunde und dort ist ihre Heimat. Und Neil. Als Tom auf einer Geschäftsreise ist, packt sie ihre Koffer, schnappt sich ihr geliebter Kater Elmo und fährt mit ihrem Auto dorthin. Kaum ist sie da, hat Tom sie schon aufgespürt. Was wird er tun? Und warum ist ihr dauernd schlecht?
Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog
aus Damme
5/5
09.12.2024
Buch (Taschenbuch)
Wunderbarer Abschluss der Trilogie
Das Cover ziert eine wunderschöne Aufnahme vom Leuchtturm Peggys Cove, der in unmittelbarer Nähe zum fiktiven Ort Wildberry Bay zu finden ist. Farblich deutet alles auf den Indian Summer hin, obwohl gar kein buntes Laub zu sehen ist. Ich liebe dieses Cover, das diesmal den Blick raus aufs Meer lenkt.
Wiedersehen in Wildberry Bay von Miriam Covi erschien im Heyne Verlag. Es ist der abschließende dritte Band der „Wildberry Bay Reihe“. Die ersten beiden Bände: „Träume in Wildberry Bay“ und „Herzklopfen in Wildberry Bay“ habe ich ebenfalls verschlungen und empfehle sie gerne alle drei weiter. Der Titel ist Programm, denn die Protagonistin Gwendolyn kommt zurück nach Wildberry Bay, wo sie viele Sommer ihrer Kindheit verbracht hat. Zusammen mit Neil, dem ortsansässigen Polizisten übernimmt sie die Rolle des Ich-Erzählers. Die zwei wechseln sich regelmäßig ab, so dass ich beide sehr gut kennenlernen konnte.
Bevor ich auf die Geschichte eingehe, möchte ich noch etwas zur Gestaltung des Buches sagen. Ich liebe die Klappen total, denn hinter der vorderen Klappe verbirgt sich eine Karte von Wildberry Bay mit jeweils der Anordnung der wichtigsten Häuser und den entsprechenden Bewohnern. So hat man beim Lesen direkt ein Bild vor Augen. Ich liebe solche Karten besonders auch zu fiktiven Orten. Passend dazu beginnt das Buch mit einem kurzen Personenregister. So wird auch jeder Leser abgeholt, der die ersten zwei Bände nicht gelesen hat. Ja, die Geschichte ist in sich abgeschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Aber im großen und ganzen betrachtet, setzt der dritte Band nahtlos an den zweiten Band an und so freut man sich mit Vorwissen einfach auf die Fortsetzung der Geschichten von liebgewonnenen Figuren.
Die Geschichte spielt in der Gegenwart, wobei die Gegenwart das Jahr 2018 bedeutet und vor genau 20 Jahren, als das Unglück seinen Lauf nahm. Was sich dahinter verbirgt, wird sehr ausführlich im ersten Band behandelt, aber auch hier wird man als Leser nicht im Regen stehen gelassen. In verkürzter Form erfährst du etwas über das Flugzeugunglück und wie sich das auf die Bewohner von Wildberry Bay im allgemeinen und den Protagonisten der drei Romane im speziellen ausgewirkt hat. Die Rückblenden kommen immer genau an den richtigen Stellen, so dass ich als Leser die Protagonisten besser verstehen kann.
Die Rückkehr von Gwendolyn nach Wildberry Bay und die versteckte Hütte im Wald von Neil werden sehr detailliert beschrieben. So konnte ich förmlich den Hibiskus mit den pfirsichfarbenen Blüten in Gwens Auto sehen und wie Neil diesen später in seine Hütte trug. Zu gerne würde ich weiterhin regelmäßig nach Wildberry Bay reisen, um mitzuverfolgen was aus den Menschen geworden ist. Für die kleinen Momente, die zum Schmunzeln einladen habe ich dir hier noch ein schönes Zitat rausgesucht. Beim Lesen musste ich an meine Anfänge in der Apotheke denken. Die Kondome lagen bei uns in Kiel in der untersten Schublade hinterm Tresen und so musste man vor dem Kunden immer in die Hocke gehen, um das passende Produkt herauf zu holen. Hier nun eine entsprechende Szene aus dem Buch. Ich habe herzhaft gelacht und wenn du das ganze Buch gelesen hast, weißt du auch warum ich so laut gelacht habe.
„Joshua strahlt mich flüchtig an, sichtlich erleichtert, doch dann greift er nach der Kondompackung und scheint erst jetzt zu registrieren, was genau ich einkaufen will. Seine Gesichtszüge entgleiten ihm, er wird knallrot und wendet sich so schnell der Kasse zu, dass ihm die Packung runterfällt und er sich danach bücken muss.“
Hast du jetzt Lust bekommen auf einen Ausflug nach Wildberry Bay und möchtest wissen, was es mit der Szene auf sich hat? Dann schnappe dir „Wiedersehen in Wildberry Bay“ von Miriam Covi und genieße jede einzelnen Seite von deinem Ausflug nach Kananda. Begleite Gwendolyn auf ihrem schweren Weg und springe mit Neil in den Wildberry Creek um dich abzukühlen. Du musst nicht zwangsläufig die ersten beiden Bände gelesen haben, aber in Summe ist es einfach noch viel schöner, da man den Ort und seine Bewohner über einen längeren Zeitraum begleiten darf. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.
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5/5
02.01.2026
eBook (ePUB)
Abschied von Wildberry Bay
Ein letztes Mal lädt uns Miriam Covi ein nach Wildberry Bay. Es ist ein überaus gelungener Abschluss der Reihe, mit Spannung, Gefühl und wunderbarer Naturkulisse. Da fällt der Abschied schwer.
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