Produktbild: Der Sündenbock
Band 25

Der Sündenbock Ein Jack-Reacher-Roman

Aus der Reihe Die-Jack-Reacher-Romane
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39699

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,4 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Originaltitel

The Sentinel (Reacher 25)

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1258-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39699

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,4 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Originaltitel

The Sentinel (Reacher 25)

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1258-4

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    1/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Sündenbock Lee Child

    Dies ist eines der schlechtesten Jack Reacher-Bücher, die ich gelesen habe und ich habe sie alle gelesen. Ich glaube nicht, dass Andrew Child die Klasse von Lee Child hat. Da sollte man Jack Reacher lieber ebenfalls in Rente schicken.

  • Alexandra

    Book Circle Community

    5/5

    06.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Typisch Jack

    Wie immer gerät Jack Reacher zwischen die Fronten, ob gewollt oder nicht, eigentlich will er nur das Richtige machen und Unschuldigen helfen. In diesem Buch wird der städtische IT-Leiter zum Sündenbock gemacht. Die ganze Stadt hasst ihn, weil er verantwortlich für das Hacking des örtlichen Systems sein soll. Die ganze Stadt steht wie still: die Ampeln funktionieren nicht mehr und bei der Polizei können die Registergarten nicht mehr abgerufen werden und komischerweise hat auch niemand mehr Zugriff zum städtischen Archiv. Etwas wofür sich niemand interessiert, ausser Jack natürlich. Er erkennt, dass alles drum herum nur Ablenkung ist und dass der eigentliche Angriff auf das Archiv gilt. Jack kommt gerade per Anhalter in der Stadt an, will nichts als sich einen Kaffee holen und dann weiterziehen, als er sieht, wie ein Hinterhalt stattfinden soll. Nur er scheint alles zu erkennen und die Zusammenhänge zu sehen. Naja und wie Jack so ist, mischt er sich ein und gerät zwischen russische Spione und Hitler-Verehrer. Spannend bis zum Schluss. Roter Faden ist gegeben. Lebhafte und bildliche Schreibweise. Ich konnte mir immer und zu jeder Zeit alles vorstellen, als ob es direkt vor meinen Augen abspielen würde wie ein Film.

  • Bewertung

    aus Gossau SG

    3/5

    14.02.2024

    eBook (ePUB)

    Typischer amerikanischer Action Thriller im Hollywood-Format

    Der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher erkennt eine Entführung bevor sie durchgeführt wird. Und so verhindert er auf seinem Streifzug durch irgend ein Kaff, wohin er per Anhalter gekommen ist, eine ebensolche. Fortan beschützt er das Fast-Entführungsopfer vor weiterem Unbill. Dabei lässt er sich gerne auf Prügeleien ein, da er anscheinend allen überlegen ist durch seine Kampfausbildung und seine Fitness. Man stelle sich hier The Rock oder Vin Diesel in der Hauptrolle vor. Diese Prügeleien sind unrealistisch, weil in Wirklichkeit zu gefährlich. Andererseits ist er bei einigen Personen sehr vertrauensselig und lässt sich ohne weiteres auf eine Zusammenarbeit mit einer Polizistin und einer Doppelagentin ein, was wiederum nicht besonders realistisch ist, zumal er weiss, dass es bei der Polizei eine undichte Stelle gibt. Die Story an sich (Hackerangriff, Spione, Nazis, Kommunisten) ist vielseitig und gut konstruiert, aber voller Hollywood-Klischees.

  • Bewertung

    3/5

    14.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hier scheiden sich die Geister......

    Hier scheiden sich die Geister... War vermutlich mein letzter "Reacher".

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    2/5

    09.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verpatzte Fortsetzung

    Seit 1997 ist pünktlich wie ein Uhrwerk ein neuer Band aus Lee Childs Reacher-Reihe erschienen. Immer wieder die passende Sommerlektüre, actionlastig und auf die Person des Einzelgängers konzentriert, ohne großen Anspruch. Ende 2018 habe ich in London eine Veranstaltung mit dem Autor besucht, in der er ankündigte, dass er „in Rente“ geht und deshalb sein Bruder Andrew die Serie fortschreibt. Klar, die Cash Cow sollte in der Familie bleiben, aber bereits in „Die Hyänen“ war zu erkennen, dass dieser Wechsel sich nicht unbedingt förderlich auf das gewohnte Konzept auswirken wird. Nun also „Der Sündenbock“ (The Sentinel, 2020), zum ersten Mal mit dem Namen des Nachfolgers auf dem Cover. Die Story in Kürze: Reacher kommt in eine Kleinstadt in Tennessee. Sieht, wie Schläger einen Mann verfolgen. der sich später als der IT-Verantwortliche des Städtchen entpuppen wird, das von einem Ransomware-Angriff lahmgelegt wurde. Wie üblich verprügelt Reacher die Schläger und erfährt von dem Geretteten, der sich als der IT-Verantwortliche des Städtchens entpuppt, dass ein Ransomware-Angriff die gesamte Infrastruktur lahmgelegt hat und man ihn dafür verantwortlich macht. Und natürlich tauchen die üblichen Verdächtigen auf, die verantwortlich sind und sich in die Politik von Good’s own country einmischen wollen. Gibt’s eigentlich ein einziges Klischee, das Andrew Child ausgelassen hat? Okay, der altmodische Reacher ist nun in der Gegenwart angekommen, aber muss der wortkarge Einzelgänger nun auch zu einem Schläger ohne persönlicher Moral und einer Plaudertasche werden? Das war nix. Zu viel Andrew, zu wenig Lee. Klischeehafte Handlung, keine Spannung, unterirdische Sprache. Für mich ist es definitiv jetzt an der Zeit, die Zelte abzubrechen und weiterzuziehen.

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