Produktbild: Queer*Welten 11-2023 - Das queerfeministische Phantastikmagazin
Band 11

Queer*Welten 11-2023 - Das queerfeministische Phantastikmagazin

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2023

Herausgeber

Judith C. Vogt + weitere

Verlag

Ach je Verlag

Seitenzahl

110

Maße (L/B/H)

20,4/14,5/0,9 cm

Gewicht

169 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95869-532-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2023

Herausgeber

Verlag

Ach je Verlag

Seitenzahl

110

Maße (L/B/H)

20,4/14,5/0,9 cm

Gewicht

169 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95869-532-0

Herstelleradresse

Amrun Verlag
Eichenweg 1a
83278 Traunstein
DE
Juergen@eglseer.de

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Coole Kurzgeschichten,…

Jonas R aus Göttingen am 19.11.2024

Bewertungsnummer: 2902832

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Coole Kurzgeschichten, stilistisch abwechslungsreich Die elfte Ausgabe fokussiert thematisch auf Hexen. Sie enthält sechs Kurzgeschichten, die mir alle gut gefallen haben. In aller Kürze drei Beispiele: Jasper Nicolaisens "Rausfinden" ist kombiniert erfrischend Umgangssprache und Unsicherheit mit den großen, alten Problemen (und Großen Alten). Am "Geheimnis der Puddingteilchen" von Chris* Lawaai gefiel mir die bodenständige Erzählweise und die Magie beim Backen. Und mit "Hans und Gerthold" gelingt es Iris Leander Villiam, ein Grimmsches Märchen neu zu erzählen und eine Brücke zu schlagen zwischen hasserfüllten Ideologien und marginalisierter Hoffnung. Die Mikrofiktionen in dieser Ausgabe (acht "queerfeministische Zaubersprüche") haben mir insgesamt wenig gegeben. Iva Moors Essay zu Hexen als disruptivem Element in Erzählwelten war interessant, die theoretische oder literaturwissenschaftliche Durchdringung fühlte sich aber relativ dünn an. Natürlich ist ein Essay keine Doktorarbeit, aber manche Beispiele (z.B. die Locked-Tomb-Reihe von Tamsyn Muir) fühlten sich mangels Unterfütterung etwas willkürlich an. Das ist aber ein kleiner Kritikpunkt: Anregend ist der Essay auf jeden Fall. Zum Schluss möchte ich die Rezensionen im "Queertalsbericht" hervorheben. Da sind immer wieder Titel dabei, die ich mir auf eine (ohnehin schon lange) Leseliste setzen möchte.

Coole Kurzgeschichten,…

Jonas R aus Göttingen am 19.11.2024
Bewertungsnummer: 2902832
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Coole Kurzgeschichten, stilistisch abwechslungsreich Die elfte Ausgabe fokussiert thematisch auf Hexen. Sie enthält sechs Kurzgeschichten, die mir alle gut gefallen haben. In aller Kürze drei Beispiele: Jasper Nicolaisens "Rausfinden" ist kombiniert erfrischend Umgangssprache und Unsicherheit mit den großen, alten Problemen (und Großen Alten). Am "Geheimnis der Puddingteilchen" von Chris* Lawaai gefiel mir die bodenständige Erzählweise und die Magie beim Backen. Und mit "Hans und Gerthold" gelingt es Iris Leander Villiam, ein Grimmsches Märchen neu zu erzählen und eine Brücke zu schlagen zwischen hasserfüllten Ideologien und marginalisierter Hoffnung. Die Mikrofiktionen in dieser Ausgabe (acht "queerfeministische Zaubersprüche") haben mir insgesamt wenig gegeben. Iva Moors Essay zu Hexen als disruptivem Element in Erzählwelten war interessant, die theoretische oder literaturwissenschaftliche Durchdringung fühlte sich aber relativ dünn an. Natürlich ist ein Essay keine Doktorarbeit, aber manche Beispiele (z.B. die Locked-Tomb-Reihe von Tamsyn Muir) fühlten sich mangels Unterfütterung etwas willkürlich an. Das ist aber ein kleiner Kritikpunkt: Anregend ist der Essay auf jeden Fall. Zum Schluss möchte ich die Rezensionen im "Queertalsbericht" hervorheben. Da sind immer wieder Titel dabei, die ich mir auf eine (ohnehin schon lange) Leseliste setzen möchte.

Queerhexen: Magische Kurzgeschichten

PurpleHero aus Bayern am 30.03.2024

Bewertungsnummer: 2166041

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Queer* Welten - Ausgabe 11-2023", herausgegeben von J. Vogt, L. Richter und H. Knopp-Sullivan, erschienen im Ach je Verlag / Amrûn Verlag, werden die Lesenden dieses Mal in eine Welt voller Hexen und queerfeministischer Zaubersprüche entführt. Das Magazin präsentiert eine eindrucksvolle Auswahl an Kurzgeschichten, die die Vielfalt und den Reichtum queeren Erzählens in der Science-Fiction- und Fantasy-Literatur zeigen. Besonders beeindruckt hat mich die historische Fantasygeschichte "Mein schönster Hexenprozess" von Lünn. Die Erzählung über drei Frauen, die als Hexen bezichtigt und auf dem Weg zum Scheiterhaufen sind, fesselte mich und vermittelte eine starke Botschaft über Mut und Zusammenhalt. Ebenso begeisterte mich die postapokalyptische Geschichte "Grüne Herzen" von Charlie Winter. Die Geschichte einer Enby und einer Androidin, die das Verlieben sich als Update wünscht, hinterließ eine tiefe emotionale Resonanz. Die Botschaft am Ende verlieh der Geschichte eine besondere Bedeutung. Mein absolutes Highlight dieser Ausgabe ist die Märchenadaption "Hans und Gerthold" von Iris Leander Villiam. Die einfallsreiche Neuerzählung eines klassischen Märchens mit queeren Elementen zeugt von der kreativen Vielfalt ser Autori. Sere Fähigkeit, traditionelle Geschichten neu zu interpretieren und mit queerer Thematik zu bereichern, lässt mich nach mehr rufen. Ein ganzer Band mit solchen Adaptionen wäre ein wahrer Genuss. Insgesamt bietet "Queer* Welten - Ausgabe 11-2023" eine inspirierende und vielfältige Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten, die die Lesenden in fantastische Welten entführen und gleichzeitig wichtige Botschaften über Identität, Mut und Zusammenhalt vermitteln. Diese Ausgabe ist ein Muss für alle Liebhaber phantastischer Geschichten mit sozialer Relevanz.

Queerhexen: Magische Kurzgeschichten

PurpleHero aus Bayern am 30.03.2024
Bewertungsnummer: 2166041
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Queer* Welten - Ausgabe 11-2023", herausgegeben von J. Vogt, L. Richter und H. Knopp-Sullivan, erschienen im Ach je Verlag / Amrûn Verlag, werden die Lesenden dieses Mal in eine Welt voller Hexen und queerfeministischer Zaubersprüche entführt. Das Magazin präsentiert eine eindrucksvolle Auswahl an Kurzgeschichten, die die Vielfalt und den Reichtum queeren Erzählens in der Science-Fiction- und Fantasy-Literatur zeigen. Besonders beeindruckt hat mich die historische Fantasygeschichte "Mein schönster Hexenprozess" von Lünn. Die Erzählung über drei Frauen, die als Hexen bezichtigt und auf dem Weg zum Scheiterhaufen sind, fesselte mich und vermittelte eine starke Botschaft über Mut und Zusammenhalt. Ebenso begeisterte mich die postapokalyptische Geschichte "Grüne Herzen" von Charlie Winter. Die Geschichte einer Enby und einer Androidin, die das Verlieben sich als Update wünscht, hinterließ eine tiefe emotionale Resonanz. Die Botschaft am Ende verlieh der Geschichte eine besondere Bedeutung. Mein absolutes Highlight dieser Ausgabe ist die Märchenadaption "Hans und Gerthold" von Iris Leander Villiam. Die einfallsreiche Neuerzählung eines klassischen Märchens mit queeren Elementen zeugt von der kreativen Vielfalt ser Autori. Sere Fähigkeit, traditionelle Geschichten neu zu interpretieren und mit queerer Thematik zu bereichern, lässt mich nach mehr rufen. Ein ganzer Band mit solchen Adaptionen wäre ein wahrer Genuss. Insgesamt bietet "Queer* Welten - Ausgabe 11-2023" eine inspirierende und vielfältige Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten, die die Lesenden in fantastische Welten entführen und gleichzeitig wichtige Botschaften über Identität, Mut und Zusammenhalt vermitteln. Diese Ausgabe ist ein Muss für alle Liebhaber phantastischer Geschichten mit sozialer Relevanz.

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Queer*Welten 11-2023 - Das queerfeministische Phantastikmagazin

von Lünn, Jasper Nicolaisen, Chris* Lawaai, Iris Leander Villiam, Anna Zabini

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