• Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express

Die erste Fahrt des Orient-Express Historischer Roman. Die Geburt des Mythos: eine dramatische und hochspannende Reise quer durch Europa

16

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/2,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0027-0

Beschreibung

Rezension

"Mit dem Roman Die erste Fahrt des Orient-Express bringt der Autor ein turbulentes Abenteuer ins Rollen. Wer einsteigt, ist mittendrin." Ruhr Nachrichten Lünen, 29. Juli 2024 "Eine schöne Lektüre, nicht nur für Eisenbahnfans: Hier wird auch für das Herz etwas geboten, es ist spannend, historisch interessant und über allem schwebt der technische Fortschritt der Menschheit. Empfehlenswert." Carsten Jaehner, Histo-Couch, November 2024

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/2,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0027-0

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Annabell95

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jungfernfahrt des Orient-Express

    Paris 1883. Georges Nagelmackers verfolgt seinen Traum von einem rollenden Luxushotel quer durch die verfeindeten Staaten Europas. Der Orient-Express startet zu seiner ersten Fahrt mit einem Dutzend ausgewählten Diplomaten, die ihre politischen Differenzen beilegen sollen. Der luxoriös ausgestattete Zug soll ein Symbol des Friedens sein. Mit seinem Erfolg kann sich Georges vor seinem Ruin retten und das Herz von der Frauenrechtlerin Hubertine Berthier zurückgewinnen. Sie hat ihn verlassen, weil er bisher immer gescheitert ist. Doch dann stellt sich heraus, dass ein Attentäter an Bord des Zuges ist. Kann dieser noch rechtzeitig aufgehalten werden? Der Orient-Express dürfte fast allen bekannt sein, doch nicht unbedingt die Geschichte dahinter. Mit einem tollen Mix aus wahren historischen Begebenheiten und Fiktion hat der Autor einen tollen Abenteuerroman auf Schienen geschaffen, wo für jeden Geschmack was dabei sein sollte. Durch den Attentäter im Zug kommen Krimifreunde mit Spannung auf ihre Kosten und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Zu Beginn der Handlung erfährt man noch die Vergangenheit von Georges Nagelmackers und fiebert mit ihm ob er seinen Traum wirklich verwirklichen kann. An seine Seite wurde Hubertine Berthier gestellt, eine Frauenrechtlerin und somit auch eine willensstarke Frau. Als Nebencharaktere, die Diplomaten, waren auch viele historisch bekannte Charaktere dabei, die aber nicht unbedingt tatsächlich auf der ersten Fahrt dabei waren. Jules Verne bspw., der hier sich von den anderen für einen Kriminalroman inspirieren lassen wollte. Er hat am meisten für den Humor zwischendurch gesorgt. Die Handlung wird mit einem flüssigen, flotten und spannenden Erzählstil erzählt. Mit bildhaften Beschreibungen im Zug, den Orten, den Charakteren und der vorbeiziehenden Landschaft, denkt man, dass man tatsächlich mit auf dieser Reise ist und es hautnah erlebt. Cliffhänger an den Kapitelenden verleiten einen dazu immer weiterlesen zu wollen. Mein Fazit: Ein toller Mix aus Fiktion und wahren historischen Begebenheiten und dazu noch ein Mix aus Spannung und Humor. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen, so interessant war es über die erste Reise des Orient-Expresses zu lesen. Das Buch ist auf jeden Fall sehr lesenswert.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    1883 – ein Zug fährt quer durch Europa

    Nachdem wir eine Freundin in einer sehr guten Theatervorstellung erleben dürften, in dem das berühmte Stück „Mord im Orient-Express“ nachgespielt wurde, war ich natürlich begeistert dieses Buch hier zu entdecken: ‚Die erste Fahrt des Orient-Express‘ von David Janz. Was besonders fürs gedruckte Buch spricht ist die Route auf einer Karte auf der vorderen Innenseite der Klappbroschure. Da kann man immer mal wieder nachvollziehen wo sich der Zug befindet. Und in der hinteren Klappe ist der Fahrplan – 4 bis 9 Oktober – sowie die Wagenreihung. Übrigens ist David Janz nur ein Pseudonym des Autoren Dirk Husemann, der bereits einige historische Romane geschrieben hat. Ich kenne bisher keines seiner Romane, dies hier war meine erste Leseerfahrung seines Schreibens. ‚Die erste Fahrt des Orient-Express‘ liest sich gut, die Spannung hält sich und die Geschichte trägt sich selbst. Zum einen, weil es die historisch belegte erste Fahrt des Orient-Expresses unter die Lupe nimmt und der Autor viele wahre Fakten eingebaut hat und zum anderen eine spannende Geschichte um einen Attentäter, der an Bord sein soll. George Nagelmacker, ein belgischer Bahnunternehmer, der die große Vision hatte einmal quer durch Europa mit dem Zug zu fahren, trotz verfeindeter Territorien und das bei höchstem Komfort. Der Zug verlässt 1883 den Pariser Bahnhof und Nagelmacker hofft inständig darauf, dass dieses riskante Unterfangen ein Erfolg wird, denn er ist hoch verschuldet und diese Investition ist seine letzte Chance. Er wird hier auf der Jungfernfahrt von 12 Diplomaten und der fiktiven Hubertine Berthier begleitet. Die Charaktere sind zum Teil etwas überzeichnet, andere bleiben blasser. Aber eine bunte unterhaltsame Mischung. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, allerdings hätte ich gerne ein sehr viel ausführlicheres Nachwort gelesen was fiktiv ist und was den Tatsachen entsprach. Klar, Internetsuchmaschinen helfen und geben nach der Lektüre ein recht rundes Bild, aber bei den sicherlich detaillierten Recherchen des Autors, hätte hier sicherlich etwas Ausführlicheres Platz gefunden. Fazit: Für alle die historische Stoffe lieben und auch gerne mal im Zug sitzen.

  • Verena B.

    aus Köln

    5/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die erste Fahrt des Orient-Express - spannend, historisch und feministisch ;-)

    Bevor die Reise losgeht, lernen wir aber erstmal Georges Nagelmackers etwas näher kennen. Auch ihn gab es wirklich, er ist nämlich der "Vater" des Orient-Express, wenn man so will. Der Leser erfährt, wie er seiner Faszination für Züge bis nach Amerika folgt und es sein Traum ist, einen Zug ebenso wie George Pullman das bereits in den USA getan hat, mit Schlaf- und Speisewagen auszustatten, nur viel komfortabler. Dabei begleitet Nagelmackers im Roman Hubertine, eine Frauenrechtlerin, die es sich auch später im Buch nicht nehmen lässt, bei der reinen Männerfahrt  dabei zu sein und sich in den Zug schmuggelt. So ist das in Wirklichkeit natürlich nicht passiert. Georges Nagelmackers war im wahren Leben mit Marguerite Mermet verheiratet. Aber ich fand die Idee, eine so starke, toughe Frau an Nagelmackers Seite zu stellen, recht charmant, lockerte es die Geschichte doch auf und gab ihr einen modernen Touch! Vieles im Buch entspricht tatsächlichen Fakten, die sich leicht überprüfen lassen: Der Überfall im Balkan, das ein König die Lok übernahm und fast einen Unfall provoziert hätte. Aber dass Jules Vernes einer von Nagelmackers ersten Fahrgästen war, stimmt nicht; war aber sehr amüsant zu lesen, wie dieser versuchte sich für einen Kriminalroman inspirieren zu lassen und auch nicht davor zurückschreckte, andere Mitreisende dazu als Statisten zu verwenden ( Wir wissen, er hat keinen Kriminalroman über den Orient Express geschrieben, das war jemand anderes ;-) ) Ich könnte hier noch so viel über den Inhalt des Buches referieren, aber das gehört sich ja nicht ;-) Was ich aber sagen kann ist, dass David Janz eine wunderbare, flotte Schreibe hat, mitreißend erzählen und sehr bildhaft beschreiben kann! :-) David Janz hat die Geschichte um den Orient-Express neu aufleben lassen, und das in einer modernen Form ohne die historischen Fakten allzu sehr zu verändern. Er hat diese nur hier und da etwas angepasst. Und wie bereits oben erwähnt durch den Charakter der Hubertine sogar etwas Feminismus eingebaut :-) Das hat mir gut gefallen! Dieses Buch ist nicht nur einfach ein Roman, es ist ein Abenteuer, auf das man sich getrost einlassen kann, einlassen muss! :-) Jugendliche ab 14 Jahren haben gewiss ebenso ihre Freude daran wie auch jemand älteres! Durch den Aspekt des Täters, der sich im Zug befinden soll, hat es sogar einen kriminellen Touch, sodass wirklich jeder auf seine Kosten kommt! :-) Wer neugierig ist, wie es damals bei der ersten Fahrt des Orient-Express (eventuell) zugegangen ist, dem sei das Buch sehr ans Herz gelegt! :-)

  • Bewertung

    4/5

    14.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Temporeiches Abenteuer im Luxuszug

    Mit dem Abenteuerroman "Die erste Fahrt des Orient-Express" habe ich eine aufregende Reise erlebt. Eine gelungene Mischung aus historischen Fakten und Fiktion. Was zu erleben ist: Es geht um die erste Fahrt des Orient-Express, der Zug ist im Oktober 1883 sechs Tage von Paris nach Konstantinopel unterwegs. Die Geschichte wird aus Sicht des belgischen Ingenieurs Georges Nagelmackers erzählt. Für die erste Fahrt seines Luxuszuges hat er illustre Gäste eingeladen. Eigentlich stehen nur Männer auf der Gästeliste, aber Georges Geliebte Hubertine reist heimlich mit und in Wien steigen ungeplant zwei Damen zu. Die drei Frauen wirbeln die Reisegesellschaft gehörig durcheinander – das hat mir besonders gut gefallen. Los geht es schwungvoll mit der Abfahrt in Paris. Dann: Mordanschlag! Wer ist der Attentäter? Der mitreisende Schriftsteller Jules Verne übernimmt die Rolle des Detektivs und befragt die Verdächtigen. Meine Meinung: Die Stärken des historischen Spannungsromans von David Janz liegen in den bildreichen Beschreibungen des Zugs und der durchquerten Länder (dichte Atmosphäre) und in der temporeichen Erzählweise. Durch den distanzierten und teils humorvollen Erzählton fühle ich zwar nicht das Innenleben der Hauptfiguren Georges und Hubertine – ich beobachte die beiden jedoch mit viel Sympathie. Ich mag, wie sie für die Frauenrechte kämpft und wie er seinen "Zug des Friedens" für Völkerverständigung einsetzt. Mankos: Der Kriminalfall um den Attentäter im Zug hat Agatha Christie vibes, allerdings bin ich enttäuscht, dass es in der Erzählung kaum Hinweise gibt, um miträtseln zu können. Einige Nebenfiguren werden zu schemenhaft beschrieben. Pluspunkt: Gut recherchierte Details zum Orient-Express. Die historischen Begebenheiten und Persönlichkeiten (Georges Nagelmackers, Jules Verne, George Mortimer Pullman, Henri Opper de Blowitz) werden im Roman stimmig mit den fiktiven Elementen verwoben. Mein Fazit: Klare Empfehlung für den erstklassigen Abenteuerroman im Stil von Jules Verne, der mir viel Vergnügen und großes Kino geboten hat. Ich vergebe 4.5 von 5 Sternen.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    4/5

    05.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Abenteuerliche Zugfahrt

    Von Paris nach Konstantinopel führt die erste Fahrt des Orient-Express. Sein Erbauer und zwölf Passagiere unterschiedlicher, gar verfeindeter Nationen genießen den Komfort an Bord des exklusiven Zuges. Frauen sind nicht erwünscht bei diesem Abenteuer, aber sie lassen sich nicht einfach so ausbooten. Diese Reise durch mehrere Länder soll sechs Tage dauern und ist von unvorhersehbaren und turbulenten Ereignissen geprägt, die den Leiter dieser Zugfahrt vor nervenraubende Probleme stellen. Mit seinem lebendigen Erzählstil schafft der Autor genau die richtige Atmosphäre für eine interessante Zugfahrt. Er baut einen logischen Spannungsbogen auf, wenn er den Erbauer des Zuges die Geschichte erzählen lässt. Fiktion und Realität sind sehr gut miteinander verbunden Für mich ist alles schlüssig und es hätte genauso sein können. Lediglich der Nebenstrang bezüglich der Frauenrechte war nicht notwendig. Es hätte mir nichts gefehlt, wenn er nicht dabei gewesen wäre. Gerne empfehle ich das Buch Lesern historischer, aber auch abenteuerlicher Romane.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

8

3

2

2

1

1

0

Bewertungen (16)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express
  • Produktbild: Die erste Fahrt des Orient-Express