Produktbild: Ein Krabbencocktail für eine Leiche
Band 1

Ein Krabbencocktail für eine Leiche Meer, Möwen, Mord - nie war Sylt so cosy — Kriminalroman

12

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,3 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0583-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,3 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0583-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Sylt Krimi

    Die Klöntür zum Hof ist bereits der zweite Band dieser Sylt Krimi Reihe. Wobei alle Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können. Für mich war es das erste Buch, welches ich von der Autorin Sylvia Bergmann gelesen habe. Ihr Schreibstil ist angenehm flüssig und so hat sich das Buch sehr gut lesen lassen. Mich hat das Cover direkt angesprochen und strahlt genau das aus, was ich mit meiner Lieblingsinsel verbinde. Die Orte werden von der Autorin so gut beschrieben, so dass man direkt das Gefühl hat mit auf der Insel zu sein und den kalten Wind zu spüren. Die Hintergründe zum Mord haben mich die ganze Zeit miträtseln lassen und es war spannend bis zum Schluss. Greta mit ihrer Spürnase und Joost sind schon sehr süß. Mir haben die beiden sehr gut gefallen. Und die Nachbarschaft ist sehr abwechslungsreich. Ich vergebe für dieses spannende Lesevergnügen 5 Sterne und freue mich auf den dritten Band.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tödliches Geheimnis Greta…

    Ein tödliches Geheimnis Greta Kaiser, 65, hat zu ihrem Leidwesen Zeit im Überfluss und ist sich sicher, sie muss aus Hamburg mal weg. Da sie mit ihrem Riecher für gute Aktiengeschäfte in der Vergangenheit gut Geld gemacht hat, leistet sie sich einen Urlaub auf Sylt um hier in Erinnerungen zu schwelgen und den ein oder anderen Krabbencocktail zu genießen, den sie so liebt. Aus den Sylter Nachrichten erfährt sie, dass vor 2 Wochen in der Sturmflutnacht eine männliche Leiche am Strand vom Roten Kliff angespült wurde. Das interessiert sie brennend. Bei einem Stück Kuchen im Hotel lernt sie Joost Thomsen, 70, kennen, den ehemaligen KHK aus Westerland. Als sie dann in der Tiefgarage einen Toten entdeckt, der sich als der Sohn des Sturmflutopfers herausstellt, ist ihr Spürsinn geweckt und zusammen machen die beiden Rentner sich auf die Suche nach dem Mörder. Denn Greta ist sich sicher: Da steckt mehr dahinter. Und sie wird recht behalten. Mit Greta und Joost hat Sylvia Bergman ein sehr interessantes Ermittlerduo kreiert, die sich durch ihre Verschiedenartigkeiten sehr gut ergänzen. Greta, die in Hamburg gegen ihre Langeweile ankämpft, finde ich sofort sehr sympathisch. Ihre wahren Lebensumstände erfahre ich erst sehr spät in der Geschichte und konnte sie nun noch besser verstehen. Joost, der sein Hab und Gut verschenkt oder verkauft hat, reist seit dem Tod seiner Frau um die Welt und besucht nur ab und zu seinen Sohn mit Frau und seiner Enkelin auf Sylt. Da es aber immer wieder zu Reibereien kommt, ist er ins Hotel gezogen. Auch er hat sich meine Sympathien schnell gesichert. Beide zusammen finde ich ein unschlagbar gutes Team, die sich perfekt ergänzen. Wobei Joost Greta mit ihrem Eigensinn und ihrem Vorpreschen immer wieder mal bremsen muss. Mir gefallen die vielen persönlichen Gespräche der Beiden, wobei ich sie noch näher kennenlerne. Auch wenn dadurch die Mordfälle manchmal etwas in den Hintergrund rücken. Auch die verschiedenen Eindrücke der Insel Sylt, die die Autorin hier sehr bildhaft schildert, haben mir sehr gut gefallen. Da muss ich auch mal wieder hin. Die Geschichte um den ermordeten Maler Karol Nowak ist so spannend und wendungsreich aufgebaut, dass ich Mühe hatte, das Buch mal aus der Hand zu legen. Die Seiten fliegen nur so dahin und zum Schluss finden alle Fäden zu einem für mich befriedigenden Ende zusammen. Obwohl ich dem Täter hier und da begegne, hatte ich ihn als Mörder absolut nicht auf dem Schirm. Aber auch seine Beweggründe kann ich nachvollziehen. Gutheißen natürlich absolut nicht. Ein Krimi, der mir gerade wegen der Neugier seiner beiden so untypischen „Ermittler“ sehr gut gefallen hat. Der ohne viel Blutvergießen und brutale Szenen auskommt. Der spannend ist und der mich über die gesamte Lesezeit sehr gut unterhalten hat.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    21.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tödliches Geheimnis

    Greta Kaiser, 65, hat zu ihrem Leidwesen Zeit im Überfluss und ist sich sicher, sie muss aus Hamburg mal weg. Da sie mit ihrem Riecher für gute Aktiengeschäfte in der Vergangenheit gut Geld gemacht hat, leistet sie sich einen Urlaub auf Sylt um hier in Erinnerungen zu schwelgen und den ein oder anderen Krabbencocktail zu genießen, den sie so liebt. Aus den Sylter Nachrichten erfährt sie, dass vor 2 Wochen in der Sturmflutnacht eine männliche Leiche am Strand vom Roten Kliff angespült wurde. Das interessiert sie brennend. Bei einem Stück Kuchen im Hotel lernt sie Joost Thomsen, 70, kennen, den ehemaligen KHK aus Westerland. Als sie dann in der Tiefgarage einen Toten entdeckt, der sich als der Sohn des Sturmflutopfers herausstellt, ist ihr Spürsinn geweckt und zusammen machen die beiden Rentner sich auf die Suche nach dem Mörder. Denn Greta ist sich sicher: Da steckt mehr dahinter. Und sie wird recht behalten. Mit Greta und Joost hat Sylvia Bergman ein sehr interessantes Ermittlerduo kreiert, die sich durch ihre Verschiedenartigkeiten sehr gut ergänzen. Greta, die in Hamburg gegen ihre Langeweile ankämpft, finde ich sofort sehr sympathisch. Ihre wahren Lebensumstände erfahre ich erst sehr spät in der Geschichte und konnte sie nun noch besser verstehen. Joost, der sein Hab und Gut verschenkt oder verkauft hat, reist seit dem Tod seiner Frau um die Welt und besucht nur ab und zu seinen Sohn mit Frau und seiner Enkelin auf Sylt. Da es aber immer wieder zu Reibereien kommt, ist er ins Hotel gezogen. Auch er hat sich meine Sympathien schnell gesichert. Beide zusammen finde ich ein unschlagbar gutes Team, die sich perfekt ergänzen. Wobei Joost Greta mit ihrem Eigensinn und ihrem Vorpreschen immer wieder mal bremsen muss. Mir gefallen die vielen persönlichen Gespräche der Beiden, wobei ich sie noch näher kennenlerne. Auch wenn dadurch die Mordfälle manchmal etwas in den Hintergrund rücken. Auch die verschiedenen Eindrücke der Insel Sylt, die die Autorin hier sehr bildhaft schildert, haben mir sehr gut gefallen. Da muss ich auch mal wieder hin. Die Geschichte um den ermordeten Maler Karol Nowak ist so spannend und wendungsreich aufgebaut, dass ich Mühe hatte, das Buch mal aus der Hand zu legen. Die Seiten fliegen nur so dahin und zum Schluss finden alle Fäden zu einem für mich befriedigenden Ende zusammen. Obwohl ich dem Täter hier und da begegne, hatte ich ihn als Mörder absolut nicht auf dem Schirm. Aber auch seine Beweggründe kann ich nachvollziehen. Gutheißen natürlich absolut nicht. Ein Krimi, der mir gerade wegen der Neugier seiner beiden so untypischen „Ermittler“ sehr gut gefallen hat. Der ohne viel Blutvergießen und brutale Szenen auskommt. Der spannend ist und der mich über die gesamte Lesezeit sehr gut unterhalten hat.

  • tines_buecher

    4/5

    18.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gemütlicher Kurztrip

    Eigentlich will Greta in Sylt ein paar Dämonen hinter sich lassen und die kühle Seeluft genießen. Doch statt Ruhe, Gemütlichkeit und der befürchteten Langeweile stolpert sie über einen Mord und kurze Zeit später sogar über einen weiteren. Für die energiegeladene Rentnerin steht fest, dass der Mörder im Umfeld der Toten zu finden ist. Nicht nur ihre Neugier, sondern auch ihr Tatendrang sind gleich geweckt, also hält Greta Augen und Ohren offen und recherchiert schließlich selbst ein wenig. Gemeinsam mit Joost, einem pensionierten Sylter Polizisten, den sie im Hotel kennengelernt hat, geht sie bei gemütlichen Essen und ausgedehnten Spaziergängen die Todesfälle und ihre Theorien dazu durch. Mein kleiner Trip nach Sylt hat mir wirklich gut gefallen. Auch wenn mich Greta in Natura bestimmt den ein oder anderen Nerv gekostet hätte, ist sie mir doch sehr schnell ans Herz gewachsen. Sylvia Bergman zeichnet ihre Figuren nicht nur unheimlich klar und realistisch, sondern beschreibt auch deren Gefühlswelt sehr einfühlsam. So unterhalten sich beispielsweise Greta und Joost über das Älterwerden und wie sie damit klarkommen. Diese Szene hat mich sehr berührt. Gretas lockere, lebensfrohe Art hat nicht nur Joost begeistert, sondern auch mich. Ich musste öfter man schmunzeln über ihre Art, die Dinge anzugehen. Das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu plötzlich. Da sich bis zur Auflösung alles sehr gemächlich entwickelt hatte, fühlte ich mich vom Schluss etwas überrumpelt. Meiner Lesefreude hat das aber nicht geschadet. Dieser Cozy Crime ist perfekt für jeden, der mal schnell seinem stressigen Alltag entfliehen, dabei aber auf leichte Spannung nicht verzichten will.

  • Booksandcatsde

    4/5

    12.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ein solider Cosy-Krimi

    Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr, auch wenn ich lange nach einer Krabbe im Sand Ausschau gehalten habe. Das Buch konnte mich gut unterhalten und ist lesenswert. Es ist ein solider Krimi mit viel (Urlaubs-) Flair, der viel Wert auf seine Charaktere und deren Geschichten legt. Greta, als Protagonistin, hat ihr Päckchen zu tragen und als Leser lernt man auch ihre Vergangenheit und damit auch den Grund für ihre Probleme kennen. Sie ist schon über 60 Jahre und damit eine deutlich ältere „Ermittlerin“ als man sonst in den Büchern antrifft. Aber sie ist sehr neugierig, manchmal etwas zu neugierig. Joost war mir ebenfalls sympathisch, auch wenn ich finde, dass er sich teilweise selbst im Weg steht. Auch er muss für etwas mehr Glück und Seelenheil in seinem Leben kämpfen. Mir fehlte es an der ein oder anderen Stelle an Spannung. Es gibt viele Gespräche, viele persönliche Erklärungen und viele zwischenmenschliche Interaktionen. Manchmal führten diese dazu, dass der Mord zu sehr in den Hintergrund rückte. Eine Sache bezüglich der Polizeiarbeit empfand ich als eher unrealistisch. So was stört mich immer beim Lesen und dann auch bei der restlichen Geschichte. Die Auflösung ist gelungen und hier kam auch nochmal ein wenig Action ins Spiel. Fazit: Ein solider Cosy-Krimi mit einer Protagonistin jenseits der 60 (auch mal schön!), die ihrer Neugierde freien Lauf lässt und sich damit in Gefahr begibt. Joost und sie sind ein sympathisches Gespann, denen man die Lösung des Fall zutraut. Auch die persönliche Seite gefiel mir gut. 3.5 out of 5 stars (3,5 / 5) Weitere Rezensionen bei Chattys Bücherblog (3/5) und bei ??? – bei LovelyBooks 4,2 Sterne bei 6 Bewertungen (Stand: 07.03.2024)

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