Produktbild: Die Mur checkt’s nicht

Die Mur checkt’s nicht Ein Coming-of-Age Roman der besonderen Art

7

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Primero

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

19,7/11,2/1,5 cm

Gewicht

212 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9818454-8-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Primero

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

19,7/11,2/1,5 cm

Gewicht

212 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9818454-8-8

Herstelleradresse

Primero Verlag
Kirchstraße 42
88489 Wain
DE

Email: primero@primeroverlag.de

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  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Coming-of-Age: Besonderer Sprachstil, starke Hauptfigur!

    **** Worum geht es? & Mein Eindruck ****
 Ich bin ein großer Fan von Coming-of-Age-Romanen – die Reise in die Jugend ist immer wieder faszinierend. Auch in diesem Buch spürt man diese besondere Magie der Zeit, in der man beginnt, erwachsen zu werden. Alles läuft auf diesen einen entscheidenden Moment zu, der den Weg in die Zukunft beeinflusst – und wie Nick damit umgeht, hat mich wirklich beeindruckt: stark, mutig, reflektiert – und ja, irgendwie schon ziemlich erwachsen. Die Geschichte wird aus Nicks Perspektive erzählt. Wir begleiten ihn über einige Monate hinweg – kurz vor dem Abi, mit Fußball im Kopf und einem Mädchen, das ihn ziemlich aus der Bahn wirft. Hannah ist alles andere als einfach, aber sie ist ein echtes Fußball-Ass. Die Geschichte taucht tief in Nicks Emotionen ein, und ich habe es sehr genossen, in seinem Kopf zu stecken. Coming-of-Age aus männlicher Sicht – das hat immer seinen ganz eigenen Reiz. Der Schreibstil erinnert an ein Tagebuch: kurze, prägnante Sätze, direkte Gedanken, relevante Dialoge. Besonders stark fand ich, dass nicht alles auserzählt wird – gerade das Ende lässt Raum für Interpretation. Eine wirklich gelungene Kombination. Was man mögen muss: die durchgehende Jugendsprache. Für mich gehört das bei diesem Genre dazu, aber es wird sicher nicht alle Lesenden gleichermaßen abholen. **** Empfehlung? ****
 Kurz und tiefgründig – am Spielfeldrand des Lebens und dann mitten rein. In der Sprache des Buches: Safe was für Genre-Fans! Und auch nice für alle, die sich mal an Coming-of-Age herantasten wollen. Die knappen 150 Seiten sind wie gemacht dafür.

  • Ann-liest

    aus Hessen

    4/5

    17.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick auf‘s Erwachsenwerden

    Bei dem „Coming-of-age“ Roman „Die Mur checkt‘s nicht“ handelt es sich um ein kleines, hochwertiges Büchlein mit Lesebändchen. Das Cover ist schön gewählt, mit dem Titel des Buches hadere ich noch. Vermutlich bietet der gewählte Titel eine Möglichkeit, bereits hier die Jugendsprache aufzugreifen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Allerdings liegt der Fokus mehr bei Nick und Hannah, als bei Nicks Mutter (der Mur), die zwar immer mal eine Rolle spielt, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt den Titel verdient. Erzählt wird nämlich aus der Sicht des Teenagers Nick, der kurz vor dem Abitur steht und uns an seiner Sicht über das Leben, die Schule, die Familie und die Liebe teilhaben lässt. Ob die Jugendsprache entsprechend des heutigen Gebrauchs realistisch eingesetzt wurde kann ich persönlich nicht beurteilen (vermutlich ändert diese sich auch schneller als man schauen kann). Aber als Stilmittel gelingt es so, eine authentische Geschichte zu erzählen, die sehr nah am Protagonisten und seiner Lebensrealität bleibt. Die Erzählung lässt sich sehr flüssig lesen, macht Spaß und ist aus meiner Sicht von Anfang bis Ende sehr schlüssig. Die inneren Konflikte und die großen Fragen des Erwachsenwerdens werden sehr gut dargestellt und vom Protagonisten teils humorvoll, teils philosophisch betrachtet. Ein Roman aus der Lebensrealität vieler Jugendlicher, der auch das Thema der psychischen Gesundheit nicht scheut und feinfühlig behandelt.

  • Bewertung

    4/5

    16.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wohlig

    "Leider" bin ich an einem Abend und bis Mitternacht schon durch mit dem kurzen Büchlein, ohne im Rahmen der Leserunde in reflexive Gespräche einzutauchen.... Das Büchlein ist wertig gebunden, schön zu halten und zu lesen und mit Lesebändchen versehen. Was will ich mehr? Ob die Jugendsprache wirklich uptodate ist, erscheint mir angesichts der netten, warmherzigen Geschichte eher nachgeordnet wichtig zu sein. Zugegeben, diese "Jugendsprache" passt nicht mehr wirklich stimmig in die heutige Zeit, denn scheinbar spielt die Handlung ja in der aktuellen Zeit (oder hab ich da was überlesen?). Jugendsprache ist ja ein sehr wechselndes Phänomen, was sinnvoll ist, denn den etablierten Status gibt es ja schon. Somit wäre der Sinn nicht erfüllt - sich als Altersgruppen über diese eigene "Sprache" zu definieren und zugleich abzugrenzen. Meine Kinder hatten eine eigene Jugendsprache und empfinden - jetzt erwachsen - die im Buch verwendete Jugendsprache als zu konstruiert und nicht konsistent, mehr aus mehreren "Phasen" vom Autor konstruiert. Meine Berliner Schülerinnen und Schüler - zwischen 17 und 20 - haben ihrerseits wieder andere, auch von Jahrgang zu Jahrgang differierende Codes, diesen entspricht nichts, was in diesem Buch genutzt wird. Darüberhinaus habe ich keine belastbare Meinung oder Einschätzung dazu und empfand die altersgemäße Ausdrucksweise des Protagonisten als verstehbar, individuell (wir kennen ja seine Altersgenossen nicht), meistens passend und auch amüsant. Sehr rührend empfinde ich auf Seite 5 die Feststellung, dass er und sein Bruder überhaupt nicht mehr wüssten, ob und wann sie überhaupt je über ihre Gefühle gesprochen hätten - außer bei Ohrenschmerzen und nach Sportverletzungen. Dieser Satz markiert für mich prototypisch die generationale Grenze zwischen "Pubertierenden und Jugendlichen" einerseits und Erwachsenen andererseits, die bemüht sind, ihre eigenen Beziehungsprobleme so familienfreundlich wie möglich zu lösen. Irgendwann meint man trotz aller Nähe und Vertrautheit nicht mehr die gemeinsame Sprache, die dasselbe meint.

  • Elyia

    aus X

    4/5

    15.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöner Roman ü er die erste Liebe und weitere Probleme im Teenageralter

    Das Buch handelt von Nick, einem Teenager . In seiner Geschichte dreht es sich um die Liebe, seine Probleme mit der Familie und Sport. Nick verliebt sich in Hannah , die beiden verstehen sich sehr gut und haben viele Gemeinsamkeiten wie die Liebe zu Fußball und Skifahren. Hinter Hannahs perfekten Fassade verbergen sich aber leider ein paar Probleme. Der Plot dieses Buches entfaltet sich auf angenehme Weise und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Sowohl die traurigen als auch die lustigen Szenen sind meisterhaft geschrieben, und ich konnte mich problemlos in die Charaktere hineinversetzen. Die Tiefe, mit der die Charaktere gestaltet sind, macht sie besonders faszinierend. Der Schreibstil ist flüssig, einfach und zügig zu lesen, obwohl ich zu Beginn etwas Zeit benötigt habe, um mich an die Unterschiede zu den gängigen Schreibstilen zu gewöhnen. Die Verwendung von Jugendsprache fällt deutlich auf und verleiht dem Buch ,aufgrund des Alters der Charaktere, eine authentische Note. Allerdings musste ich feststellen , dass manche Szenen etwas zu schnell abgehandelt wurden, und die relativ großen Sprünge zwischen den einzelnen Abschnitten haben mich gelegentlich verwirrt . Dennoch bleibt die Lektüre insgesamt unterhaltsam und ansprechend.

  • Bewertung

    4/5

    09.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nick und die erste große Liebe

    In dem Buch „Die Mur checkt’s nicht“ von Christoph Fromm, erschienen im Primero Verlag, macht die Hauptfigur Nick sein Abitur und verliebt sich in Hannah. Die ist aber nicht einfach, ist manchmal sogar richtig fies. Warum macht sie das? Sie hat aber auch etwas Geheimnisvolles und Wunderbares an sich. Beide spielen im selben Verein Fußball. Dann hat sie plötzlich einen anderen. Wie soll Nick ihr das verzeihen? Die Mur, also Nicks Mutter, ist nicht die Richtige, um ihn in Beziehungssachen zu beraten. Sie hat sich gerade von seinem Vater getrennt und ist zum neuen Mann gezogen. Sie checkt's nicht, nach Nicks Meinung. Sein Bruder ist auch nicht der Richtige dafür. Für ihn hat nur sein Sport Priorität, er hat gar keine Beziehung. Er denkt nur daran, wie er mit seinem Verein gewinnen kann und achtet mit darauf, dass Nick in Form bleibt und ihm Torvorlagen liefern kann. Und seine Bros, die Freunde, haben auch alle ganz unterschiedliche Anschauungen zu dem Thema. Nick muss selber herausfinden, was er will. Dann lernt er auch noch selber eine andere Frau kennen und das Chaos ist perfekt. Nun weiß er schon gar nicht mehr Bescheid. Wie entscheidet er sich? Herz über Kopf? Was will er wirklich? Dem muss er nachgehen. Es ist ein ruhiger langer Fluss, der sich vor dem Leser ausbreitet. Nick erzählt von seinem Alltag und seinen Mitmenschen. Vor allem teilt er dem Leser seine beobachteten und analytischen Gedanken mit. Aber auch seine Gefühle, seinen Schmerz und seine Zweifel. Spätestens nach dem zweiten Kapitel ist man mitten drin im Geschehen und nimmt die Jugendsprache mit dem Szenejargon als die Stimme der Hauptfigur wahr. Ein Jugendbuch der besonderen Art und nur für diejenigen zu empfehlen, die keine Action oder Spannung brauchen. Ein Debüt, das davon handelt, dass man nicht immer sofort die wahre Liebe erkennt und nicht immer alles perfekt sein muss, wenn man auf sein Herz hört.

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