Produktbild: Ewig Sommer

Ewig Sommer

6

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6697

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,5/2,1 cm

Gewicht

186 g

Farbe

Camel / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6175-0

Beschreibung

Rezension

»Franziska Gänsler gelingt es, zwischen den Zeilen ihres Romans eine große Anspannung aufzubauen und dennoch Momente von Zärtlichkeit, Nähe und Zwischenmenschlichkeit zu schaffen.« Celine Edinger, Frankfurter Rundschau, 14.06.2026 ("Frankfurter Rundschau")
»Ein Buch, so packend, das man beim Lesen am Gleis aufpassen muss, nicht den Zug zu verpassen.« Antonia Everding, InStyle, 31.05.2026 ("InStyle")

Produktdetails

Verkaufsrang

6697

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,5/2,1 cm

Gewicht

186 g

Farbe

Camel / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6175-0

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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Frauenroman im dystopischen Setting

Bewertung am 02.08.2025

Bewertungsnummer: 2556767

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Debüt. Keine Seite zu viel oder zu wenig. "Ewig Sommer" ist für mich im Rahmen ein Klimaroman, denn eigentlich geht es um die beiden Frauen Iris und Dorota. Beide tragen Fesseln in ihrem Leben. Im dystopischen Szenario der immer heisser werdenden Erde, begegnen sie sich und finden für einen kurzen Zeitrahmen zueinander. Doch können sie mit Eintritt des Regens und dem Ende der Gluthitze, ihrem Leben eine Wendung geben? Tiefgründige Story mit gut geschilderten Charakteren. Gerne gelesen. Werde die Autorin verfolgen.

Frauenroman im dystopischen Setting

Bewertung am 02.08.2025
Bewertungsnummer: 2556767
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Debüt. Keine Seite zu viel oder zu wenig. "Ewig Sommer" ist für mich im Rahmen ein Klimaroman, denn eigentlich geht es um die beiden Frauen Iris und Dorota. Beide tragen Fesseln in ihrem Leben. Im dystopischen Szenario der immer heisser werdenden Erde, begegnen sie sich und finden für einen kurzen Zeitrahmen zueinander. Doch können sie mit Eintritt des Regens und dem Ende der Gluthitze, ihrem Leben eine Wendung geben? Tiefgründige Story mit gut geschilderten Charakteren. Gerne gelesen. Werde die Autorin verfolgen.

Meine Meinung: Ruhig und…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 14.12.2022

Bewertungsnummer: 2789686

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Ruhig und total fesselnd Diese Geschichte kommt ruhig daher. Dennoch wartet man immer auf den großen Knall. Vor allem aus welcher Richtung er kommen wird. Iris betreibt ein Hotel in einem fast verlassen Kurort. Einst waren die Wiesen und der Wald grün und saftig. Das Hotel gut besucht. Das war vor den Waldbränden. Nun wütet ständig das Feuer. Iris kann es von ihrem Haus aus sehen. Dazwischen das Wasser, welches ihr ein bisschen trügerische Sicherheit bietet. Ihr Leben hat sich minimiert. Sie hängt an dem Hotel, welches schon lange keine Gäste mehr beherbergt. Sie wischt jeden Tag die Asche von der Terrasse, welche der Wind zu ihr herüber weht. Mit einer Zigarette und Tasse Kaffee liegt sie auf auf ihrem  Liegestuhl und sonnt sich. Als eine Frau mit einem kleinen Mädchen ein Zimmer bei ihr mietet, muss sie ihren Alltag neu sortieren. Sie merkt, wie einsam sie lebt und empfindet die beiden Gäste als willkommene Abwechslung. In einer wunderschönen Sprache entführt uns die Autorin in einen Kurort, den man leider als solchen nicht mehr bezeichnen kann. Misstrauisch beäugt Iris Anfangs das Verhalten der Frau gegenüber ihrem Kind. Fragt sich, warum eine Mutter mit ihrem kleinen Mädchen in einem Krisengebiet Urlaub macht. Draußen sollte man Schutzmasken tragen. Drinnen die Fenster zu lassen. Es ist bereits Oktober und immer noch glühend heiß. Ich habe den gemächlichen Alltag der drei gerne verfolgt. Zwei Frauen und ein kleines Mädchen kommen sich langsam näher. Bauen Vertrauen zueinander auf und erzählen sich gegenseitig ihre Geschichte. Iris genießt die Gesellschaft der Beiden. Sie weiß dass sie irgendwann wieder so schnell verschwinden werden,  wie sie gekommen sind. Da gibt es doch bestimmt einen Ehemann. Sie fragt sich oft, vor was und wen diese Frau geflüchtet ist. Und ständig tobt das Feuer. Kommt der Wind vom Ort ist es nicht ganz so dramatisch. Der Rauchgestank etwas erträglicher. Das Thema ist realistisch. Waldbrände wahrlich keine Seltenheit mehr. Dennoch versprüht das Hotel einen gewissen Charme. Irgendwie konnte ich Iris verstehen. Ihre Großeltern haben das Hotel erfolgreich aufgebaut. Iris fühlt sich trotz der widrigen Umstände einfach zu Hause dort. Will etwas halten, das man nicht mehr halten kann. Das Buch eignet sich sehr für kalte Wintermonate. Es passiert einiges. Aber nicht auf die reißerische Art. Alles in Ruhe. Für großen Stress ist es eh zu heiß . Fazit: Mir hat dieses Buch gut gefallen. Ich habe die 200 Seiten sehr genossen. Fand es total spannend. Die Autorin kann mit Worten umgehen. Iris mit der großen Hitze. Das Ende fand ich sehr gelungen. Mitten aus dem Leben. Anders als gedacht. Dies ist leider keine Dystopie. Danke Franziska Gänsler. Ich werde das Buch bestimmt noch einmal lesen. 200 Seiten, die nichts vermissen lassen. Ich gratuliere zu diesem genialen Debüt. Franziska Gänsler, geboren 1987 in Augsburg, hat in Berlin, Wien und Augsburg Kunst und Anglistik studiert. 2020 stand sie auf der Shortlist des Blogbuster-Preises und war Finalistin des 28. open mike. “Ewig Sommer” ist ihr Debütroman. Sie lebt in Augsburg und Berlin.

Meine Meinung: Ruhig und…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 14.12.2022
Bewertungsnummer: 2789686
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Ruhig und total fesselnd Diese Geschichte kommt ruhig daher. Dennoch wartet man immer auf den großen Knall. Vor allem aus welcher Richtung er kommen wird. Iris betreibt ein Hotel in einem fast verlassen Kurort. Einst waren die Wiesen und der Wald grün und saftig. Das Hotel gut besucht. Das war vor den Waldbränden. Nun wütet ständig das Feuer. Iris kann es von ihrem Haus aus sehen. Dazwischen das Wasser, welches ihr ein bisschen trügerische Sicherheit bietet. Ihr Leben hat sich minimiert. Sie hängt an dem Hotel, welches schon lange keine Gäste mehr beherbergt. Sie wischt jeden Tag die Asche von der Terrasse, welche der Wind zu ihr herüber weht. Mit einer Zigarette und Tasse Kaffee liegt sie auf auf ihrem  Liegestuhl und sonnt sich. Als eine Frau mit einem kleinen Mädchen ein Zimmer bei ihr mietet, muss sie ihren Alltag neu sortieren. Sie merkt, wie einsam sie lebt und empfindet die beiden Gäste als willkommene Abwechslung. In einer wunderschönen Sprache entführt uns die Autorin in einen Kurort, den man leider als solchen nicht mehr bezeichnen kann. Misstrauisch beäugt Iris Anfangs das Verhalten der Frau gegenüber ihrem Kind. Fragt sich, warum eine Mutter mit ihrem kleinen Mädchen in einem Krisengebiet Urlaub macht. Draußen sollte man Schutzmasken tragen. Drinnen die Fenster zu lassen. Es ist bereits Oktober und immer noch glühend heiß. Ich habe den gemächlichen Alltag der drei gerne verfolgt. Zwei Frauen und ein kleines Mädchen kommen sich langsam näher. Bauen Vertrauen zueinander auf und erzählen sich gegenseitig ihre Geschichte. Iris genießt die Gesellschaft der Beiden. Sie weiß dass sie irgendwann wieder so schnell verschwinden werden,  wie sie gekommen sind. Da gibt es doch bestimmt einen Ehemann. Sie fragt sich oft, vor was und wen diese Frau geflüchtet ist. Und ständig tobt das Feuer. Kommt der Wind vom Ort ist es nicht ganz so dramatisch. Der Rauchgestank etwas erträglicher. Das Thema ist realistisch. Waldbrände wahrlich keine Seltenheit mehr. Dennoch versprüht das Hotel einen gewissen Charme. Irgendwie konnte ich Iris verstehen. Ihre Großeltern haben das Hotel erfolgreich aufgebaut. Iris fühlt sich trotz der widrigen Umstände einfach zu Hause dort. Will etwas halten, das man nicht mehr halten kann. Das Buch eignet sich sehr für kalte Wintermonate. Es passiert einiges. Aber nicht auf die reißerische Art. Alles in Ruhe. Für großen Stress ist es eh zu heiß . Fazit: Mir hat dieses Buch gut gefallen. Ich habe die 200 Seiten sehr genossen. Fand es total spannend. Die Autorin kann mit Worten umgehen. Iris mit der großen Hitze. Das Ende fand ich sehr gelungen. Mitten aus dem Leben. Anders als gedacht. Dies ist leider keine Dystopie. Danke Franziska Gänsler. Ich werde das Buch bestimmt noch einmal lesen. 200 Seiten, die nichts vermissen lassen. Ich gratuliere zu diesem genialen Debüt. Franziska Gänsler, geboren 1987 in Augsburg, hat in Berlin, Wien und Augsburg Kunst und Anglistik studiert. 2020 stand sie auf der Shortlist des Blogbuster-Preises und war Finalistin des 28. open mike. “Ewig Sommer” ist ihr Debütroman. Sie lebt in Augsburg und Berlin.

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Ewig Sommer

von Franziska Gänsler

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Johanna Seiferle

OSIANDER Konstanz

Zum Portrait

5/5

Was wäre, wenn der Sommer nicht...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre, wenn der Sommer nicht mehr endet? Es ist Oktober und die Hitze bleibt. Um das Hotel, das Iris führt, toben Waldbrände und die Tourist*innen bleiben aus. Bis Mutter und Tochter ein Zimmer buchen. Was treibt die beiden hier her? Ein erschreckend realistisches Szenario.
  • Johanna Seiferle
  • Buchhändler/-in

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5/5

Was wäre, wenn der Sommer nicht...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre, wenn der Sommer nicht mehr endet? Es ist Oktober und die Hitze bleibt. Um das Hotel, das Iris führt, toben Waldbrände und die Tourist*innen bleiben aus. Bis Mutter und Tochter ein Zimmer buchen. Was treibt die beiden hier her? Ein erschreckend realistisches Szenario.

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Evelyn Fischer

RavensBuch Osiander Markdorf

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5/5

Ewig Sommer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bad Heim war früher ein gut besuchter Kurort. Doch heute ist dieser Ort gespenstisch leer. Seit mehreren Jahren wüten in der Nähe gefährliche Waldbrände. Iris ist Ende dreißig und führt weiterhin standhaft das Hotel, welches sie von ihrem Großvater geerbt hat. Eines Tages tauchen die junge Mutter Dori mit ihrer kleinen Tochter Ilya auf. Trotz Verbot nimmt Iris die beiden auf, froh das wieder ein wenig Leben ins Hotel einkehrt. Doch bald bemerkt sie, dass Dori ihr etwas verheimlicht. Soghaft baut die Autorin die Spannung auf, bis diese in den letzten Seiten wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt. Ein toller Debütroman mit einem ziemlich unheimlichen realistischen Szenario!
  • Evelyn Fischer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ewig Sommer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bad Heim war früher ein gut besuchter Kurort. Doch heute ist dieser Ort gespenstisch leer. Seit mehreren Jahren wüten in der Nähe gefährliche Waldbrände. Iris ist Ende dreißig und führt weiterhin standhaft das Hotel, welches sie von ihrem Großvater geerbt hat. Eines Tages tauchen die junge Mutter Dori mit ihrer kleinen Tochter Ilya auf. Trotz Verbot nimmt Iris die beiden auf, froh das wieder ein wenig Leben ins Hotel einkehrt. Doch bald bemerkt sie, dass Dori ihr etwas verheimlicht. Soghaft baut die Autorin die Spannung auf, bis diese in den letzten Seiten wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt. Ein toller Debütroman mit einem ziemlich unheimlichen realistischen Szenario!

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