Produktbild: Sonnenwende
Band 2

Sonnenwende Roman

Aus der Reihe Die Kaiserwald-Reihe
9

10,99 €

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Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2850

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2374 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641317263

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

2850

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Penguin Random House

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336 (Printausgabe)

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2374 KB

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Deutsch

EAN

9783641317263

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  • Bani

    aus Hannover

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Genauso gut wie erstes Band!

    Ich war von erstes Band total begeistert und nach dem zweites Band war ich traurig das die Geschichte zu Ende war.A.Jonuleit ist eine meine Lieblings Autorinnen und ich hab bis jetzt alle ihre Bücher gelesen und jedes Mal bin ich begeistert wie sie in ihre Bücher Geschichte Menschen und Orte beschreibt,einfach lesenswert.

  • Utchen

    aus Dresden

    5/5

    05.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fortsetzung- einfach toll

    Schon der 1. Teil Kaiserwald hat mich begeistert. Der zweite Band ist genauso spannend geschrieben und nimmt uns weiter mit, auf der Suche nach Penelopes Mutter. Und vieles wird beim lesen jetzt klarer -man versteht nun endlich was damals alles passierte ,leidet mit den jungen Leuten und ist über andere total entsetzt. Die Mischung aus Krimi und Familiensaga hat mir sehr gut gefallen . Der Schreibstiel war flüssig und alles ist bestens recherchiert ,egal ob es über die Armee ging, oder die völkischen Siedler, Themen über die man nicht jeden Tag liest. Eine klare Kaufempfehlung mit 5* , aber bitte erst Kaiserwald lesen.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    13.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Fortsetzung!

    SONNENWENDE Anja Jonuleit Im vergangenen April las ich den ersten Teil der Dilogie „Kaiserwald". Anja Jonuleit erzählte in zwei Zeitsträngen von Rebecca Maiwald, die 1998 aus Riga spurlos verschwand. Die Polizei ging damals von einem Gewaltverbrechen aus, doch Rebecca wurde nie gefunden. Die erwachsene Tochter Penelope machte sich, nachdem sie einen anonymen Hinweis erhalten hatte, auf die Suche nach ihrer Mutter. Diese Spur führte sie zur Familie von Prokhoff. Um den Sohn der Familie kennenzulernen, fuhr sie mit ihrem Auto in seines hinein. „Sonnenwende", der zweite Teil, knüpft fast genau hier an: Mittlerweile lebt Penelope unter falschem Namen - als Mathilda - und ist mit Falk von Prokhoff verheiratet. Sie findet heraus, dass Falks Vater einst der Geliebte ihrer Mutter war und fast zeitgleich mit dem Verschwinden ihrer Mutter vor 25 Jahren überstürzt in die USA abreiste. Ihr Schwiegervater drängt sie, die Vorstandsvorsitzende der Prokhoffschen Stiftung zu werden. Diese Stiftung unterstützt kleine autarke Ökodörfer, die über ganz Europa verteilt sind - eines davon liegt in der Nähe von Riga. Falk hat derweil eigene Sorgen: Nachdem eine Mitarbeiterin herausgefunden hat, dass Gelder der Stiftung veruntreut wurden, landet diese im Krankenhaus. Ist sie das Opfer eines Verbrechens geworden? Wie all diese Dinge miteinander verknüpft sind, müsst ihr allerdings selbst lesen. Anja Jonuleit hat es erneut perfekt verstanden, historische Tatsachen mit fiktiven Personen zu verweben und dabei auch noch den Nerv der Zeit trifft. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und fesselnd; jedoch sollte man wissen, dass es ein paar Kapitel braucht, um sich einzulesen. Wer sich diese Zeit nimmt, wird mit einer spannenden Geschichte belohnt. Ich konnte zum Ende hin gar nicht mehr aufhören zu lesen. Allerdings empfehle ich euch, zuvor den ersten Band „Kaiserwald" zu lesen, da es ansonsten schwer werden könnte, der Geschichte zu folgen. Leseempfehlung 4½/ 5

  • Celina

    5/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hochaktuelles Thema und ein spannender Abschluss

    "Sonnenwende" ist der zweite Teil und Abschluss einer Dilogie und ich möchte voranstellen, dass ich euch empfehle, beide Bücher zu lesen und sie recht rasch nacheinander zu lesen. Denn bei mir lagen einige Monate zwischen den beiden Büchern und ich brauchte zu Beginn etwas, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Als ich dann aber den Anschluss wieder gefunden hatte, konnte mich "Sonnenwende" genauso überzeugen, wie schon vorherige Bücher der Autorin. Mir fällt es dennoch schwer, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Jonuleit hat viel in nicht einmal 350 Seiten gepackt und es fühlt sich an, als könnte ich kaum etwas erzählen, ohne die Handlung zu spoilern. Was mir auf jeden Fall sehr gut gefallen hat, war, wie sich die Beziehung zwischen Falk von Prokhoff und Rebeccas Tochter entwickelt. Denn für mich ist sie, abgesehen von den Geheimnissen, welche die beiden voreinander haben, ein gutes Beispiel dafür, wie eine erwachsene Beziehung sein sollte: gegenseitige Unterstützung, sich aneinander und miteinander zu entwickeln, ein liebevoller Umgang und offene Kommunikation. Letztere kam zwar spät im Buch, dafür aber umso umfassender und besser. Gerade diese beiden sind mir übrigens besonders ans Herz gewachsen. Sie haben beide ihre Probleme und sind auf gewisse Art die Opfer einer Familiengeschichte, die ihre Familien eng miteinander verknüpft. Wie sie sich näher kommen, daran wachsen und an ihrer Beziehung und sich selbst arbeiten, war für mich schön zu lesen. In den Büchern, die ich bisher von der Autorin gelesen habe, hat diese schwierige Themen wie die Colonia Dignidad oder ein lange ungelöstes Tötungsdelikt verarbeitet. Und auch die Kaiserwald-Dilogie greift eine Thematik auf, über die in meinen Augen zu wenig gesprochen wird. Es geht um Öko-Dörfer, Esoterik und die Verbindungen zu rechtsextremen und völkischen Gruppen. Mehr möchte ich gar nicht verraten, aber es handelt sich wieder um eine spannende Aufarbeitung von Themen, die gerade jetzt, angesichts der deutschen politischen Landschaft und den weltweiten politischen Entwicklungen, brandaktuell ist. Mich konnte diese Dilogie voll überzeugen. Jonuleits Schreibstil hat mich wieder schnell in die Handlung gezogen und das Thema, das in den Büchern aufgegriffen wird, ist nicht nur spannend, sondern hochaktuell. Das verbunden mit Hauptpersonen, die mir sehr sympathisch waren und mit denen man einfach mitfühlen muss, ist "Sonnenwende" eine wunderbare Geschichte. Wie schon in früheren Rezensionen von Jonuleits Büchern möchte ich zum Abschluss sagen: lest dieses Buch!

  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Komplexe Dilogie, die ich gerne weiterempfehle! Unbedingt Teil 1 vorher lesen!

    Im Mai habe ich den ersten Band der Kaiserwald Dilogie gelesen. Teil zwei schließt nahtlos an "Kaiserwald" an und bleibt lange Zeit genauso mysteriös. Die Mischung aus Familiendrama und Kriminalroman, spielt diesmal ausschließlich in der Gegenwart. Zu Beginn dauert es ein bisschen, bis die die Handlung Fahrt aufnimmt, denn Anja Jonuleit greift kurz noch auf Ausschnitte aus dem ersten Band zurück. Somit hat man auch nach fünf Monaten keinerlei Probleme sofort wieder Mitten im Geschehen zu sein und sich genau an die Vorfälle im ersten Band zu erinnern. Dies ist jedoch nur eine kleine Hilfe für Leser, die den ersten Band bereits kennen und gilt nicht für Einsteiger. Mit "Sonnenwende" (ohne Vorkenntnisse) zu beginnen, kann ich nicht empfehlen, weil "Kaiserwald" sehr komplex ist und das Leseerlebnis nicht das Gleiche wäre! Penelope/Mathilda hat ihren Plan nachzuforschen, was mit ihrer Mutter vor 25 Jahren passiert ist, natürlich nicht aufgegeben. Sowohl sie, als auch Falk von Prokhoff verstricken sich immer mehr in ihre Lügengebilde, während es Penelope doch länger als erwartet gelingt, ihre wahre Identität zu verbergen. Falk bereitet viel mehr die Stiftung seiner Eltern Kopfzerbrechen, die anscheinend Gelder veruntreut. Doch er bemerkt auch langsam, dass seine Frau etwas vor ihm zu verbergen hat. Und dann macht Penelope einen großen Fehler..... Sie bricht nach Riga auf, wo sie als Kind mit ihren Eltern gewohnt hat, bis ihre Mutter verschwunden ist. Langsam kommen einige Erinnerungen zurück. Als sie für die Prokhoffs im Ökodorf »Tris Liepas« eintrifft, erwartet sie eine Überraschung. Kurz darauf geht es um Leben und Tod! Mit dem Fortlaufen der Handlung spitzt sich die Lage immer mehr zu. Die Abgründe, die sich hinter den esoterisch angehauchten Ökodörfern auftun, die die Prokhoffs mitfinanzieren, sind erschreckend und sind keine Erfindung. Sie sind in Deutschland gegenwärtig und sollten nicht unterschätzt werden. Nach und nach setzen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen. Die wahrlich komplexe Geschichte ergibt plötzlich Sinn und alles fügt sich nahtlos zusammen. Die Autorin versteht es den Spannungsbogen oben zu halten und den Leser bis zum Ende hinzuhalten. Caroline und ich haben gerätselt und sind doch immer wieder gescheitert. Die wahren Zusammenhänge lassen sich mit der Zeit erahnen, doch es entstehen immer wieder neue Fragen oder plötzliche Wendungen, die alles wieder verwerfen. Grandios gemacht und perfekt durchdacht! Chapeau, Anja Jonuleit! Sehr interessant war das Nachwort der Autorin, denn ein Teil ihrer Idee wurde tatsächlich von der Gegenwart eingeholt, als ihre Geschichte bereits im Verlag war! Fazit: Eine komplexe Dilogie, die mich begeistert hat. Anja Jonuleit erzählt eine etwas andere Geschichte, als man oft vorgesetzt bekommt und führt uns in die menschlichen Abgründe. Spannend und empfehlenswert! Unbedingt zuerst den ersten Teil lesen!

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    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

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    5/5

    05.05.2025

    eBook (ePUB)

    Gelungener Abschluss der Kaiserwald Dilogie

    Was hat es mit der Stiftung Dreilinden auf sich? Sind das naive Weltverbesserer, oder doch von deutschem Sendungsbewusstsein durchdrungene Siedler? Steckt diese Stiftung auch hinter dem Verschwinden ihrer Mutter? Unter falschem Namen ermittelt Penelope im Dunstkreis der Industriellenfamilie von Prokhoff und ihrer dubiosen Stiftung. Anja Jonuleit versteht es wirklich, spannende geschichtliche und gesellschaftskritische Fakten mit einer fiktiven Handlung zu verknüpfen.

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