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Blumen für Algernon

23

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3924

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,6/2,9 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Cool Grey / Silbergrau

Auflage

2. Druckaufl. 2026

Originaltitel

Flowers for Algernon

Übersetzt von

Eva-Maria Burgerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98815-4

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte von Charlie Gordon geht den Leserinnen und Lesern sicherlich nahe - insbesondere, weil die herzergreifende Geschichte aus der Ich-Perspektive in Form sogenannter Fortschrittsberichte erzählt wird. Man spürt in nahezu jedem Satz, dass der Autor ein studierter Psychologe war.« Daniel Bauerfeld, Nautilus, 24. Oktober 2024 ("Nautilus")
»Ich zähle »Blumen für Algernon« zu einem der besten SF-Romane aller Zeiten und damit zur Pflichtlektüre für jenden SF-Fan« Matthias Hofmann, phantastisch!, Ausgabe 02/2019 ("Phantastisch!")
»Ein unvergänglicher Klassiker und eines dieser Bücher, das man - egal ob Wunderknabe oder Gelegenheitsleser - niemals vergisst.« Fantasyguide, 06.04.2009 ("Fantasyguide")
»"Blumen für Algernon" [...] erzählt von der Suche nach Freundschaft und Liebe, von gesellschaftlichen Zwängen und der Hoffnung des Charlie Gordon, als intelligenter Mensch ein normales Leben führen zu können. Zurückhaltend erzählt, und deshalb mitreißend und bewegend.« Mephisto, 10/11 2006 ("Mephisto")
» ... "Blumen für Algernon" heißt dieser Roman, den der amerikanische Psychologe Daniel Keyes im Jahre 1966 veröffentlichte. Er zählt zu den Klassikern der Science-Fiction-Literatur, und nachdem er in Deutschland lange vergriffen war, erscheint er jetzt endlich neu und in einer überarbeiteten Übersetzung. Das Buch ist vierzig Jahre alt, aber es liegt im Trend. ... « Kolja Mensing, Die Tageszeitung, 08.07.2006 ("taz")
»... Dieser ursprünglich als Science-Fiction klassierte Roman des Psychologen Daniel Keyes erhält durch sehr authentische Sprache, Interpunktion, Rechtschreibung und vor allem durch die faszinierend einfühlsame Beschäftigung mit dem Innenleben des Charlie Gordon in seiner Vergangenheit, Gegenwart wie auch Zukunft eine Tiefe, die dieses Buch zu einem Muss im Bücherregal werden lässt - unbedingt lesen!« Ultimo, Mai 2006 ("Ultimo")
»... Daniel Keyes´ Roman "Blumen für Algernon" war schon in den Sechzigern ein Bestseller - und hat in der nun überarbeiteten Übersetzung noch an Kraft und Schönheit gewonnen.« Stern, Mai 2006 ("Stern")
»... "Blumen für Algernon", in den USA längst Schullektüre, stellt auch die Frage, was eigentlich den Kern des Menschen ausmacht.« Stuttgarter Zeitung, 28.3.2006 ("Stuttgarter Zeitung")
»... Was macht das Wesen des Menschen aus? Wie viel hat die Seele mit dem Intellekt zu tun? Wie viel muss man von der Welt verstehen, um zu begreifen, was Glück und Unglück ist? Um all das geht es in diesem großartigen Roman. ... Das Buch kann man gleichermaßen als Kommentar zur Genforschung lesen wie auch zur Debatte um Hirnforschung und den freien Willen. ...« David Ensikat, Der Tagesspiegel, 15.3.2006 ("Tagesspiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

3924

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,6/2,9 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Cool Grey / Silbergrau

Auflage

2. Druckaufl. 2026

Originaltitel

Flowers for Algernon

Übersetzt von

Eva-Maria Burgerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98815-4

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    01.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman „Blumen für…

    Der Roman „Blumen für Algernon“ von Daniel Keyes, veröffentlicht von der Hobbit Presse des Klett-Cotta Verlags, ist ein faszinierendes Werk der Science-Fiction-Literatur. Das Buch erzählt die ergreifende Geschichte von Charlie Gordon, einem geistig zurückgebliebenen Mann, der durch eine experimentelle Operation zu einer überragenden Intelligenz gelangt. Der Roman beleuchtet die ethischen, emotionalen und sozialen Implikationen eines solchen Eingriffs und stellt tiefgehende Fragen zu menschlicher Würde, Intelligenz und dem Streben nach Perfektion. Die Transformation, die Charlie Gordon durchläuft, bildet das zentrale Element der Geschichte. Ursprünglich kaum des Lesens mächtig, entwickelt Charlie nach der Operation eine Intelligenz, die die seiner Forscher übertrifft. Diese Entwicklung wird auf bewegende Weise durch die Tagebucheinträge Charlies geschildert, die sich vom naiven, kindlichen Ton hin zu komplexen, tiefgründigen Reflexionen wandeln. Doch je intelligenter Charlie wird, desto isolierter fühlt er sich von den Menschen um ihn herum. Die Freundschaften, die er früher in der Bäckerei hatte, in der er arbeitete, zerbrechen, da seine Kollegen sich durch seine neue Intelligenz bedroht fühlen. Auch seine Familie, die ihn nie wirklich akzeptierte, wird zum Spiegelbild gesellschaftlicher Vorurteile und der Unfähigkeit, Andersartigkeit zu verstehen und zu tolerieren. Ein weiteres zentrales Motiv des Buches ist die Beziehung zwischen Charlie und der Maus Algernon. Algernon ist das erste Lebewesen, das mit derselben Methode erfolgreich behandelt wurde. Die Maus dient als Spiegel für Charlies eigenes Schicksal. Als Algernon beginnt, Zeichen des mentalen Verfalls zu zeigen, erkennt Charlie, dass ihm ein ähnliches Schicksal droht. Diese Erkenntnis wirft ihn in eine tiefe existentielle Krise, die Fragen nach der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens, der Bedeutung von Intelligenz und dem Wert des menschlichen Geistes aufwirft. „Blumen für Algernon“ stellt die Leser vor eine Reihe ethischer Dilemmata. Die Operation, die Charlie durchläuft, wirft Fragen nach den Grenzen der Wissenschaft und dem ethischen Umgang mit menschlichen Subjekten auf. Ist es gerechtfertigt, das Leben eines Menschen so radikal zu verändern, selbst wenn die Absicht positiv ist? Und was bedeutet es, wenn ein Mensch sich selbst und seine Umwelt plötzlich auf völlig neue Weise wahrnimmt und versteht, aber die emotionale Reife fehlt, um mit diesen neuen Erkenntnissen umzugehen? Der Roman endet in einer tragischen Wendung, als Charlie den gleichen mentalen Verfall erlebt wie Algernon. Doch trotz der Tragödie hinterlässt „Blumen für Algernon“ eine tiefe Botschaft über die Bedeutung von Menschlichkeit, Mitgefühl und Verständnis. Charlie Gordon, der zu Beginn des Buches kaum verstanden wird und am Ende ebenfalls nicht verstanden wird, steht symbolisch für die vielen Menschen, die abseits der gesellschaftlichen Normen leben und deren Wert dennoch unermesslich ist. Zusammenfassend ist „Blumen für Algernon“ ein ergreifendes und zum Nachdenken anregendes Buch, das die Leser dazu einlädt, über die Natur von Intelligenz, die Bedeutung von Mitmenschlichkeit und die Grenzen der Wissenschaft nachzudenken. Daniel Keyes hat mit diesem Werk nicht nur einen Klassiker der Science-Fiction geschaffen, sondern auch eine zeitlose Geschichte über das menschliche Dasein und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Rezension von: Die Magie der Bücher

  • Bewertung

    5/5

    28.03.2025

    eBook (ePUB)

    Rührend und tiefgründig.Warum spricht keiner von diesem Buch?

    Also ich lese viel aber gebe nur selten Bewertungen ab. Ich habe ein neues Lieblingsbuch. Wenn ihr etwas interessantes ,tiefgründiges und ephatisches-lehrreiches lesen möchtet,dann liest dieses Buch... Ich bin selber Schwester und arbeite in der Pflege.Und dieses Buch zeigt euch nochmal so sehr wie wichtig es ist,Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigungen ernst zu nehmen.Ich sitze hier und bin zu Tränen gerührt. Warum redet keiner auf Book Talk über dieses tolle Buch!? Liest es.Und ihr seht wie wichtig doch Nächstenliebe ist. Und nein,ich bin nicht gläubig. Danke Daniel Keyes♡

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Philosophisch

    Ein endlich wieder erscheinender Klassiker der SF. Philosophische Fragen werden aufgeworfen: Ist der Mensch erst durch seine Intelligenz etwas wert, was ist mit emotionalen Werten? Charlie durchläuft dies alles und stellt genau diese Fragen. Großartig

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Geschichte, die zum Nachdenken anregt

    Charlie Gordon hat eine geistige Behinderung und wünscht sich nichts sehnlicher als endlich intelligent zu sein. Von seiner Lehrerin wird er für ein Forschungsexperiment vorgeschlagen, in dem es durch eine Operation möglich ist, den IQ zu erhöhen. Diese Methode wurde bisher allerdings nur an Mäusen getestet - und eine ist besonders schlau: Algernon. Anhand von Charlies Fortschrittsberichten verfolgen wir seine und Algernons Entwicklung. Dieser Titel wird zu Recht als Klassiker der Science Fiction kategorisiert - es gibt unheimlich viele Ebenen, auf denen man den Inhalt diskutieren kann. Daniel Keyes zeigt gekonnt die sozialen Schwächen der Gesellschaft im Umgang mit Menschen mit Behinderungen auf und man fragt sich: Wie viel Intelligenz ist gut und wie viel ist zu viel? Was macht es mit jemandem, sehr viel schlauer als der „Durchschnittsmensch“ zu sein? Und reicht eine hohe Intelligenz aus, um gesellschaftsfähig zu sein? Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich teilweise Charlies Beziehung zu Frauen (sehr misogyn) und ich frage mich, ob Charlie in diesen Situationen bewusst so charakterisiert wurde (mit mehr Intelligenz/Macht kommt häufig ein dominantes Verhalten zu Tage?) oder ob es ein „Relikt“ aus der Zeit ist (das Buch ist aus 1966, also knapp 60 Jahre!). Grandios aus dem Amerikanischen von Eva-Maria Burgerer übersetzt. Vor allem die Seiten, in denen Charlie kaum des Schreibens mächtig ist! Das Buch wurde millionenfach verkauft, in über 20 Sprachen übersetzt und auch verfilmt.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    SciFi-Klassiker.

    SciFi-Klassiker.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christine Holzner

    Christine Holzner

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ist eine hohe Intelligenz Fluch oder Segen?

    In diesem Zukunftsszenario gelingt es Wissenschaftlern, einen geistig zurückgebliebenen Menschen durch eine Operation hoch intelligent zu machen. Doch der Preis ist hoch, denn Charlies emotionale Entwicklung kann mit der seines IQs nicht mithalten und Klugheit bringt manch schreckliche Erkenntnis mit sich. Sein einziger Freund, der sein Schicksal teilt und versteht, ist Versuchsmaus Algernon, die ihn von Beginn des Experiments an begleitet. Dieses Buch ist eine Wucht, ein sehr gelungenes Gedankenspiel! Es ist zwar nicht einfach, sich durch das anfängliche Kauderwelsch des ungebildeten Charlie Gordon zu lesen, aber er wächst einem so schnell ans Herz, dass man gerne über seine Unbeholfenheit hinwegliest.

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