Produktbild: Hugo Ball Almanach. Neue Folge 15
Band 15

Hugo Ball Almanach. Neue Folge 15 2024

28,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2024

Herausgeber

Eckhard Faul + weitere

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

211

Maße (L/B/H)

1,3/15,1/23,2 cm

Gewicht

317 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-921-0

Beschreibung

Rezension

Im gerade erschienen "Hugo Ball Almanach" 2024 (edition text + kritik) erinnert sich Eckhard Faul, Redakteur des Jahrbuchs, an ein ähnliches Experiment. Selbstredend war sein Auftrag an ChatGPT nicht, den Stil Fausers, sondern den des Dadaisten Hugo Ball (1886-1927) nachzuahmen. Von "Bahnhof" war im März 2023 auch nicht die Rede. Was herauskam? Viel "Knarr" und "Knirsch", "Ratter" und "Hu-hu" liest man, versteht nur Bahnhof. So klingt‘s ja aber auch. Dada-Forscher Faul bewertet das Ergebnis als nicht wirklich überzeugend. An Balls kunstvolles "schampa wulla wussa ólobo/hej tatta gôrem" (aus "Karawane", 1917) jedenfalls kommt die KI – noch – nicht ran. Mladen Gladic, Die Welt, 26.5.24
"Der Almanach bietet wertvolle Einblicke in die Avantgarde im Allgemeinen und besonders den Dadaismus- und ermöglicht dadurch auch eine erfrischende Auszeit von der alltäglichen Ernsthaftigkeit." Carolin Jauernik, Mannheimer Morgen, 8.8.2024
"Zu Gast ist der aus München stammende Autor, Künstler und Dada-Kenner Bernhard Rusch. In der aktuellen Almanach-Ausgabe ordnet er mit einem Aufsatz nochmals die antisemitischen Äußerungen Hugo Balls ein, die 2023 zur Aussetzung der Verleihung des Hugo-Ball-Preises durch die Stadt Pirmasens geführt haben. Den Auftakt aber macht ein bisher nicht bekanntes frühes Gedicht Balls aus dem Jahr 1906 über den Frankfurter Hauptbahnhof, das von Ulrich Hermanns vorgestellt und kommentiert wird." rhp, Rheinpfalz, 9.8.2024

Portrait

Die Stadt Pirmasens, in der Hugo Ball 1886 geboren wurde, engagiert sich seit den 1970er Jahren mit einer wissenschaftlichen Sammlung, dem seit 1977 jährlich erscheinenden Almanach und einem Kulturpreis für ihren bedeutenden Sohn..
Die Hugo-Ball-Gesellschaft wurde 1998 in Pirmasens gegründet. Sie gibt u. a. die gesammelten Werke Hugo Balls heraus..
Eckhard Faul, geb. 1959, Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Saarbrücken. Promotion über den expressionistischen Schriftsteller Hans Leybold. Mitarbeiter der Maler-Müller-Arbeitsstelle an der Universität Saarbrücken; Editionen von Werken Maler Müllers, Georg Kulkas, Georg Kaisers und Hugo Balls. Seit 2008 Leiter der Pirmasenser Hugo-Ball-Sammlung.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2024

Herausgeber

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

211

Maße (L/B/H)

1,3/15,1/23,2 cm

Gewicht

317 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-921-0

Herstelleradresse

Ed. Text u.Kritik
Levelingstr. 6 A|81673|München|DE
info@etk-muenchen.de

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  • Produktbild: Hugo Ball Almanach. Neue Folge 15
  • Inhalt

    Einleitung

    Hugo Ball
    [Der Frankfurter Hauptbahnhof]
    (Edition: Ulrich Hermanns)
    Ulrich Hermanns
    Zu Hugo Balls frühem Gedicht über den Frankfurter Hauptbahnhof

    Bernhard Rusch
    Hugo Ball und der Antisemitismus

    Wilfried Ihrig
    Anmerkungen zu Dada Genf

    Klaus H. Kiefer
    Stilprobleme bei Carl Einstein. Ein Versuch

    Anhang

    Hans-Rüdiger Schwab
    "Dada? Pardon, das bin doch ich."
    Thomas Hürlimann und Hugo Ball

    Wilfried Ihrig
    Das unrühmliche Ende des Dadaismus im Prager Tagblatt.
    Die Ankündigungsdadaisten Raoul Hausmann und Kurt Schwitters

    Salome Hohl
    Stabilität im Haus, "Head-Less-Ness" in der Welt: Cut-Up-Strategie und Pink Tabula Rasa als Programm – das Cabaret Voltaire im vierten Jahr

    Rezensionen
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    Max Ernst und die Natur als Erfindung. Hrsg. von Volker Adolphs (Walburga Krupp)
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    Miriam Veya: Tod im Cabaret Voltaire. Josephine Wyss ermittelt. Roman (Marion Geiger)
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    Adressen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Personenregister