Produktbild: Personzentrierte Psychotherapie und Beratung
Band 16

Personzentrierte Psychotherapie und Beratung Störungstheorie – Beziehungskonzepte – Therapietechnik

42,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2024

Abbildungen

mit 5 Abbildungen mit Tabelle, Tabellen, schwarz-weiss, Zahlen, Tabellen, nicht spezifiziert

Herausgeber

GwG-Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

22,5/14,8/2,4 cm

Gewicht

618 g

Auflage

2. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03263-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2024

Abbildungen

mit 5 Abbildungen mit Tabelle, Tabellen, schwarz-weiss, Zahlen, Tabellen, nicht spezifiziert

Herausgeber

GwG-Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

22,5/14,8/2,4 cm

Gewicht

618 g

Auflage

2. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03263-1

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

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  • Produktbild: Personzentrierte Psychotherapie und Beratung
  • Inhalt
    1 Zu den ideengeschichtlichen Voraussetzungen
    der Personzentrierten Psychotherapie . 10
    1.1 Intuition und Vielfalt gegen rationales Planen
    und klassifizierendes Ordnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
    1.2 Das Menschenbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
    1.2.1 Der "Organismus" und die "Aktualisierungstendenz". . . . . . . . . . . . . . 15
    1.2.2 Die "fully functioning person" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
    2 Die personzentrierte Persönlichkeits- und Störungstheorie. 19
    2.1 Die Inkongruenz und ihre Folgen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
    2.1.1 Das organismische Erleben und seine Symbolisierung. . . . . . . . . . . . . 19
    2.1.2 Gefühle und Bedürfnisse als Aspekte des organismischen Erlebens . . 23
    2.2 Das Selbstkonzept und das Beziehungskonzept . . . . . . . . . . . . . . . . 24
    2.2.1 Die verschiedenen Aspekte des Selbstkonzeptes. . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
    2.2.2 Das Beziehungskonzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
    2.2.3 Die Bindungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30
    3 Die Kernmerkmale in der Personzentrierten Psychotherapie. 33
    3.1 Kernmerkmal Bedingungsfreie positive Beachtung . . . . . . . . . . . . . 34
    3.1.1 Die Schwierigkeiten des Bedingungsfreien
    positiven Beachtens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
    3.1.2 Die Funktionen des Bedingungsfreien
    positiven Beachtens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
    3.2 Kernmerkmal Einfühlendes Verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
    3.2.1 Charakteristika des Einfühlenden Verstehens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
    3.2.2 Das Vorverständnis des Einfühlenden Verstehens. . . . . . . . . . . . . . . . . 40
    3.2.3 Das Verstehen des Unverständlichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
    3.2.4 Die Funktionen des Einfühlenden Verstehens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
    3.3 Kernmerkmal Kongruenz/Echtheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
    3.3.1 Charakteristika von Kongruenz/Echtheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
    3.3.2 Funktionen von Kongruenz/Echtheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
    4 Die Beziehungskonzepte in der Personzentrierten Psychotherapie . 49
    4.1 Die Alter-Ego-Beziehung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
    4.2 Die Dialog-Beziehung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
    4.3 Das Verhältnis von Beobachter- und Teilnehmer-Beziehung . . . . . 51
    5 Das Problem des "Nicht-Direktiven". 55
    5.1 "Lenkung" in der personzentrierten Gesprächsführung. . . . . . . . . 56
    5.2 Die Verantwortlichkeit des Therapeuten/Beraters . . . . . . . . . . . . . . 57
    5.3 Die therapeutische Beeinflussung des Klienten . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    6 Personzentrierte Praxis:
    Die therapiepraktische Vermittlung der Kernmerkmale . 60
    6.1 "Therapietechnik" gegen die Unmittelbarkeit der Begegnung? . . . 60
    6.2 Die drei Ebenen: Kernmerkmale, Beziehungskonzepte,
    Handlungsmuster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
    6.3 Einfühlen und Verstehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
    6.3.1 Formen und Stufen des Einfühlenden Verstehens . . . . . . . . . . . . . . . . 65
    6.3.2 Anwendungshinweise für das Einfühlende Verstehen. . . . . . . . . . . . . 75
    6.4 Beziehungsklären . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .