Produktbild: Alpengrollen
Band 1
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Michael Gerwien

1. Alpengrollen

Alpengrollen Kriminalroman

Aus der Reihe Stephan Knobel
Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Gerwien

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004652535

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Michael Gerwien

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004652535

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  • Ikopiko

    aus Hesel

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Alpengrollen

    Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein. In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden. Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune. Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung – er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles. „Alpengrollen“ ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben. Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch. Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer. Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet. Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.

  • Ikopiko

    aus Hesel

    5/5

    28.07.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Alpengrollen

    Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein. In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden. Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune. Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung – er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles. „Alpengrollen“ ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben. Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch. Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer. Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet. Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    07.05.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ja da schau her!

    Das ist ein Krimidebüt nach meinem Geschmack.Gut ausgearbeitete Charaktere,eine spannende Handlung mit ungewohnten Wendungen und Überraschungen.Und keine Klischees.Obwohl genügend Anlässe dazu da wären.Kitzbühel,die Streif,Toni Sailer,fesche Skilehrer,sexy Holländerinnen.Aber Michael Gerwien ist nicht in die Klischeefalle getappt.Kompliment.Der Kommissar im Ruhestand,Max,möchte mal wieder so richtig Skifahren.Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.Diverse verschwundene Mädchen,eine Fast-Freundin daheim,ein Kollege,der Ermittlungen im fernen München durchführt und ein cleverer Dorfpolizist.Einfach gut gemischt.Hoffentlich müssen wir nicht so lange auf den Nachfolger warten.

  • Tikva

    aus Eislingen

    5/5

    13.04.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Der Klappentext bringt es im…

    Der Klappentext bringt es im Grunde auf den Punkt. Dortmund 2009 - Ein Mann gab sich als Psychologe aus und unterbreitete der Kanzlei Hübenthal & Knobel ein interessantes Angebot, mit ihm zusammen zu dem großen Ereignis "Kulturhauptstadt 2010" einen juristischen Anteil mit der Ausstellung "Justiz und Gewissen" beizutragen. Dafür führte er den Protagonisten Rechtsanwalt Stephan Knobel mit Freundin Marie Schwarz, seinen Kollegen Löffke und Frau sowie einen Richter mit Frau in die Tiefe der Dortmunder Stollen, die sich hervorragend für ein Tribunal eignen. Und so wurde aus der Führung eine Entführung, denn der angebliche Psychologe hatte seine eigenen Vorstellungen von Recht und Gesetz ... In den Schächten unterhalb Dortmunds wartete ein genial ausgeklügeltes System auf die "Gefangenen", welches sie durch psychische Tricks und spezielle Effekte zu quälen und foltern vermochte. Der Entführer brachte die Beteiligten gegeneinander auf und veranlasste sie dazu, sich gegenseitig zu verdächtigen, wer sie in diese Situation gebracht hatte. Das Verhalten der einzelnen Gefangenen wurde sehr gut beschrieben. Auch wie sich Knobel immer wieder fragt, ob manche Aussagen und Taten seiner Mitgefangenen nur Taktik sind oder ob sie es tatsächlich ernst meinten. Der Autor beschrieb die Umgebung und die Beklommenheit der Geiseln so gut, dass ich die ganze Zeit über das Gefühl hatte, im Stollen mit dabei zu sein. Diese Situation wurde genial geschildert. Doch diese Entführung war nur der Anfang und nachdem die sechs Geiseln wieder in Freiheit waren, meldete sich Knobels Gewissen. Denn eine Sache verlief dort unten in dem Schacht recht undurchsichtig ab und ließ ihn die Gefangenschaft genauer betrachten und hinterfragen. Dadurch kam Stephan Knobel einer Sache auf die Spur, die selbst ihn persönlich in Gefahr bringen sollte ... Die Spannung war von Anfang an spürbar und zog sich durch den ganzen Roman, sodass ich diesen Krimi sehr ungern aus der Hand legte. Die wichtigsten Figuren wurden anfangs kurz und knapp vorgestellt, was mir aber genügte, um mir ein oberflächliches Bild zu machen. Die Charaktereigenschaften der einzelnen Persönlichkeiten wurden nach und nach im Stollen offen gelegt, was auch sehr zu meiner eigenen Verwirrung führte. Geniale Taktik, denn so wusste ich auch nicht, worum es ging, bis Knobel auf eine Idee kam ... Dieses Werk ist in der auktorialen Perspektive geschrieben, wodurch ich anfangs nicht viel mehr vom Protagonisten mitbekam als von allen anderen Figuren auch. Das machte es aber umso interessanter! Die Kapitel sind sehr unterschiedlich lang, was der Geschichte aber keinen Abbruch tat. Trotz meines Quereinstiegs in diese Reihe um den Rechtsanwalt Stephan Knobel kam ich mit dem Fall sofort klar. Klaus Erfmeyer hat es geschafft, mich zu fesseln. Seiner Serie werde ich treu bleiben. Ich vergebe die volle Punktzahl, fünf Sterne.

  • Bellexr

    aus Mainz

    4/5

    12.02.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Wellness-Urlaub mit Hindernissen

    Endlich Skifahren! Das denkt sich Ex-Kommissar und Frührentner Max Raintaler als er sich auf den Weg nach Kitzbühel in ein Wellness-Hotel macht. Und dann auch noch das berühmte Hahnenkammrennen anschauen. Was will ein Skifahrerherz mehr. Allerdings gibt es ein kleines Problem bei der Sache. Die 17-jährige Tochter einer Freundin seiner immer mal wieder Lebensgefährtin Monika ist in der Nähe von Kitzbühel beim Urlaub spurlos verschwunden. Max verspricht Anna und Monika sich nach Sabine zu erkundigen, wenn er schon einmal in der Gegend ist. Doch so einfach wie vorgestellt entwickelt sich die Suche nach Sabine dann doch nicht und hinzu kommt noch eine tote Russin am Fuß der Streif wie auch ein Anschlag auf die berühmte Skistrecke. Mit sehr viel Humor erzählt Michael Gerwin sein Krimidebüt. Besonders unterhaltsam sind hier immer wieder die Gedankengänge von Max zu verfolgen. Denn schon allein die Fahrt nach Kitzbühel gestaltet sich dank seinem altersschwachen Auto nicht unbedingt so wie vorgestellt. Die Ankunft im Skiort hält auch noch so einige Überraschungen für ihn parat und so beginnt Max‘ Urlaub überhaupt nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat. Anfangs konzentriert sich die Geschichte mehr auf Max, seine Erlebnisse in Kitzbühel wie auch auf die Vorstellung seiner Lebensgefährtin Monika und deren Freundin Anna, die sich große Sorgen um ihre Tochter macht. Durch immer wieder kleine, regelmäßige Einschübe weiß man als Leser bereits sehr frühzeitig, dass eine Jugendliche gefangen gehalten wird. Warum, wo und um wen es sich dabei handelt bleibt einem jedoch bis fast zum Schluss verborgen. Inwieweit die tote Russin wie auch der Anschlag auf die Streif etwas mit dem Verschwinden von Sabine zu tun haben, und ob es sich bei der gefangen gehaltenen Jugendlichen um Sabine handelt, wird ebenfalls erst spät dem Leser präsentiert. So ist die Neugier schon einmal recht schnell beim Lesen vorhanden, die Spannung lässt jedoch noch ein wenig auf sich warten, denn der Krimianteil tritt erst ab etwa der Mitte des Buches richtig in den Fokus und dann wird es richtig spannend. Also ist hier ein wenig Geduld gefragt, allerdings wird der Weg dahin dermaßen witzig, spritzig und unterhaltsam präsentiert, dass einem hierbei nie langweilig wird und man sich immer bestens unterhalten fühlt. Hinzu kommen die sehr ausgefeilten und originellen Charaktere. Allen voran natürlich Max. Der sportliche Frührentner ist ein leidenschaftlicher Skifahrer und bei der Ausübung seines Hobbys vergisst er gern einmal alles um sich herum, die Suche nach Sabine mit eingeschlossen. Für einen Urlaubsflirt ist der lebenslustige und zuweilen herrlich grantige Ur-Münchner ebenfalls immer zu haben, aber wehe wenn er einmal die Fährte in einem Kriminalfall aufgenommen hat; dann ist er nicht mehr zu halten. Fazit: Ein überaus witziges und durchaus spannendes Krimidebüt mit viel Lokalkolorit, authentisch gezeichneten Charakteren und der auch Leser bestens unterhält, die keine Skifans sind.

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Bewertungen (5)

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