Produktbild: Essex Dogs

Essex Dogs Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17762

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

471 (Printausgabe)

Dateigröße

1127 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Heike Schlatterer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783406813467

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

17762

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

471 (Printausgabe)

Dateigröße

1127 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Heike Schlatterer
  • Wolfram Ströle

Sprache

Deutsch

EAN

9783406813467

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  • leseratte1310

    4/5

    14.05.2024

    eBook (ePUB)

    Zehn Männer für den König

    Diese Geschichte handelt von zehn Männern, die als Söldner des englischen Königs Edward in den Krieg ziehen. Es geht darum, den französischen Thron einzunehmen. Die Männer haben unterschiedliche Fähigkeiten, Vertrauen zueinander und können sich aufeinander verlassen. Wer kann zu diesem Zeitpunkt schon ahnen, dass es der Anfang eines hundertjährigen Krieges ist. Krieg ist ein schmutziges Geschäft und ganz besonders im Mittelalter ist es so. Die, welche weit unten in der Hackordnung stehen, müssen am meisten aushalten. Doch natürlich wollen sie überleben und ertragen das gefährliche und blutige Söldnerdasein. Manches mag uns beim Lesen befremdlich und grausam erscheinen, doch ich denke, dass man unter den Verhältnissen während eines Krieges abstumpft und sich nicht mehr viele Gedanken darüber macht, wenn es hart und brutal zur Sache geht. Das alles ist klar und deutlich beschrieben und macht einen betroffen oder stößt sogar ab. So schlimm auch viele Begebenheiten dargestellt sind, wird das durch schwarzen Humor und Sarkasmus wieder aufgelockert. Die Charaktere sind authentisch und gut beschrieben, aber der ein oder andere hätte ruhig etwas mehr Tiefe haben können. Auch wenn die Männer rücksichtslos alles niedermetzeln, so gibt es doch auch Personen, die einem fast sympathisch sind. Am Ende gibt es einige lose Fäden, die neugierig auf die Fortsetzung machen. Ich hatte schon lange keinen Roman mehr gelesen, der im Mittelalter spielt, aber mir hat dieses Buch gut gefallen und ich habe es gerne gelesen.

  • Bewertung

    3/5

    08.02.2025

    eBook (ePUB)

    Viel Marschiererei, Plünderei und ein bisschen Kampf...

    Die Namensgebenden Essex Dogs sind eine kleine Söldnergruppe, deren Mitglieder wir während des Frankreichfeldzuges von Edward III. folgen. Eine spannende Prämise, der allerdings das Buch nicht ganz gerecht wird. Die Gruppe um den mehr und mehr desillusionierten Lovejoy, ist interessant geschrieben und größtenteils auch gut ausgearbeitet. Auch die übrigen Figuren sind gut charakterisiert. Allerdings muss ich mich hier anderen Rezensionen anschließen, es wird einfach so viel geflucht, dass es nervt und irgendwann lächerlich wirkt. Gerade die Adeligen und Anführer der Arme, die schlimmer fluchen als ein Seemann auf Landgang, haben mich damit irgendwann gestört. Natürlich sind sie auf Feldzug und haben es viel mit einfachen Soldaten, die zum Großteil aus den übelsten Verbrechren bestehen, zu tun, aber ein bisschen mehr Haltung hätte mir in der Darstellung des Autors schon gefallen. Die einzige Frau, die eine Rolle spielt, soll wohl geheimnissvoll und ein bisschen übernatürlich wirken, gerät dabei aber zur völlig überflüssigen Randnotiz, die absolut gar nichts beiträgt um die Geschichte der Dogs irgendwie zu beeinflussen. Das hätte man deutlich geschickter handhaben können. Zusammen mit den Dogs hangeln wir uns so von Plünderung zu Plünderung, unterbrochen von Missgeschicken und Spezialaufträgen der adeligen Befehlshaber, die für die Dogs natürlich in der Regel schlecht ausgehen. Es liest sich halt so runter, ohne dass viel Begeisterung aufkommt. Allgemein scheint es so, als wollte der Autor alles im schlechtmöglichsten Licht darstellen, so dreckig und brutal wie möglich. An sich hätte ich da auch gar nicht dagegen, doch dann sollte es wenigstens gut gemacht sein, denn irgendwann war ich der seitenlangen Plünderei und Brandschatzung doch reichlich müde, deren Muster sich immer wieder wiederholte. Die Pläne und Erklärungen, die damit auch mehr oder weniger die historischen Fakten und Marschrouten beinhalteten, wurden auch nicht organisch eingebaut sondern einfach von den Befehlshabern bei passendere Gelegenheit runtergeleiert. Doch waren die Kämpfe dagegen wieder super geschrieben. Chaotisch, blutig, unversöhnlich, bildeten sie genau das ab, was ich mir erwartet habe, jede Bewegung, jeder Streich fühlt sich an, als würde davon alles abhängen. Jeder Gegner schein ein wirkliches Hindernis zu sein und nicht nur eine Schießbudenfigur. Doch wie bei so vielen Autoren, geht das in der großen, entscheidenden Schlacht wieder verloren. Auf Crecy läuft alles hinaus, darauf habe ich das ganze Buch über hingefiebert. doch wurde sie leider recht knapp abgehandelt. Nur aus einer Sicht dargestellt, statt aus der Sicht mehrerer Dogs und so, dass man auch als Leser den Überblick verliert und nicht wirklich weiß, was im Allgmeinen passiert, hat mich die Schlacht und damit auch das Buch ziemlich unbefriedigt zurück gelassen. Somit kann ich "Essex Dogs" nur bedingt empfehlen. Wer sich für den Hundertjährigen Krieg, düstere Darstellungen eines Feldzuges, Mord und Plünderei begeistern kann, dem wird das Buch gefallen. Mir kam dabei zu wenig Spannung auf.

  • S. L.

    aus Berlin

    3/5

    21.02.2024

    eBook (ePUB)

    Söldner Im Krieg

    Es ist während des 100-jährigen Krieges, 1346, an der Küste der Normandie gehen zehn englische Söldner an Land. Eine gemischte Truppe, sehr verschiedene Charaktere. Anführer Loveday und seine Mannen sichern die Flotte des englischen Königs. Es folgen historische Fakten und blutige Metzeleien. Einigen der „Essex Dogs“ merkt man die Freude am Töten, Abschlachten, Brandschatzen und Foltern deutlich an. Söldner gab es immer, wird es immer geben. Deren vielfach geschilderte, abgestumpfte Geisteshaltung, die hier sehr ausführlich beschrieben wird, brauche ich nicht. Ebenso wenig die späte Läuterung von Loveday. Meine Vorstellungen gingen in Richtung Historie und Zusammenhalt einer Kämpfergruppe. Gibt es hier auch, der Zusammenhalt ist trotz unterschiedlicher Meinungen gegeben, aber die gesamte Geschichte konnte mich nicht erreichen. Die Charaktere bleiben flach, die Historie wird zu Kapitelbeginn stets lehrbuchhaft und vorwegnehmend aufgezeigt und langweilig und abstoßend im Text der Erzählung ausgebaut. Nicht wirklich meins.

  • S.

    aus Berlin

    3/5

    21.02.2024

    eBook (ePUB)

    Söldner im Krieg Es ist…

    Söldner im Krieg Es ist während des 100-jährigen Krieges, 1346, an der Küste der Normandie gehen zehn englische Söldner an Land. Eine gemischte Truppe, sehr verschiedene Charaktere. Anführer Loveday und seine Mannen sichern die Flotte des englischen Königs. Es folgen historische Fakten und blutige Metzeleien. Einigen der „Essex Dogs“ merkt man die Freude am Töten, Abschlachten, Brandschatzen und Foltern deutlich an. Söldner gab es immer, wird es immer geben. Deren vielfach geschilderte, abgestumpfte Geisteshaltung, die hier sehr ausführlich beschrieben wird, brauche ich nicht. Ebenso wenig die späte Läuterung von Loveday. Meine Vorstellungen gingen in Richtung Historie und Zusammenhalt einer Kämpfergruppe. Gibt es hier auch, der Zusammenhalt ist trotz unterschiedlicher Meinungen gegeben, aber die gesamte Geschichte konnte mich nicht erreichen. Die Charaktere bleiben flach, die Historie wird zu Kapitelbeginn stets lehrbuchhaft und vorwegnehmend aufgezeigt und langweilig und abstoßend im Text der Erzählung ausgebaut. Nicht wirklich meins.

  • Grete

    aus Gudensberg

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krieg war schon damals Sch...

    Whow erstmal im Klappentext einen Historiker von heute gesehen, so sehen die also heute aus. Die Essex Dogs eine Söldnertruppe, die von Schlacht und Schlacht zieht und so ihr Geld verdient, mal standen sie gegeneinander und jetzt gerade bei der Landung in der Normandie eine eingeschworene Truppe, die aufeinander aufpasst auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen. Dan Jones schafft es den Leser ins 14.Jhd. zu führen ohne dass der Leser die antiquierte bzw. exaltierte Sprache der damaligen Zeit lesen muss. Wir sind dabei im Schlamm, mitten in der Schlacht oder langweilen uns vor der Schlacht. Anhand der Essex Dogs lernen wir verschiedene Typen kennen, Menschen, die sich in einem Krieg verdingen, den sie mit hohen Verlusten führen. Es wird klar, dass Kriege in Namen von Herrscher oder Anführer geführt werden, die nur ihre persönliche Vorteile sehen und ohne Rücksicht auf die Verluste im Heer ihre Interessen durchzusetzen versuchen. Sinnlos. Die Sprache soll wohl männlich derb sein, naja wem es gefällt, es wird wohl dem derben Schlachtengebrummel entsprechen. Ich fand es sehr interessant das Jones den Kapitel immer historische Quellen zitiert hat und um die herum die Geschichte der Essex Dogs erzählt.

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  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    We few, we happy few, we band of brothers

    King Edward III möchte sich die Herrschaft über Frankreich sichern und landet dazu 1346 in der Normandie - fast am selben Strand wie 1944 ein Teil der alliierten Armee. Die Essex Dogs sind 10 abgehalfterte Söldner, die sich zusammen mit ihrem Anführer Loveday der königlichen Streitmacht angeschlossen haben. Der Historiker Dan Jones lässt uns nun teilhaben an den schmutzigen Seiten eines solchen Unternehmens. Hunger, Durst, Hitze, unfähige Vorgesetzte und gefährliche Scharmützel sind an der Tagesordnung genauso wie ermüdendes marschieren. Hier gibt es selten edle Ritter in strahlenden Rüstungen dafür ein gehöriges Maß an realen Schilderung eines Krieges in einem fremden Land, bei dem natürlich damals schon hauptsächlich die Zivilbevölkerung unter Repressalien wie Plünderung, Vergewaltigung oder Brandschatzung zu leiden hatte. Ein sehr beeindruckender und spannender historischer Roman der Extraklasse.
  • Zum Bewerterprofil von Florian Paschedag

    Florian Paschedag

    OSIANDER Rottenburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    08.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Expendables im Mittelalter

    Loveday ist Anführer einer Söldnertruppe, die gemeinsam mit dem Heer des Königs 1346 in Frankreich einfällt. Langeweile, Plünderung und Mord bestimmen den Alltag. Bis es schließlich vor Crécy zu einer großen Schlacht kommt... Auf dem Papier bietet "Essex Dogs" spannende Charaktere, nur leider versäumt Jones es, ihnen jegliche Tiefe zu verleihen. So bleibt es bei den Klischees "groß, stark, Mann fürs Grobe" oder "sehr guter Bogenschütze". Völlig gescheitert ist der Versuch Jones, wichtige aktuelle Themen wie Sucht oder Homosexualität zu verarbeiten, die durch den jungen Romford verkörpert werden. Die Monologe und Gedanken des Jungen sind auf Dauer nur noch ermüdend und tauchen vor allem dann auf, wenn die Handlung gerade wieder Fahrt aufgenommen hat. "Essesx Dogs" macht dann Spaß, wenn direkte Kampfhandlungen und das Schlachtgeschehen oder der sonstige Alltag der Söldner geschildert wird. Themen also, mit denen sich Dan Jones als Historiker gut auskennt. Völlig abstrus hingegen ist die "mysteriöse" junge Frau, deren Erscheinen und Handlungen ins Übernatürliche abdriften. Was Jones mit dieser Figur noch vorhat, bleibt offen, lässt aber für die Folgebände schlimmes befürchten...

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